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Maria 1.0: „Schreiben aus dem Sekretariat der Bischofskonferenz beantwortet „Offenen Brief“ NICHT

15. August 2022 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
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Pressemeldung: „Der Anlass und die damit verbundene Forderung des Briefes werden wissentlich ignoriert“ - Mit dem Antwortschreiben der DBK!


Bonn (kath.net/Maria 1.0) kath.net dokumentiert die Pressemeldung von „Maria 1.0“, „Schreiben aus dem Sekretariat der Bischofskonferenz beantwortet „Offenen Brief“ NICHT – Der Anlass und die damit verbundene Forderung des Briefes werden wissentlich ignoriert“, in voller Länge:

Am Samstag, dem 13.08.22 erhielt Maria 1.0 stellvertretend für die vielen Unterzeichner aus allen Bereichen des Katholizismus im deutschsprachigen Raum auf dem Postweg eine bemerkenswert nichtssagende Antwort auf den offenen Brief vom 11.08.22. Der direkt an Bischof Bätzing adressierte „offene Brief“, wurde für das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz schließlich vom Leiter des Büros des synodalen Weges beantwortet (Antwortbrief siehe unten).

Eine Auseinandersetzung mit den Inhalten des Briefes findet in der vorliegenden Antwort faktisch nicht statt. In nur einem Satz heißt es, man wolle den „Offenen Brief“ kritisch rezipieren. Was auch immer das heißen mag, stellen wir fest, dass die deutschen Katholiken, aber auch die Vertreter der Weltkirche und die Öffentlichkeit einen Anspruch darauf haben zu erfahren, warum der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz fortgesetzt schweigt und weiter an der Zusammenarbeit mit Frau Dr. Stetter-Karp an so exponierter Stelle festhält und warum Bischof Dr. Bätzing die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland an der Seite einer Frau gestalten möchte, die das Recht auf Leben der wehr- und schutzlosesten Menschen unter den Vorbehalt des Selbstbestimmungsrechts der Frau stellt und damit sowie mit der Forderung nach flächendeckenden Abtreibungsmöglichkeiten offen gegen die Lehre der Kirche verstößt.

Weiter stellen wir fest, dass vorerwähnte Antwort aus dem Hause DBK diesem Anspruch in keiner Weise gerecht wird, sondern man sich offensichtlich weiterhin mit Frau Dr. Stetter-Karp solidarisiert und hofft, die Angelegenheit durch Schweigen aussitzen zu können!

Die Kernforderung des Offene Briefes bleibt daher unverändert bestehen und wir werden nicht nachlassen, diese mit Nachdruck zu stellen und national und international öffentlich auf sie hinzuweisen: „Exzellenz, wir bitten Sie und Ihre Mitbrüder im Bischofsamt, die alle bei ihrer Weihe versprochen haben, das von den Aposteln überlieferte Glaubensgut der Kirche rein und unverkürzt wiederzugeben, die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Stetter-Karp zu beenden, sofern diese nicht nachhaltig bereit ist, ihre Haltung öffentlich zu revidieren und zur Lehre der Kirche über den Schutz ungeborenen Lebens zurückzukehren.“

In den nächsten Tagen erhalten alle deutschen Diözesanbischöfe den „Offenen Brief“ erneut, ergänzt um die Liste der zahlreichen Unterstützer. Das immens positive nationale und internationale Echo und das große Lob vieler Gläubiger, Priester, Bischöfe und namhafter Theologen, die sich bei uns gemeldet haben, bestärken uns dabei, diesen Weg weiterzugehen.

Antwortbrief der DBK:

Sehr geehrte Frau Steinbrecher,
sehr geehrte Frau Brandstetter,

der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, hat Ihren offenen Brief an das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz weitergeleitet. Es entspricht den allgemein geltenden Regeln, offene Briefe nicht individuell zu beantworten. Dennoch danke ich Ihnen auf diesem Weg für die Hinweise und Anregungen, die Sie in Ihrem Schreiben gegeben haben und die wir kritisch rezipieren.

Wie Sie sicher wissen, engagieren sich die deutschen Bischöfe seit jeher mit großem Nachdruck für die Belange der Würde und des Schutzes menschlichen Lebens vom Augenblick der Zeugung bis zum natürlichen Tod. In diesem Zusammenhang ist es eine Selbstverständlichkeit, jeder Form der allgemeinen Legalisierung und der gesellschaftlichen Etablierung von Abtreibungen ablehnend gegenüberzustehen. Dieses Engagement findet seinen Ausdruck bei weitem nicht nur, aber auch in der seit vielen Jahren von der Deutschen Bischofskonferenz mitverantworteten Woche für das Leben. Ausgehend von der gemeinsamen Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz „Gott ist ein Freund des Lebens. Herausforderungen und Aufgaben beim Schutz des Lebens" wurde in diesem Zusammenhang in zahllosen Texten und Beiträgen auf die absolute Schutzwürdigkeit des menschlichen Lebens und die damit verbundenen Herausforderungen und Verpflichtungen hingewiesen.

Im kommenden Jahr wird die Woche für das Leben von 22. bis 30. April stattfinden. Ich darf Sie freundlich darauf hinweisen, dass die Woche für das Leben immer auch die Möglichkeit für Initiativen und Verbände bietet, sich in diesem Rahmen mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen zum jeweiligen Thema zu beteiligen und so das gemeinsame Engagement für den Lebensschutz zum Ausdruck zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Frank Ronge

Foto: Logo von "Maria 1.0" (c) Maria 1.0


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Lesermeinungen

 modernchrist 17. August 2022 
 

modernchrist

Ceterum censeo Stetter-Carpam statim esse expellendam!
Da müssen wir dranbleiben! Was wollen wir uns noch alles gefallen lassen? Mit unseren Kirchensteuern diese Gremien weiter finanzieren? Eine Frau mit solchen Aussagen kann keine Katholikenpräsidentin sein! Zumal es im ZdK noch weitere solche Unterstützer von "flächendeckenden" Abtreibungsstätten gibt. Warum wird so ungeniert und großzügig die Hinrichtung von unschuldigen Menschen "respektiert" und akzeptiert? Und das von Repräsentanten der katholischen Kirche? Hier ist dauerhafter Widerstand Pflicht! Wir sind keine Politiker, die auf Kompromiss und Wählerschaft aus sind! Hier geht es um die Wahrheit: Mord an Menschen!


0
 
 Rosenpsalter 16. August 2022 
 

@Lesa

Danke für den zuversichtlichen Beitrag.


2
 
 lesa 16. August 2022 

Danke für das Licht!

Der Verzicht auf Wahrheit aus "pastoralen Rücksichten" hat in eine neblige Sackgasse geführt, auf der der Antichrist Menschen in den Abgrund reißt.
Aber der Hl. Geist kommt der Kirche zu Hilfe. Licht dringt ein und breitet sich aus durch Maria 1.0. Vielleicht folgen Euch die Bischöfe, beten wir darum! Es ist Zeit, sich zu entscheiden. Nur de Wahrheit ist "pastoral" und führt zur Einheit.

Und dieser Video-Beitrag von Marg. Strauß! DANKE!


3
 
 Rosenpsalter 16. August 2022 
 

Verrat

Ich habe eine ernste Frage. Man soll nicht aus der hl. röm.-kath. Kirche austreten. Wäre es aber möglich aus der deutschen Landeskirche auszutreten? Denn was hier abgeht ist weder in Einheit mit Rom, noch ist es apostolisch (zurück auf die Lehre Christi überliefert durch die Apostel/ missionarisch), noch ist es katholisch (allumfassend/universal). Was übrig bleibt ist nur noch eine Landeskirche. In dieser „Landeskirche“ zu bleiben, wäre ein Verrat. Wie ich die Sache verstehe, musste Frau Stetter-Karp von einer ¾ Mehrheit der DBK in ihrem Amt bestätigt werden. Sollte dies der Fall sein, muss ich mich fragen, ob ich in diese Kirche bleiben kann.


2
 
 hape 16. August 2022 

Elementare Entgleisung …

… war in den Kommentaren zu lesen. – Ich denke, dass das innerhalb der Synodalen Blase gar keine Entgleisung ist, sondern dass die Position von Stetter-Karp / Bätzing mehrheitsfähig ist. – Das aber zeigt, wie tief und unüberwindlich der innerkatholische Graben. Die Beschwichtigs- und Diskussioneverweigerungsstrategie von Bätzing ist nur eine halbherzig angelegte Gesichtsmaske. Der Schaden für die Kirche in Deutschland ist aber schon jetzt irreparabel. Der Synodale Weg mit seiner Protestantisierung ist ein Desaster für die Kirche. Die Einheit ist unwiderruflich zerstört. Es gibt keine gemeinsame Gesprächsgrundlage mehr.


5
 
 physicus 15. August 2022 
 

Die Frage bleibt virulent und vergrößert sich

Der offene Brief war eine Chance für die DBK-Leitung, die nicht genutzt wurde. So erhärtet sich die Frage: Möchte die DBK an der Seite von Frau Stetter-Karp mit dem deutschsynodalen Weg die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland gestalten?

Mit jedem Tag vergrößert sich auch die Frage und erweitert sich auf das ZDK insgesamt. Wenn das ZDK nicht von sich aus seine Präsidentin absetzt, zeigt es Akzeptanz für die Forderung nach flächendeckender Abtreibung. Dann ist es irgendwann mit einem Personalwechsel an der Spitze nicht mehr getan - dann steht (insbesondere) in dieser Thematik das gesamte ZDK in Frage.


5
 
 SalvatoreMio 15. August 2022 
 

"Herr, Du Freund des Lebens"

Sehr geehrter @Taubenbohl: im AT, im Buch der Weisheit 11,26 finden wir die Worte: "Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens."


4
 
 Vox coelestis 15. August 2022 
 

Nicht locker lassen

Danke Frau Steinbrecher bzw. alle von Maria 1.0 dass ihr in diesem Punkt dran bleibt und wir es nicht einfach hinnehmen, dass eine so elementare Entgleisung wie sie sich Frau Stetter-Karp geleistet hat folgenlos bleiben und schweigend ausgesessen werden soll.
Um der Glaubwürdigkeit willen muss Bischof Bätzing hier klare Kante zeigen. Tut er es nicht, steht auch sein Amt zur Disposition, denn Schweigen muss dann als Zustimmung bzw. Einverständniserklärung gedeutet werden.


6
 
 Benediktus2018 15. August 2022 
 

Bätzings Antwort: zum Fremdschämen

Bischof Bätzing bekommt eine klare Frage gestellt und drückt sich mit nichtssagenden Begründungen wie „ist nicht üblich, darauf zu antworten“ vor einer bekennenden, mutigen Antwort. Da es sich um eine zentrale, sehr wichtige Frage handelt, kann man dieses formale Geschwurbel nur als Feigheit deuten. Auch jedem anderen Bischof, der sich so wegduckt, kann man nur bescheinigen, dass er sein Amt nicht ausfüllt. Statt mutig für den Glauben einzustehen, wird dem Zeitgeist und dem politischen Wunschdenken (Gendern, Frauenpriestertum) blind auf dem synodalen Irrweg gefolgt.


6
 
 girsberg74 15. August 2022 
 

Gute Erziehung ?

@Hippokrates „Erziehung“

Sehr geehrter Hippokrates,
Sie machen mich ratlos, weil mir nicht klar ist, ob es um meine oder Ihre Erziehung geht; doch wohl nicht um Menschen, die für das Sekretariat der DBK tätig sind?

Offensichtlich sind Sie irgendwie betroffen, beruflich oder so. Vielleicht mögen Sie das näher erklären, interessiert mich. Es war mir aber auf keinen Fall darum zu tun, jemanden zu erziehen, Sie auf keinen Fall, da Sie mir bis jetzt nicht bekannt waren.

Es war mir lediglich darum zu tun, anderen – hier den Unterstützern von Maria 1.0 - in ihrer Enttäuschung den wahren Sachverhalt deutlicher zu machen.

Da ich schrieb „sondern ist verschiedenen Wahrheiten gleichzeitig verpflichtet“, war es mir darum zu tun, meiner Erziehung gerecht zu werden, sonst hätte ich stattdessen von Vorenthaltung / Verschweigen von Wahrheit oder von Unwahrheit geschrieben, von schärferen Formulierungen abgesehen.


5
 
 Hippokrates 15. August 2022 
 

Erziehung

Sehr geehrter girsberg74,
als gut erzogener Mensch und vor allem in bestimmten Positionen beantwortet man eigentlich jeden Brief ( anonyme natürlich ausgenommen - humorig gemeint!)
Ich brauche allerdings auch keinen "Nachhilfe-Unterricht" über die Verpflichtung der DBK zu verschiedenen Wahrheiten.......


0
 
 Smaragdos 15. August 2022 
 

Stetter-Carpe diem

Diese Antwort ist des Papstes Franziskus würdig: sie gibt sich gegenseitig ausschliessenden Positionen Recht.

Einerseits gibt sie nämlich mit dem Hinweis auf die Woche für das Leben der DBK den Lebensschützern wie Maria 1.0 Recht. Andererseits gibt sie implizit Frau Stetter-Karp Recht, und zwar dadurch, dass sie die Kritik an ihr ignoriert. Das nennt man Relativismus in Aktion. Carpe diem eben, "Geniesse den Tag" (freie Übersetzung).


6
 
 lakota 15. August 2022 
 

Kein Wort zu Frau Stetter-Karp

nur Gefasel - und am Schluß:

"Ich darf Sie freundlich darauf hinweisen, dass die Woche für das Leben immer auch die Möglichkeit für Initiativen und Verbände bietet, sich in diesem Rahmen mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen zum jeweiligen Thema zu beteiligen" -

bleibt uns nichts andres mehr übrig, als genauso wie andere Chaoten zu demonstrieren, mit Plakaten und Geschrei :"Weg mit Stetter-Karp!"??


6
 
 Taubenbohl 15. August 2022 
 

Gott ist ein Freund des Lebens hiess die Konferenz mit den Evangelischen. Was für ein Bild "Freund". Sag schon alles eigentlich.

Was für eine Theologie...Die Dreifaltigkeit ist die Quelle des Lebens...der Schöpfer von alles Sichtbar und Unsichtbar.

Er hat auch klare Regeln aus Liebe gegeben..Du darfst nicht töten.

Basta.

Freund des Lebens...ER ist die Quelle des Lebens. Es ist sein Wesen und durch ihn lebt alles.


3
 
 FNO 15. August 2022 

@girsberg

Daran knüpft sich auch die Frage an, wie Frau Dr. Gilles, Sekretärin der DBK, zu diesem Thema steht. Angeblich hat sie sich bewusst gegen Kinder entschieden. Was soll das bedeuten?


5
 
 153fische 15. August 2022 
 

Offener Brief - eine nichtssagende Antwort war zu erwarten.

Es macht mich als Katholikin traurig und enttäuscht, dass die Ehe und auch das Priestertum durch die Propagierung der LGBT Ideologie herabgesetzt wird - und das auch innerhalb der Kirche. Wenn man sich die Begeisterung und Eifer der Diözesen anschaut, fragt man sich warum es so wenig Bestrebungen gibt die Ehen zu stärken.

Genauso sieht es beim Lebensschutz aus - es ist unbequem für Verantwortliche sich gemäß dem Bischofsauftrag klar dafür auszusprechen - deshalb kommt nichts als ein unsagendes Schreiben.

Wann wachen die Verantwortlichen endlich auf?


6
 
 Joachim Heimerl 15. August 2022 
 

Wenn der " Synodale Weg" ernst gemeint wäre, müsste

Man kritische Stimmen auch ernstnehmen. Tatsächlich geht es aber nur die Etablierung der Häresie, und genau das zeigt der Vorgang in dieser Sache auch. Von der Marschrichtung wird nicht mehr abgewichen, es sei denn die Bischöfe insgesamt erinnern sich daran, wofür sie zum Bischof geweiht wurden und beenden den Spuk. - Als Politiker hätte Bätzing schon lange den Hut nehmen müssen, umso weniger ist er im Amt weiters sls Vorsitzender zu halten und auszuhalten,auch nicht als Bischof übrigens. Wenn man alles zusammenfasst, kann man nur sagen: Es ist eine Schande und eine Zumutung für die gesamte Kirche!


9
 
 girsberg74 15. August 2022 
 

Eine verbindliche Antwort

war aus dem Sekreatariat der Bischofskonferenz nicht zu erwarten,
denn dieses Sekretariat hat keine Meinung, die aus einem festen Grund kommt, sondern ist verschiedenen Wahrheiten gleichzeitig verpflichtet.


11
 

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