Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  3. 'Einige sähen mich lieber tot'
  4. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  5. Genderkompatible Monstranz
  6. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  7. Ein 'Katholik aus dem Rheinland'
  8. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  9. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  10. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  11. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  12. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  13. Franziskus wünscht sich lebendige und kreative Kirche in Europa
  14. Bischof, der Flüchtling war: Migranten als Hoffnungsträger sehen
  15. Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum bringt ‚Jesus als queere Person’ auf die Bühne

‚Abtreibung ist kein schmutziges Wort. Abtreibung ist Freiheit. Abtreibung ist Gleichheit.'

2. Juli 2021 in Prolife, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Bezeichnung ‚Pro-Choice’ sei zu defensiv, sie bezeichne sich als ‚Pro-Abtreibung’, sagt die amerikanische Abtreibungsbefürworterin Sarah Haley.


Charlotte (kath.net/LifeNews/jg)

„Abtreibung ist kein schmutziges Wort. Abtreibung ist Freiheit. Abtreibung ist Gleichheit. Abtreibung rettet Leben“, schreibt Sarah Haley, Kodirektorin des Charlotte Reproductive Action Network in einer Kolumne für die Zeitung The Charlotte Observer.

Sie bezeichne sich nicht mehr als „Pro-Choice“, sondern als „Pro-Abtreibung“. „Pro-Choice“ ist eine Selbstbezeichnung, welche im englischsprachigen Raum häufig verwendet wird, um Personen zu bezeichnen, die legale Abtreibungen befürworten. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen, eine schwangere Frau solle selbst die Wahl („choice“) haben, ob sie eine Abtreibung durchführen lässt oder nicht.


Haley hält diese Bezeichnung für zu defensiv. Sie bringe zum Ausdruck, dass Abtreibungen selten sein sollten, mit Scham verbunden seien und nur für Frauen zustehen würden, welche gute Gründe dafür hätten. In medizinischen Notfällen sei Abtreibung keine Wahl, schreibt sie weiter. Manchmal sei eine Abtreibung Folge einer ungewollten Schwangerschaft, manchmal sei sie ein notwendig, um eine gewollte Schwangerschaft zu beenden, fährt sie fort.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 3. Juli 2021 
 

@cooperatorveritatis

"Dieses Argument "keine Frau mache sich diese Entscheidung leicht", was man in Deutschland von dieser Seite immer wieder hört (auch aus der kirchlichen Sphäre), empfand ich eh immer schon als verlogen und vorgeschoben."

Mir fällt bei diesem Argument jedesmal die Grüne Jutta Dithfurt ein, die mal gesagt hat, sie fände 2 Abtreibungen auf ein lustvolles, 20-jähriges Geschlechtsleben nicht zu viel.


3

0
 
 Alecos 2. Juli 2021 
 

In der Tat Pro-Choice ist ein Euphemismus für Pro-Death und Pro-Baby Mord..


1

0
 
 si enim fallor, sum 2. Juli 2021 
 

Sondern erlöse uns von dem Bösen

Ich glaube, dass wir keine Angst davor haben sollten, anzuerkennen, dass Menschen sündig sind und deshalb böse sein können.

Auch böse Menschen können bekehrt werden.
Paulus verfolgte erst die Christen (eine grausame Bosheit), aber dann erfolgte die Bekehrung des Christenverfolgers.


2

0
 
 Mariat 2. Juli 2021 

Pater Hubertus Freyberg Exerzitien zur Heilung für unseren Stammbaum

https://www.youtube.com/results?search_query=exerzitien+hubertus+freyberg
Ist sehr, sehr wichtig!!!
Wie wir wissen kann alles was bis in die 7. Generation bei unseren Vorfahren, väterlich - und mütterlicherseits noch nicht - ich sage jetzt einfach, " im reinen" vor Gott war, ist, sich bei den lebenden auswirken.
Es tut gut, zu vergeben, zu beten - zu HEILEN.
Auch Abtreibungen gehören dazu - die sich auswirken können.
Zu diesem Thema ist der 3. Vortrag sehr wichtig.
Pater Hubertus konnte schon vielen Müttern helfen, denen es nicht gut ging.


1

0
 
 si enim fallor, sum 2. Juli 2021 
 

Ich bin der Meinung, dass diese Aktivistin eine Sadistin ist

Verrückt ist sie wahrscheinlich nicht.
Meine Meinung nach ist sie einfach böse.


5

0
 
 cooperatorveritatis 2. Juli 2021 
 

Rückenwind kommt vom "Katholiken" Joe Biden

@hape
"Hat Haley noch alle Tassen im Schrank?" In dem Sinn von "Ist Sie noch Herr ihrer Sinne" hat sie noch alle Tassen im Schrank, sie weiß also, was sie sagt.

Mit der neuen Forcierung der "reproduktiven Gesundheit und Wahlfrei-heit" unter dem "katholischen" US-Präsidenten Joe Biden, trauen sich die Abtreibungsaktivisten immer mehr ihre wirklichen Motive laut auszusprechen, ja sogar Zeitungsartikel dazu zu schreiben. Dieses Argument "keine Frau mache sich diese Entscheidung leicht", was man in Deutschland von dieser Seite immer wieder hört (auch aus der kirchlichen Sphäre), empfand ich eh immer schon als verlogen und vorgeschoben. Nein durch die dauernde Propaganda und die fleißige Zuarbeit auch der öffentl.-rechtl. Medien (von solchen Kampfblättern wie "Stern" und "Spiegel ganz abgesehen)halten immer mehr junge Frauen Abtreibung für eine ganz normale Maßnahme bei unerwünschter Schwangerschaft.


4

0
 
 hape 2. Juli 2021 

Ja, ja, is' ja gut.

Genial! – Aber neu ist die Idee nicht. Schon im alten Rom wurde gemordet, wenn man anders nicht mehr weiter kam. Oder wenn es mal schnell gehen musste. – Mord ist also wirklich eine tolle Sache, eine solide und bewährte Lösungsstrategie. Jedenfalls, solange ich nicht selbst ermordet werde. Aber sonst … warum nicht?

Aber mal im Ernst: hat Sarah Haley noch alle Tassen im Schrank?


9

0
 
 bernhard_k 2. Juli 2021 
 

Das ist das beste Beispiel dafür ...

dass diese Befürworter eben nicht mehr logisch denken wollen und völlig verblendet sind!

Die Wortwahl sagt alles!


8

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Die Linke’ will Strafbarkeit von Spätabtreibungen abschaffen
  2. Das Leben beginnt mit der Empfängnis – schreibt die New York Times
  3. Aktuelle Umfrage zeigt Mehrheit für texanisches Abtreibungsverbot bei Herzschlag
  4. ‚Gibt es einen richtigen oder falschen Zeitpunkt um ein Kind zu bekommen? Nein!’
  5. Abtreibungsverbot in Texas: Internetseite für Meldung von Verstößen gesperrt
  6. US-Anwältin vergleicht Lebensschützer mit Selbstmordattentätern
  7. Wichtige Pro-Life-Entscheidung für die USA: Abtreibungsverbot kann in Texas in Kraft treten
  8. US-Senat beschließt Resolution gegen öffentliche Finanzierung von Abtreibungen
  9. ‚Abtreibungsurteil ‚Roe v. Wade’ ist das schlechteste Urteil des Obersten Gerichtshofes’
  10. ‚Niemand kann behaupten, ein gläubiger Katholik zu sein und Abtreibung gutheißen’







Top-15

meist-gelesen

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  3. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  4. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  5. Genderkompatible Monstranz
  6. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  7. 'Einige sähen mich lieber tot'
  8. „Willkommen bei Maria vom Sieg!“
  9. Mel Gibson: ‚Ich bin ein Sünder, aber ich kenne den Unterschied zwischen Hirten und Mietling’
  10. 4.500 Teilnehmer beim 17. Marsch für das Leben in Berlin
  11. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  12. "Mit grosser Sorge verfolgen wir die Skandale um das kathol. Nachrichtenportal kath.ch"
  13. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  14. Eucharistischer Kongress: Großes Glaubenszeugnis einer protestantischen Pastorin, jetzt katholisch
  15. Nuntius bei DBK: Es geht um „die kirchliche Gemeinschaft, den katholischen Glaube und Heiligkeit“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz