Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  9. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  10. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  11. Zwei Formen - ein Ritus
  12. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  15. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"

Papst Franziskus empfängt Prior einer Gemeinschaft, die die außerordentliche Form pflegt

25. Juni 2024 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Begegnung fällt in eine Zeit zunehmender Gerüchte, wonach der Papst demnächst den Gebrauch der außerordentlichen Form der lateinischen Messe fast vollständig verbieten werde.


Vatikanstadt (kath.net/KAP/red) Papst Franziskus hat sich am Montag mit dem Gründer und Leiter einer katholischen Priestergemeinschaft besprochen, die an der außerordentlichen Form der lateinischen Liturgie festhält. Wie das vatikanische Presseamt mitteilte, empfing er Gilles Wach, Prior des international tätigen "Instituts Christ König", mit mehreren Begleitern.


Über den Inhalt der Unterredung wurde zunächst nichts mitgeteilt. Sie fällt in eine Zeit zunehmender Gerüchte, wonach der Papst demnächst den Gebrauch der außerordentlichen Form der lateinischen Messe fast vollständig verbieten werde. Bereits 2021 hatte er mit dem Erlass "Traditionis custodes" den von seinem Vorgänger stark ausgeweiteten Zugang zur außerordentlichen Form wieder deutlich eingeschränkt.

Das Institut Christ König ist vor allem in Italien und Frankreich verbreitet. Es erhielt 2008 von Papst Benedikt XVI. die offizielle Bestätigung. Unter Papst Franziskus wurde das Institut zweimal von einem Apostolischen Visitator überprüft; 2016 wurden neue Statuten von Rom approbiert. Weltweit gehören der Vereinigung mehr als 250 Priester an.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Wilolf 25. Juni 2024 
 

@mameschnue

Bitte genauer lesen: Im Artikel steht nirgends ausschließlich „lateinische Messe“ sondern immer "außerordentliche Form der lateinischen Messe". Also genau in Ihrem Sinne.


2
 
 mameschnue 25. Juni 2024 

Lateinische Messe?

Bitte sprechen Sie nicht von der "lateinischen Messe", wenn Sie die hl. Messe in der a.o. Form des römischen Ritus meinen. Denn auch die nachkonziliare "neue" Messe darf, kann und soll in Latein gefeiert werden. Die Verwendung der Landessprache ist ein Zugeständnis, keine Vorschrift.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  4. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  7. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  8. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  9. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  10. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  11. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  12. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  13. Pornografie, NoFap und die Rückkehr der Selbstbeherrschung
  14. Zwei Formen - ein Ritus
  15. Rubio rechnet mit Linken ab: „Sie wissen nicht, wie man etwas schafft, also zerstören sie es“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz