Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  11. Menschenrecht auf Abtreibung?
  12. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  13. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  14. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  15. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus

Uni Regensburg verweigert Lebensschutzgruppe die Anerkennung

21. Februar 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der zuständige „Studentische Sprecher*innenrat“ verweist auf interne Richtlinien und eine demokratische Abstimmung. ProLife Europe will rechtlich gegen die Diskriminierung vorgehen.


Regensburg (kath.net/ProLife Europe/mk) Eine von der Lebensschutzorganisation ProLife Europe (PLE) gegründete Lokalgruppe wurde von der Studentenvertretung der Universität Regensburg als offizielle Hochschulgruppe ohne Nennung von Gründen abgelehnt. Die Gruppengründung selbst war von wochenlanger Vorarbeit begleitet. Bei einem Infoabend der PLE-Regionalleiterin und einer Studentin fanden sich dann genug junge Leute, die der Gründung einer (zunächst) Stadtgruppe zustimmten. Der Weg auf die Uni war das nächste Ziel.


In Regensburg ist der „Studentische Sprecher*innenrat“ als (indirekt) gewählte Vertretung der Studenten für die Akkreditierung von „Hochschulgruppen“ zuständig. Den anerkannten Gruppen werden Räume und Ausrüstung zur Verfügung gestellt. Ein Blick auf die aktuelle Liste, wo sich eine „diverse“ (gegen Sexismus und „Queerfeindlichkeit“), eine muslimische und eine ökologische Gruppe finden, zeigt schon, woher der Wind weht. Nicht ganz überraschend bekam PLE auf einen ersten Antrag auf Anerkennung im April 2021 monatelang keine Antwort. Erst nach einem halben Jahr und mehrmaliger Nachfrage kam eine Rückmeldung – die Ablehnung als das „Ergebnis einer demokratischen Abstimmung auf Basis unserer Akkreditierungsrichtlinien“. Diese stellt der „Sprecher*innenrat“ jedoch nicht zur Verfügung. Die Weigerung basiert also offenbar auf der subjektiven Meinung einer Mehrheit des Rates – eine klare Diskriminierung. Dagegen wird PLE nun – wenn nötig mit juristischem Beistand – vorgehen, um der freien Meinungsäußerung zum Durchbruch zu verhelfen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  7. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  8. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  9. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  10. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  11. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  12. Ein Frühstück für den Verleugner
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  15. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz