Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  12. Wir machen da was mit Medien
  13. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  14. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  15. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein

Die EU hat ein Problem mit zuviel Meinungsfreiheit auf Twitter

1. Dezember 2022 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der französische EU-Digitalkommissar Thierry Breton droht Elon Musk mit dem Sperren von Twitter im EU-Raum, wenn dieser zu viel Meinungsfreiheit erlaubt


Brüssel (kath.net)

Die EU-Kommission hat dem neuen Twitter-Eigentümer Elon Musk laut einem Bericht der Financial Times angedroht, den Kurznachrichtendienst in Europa abzuschalten, wenn dieser zu viel Meinungsfreiheit auf Twitter erlaubt und zu wenig Zensur übt. Konkrekt geht es laut dem Medienbericht darum, dass Musk verschiedene Personen wie den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wieder zugelassen hat, obwohl diese gegen kein Gesetz verstoßen hat. Auch sonst bekannte Personen wie Jordan Peterson, die völlig willkürlich von Twitter gesperrt wurden, dürfen wieder posten. Twitter selbst verkündet derzeit im Wochentakt übrigens neue User-Rekorde.


Der französische EU-Digitalkommissar Thierry Breton möchte auch, dass Moderatoren (vermeintliche) FakeNews "aggressiv" verfolgen. Die EU möchte außerdem wissen, wieviele aktive und verbannte Nutzer Twitter hat. Laut Breton verstoße sonst Musk gegen ein "Gesetz über digitale Dienste", die dies im Oktober eingeführt hat. Damit will die EU soziale Medien stärker kontrollieren.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 averroes 2. Dezember 2022 
 

@Tin Martin

Die EUdssR ist nicht nur auf dem Weg zum "Reich der Mitte", sondern auf dem Weg zum 4. Reich!


0
 
 si enim fallor, sum 1. Dezember 2022 
 

Was die EU fordert, erfordert hohe Gebühren pro Konto (sonst wäre Zensur)

Bislang hat Twitter viele Moderatoren beschäftigt, die eigentlich Zensoren waren, weil ihnen die Kenntnisse und Selbstdisziplin fehlte, um objektiv zu moderieren. Sie waren billiger und trotzdem hat Twitter Verluste gemacht, d.h., Wert vernichtet.


Eine gute Moderation erfordert Menschen, die in der Lage sind, Tweets aller Art neutral zu bewerten. Ohne diejenigen zu canceln, die nicht ihrem persönlichen Geschmack, ihren Gefühlen, ihrer Ideologie, ihren Ideen, ihrer Weltanschauung oder ihren religiösen Überzeugungen (oder deren Fehlen) entsprechen, und die auch über gute technische Kenntnisse verfügen, da sie mit der automatischen Moderationssoftware interagieren und sie anpassen müssen.


0
 
 Uwe Lay 1. Dezember 2022 
 

Zensur für die Demokratie!

Seit die Demokraten erkannt haben, daß, nur weil die neuen sozialen Medien nicht gut genug zensiert worden sind, Trump einen Wahlkampf gewinnen konnte,in dem die geballte Medienmacht aller seriösen Meinungsmacher gegen Trump waren, gilt: Zu viel Meinungsfreiheit gefährdet die Demokratie, die Herrschaft der Etablierten. Nur durch eine Zensur können Falschmeinungen im Volke verhindert werden.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


0
 
 Tin Martin 1. Dezember 2022 
 

Die EU

hat mir nichts vorzuschreiben, was ich sagen darf und wie viel Meinungen ich zu haben habe. Diese Organisation möchte höchstwahrscheinlich das neue "Reich der Mitte" werden. Gott bewahre uns.


1
 
 J. Rückert 1. Dezember 2022 
 

Hahnemanns hoch potenzierte Demokratie

Sie sind so abgehoben und abgesichert in der hohen EU, dass das Volk keine Rolle mehr spielt. Sie zeigen ungeniert ihr jakobinisches Gesicht.
Wähler A dürfen den B. wählen. Der B wählt seinerseits den C., der den E ernennt. Dieser bevollmächtigt den F, der dann den Ukas für ganz Europa ausstellt. Da wird über eine Verdünnungsreihe titriert bis in der Lösung kein Molekül Demokratie mehr drin ist und das alles wird uns dann als „Hahnemanns hoch potenzierte Demokratie“ eingeflößt. Das Volk wird herumgeschubst, verdummt und fremd bestimmt ärger als unter einem absolutistischen Herrscher.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  2. Wir machen da was mit Medien
  3. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  4. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  5. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  6. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  7. Fatima-Tag in Berlin
  8. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  9. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  10. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  11. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  12. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  13. Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
  14. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  15. Im Licht der Liebe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz