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Grüne tritt aus der Kirche aus, weil Kirche gegen das Töten kleiner Kinder ist

22. September 2023 in Prolife, 18 Lesermeinungen
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In Vorarlberg ist diese Woche Sandra Schoch, die grüne Vizebürgermeisterin von Bregenz aus der katholischen Kirche ausgetreten, weil die Kirche für das Recht auf Leben eintritt und Abtreibung ablehnt


Bregenz (kath.net)

In Vorarlberg ist diese Woche Sandra Schoch, die grüne Vizebürgermeisterin von Bregenz und stellvertretende Landtagspräsidentin, aus der katholischen Kirche ausgetreten, weil die katholische Kirche für das Recht auf Leben eintritt. Anlass für die Aktion ist eine Diskussion in Vorarlberg, ob Abtreibungen in Krankenhäusern angeboten werden dürfen. Die lokale Regierung hat sich dagegen ausgesprochen. Zuletzt hat sich auch der Vorarlberg Bischof Benno Elbs zu Wort gemeldet und sehr nüchtern klar gelegt, dass die Kirche gegen das Töten ungeborener Kinder ist. Das Interview mit Bischof Elbs hat die Grün-Politiker, die früher mal Ministrantin und Jungscharführerin war, dazu veranlasst, aus der Kirche auszutreten. "Ich habe dieses Wochenende aufgegeben zu hoffen, dass diese Kirche sich um die Frauen kümmert, ihr Leben sieht, versteht, worum es geht: um Selbstbestimmung, um Menschenrechte", schrieb sie auf Facebook und zeigte damit, dass sie für sie das Menschenrecht auf Leben kein Thema ist.



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Lesermeinungen

 veritatis 27. September 2023 
 

@Markus73

So so, bei den Grünen sind sie ausgetreten. Erstaunlich, dass so manchem Grünen erst im Jahr 2023 auffällt, dass die Grünen gar keine Lebensrechtspartei sind! Sowas aber auch! Diese Partei war schon immer "pro choice" und hatte mit katholischen Wertevorstellungen noch nie was am Hut. Überraschend, mit diesem Wissen eine solche Partei und deren Agenda mit seinen Mitgliedsbeiträgen zu unterstützen.


0
 
 Markus73 23. September 2023 
 

Austritt

Ich habe als Reaktion auf die Entsprechenden Medienberichte über ihren Kirchenaustritt eine längst fällige Entscheidung getroffen und bin aus der Grünen Partei ausgetreten. Als Begründung habe ich festgehalten dass ich als Christ keine Partei unterstütze die offen für Kindesmord Eintritt.
Ich bin jedenfalls froh dass ich diesen Schritt endlich gemacht habe.


2
 
 HerzJesu 23. September 2023 
 

Beten wi, dass Gott solchen verirrten Seelen Erkenntnis schenken möge, dass das Leben heilig ist und nur ER Herr über Leben und Tod ist!


1
 
 Evagrius 23. September 2023 
 

Gab die Kirche je Anlass zu hoffen...

Gab die Kirche je Anlass zu hoffen, dass sie für Abtreibung eintreten werde? Zumindest melden sich die Kirchenvertreter in dieser Frage viel weniger zu Wort als zum Klimawandel. Und wenn sie sich zu Wort melden, dann viel zu wenig klar. Aus Angst anzuecken. Aus Sicht der Abtreibungsbefürworter nährt diese Missverständlichkeit die "Hoffnung" auf eine Änderung in dieser Frage und führt jetzt zu umso größerer "Enttäuschung".


1
 
 lesa 22. September 2023 

Unsere Regierung hat der Herrschaft des Unrechts gewehrt

"Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist die grundlegende Aufgabe des Politikers - aber wie erkennt man, was recht ist?
(Benedikt XVI., 22. 9.2011)
Gott ist uns im Naturrecht, durch die christliche Offenbarung mit ihrem Menschenbild und den Geboten, die den Einzelnen und die Gesleschaft schützen, diese Erkenntnis geschenkt. Und der Bischof hat getan, was er bei der Übernahme seines AMtes versprochen hat: Zum Wohl der Herde, zum Wohl aller ist er für den Schutz und für die Würde des Lebens eingetreten. Wenn jemand DESWEGEN aus der Kirche austritt, ist es seine freie Entscheidung. Aber eine derartige Unkenntnis der Aufgabe eines Bischofs und der Grundlagen unseres christlichen Glaubens ist schon sehr bedauerlich. Ein Hirte hat "den Schafen das wahrhaft Gute zu geben, die Nahrung von Gottes Wahrheit, von Gottes Wort..."
Wo stattdessen die Todeskultur herrscht, gibt es mehr und mehr arme zerrüttete Gewalttätige - siehe Köln.


3
 
 Zeitzeuge 22. September 2023 
 

Im Link eine interessante Website der "Priester für das Leben"

priesterfuerdasleben.org/ueber-uns/


2
 
 Taube3 22. September 2023 
 

Kinder sind die Zukunft. Grüne haben keine.


3
 
 Herbstlicht 22. September 2023 
 

Sandra Schoch beruft sich auf "Selbstbestimmung" und "Menschenrechte" bei ihrem Kirchenaustritt, die ihre Entscheidung rechtfertigen soll.

Wie sieht es nach ihrer Meinung mit den MENSCHENRECHTEN in Bezug auf ungeborenes Leben aus?
Gelten sie hier nicht?
Was sie privat denkt, ist tatsächlich ihre Sache.
Von der Kirche jedoch eine Haltung pro Abtreibung zu erwarten, ist schlicht und einfach feindselig gegenüber dem Leben - und auch gegenüber der Kirche.


5
 
 Karlmaria 22. September 2023 

Natürlich auf Wiedersehen

Auch der schlimmste Sünder kann sich bekehren und Gottes Barmherzigkeit erlangen und in den Himmel kommen. Im Himmel werden die Abtreiberinnen und natürlich auch die Männer die dazu beigetragen haben dann ihren abgetriebenen Kindern begegnen. Es ist natürlich eine große Überraschung wie viele das sein können. Und alle Mama sagen. Jeder der im Himmel ist hat immer allen alles vergeben. Die Pille ist auch Abtreibung. Da können durch die Pille leicht sehr viele Kinder abgetrieben werden denen man dann im Himmel wieder begegnet!


0
 
 J. Rückert 22. September 2023 
 

Gab die Kirche

je Anlass zu hoffen, dass sie für die Abtreibung eintreten werde?
Wer hat eine solche Hoffnung genährt?


5
 
 Passero 22. September 2023 
 

Bekehrung!

Beten wir um die Bekehrung von Sandra Schoch!


2
 
 heikostir 22. September 2023 
 

Gotteseidank haben wir Religonsfreiheit!

Ob jemand Mitglied einer Religionsgemeinschaft ist oder nicht, ist freie Entscheidung des Einzelnen. Gottseidank!

Wenn Frau Schoch zentrale Inhalte einer Religionsgemeinschaft nicht teilen kann oder will, ist es konsequent, diese zu verlassen.

Wie aber Frau Schoch in einem Staat, der sich der Würde menschlichen Lebens verpflichtet weiß, das Recht auf die Tötung von Menschen (nichts anderes ist Abtreibung) rechtfertigen möchte, ist mir unverständlich.

Es erschreckt mich, dass dieser innere Selbstwiderspruch kaum thematisiert wird. Um diesen zu erkennen, muss man nicht gläubig sein und sich auch nicht auf Gott berufen; das ist schlicht eine Folge logischen und konsequenten Denkens.


6
 
 pikkuveli 22. September 2023 
 

Verein

Wahrscheinlich hat sie die Heilige Kirche als Brauchtumsverein angesehen. Und nun pflegt sie selber ein anderes Brauchtum. Die von Sandra Schoch benannten Gründe legen die Frage nahe, wer denn der Herr, der sie bestimmt. Der Auferstandene Herr scheint es nicht zu sein. Kyrie eleison!


6
 
 priska 22. September 2023 
 

Na ja grün !


4
 
 lakota 22. September 2023 
 

Wie verblödet kann man sein -

da tritt diese "Dame" aus der Kirche aus, weil die sich an die 10 Gebote - u.a. "Du sollst nicht töten" - hält?


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 Jothekieker 22. September 2023 
 

Verbohrtheit

Die Alternative zum Kirchenaustritt hätte darin bestanden, die eigene Haltung zu hinterfragen. Aber das kann man von Grünen nicht erwarten.


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 Mystery 22. September 2023 

NEIN

nicht auf Wiedersehen sondern Tschüss!


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 matthieu 22. September 2023 
 

Für die Kinder

"Ich werd dieses Wochenende weiter hoffen, dass diese Kirche nie aufhört sich um die zu kümmern, die im Mutterleib heranwachsen, ihr Leben sieht, versteht, worum es geht: um Selbstbestimmung, um Menschenrechte",


7
 

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