Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  2. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Leere der kirchlichen Lehre
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  15. Maria, die Mutter des Friedens

Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!

28. März 2025 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof von Syndey: „Victor war 18 Monate alt und fiel in ein Schwimmbecken. Er hörte 52 Minuten lang auf zu atmen. Seine Eltern baten um die Fürsprache von Kardinal Pell“ – „Seine Ärzte sprechen von einem Wunder“


Sydney (kath.net/pl) „Der Junge überlebte und wurde von den lebenserhaltenden Maßnahmen ohne Schäden an Gehirn, Lunge oder Herz abgehängt werden. Ihm geht es jetzt gut, und seine Ärzte sprechen von einem Wunder.“ Das berichtete der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher. Er äußerte sich bei der Einweihung einer nach Kardinal George Pell benannten Aula des Campion College, bei der auch die ehemaligen Premierminister John Howard und Tony Abbott teilnahmen. Der kleine Victor, ein US-Amerikaner, aus blieb vorsichtshalber zehn Tage im Krankenhaus in Arizona/USA und ist inzwischen wieder zu Hause. Darüber berichteten „The Australien“ sowie weitere Medien aus dem englischsprachigen Raum.


Die Eltern des Kindes hatten in ihrer Not um die Fürsprache von Kardinal Pell gebeten. Sie hatten ihn persönlich gekannt, seit sie 2021 mit ihm auf einer Reise gewesen waren. Außerdem hatte der Onkel des Jungen, ein katholischer Priester, Pells früheren Sekretär, Pfr. Joseph Hamilton, kontaktiert und um das Gebet für Vincents Genesung gebeten haben.

Falls eine Seligsprechung Pells eingeleitet würde, könnte dieser Vorgang als eines der beiden dafür notwenigen Wunder geprüft werden.

Pell war 1941 geboren worden, ab 1996 war er zunächst Erzbischof von Melbourne und dann von Syndey, 2013 bis 2018 war er Mitglied des handverlesenen Kardinalrats von Papst Franziskus, von 2014 bis 2019 Präfekt des Wirtschaftssekretariats des Heiligen Stuhls.

Gegen Pell waren Behauptungen des sexuellen Missbrauchs an zwei Ministranten erhoben worden, er saß dafür in Haft, bis er letztinstanzlich freigesprochen wurde. Das Verhalten der australischen Justiz gegen Pell wurde in Australien und international heftigst kritisiert.

Am 10. Januar 2023 starb er an Komplikationen nach einer Hüftoperation.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  3. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  4. Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
  5. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
  6. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
  7. Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
  8. … und das Leben der kommenden Welt
  9. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
  14. Zehn Jahre heilig: Feier für Mutter Teresa im Stephansdom
  15. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz