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Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten

4. März 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Die Regierung helfe ihm bei seiner Agenda, bei der ihm schon die Vorgängerregierung unter Präsident Biden hätte helfen sollen, sagte Eric Adams, der Demokratische Bürgermeister von New York.


New York City (kath.net/jg)
Eric Adams, der Bürgermeister von New York City, hat sich bei der Regierung Trump ausdrücklich für deren Kampf gegen kriminelle illegale Einwanderer bedankt. Dies habe den Zustrom von Migranten, die in der Stadt Unterkunft suchen, deutlich reduziert, berichtet der Sender Fox News.

Adams gehört der Demokratischen Partei an, er vertritt aber in Einwanderungsfragen eine deutlich andere Position als der Rest seiner Partei. In den letzten Monaten war er bereit, mit der Regierung Trump und deren Grenzschutzbeauftragten Tom Homan im Kampf gegen kriminelle illegale Einwanderer zusammenzuarbeiten.


Bei einer Pressekonferenz am 24. Februar bezeichnete der New Yorker Bürgermeister die Migrationskrise als „wahrscheinlich die größte humanitäre Krise, welche die Stadt bisher erlebt hat“. Er sei bereit, alles im Bereich des Legalen zu tun, um die Stadt sicher zu machen, fügte er hinzu.

Der geringere Zustrom von Migranten sei einer Kombination von Maßnahmen der Stadt New York und der Bundesbehörden vor und nach der Amtsübernahme von Donald Trump zu verdanken. Statt 4.000 Migranten pro Woche kämen jetzt nur mehr 350 pro Monat, sagte Adams.

Die Regierung helfe ihm bei seiner Agenda, bei der ihm schon die Vorgängerregierung unter Präsident Biden hätte helfen sollen, antwortete Adams auf Fragen nach Kritik seiner Partei und der Medien an seiner Zusammenarbeit mit Präsident Trump.

Es sei nichts Humanes daran, Menschen in das Land zu lassen, wo sie keinen Platz zum Leben, keine Finanzierung und keine Möglichkeit für sich selbst zu sorgen hätten. Die Kosten dafür den Städten aufzuhalsen sei einfach falsch, kritisierte der Bürgermeister.

Dank des reduzierten Zuzugs konnte die Stadt bereits Unterkünfte für Migranten schließen. Bald wird auch das Roosevelt Hotel geschlossen, das früher eine Touristenattraktion war, mittlerweile aber durch einquartierte kriminelle Banden ein Zentrum für Kriminalität und Gewalt geworden ist.

 


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