Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

Seniorin mit 101 Jahren: „Vor allem gehe ich jeden Tag in die Messe!“

15. April 2023 in Spirituelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Geheimnis der Langlebigkeit der Französin Véronique Tellier: Ein fester christlicher Glaube und ein treffsicherer Humor


Montauban (kath.net/pl) Die Französin Véronique Tellier ist 101 Jahre alt und lebt in einem Altersheim in Montauban (Südfrankreich). Ihr Geheimnis für die Langlebigkeit ist ein fester christlicher Glaube und ein treffsicherer Humor. Untätigkeit liegt dem Energiebündel nicht, sondern sie bleibt aktiv, um sich in Form und vor allem glücklich zu halten: donnerstags Gymnastik, Telefongespräche mit ihren Lieben und … die tägliche Mitfeier der Heiligen Messe. Dazu sagt sie wörtlich: „Vor allem gehe ich jeden Tag in die Messe! Wenn ich dort oben ankomme, werde ich zum Herrn sagen: Ich habe alles getan, was du mir gesagt hast, jetzt hoffe ich, einen Platz an deiner Seite zu bekommen.“ Das berichtet das katholische Nachrichtenportal „Aleteia“ anhand eines Interviews, das die rüstige alte Dame der Zeitung „La Dépêche“ gegeben hat.


Véronique Tellier wurde 1923 in Algerien geboren und verlebte dort glückliche Tage bis zum Krieg, der sie dazu zwang, mit Tausenden von Pied Noirs [Algerierfranzosen] das Mittelmeer zu überqueren, um die französischen Küsten zu erreichen. Eine schmerzhafte Erinnerung. Sie erzählt: „Stellen Sie sich vor, Sie lassen in wenigen Stunden vierzig Jahre Erinnerungen hinter sich, indem Sie einfach das Schloss Ihres Hauses schließen. … um Ihr Leben, das Ihrer Eltern und Ihrer Kinder zu retten.“

Ihr allergrößter Schmerz ist aber der Tod ihrer Tochter im Alter von 20 Jahren durch einen Autounfall. Dennoch zeigt sie einen unerschütterlichen Glauben: „Das sind Wunden, die sich nie schließen (…) was mich gehalten hat, war der Glaube. Ich spreche jeden Tag mit Gott, er hat mich nie enttäuscht. Halte dich an den Herrn, du wirst niemals enttäuscht werden. In meinen traurigen Momenten schaue ich auf die Gottesmutter [Maria]... Ich würde lieber mein Leben als meinen Glauben verlieren, und ich danke dem Schicksal, dass es mir diesen spirituellen Reichtum geschenkt hat.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
  4. „Lass das Zählen sein!“
  5. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  6. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  9. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  10. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  11. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  12. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  13. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  14. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  15. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz