Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. So nicht, Mr. Präsident!
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  6. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  7. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  8. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  9. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  10. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  11. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  12. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  13. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  14. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

Uni Regensburg verweigert Lebensschutzgruppe die Anerkennung

21. Februar 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der zuständige „Studentische Sprecher*innenrat“ verweist auf interne Richtlinien und eine demokratische Abstimmung. ProLife Europe will rechtlich gegen die Diskriminierung vorgehen.


Regensburg (kath.net/ProLife Europe/mk) Eine von der Lebensschutzorganisation ProLife Europe (PLE) gegründete Lokalgruppe wurde von der Studentenvertretung der Universität Regensburg als offizielle Hochschulgruppe ohne Nennung von Gründen abgelehnt. Die Gruppengründung selbst war von wochenlanger Vorarbeit begleitet. Bei einem Infoabend der PLE-Regionalleiterin und einer Studentin fanden sich dann genug junge Leute, die der Gründung einer (zunächst) Stadtgruppe zustimmten. Der Weg auf die Uni war das nächste Ziel.


In Regensburg ist der „Studentische Sprecher*innenrat“ als (indirekt) gewählte Vertretung der Studenten für die Akkreditierung von „Hochschulgruppen“ zuständig. Den anerkannten Gruppen werden Räume und Ausrüstung zur Verfügung gestellt. Ein Blick auf die aktuelle Liste, wo sich eine „diverse“ (gegen Sexismus und „Queerfeindlichkeit“), eine muslimische und eine ökologische Gruppe finden, zeigt schon, woher der Wind weht. Nicht ganz überraschend bekam PLE auf einen ersten Antrag auf Anerkennung im April 2021 monatelang keine Antwort. Erst nach einem halben Jahr und mehrmaliger Nachfrage kam eine Rückmeldung – die Ablehnung als das „Ergebnis einer demokratischen Abstimmung auf Basis unserer Akkreditierungsrichtlinien“. Diese stellt der „Sprecher*innenrat“ jedoch nicht zur Verfügung. Die Weigerung basiert also offenbar auf der subjektiven Meinung einer Mehrheit des Rates – eine klare Diskriminierung. Dagegen wird PLE nun – wenn nötig mit juristischem Beistand – vorgehen, um der freien Meinungsäußerung zum Durchbruch zu verhelfen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 physicus 21. Februar 2022 
 

Nicht entmutigen lassen

... es ist richtig, wenn die PLE dagegen vorgeht, sie werden sich letztlich durchsetzen.


1
 
 Lee Kernaghan 21. Februar 2022 
 

Ja die Toleranz

... der Linken hört da auf, wo man anderer Meinung ist. Das erinnert mich an die Gesinnungsdemokratie dunkelster deutscher Geschichte in Ost und West.
Es sind zu wenige konservative und liberale Studenten in den Gremien weil sie i.d.R. das Studium schnell durchziehen wollen. Das ist dann die Folge.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  5. So nicht, Mr. Präsident!
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  11. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  12. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  13. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz