Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  10. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  11. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  14. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

Papst Franziskus ist Frühaufsteher

28. September 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wecker um vier Uhr - Kirchenoberhaupt betont bei Begegnung mit indonesischen Jesuiten auch wichtige Bedeutung des Gebets mehrmals pro Tag.


Rom (kath.net/ KAP)
Papst Franziskus ist ein absoluter Frühaufsteher. Er stehe jeden Morgen um vier Uhr auf und fange um fünf mit dem Beten an, so der Papst in einem Gespräch mit Jesuiten bei seiner jüngsten Ostasienreise. Das Gespräch hinter verschlossenen Türen wurde aufgezeichnet und am Dienstag vorab in Auszügen in der Tageszeitung "Corriere della Sera" veröffentlicht.
Das frühe Aufstehen sei auch eine Folge des Alters, räumte der 87-Jährige ein. Er bete mehrere Male am Tag, auch am Abend. Manchmal schlafe er beim Beten ein. "Aber wenn das passiert, ist es kein Problem. Das zeigt mir, dass ich mich bei Gott wohl fühle. Ich ruhe mich aus, indem ich bete."


"Jeder trägt sein Kreuz"
Das Gespräch führte der Papst am 4. September in Indonesiens Hauptstadt Jakarta mit mehreren Dutzend Jesuiten. Darin antwortet er auf die Frage, was das schwerste Kreuz sei, das er als Papst zu tragen habe: "Papst zu sein, ist ein Kreuz wie jedes andere. Jeder trägt sein Kreuz. Der Herr begleitet und tröstet dich, und er gibt dir Kraft. Vielleicht übertreibe ich, aber Papst zu sein ist weder viel schwieriger noch wirklich anders als Priester, Ordensfrau oder Bischof zu sein."
In Erinnerung an einen Kardinal, der vor seiner Wahl zum Papst gerufen haben soll: "Das wird ein Desaster!", erklärte der Papst scherzhaft: "Der Herr wird am Ende sagen, ob es ein Desaster gewesen sein wird."
Gespräche mit örtlichen Mitgliedern des Jesuitenordens führt der Papst bei fast jeder seiner Auslandsreisen. Der dabei stets anwesende Journalist und Jesuit Antonio Spadaro veröffentlicht die Mitschrift später in der Jesuitenzeitschrift "Civilta Cattolica".

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  13. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  14. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz