Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  13. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  14. Generalbundesanwalt: 94 Prozent der neuen Terror-Ermittlungen mit Bezug zu Islamismus
  15. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression

Papst Franziskus empfängt Prior einer Gemeinschaft, die die außerordentliche Form pflegt

25. Juni 2024 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Begegnung fällt in eine Zeit zunehmender Gerüchte, wonach der Papst demnächst den Gebrauch der außerordentlichen Form der lateinischen Messe fast vollständig verbieten werde.


Vatikanstadt (kath.net/KAP/red) Papst Franziskus hat sich am Montag mit dem Gründer und Leiter einer katholischen Priestergemeinschaft besprochen, die an der außerordentlichen Form der lateinischen Liturgie festhält. Wie das vatikanische Presseamt mitteilte, empfing er Gilles Wach, Prior des international tätigen "Instituts Christ König", mit mehreren Begleitern.


Über den Inhalt der Unterredung wurde zunächst nichts mitgeteilt. Sie fällt in eine Zeit zunehmender Gerüchte, wonach der Papst demnächst den Gebrauch der außerordentlichen Form der lateinischen Messe fast vollständig verbieten werde. Bereits 2021 hatte er mit dem Erlass "Traditionis custodes" den von seinem Vorgänger stark ausgeweiteten Zugang zur außerordentlichen Form wieder deutlich eingeschränkt.

Das Institut Christ König ist vor allem in Italien und Frankreich verbreitet. Es erhielt 2008 von Papst Benedikt XVI. die offizielle Bestätigung. Unter Papst Franziskus wurde das Institut zweimal von einem Apostolischen Visitator überprüft; 2016 wurden neue Statuten von Rom approbiert. Weltweit gehören der Vereinigung mehr als 250 Priester an.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Ein Signal des Himmels?
  6. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  9. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  10. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  11. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  14. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  15. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz