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Die große Flucht

12. April 2021 in Kommentar, 42 Lesermeinungen
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Der Austritt aus der Kirche nimmt die Züge einer Massenflucht an. Es ist eine Vertreibung, die hausgemacht ist. Eine Kirche, die den Menschen nicht die Wahrheit verkündet, braucht niemand - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Rom (kath.net)

Der Austritt aus der Kirche nimmt die Züge einer Massenflucht an. Es ist eine Vertreibung, die hausgemacht ist. Eine Kirche, die den Menschen nicht die Wahrheit verkündet, braucht niemand.

Die Tendenz geht klar zum Kirchenaustritt. Das ist schon seit 50 Jahren so. Wer was auf sich hält, tritt aus. Schon zu Schülerzeiten in den 70er/ 80er Jahren war es ausgesprochen hip für die gewählten Vertreter linker Schülergruppen im Stadtschülerrat mal eben in der Sitzungspause vom Rathaus ins Standesamt rüber zu gehen, um fix aus der Kirche auszutreten. Mitglieder der Schülerunion waren das damals eher nicht, das sei an dieser Stelle betont. Man fand es lustig, geschahen diese Austritte doch hauptsächlich zu dem Zweck, die Eltern zu ärgern, die einem ab dem 14. Lebensjahr den Austritt aus der Kirche nicht mehr verwehren konnten.

Aus diesem Spaß wurde ernst. Im Zeitraum von 2016 bis 2020 ist die Anzahl der in Berlin jährlich aus der Kirche ausgetretenen Katholiken um 50% angestiegen. In anderen Regionen des Landes sieht es ähnlich aus. Berlin ist allerdings eine Stadt, in der die Kirchenzugehörigkeit im Alltag kaum eine Rolle spielt. Katholiken in der Hauptstadt (und nicht nur dort) bewegen sich innerhalb der Kirche im Spannungsfeld zwischen einem etablierten zumeist linken Spießertum und einer Existenz als kreativer Minderheit. Das ist eine nicht zu unterschätzende Dynamik. Diese führt eher nicht zum Austritt. Schon in den 50er- Jahren hat Madeleine Delbrêl die Katholiken in Ivry so ähnlich beschrieben, wie wir sie heute in Großstädten vorfinden.


Die Wanderungsbewegung junger Menschen vom Land in große Städte wird von vielen als Anlass für den Austritt angenommen. Das ist nicht nur in Berlin so. Dem „Mief“ des heimischen Dorfes/ der heimischen Kleinstadt entkommen, kann man sich endlich von der Kirche trennen, die einem schon lange nichts mehr zu sagen hat. Das mag eine Rolle spielen. Viele junge Menschen treten aus der Kirche aus, wenn sie das erste Mal die Kirchensteuer auf ihrer Gehaltsabrechnung finden. Das kann je nach Gehalt fünf bis zehn Jahre nach dem Berufseinstieg der Fall sein. So lange man für den Laden nichts zahlen muss, kann man ja drin bleiben. In den allermeisten Fällen ist der Kontakt ohnehin schon lange abgerissen, wenn er je bestanden hat. Darum wird im Grunde nur vollzogen, was innerlich längst passiert ist. So man nicht auf irgendeiner Beerdigung war, hat man seit der Erstkommunion, allenfalls seit der Firmung keine Kirche mehr von innen gesehen. Der Schritt zum Amtsgericht oder Standesamt ist dann nur noch der letzte Schritt in einer langen Folge.

Ursache und Anlass muss man daher auch beim Kirchenaustritt genau trennen. Die Ursache liegt immer in einer mehr oder weniger vollständigen Entfremdung von der Kirche. Dies passiert in den allermeisten Fällen über einen längeren Zeitraum. Damit einher geht ein grundständiges Unwissen über die Kirche und über den Glauben der Kirche. Würde die Kirche glauben, was manche glauben, dass sie es glaubt, so könnte man in der Tat nur seine Beine in die Hand nehmen und laufen. Dem katholischen Analphabetismus, der aus einem Konglomerat von unzureichender kirchlicher Sozialisation im Elternhaus und mehr als mangelhafter Glaubensunterweisung in Schule und Kirchengemeinde erwächst, wird durch den Konsum von Massenmedien noch weiter genährt. Die Fremdheit wächst in einen Zustand, der durch Dialog nicht mehr zu heilen ist und einen Verbleib in der Kirche schlicht unmöglich macht.

Wer glaubt denn nicht, dass die Kirche geglaubt habe, die Erde sei eine Scheibe? Und dann noch Galileo! Man weiß zwar nicht, worum es in dem Prozess ging, aber das ist egal. Die Erkenntnis, dass Galileo nicht auf den Scheiterhaufen verbrannt wurde, erschüttert zu tiefst. Man war sich so sicher. Doch was nützt es in der Vergangenheit zu stöbern. Humanae vitae lag so goldrichtig. Langsam dämmert es, dass die Pille keine wirklich gute Idee war. Hätte man bei den hormonellen Kontrazeptiva die gleichen Kriterien angelegt, wie bei dem Vakazin von Astra Zeneca gäbe es seit Jahrzehnten keine Hormonpille mehr. Das sei nur am Rande bemerkt. Unkenntnis über Sexualmoral, Bioethik, katholischer Soziallehre und vieles anderes, was für die menschliche Gesellschaft praktische Bedeutung hat, wird zum Drama, weil damit wesentliche Errungenschaften der freiheitlichen Gesellschaft untergehen. Schützen wir ungeborenes Leben nicht, schützen wir auch geborenes irgendwann nicht mehr. Mit den Alten und Kranken haben wir gerade begonnen, sie zum assistierten Suizid freizugeben. Unkenntnis darüber, warum die Kirche in konkreten Punkten so und nicht anders bewertet, entfremdet von den Werturteilen der Kirche und führt in den Irrtum und in die Katastrophe. Auch die oft gehörte These, der sexuelle Missbrauch in der Kirche sei ein Grund für den Austritt, trifft einfach nicht zu. Die Konfrontation mit dem Skandal kann und muss erschüttern. Die Austrittsreißleine zieht nur, wer innerlich schon weg ist.

Es steht eben nicht in jedem Falle böser Wille hinter einem Abschied von der Kirche. Es ist eine gelernte Entfremdung von den Wurzeln der Kirche. Tatsächlich geht es um den Kern, um die Mitte der Kirche. Wenn die Eltern, die Lehrer, die Katecheten und nicht zuletzt die Priester nicht mehr dafür sorgen, dass die Kinder Jesus Christus kennenlernen, ihm in den Sakramenten begegnen und seine Lehre (=die Lehre der Kirche) verinnerlichen, dann braucht man sich nicht zu wundern über junge Menschen, die aus der Kirche austreten und z.B. Abtreibung für eines der unveräußerlichen Grundrechte des Menschen halten. Wer den Massenexodus aus der Kirche stoppen will, wird dies nicht erreichen, indem er die Kirche geschmeidig an die Welt anpasst, wie es der synodale Weg von DBK und „ZdK“ versucht. Ohne eine echte missionarische Initiative, die den Menschen die Wahrheit des Evangeliums in Wort und Tat offensiv verkündet, wird der Exodus aus einer in die Bedeutungslosigkeit versinkenden Kirche in Europa weitergehen.

 

ER ist auferstanden! ER ist zurück! kath.net-Video-Blog mit Margarete Strauss

 


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Lesermeinungen

 lakota 15. April 2021 
 

@Chris2

Nur so ein Gedanke:
Wenn im Schnitt nur noch ca.10% Katholiken den Gottesdienst besuchen, kann man davon ausgehn, daß die anderen 90% nicht zu den glaubenstreuen Katholiken gehören.
Sie sind quasi aus der Kirche ausgetreten, die Mehrzahl zahlt aber noch Kirchensteuer (warum auch immer). Die Statistiken der Diöcesen zeigen es. Würden alle, denen die Kirche sowieso egal ist, konsequent aus der "Kirchensteuer" austreten - das würde sich an den Einnahmen aber sehr bemerkbar machen - und wäre gar nicht schlecht.


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 Chris2 14. April 2021 
 

Kirchen- und Kirchensteueraustritt

Lieber @Winrod Das ist beileibe nicht das Selbe. Und so mancher, der gerade aus der Kirchensteuer austritt, bezahlt stattdessen sogar noch mehr freiwillig an glaubenstreue Gemeinschaften oder Pfarreien. Entscheidend sind der persönliche Glaube, das eigene stete Bemühen und die guten Werke - nicht dieser Wisch, den es nur in Deutschland so gibt - ausgerechnet im Lande Luthers, der das mit Geld und Himmel bekanntlich äußerst kritisch sah...


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 Ulrich Motte 14. April 2021 
 

GerogBer: Berliner Morgenpost vom 12.3.2021

Dort heißt es, daß 2020 aus der evangelischen Kirche 1, 53 % der Mitglieder austraten, aus der katholischen Kirche im selben Jahr 1, 96 % der Mitglieder. Bundesweit sinkt die Mitgliederzahl der Ev. Kirche wegen geringerer Zuwanderung und Austritten früher, vor allem in der DDR, stärker als die der kath. Kirche. Die Bilanz aktueller Austritte und Eintritte ist seit Jahren meist eher etwas weniger schlecht für die Ev. denn die Kath. Kirche.


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 mphc 13. April 2021 

P. Karl Wallner

öffnet bei jeder Missio-Messe um 12 Uhr auf www.missio-live.at die Perspektive auf die wachsende Kirche des Südens. Wir hier in Mitteleuropa sind längst nicht mehr der Nabel der Kirche!!! Das hat man sich aus eigener Schuld verspielt.


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 Winrod 13. April 2021 
 

"Hausgemacht"? Ja und Nein.

Viele treten auch aus Eigeninteresse aus ( aus finanziellen Gründen, aus Gleichgültigkeitsgründen und/oder, weil sie auf die "passende Gelegenheit" nur gewartet haben ). Sie wissen nicht - es hat ihnen auch niemand gesagt - dass sie mit der Kirche auch Christus ( den "corpus christi" ) verlassen.


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 lakota 13. April 2021 
 

@Ginsterbusch

Herzliches Vergelts Gott für Ihren Kommentar! Das ist eine wunderbare Idee, der ich mich bei Bedarf bedienen werde.

"Der Rosenkranz hilft immer und ich werde nicht(!) gehen. Schließlich können wir den Heiland mit solchen Verwirrten nicht alleine lassen."
Da haben Sie so recht!! Gott segne Sie!


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 phillip 13. April 2021 
 

Gott möge seiner Kirche zur Hilfe kommen!

Rita1937, seien Sie zuversichtlich: Gott wird seiner Kirche zu Hilfe kommen, ganz sicher! Der Teufel weiß - und die wahren Gläubigen wissen - längst, dass er den Kampf gegen Gott verloren hat und ihm nur mehr wenig Zeit für seine Verderbtheit übrig bleibt. Gelobt sei Jesus Christus, in alle Ewigkeit!


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 phillip 13. April 2021 
 

Nicht den Feinden überlassen-ich bleibe drin!

Bravo, Ginsterbusch, vollkommen dacor!


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 phillip 13. April 2021 
 

Den Spruch, "Wir müssen ... mit der Ökumene aufhören", möchte ich dahingehend

abändern, dass es folgendermaßen lauten sollte: " Wir müssen ... mit der falschen Ökumene aufhören!"


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 phillip 13. April 2021 
 

Ganz sicher werden dazu auch einzelne Bischöfe gehören,

meint JP2B16, und ich bin überzeugt davon, dass dazu entsprechend der göttlichen Offenbarung auch ein von Gott ermächtigter und seine Aufträge erfüllender Papst gehört!


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 JP2B16 13. April 2021 
 

Die kleine Herde wird aus Glaubensoasen heraus wirken und vielen neuen Segen bringen ...

"Ohne eine echte missionarische Initiative, ... wird der Exodus aus einer in die Bedeutungslosigkeit versinkenden Kirche in Europa weitergehen."
Doch wer besitzt überhaupt noch die Befähigung und ist willens zu einer solchen missionarischen Initiative in der " Deutschen Kirche"?

Rod Dreher zeichnet in seiner "Die Benedikt Option" die künftig sehr wahrscheinliche äußere Form der wahren "Una Sancta Catholica et Apostolica" hierzulande, so meine ich, sehr treffend. Diese kleinen  Glaubensoasen, real wie virtuell, existieren bereits und wachsen. Die kleine Herde kennt sie. Von ihnen und ihr alleine wird die missionarische Initiative ausgehen können. Ganz sicher werden dazu auch einzelne Bischöfe gehören.


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 SalvatoreMio 13. April 2021 
 

Sehr gute Idee! Danke!

@[email protected]: bei uns ist es noch nicht so dramatisch, aber im Gegensatz zu früher taucht öfter die Sorge auf: "Was kommt jetzt wohl wieder?" Also bewaffnet mit dem Rosenkranz zur hl. Messe gehen und sich an ihm festhalten, wenn Situationen kommen, die schwer erträglich sind und den Priester unverwandt anschauen, statt schamvoll nach unten!


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 Chris2 13. April 2021 
 

@Ulmus

Das mit Judas erinnert mich an den BDKJ München, der vor etwa 20 Jahren gnadenlos das Bibelzitat "...damit aus diesen Steinen Brot werde" plakatierte. Man weiß nicht, was schlimmer ist: Wenn sie wussten, wer das zu Jesus in der Wüste gesagt hat, oder wenn nicht...


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 Chris2 13. April 2021 
 

Priesterlose Kirche

@benedetto50 Und weil das so ist (und aus ideologischen Gründen sowieso) arbeitet man in so manchem Bistum an der priesterlosen Kirche, an Pfarreien, die nur noch von Laien geführt werden. "Problem gelöst"...


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 hape 13. April 2021 

Warum so hoffnungslos?

"Die Fremdheit wächst in einen Zustand, der durch Dialog nicht mehr zu heilen ist", schreibt Winnemöller. Durch Dialog allein ist tatsächlich keine Heilung möglich, da stimme ich ihm zu.

Aber durch die Gnade Gottes ist sehr wohl Heilung möglich. Heilung und Heiligung. Das ist doch die große Sehnsucht des Menschen. Damit ist er grundsätzlich immer vorbereitet auf das Einwirken des Hl. Geistes, auf die Anfrage des Engels. Jeder Mensch ist jederzeit frei, darauf mit den Worten Mariens zu antworten: … mir geschehe nach Deinem Wort.

Gott kennt Mittel und Wege solche Menschen zu finden Er sucht sie, weil er getrieben ist von seiner Liebe. Menschen, die wie Maria bereit sind, sich vom Hl. Geist überschatten zu lassen. Was der historischen Einmaligkeit Mariens keinen abbruch tut.

"Denn die Fürsorge der Vorsehung ist konkret und unmittelbar; sie kümmert sich um alles, von den geringsten Kleinigkeiten bis zu den großen weltgeschichtlichen Ereignissen." (KKK 303)


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 athanasius1957 13. April 2021 
 

Wen wundert's?

Nachdem die "un"würdigen Herren Prälaten unserer Hl Mutter Kirche sich dem Herrn der Welt" unterworfen" und sich aus opportunistischen Gründen der Seelsorge entzogen haben, die Sakramente und Sakramentalien für "Nicht"lebensnotwendig erklärt haben, präsentiert sich diese "Kirche" nur mehr als Abklatsch eines Theaters unter jeder "Kritik".


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 ThomasR 12. April 2021 
 

benedetto50

mich freut sehr die Entwicklung in Wigratzbad. Irgendwann wird die Anzahl der Seminaristen in Wigratzbad größer als in allen diözesanen Priesterseminaren insgesamt.

Bei meiner Stellungnahme habe ich (bedauerlich) nur an diözesane Priesterseminare gedacht, die übrigens ab demnächst sowieso nicht mehr geben soll.

Unter DBK kursiert nämlich ein Projekt alle diözesane Priesterseminare aufzulösen und durch vier gemeinsame Ausbildungcenter für Priester zu ersetzen. (Berechtigter Widerspruch kam erstmal aus Regensburg)
Auf die Idee die diözesane Priesterausbildung und Berufunsgapostolat in Deutschland über Umsetzung von Pastore dabo vobis (1993) und der Prämissen des letzten Priesterjahres von Papst Benedikt inklusive Pflege (z.B. 1x die Woche) der alten Messe im jeden diözesanen Priesterseminar- im tridentinischen Ritus zelebrierte die Hlg. Messe schließlich auch Pfarrer von Ars- zu erneuern ist vermutlich kaum jemand eingefallen


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 stephanus2 12. April 2021 
 

Danke @stormarn..

..für die Herkunftserklärung des Fotos. Ich bin ja aus Münster. Ein religiöses Zeitdokument..Seitenwände eingerissen, Steine und Schutt, Dokument der Zerstörung, des Hasses, losgetreten von Hitlerdeutschland -und am HochAltar die würdige Domweihe bzw. ihre Jahresfeier. Das berührt mich tief.Gott ist stärker als alles ! Die Tracht der Messdiener: in einer kleinen Kirche hier steht auch so ein Hochaltar. Dort wird mit dem Rücken zur Gemeinde tridentinische Messe gefeiert. Kurze Predigt, lange lateinische Texte/Gesänge.Messdiener in eben dieser schwarzweißen Bekleidung. Knieende Mundkommunion, nur vom Priester, rechts hält einer eine Kerze dabei und links einer die Patene unter den Mund.Kenne ich erst seit kurzem. Ein Schatz, eine Gnade.


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 stephanus2 12. April 2021 
 

[email protected],

Ihr Post hat es geschafft, mich ein bißchen aufzurütteln. Ihren Mut hätte ich gern, bei so einer Modernistenpredigt demonstrativ den Rosenkranz zu beten ! Ich sitze meist da mit geschlossenen Augen und gesenktem Kopf, bis das Unheil überstanden ist. Manche raten ja auch, in keine Modernistenmesse mehr zu gehen. Aber Ihr köstlicher Satz, man könne ja den Heiland mit solchen Verwirrten nicht alleine lassen, stärkt mich gerade, wenn ich mal wieder in eine solche Messe gehen muss (persönliche Umstände), dann wenigstens meinen Rosenkranz fest in der Hand zu halten. Und vielleicht den Pastor die ganze Zeit fest anzusehen.Gott zum Gruß !


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 Aschermittwoch 12. April 2021 
 

Rückbesinnung

Ohne Rückkehr zur Beichte und der Eucharistischen Anbetung wird der Auszug nicht zu stoppen sein.
Das ist die Formel der Rettung. Was aber über Jahre nicht gepflegt wurde, braucht Zeit um wirksam zu werden wenn es wieder aktiviert wird.


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 Ad Verbum Tuum 12. April 2021 

Kleine Anmerkung zu Berlin

aufgewachsen im Schwarzwald, nun seit einigen Jahren in Berlin würde ich diesbzgl. den Fokus auf die Stadt teilweise in Abrede stellen. Im Gewohnheitskatholizismus in BW gehörte der Kirchgang lange zum "guten Ton" - und verschwand nun kampflos, da der Glaube nicht herausgefordert, nur wenig hinterfragte war. Dies wiederum erlebe ich in Berlin deutlich anders: die, die dabei sind, sind häufig ENTSCHIEDEN dabei, sie sind dabei, obwohl man Widerspruch erntet. Auch fand ich bis dato deutlich weniger liturgische Auswüchse, Banalisierungen als in BW. Im Gegensatz zum EB Freiburg, sind in Berlin 2 Sonntagslesungen der Standard.
Wo ich dem Autor aus tiefstem Herzen recht gebe: die Kirche hat seit Jahrzehnten aufgehört, hoffnungsfroh das WARUM zu verkünden, und lamentiert selbst-rechtfertigend mit und an ihrer Lehre herum. Dass daraus keine positive Kraft wächst, ist selbstverständlich. Gerade in dieser so sinn-verlorenen, ziellosen Zeit hätte die Kirche so viel zu geben.


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 Flo33 12. April 2021 
 

Sodom & Gomorrha

Halle Schäfchen , der Wolf reißt im Sodom&Gomorrha Gehege wenn er will.


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 nazareth 12. April 2021 
 

Kennt Ihr "Der Skandal" von Manfred Lütz? Es gibt so viele Irrtümer über die Kirche und ihre Historie. Das Buch lohnt sich zu lesen. Es liefert gute Tatsachen-Argumente neben dem Herzen im Feuer um zu evangelisieren mit Bibel und Sakramenten. Laien stärkt die Priester und erbitten wir den Hl. Geist,dass sie sich trauen die unverkürzte Lehre der Kirche zu verkünden und man liebevolle originelle und gute Wege findet sie zu übermitteln!


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 Diadochus 12. April 2021 
 

@SabineTheresa

An Ihrem Kommentar bin ich hängengeblieben. Katholiken haben nie einen Grund für eine Mutlosigkeit. Bleiben Sie stark, auch wenn es schwer fällt. Wer im Gebet ist, hat immer Freude im Herzen. Umso mehr werden Ihre Söhne Sie achten und Ihnen dankbar sein. Ihre Söhne werden erkennen, dass das mehr ist, als ein "Tick", ebenso vielleicht Ihr Mann. Bleiben Sie beharrlich. Gott segne Sie.


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 benedetto50 12. April 2021 
 

Kirchentreue


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 benedetto50 12. April 2021 
 

Die grosse Flucht

Gratulation Herr Winnemöller für die treffende Lagebeschreibung in unserer katholischen Amtskirche.
Das sollte nur noch einem breiteren Personenkreis publik werden. Kirchensteuer hat mich nie gereut zu zahlen als ich noch zum zahlenden Kreis gehörteund und war nie ein Grund aus der Kirche auszutreten. Nur wenn ich heute sehe, was die Obrigkeit unserer derzeitigen Amtskirche für den Glaubensabfall selbst dazu beiträgt, würde ich heute austreten und dieses Geld den wahren Glaubenswächtern der Pius- und Petrusbruderschaft spenden. Ich frage mich wirklich, was die ganzen katholischen Modernisten mit der reinen Lehre Christi überhaupt noch verbindet, in dem sie am liebsten lieber heute als morgen ihren Treueeid ihrer Weihen brechen würden.


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 benedetto50 12. April 2021 
 

ThomasR, Die Massenaustritte betreffen die Gemeinschaften

Es stimmt nicht ganz:
In keinem deutschen Priesterseminar wird die alte Messe gelehrt bzw gepflegt, damit ist keine Änderung des Verhaltens der Gläubigen in der Zukunft auch zu erwarten.
Bei unserem Priesterseminar St.Petrus(a.o.Form, Abspaltung von Piusbrüdern 1988) in Wigratzbad haben wir seit Jahren eine steigende Tendenz an Priesteranwärtern. GottseiDank werden diese von gottbegnadeten Priestern unterrichtet und nicht von Theologen in Bistümern, die den soften Glauben weitergeben.

ThomasR


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 lakota 12. April 2021 
 

@Ulmus

"Warum wird hier wieder ein Austritt aus Kirchensteuergemeinschaft mit einem Austritt aus der Kirche gleichgesetzt?"

Weil das in Deutschland einfach der Kürze halber so genannt wird und zusammenhängt.

Andersherum: wenn ich nicht mehr an Gott glaube, der Kirche den Rücken kehren will? Reicht es dann, einfach nicht mehr in den Gottesdienst zu gehen? Bin ich dann aus der Kirche ausgetreten? Wem erkläre ich diesen Austritt und reicht das?

Nein, denn die Kirchensteuer bezahle ich weiter, bis ich eben auch dem Staat erklärt habe, daß ich "ausgetreten" bin.
Ich kann also nicht aus der Kirche austreten ohne auch aus der Kirchensteuergemeinschaft auszutreten.


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 Rita1937 12. April 2021 
 

Die Ursachen dieser Zustände sind nicht vom Tag zu Tag entstanden, sie haben Ursprung vor einigen Jahrzehnten. Und die letzte 10 Jahre konnten wir sehen, wie es immer nur schlimmer wird, so schlimm, dass man sich es in der menschlichen Phantasie nicht mal vorstellen konnte. Was aber alles noch auf uns als Kirche zukommt, wird uns in den nächsten Jahren sicher in Spannung halten... Gott möge seiner Kirche zur Hilfe kommen.


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 Ulmus 12. April 2021 
 

"Austritt aus der Kirche" (3)

Ich habe gerade auf den Seiten der DBK (https://www.dbk.de/themen/kirche-und-geld/) nachgelesen und möchte hier zwei Zitate dokumentieren und kommentieren:
"Keines der anderen in Europa eingeführten Systeme der Kirchenfinanzierung ist in der Lage, den Dienst der Kirche auf dem in Deutschland gewohnten und weiterhin nachgefragten Niveau zu garantieren. Die Kirche in Deutschland hat sich wie kaum eine andere in Europa für den Dienst an der Gesellschaft verpflichten lassen." -> Kirche als Service-Unternehmen, ja so präsentiert ihr euch!
Und "Schon unter den Aposteln besaß einer von Jesus die Vollmacht, das gemeinschaftliche Vermögen zu verwalten (Joh 13,29)." -> Liebe DBK, vielleicht solltet ihr aber auch ergänzen, daß das Judas Iskariot war... - und das sagt dann doch eigentlich alles über euch oder?


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 Ulmus 12. April 2021 
 

"Austritt aus der Kirche" (2)

Auch ich überlege schon seit Jahren, inwieweit ich noch verantworten kann, Kirchensteuer zu zahlen und damit einen aufgeblähten Verwaltungsapparat, den ich nicht goutiere, sowie Aktionen wie Katholikentage, Amazonas-Synode, Maria 2.0, Synodalen Weg etc zu unterstützen. Meine Bilanz fällt sehr, sehr negativ für die Kirchensteuer aus... Ich spende freiwillig deutlich mehr als ich Kirchensteuer zahle. Die Kirchensteuer tut nicht weh, wenn ich auf meinen Lohnzettel schaue, sondern dann, wenn ich wieder ein glaubensfeindliches Machwerk, gesponsert von meiner Kirchensteuer, in der Hand halte.


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 Ulmus 12. April 2021 
 

"Austritt aus der Kirche" (1)

Warum wird hier wieder ein Austritt aus Kirchensteuergemeinschaft mit einem Austritt aus der Kirche gleichgesetzt? Es sollte sich inzwischen bis zu den letzten katholischen Oasen rumgesprochen haben, daß heute viele aus dem Kirchensteuersystem austreten, weil sie deren Verwendung nicht mehr verantworten können, und nicht, weil sie ihrer Kirche entfremdet wären.
Meine Mutter hat vor nicht allzu langer Zeit einem englischsprachigen Priester die Kirchensteuer aufgrund ihres in diesem Augenblick begrenzt spontan-verfügbaren Englischs folgendermaßen erklärt: We pay for sin (für die nicht anglophilen Leser: wir bezahlen für Sünde). Sie war im Nachhinein bestürzt, daß ihr - durchaus sehr reichhaltiges - englisches Vokabular sie in diesem Moment im Stich gelassen hatte - ich habe ihr seitdem mehrfach versichert, daß man die Situation nicht besser zusammenfassen kann.


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 Stormarn 12. April 2021 
 

Zum Foto

Zur Information: Das Foto zeigt ein levitiertes Amt in der heute s. g. außerordentlichen Form des Römischen Ritus' im zerstörten Dom zu Münster/Westf. zur Jahresfeier der Domweihe am 30. September 1945.


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 SabineTheresa 12. April 2021 
 

gerade ein bisschen mutlos ?

Meine Söhne sind 18 und 16. Sie hatten/haben einen Religionsunterricht, der den Namen nicht verdient. Wir haben einen Pfarrer, der sein eigenes Evangelium predigt und seine eigene Art von eucharistischem Hochgebet kreiert hat, weshalb wir nicht mehr hingehen. Von den kirchenfeindlichen Medien ganz zu schweigen. Es ist sehr schwierig, Kinder in einer solchen Atmosphäre im Glauben zu erziehen ohne dass sie denken, es sei nur Mamas spezieller Tick, den sonst niemand teilt. Mein Mann ist evangelisch-liberal, was es nicht einfacher macht. Aber die evangelische Gemeinde vor Ort ist christuszentriert und bibeltreu, also eine echte Alternative. Allerdings steht dort ein Pfarrerwechsel an - und wer weiß, was dann ist?


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 Aventinus 12. April 2021 
 

Weil ich katholisch bin, zahle ich DBK-Hinterlist & Co. keine Kirchensteuer mehr ...

... und bin damit - um mit Papst Benedikt zu sprechen - mitnichten exkumminiziert, überhaupt kein Gedanke daran - wie eh und je innigst verbunden mit unserer una sancta catholica! Bei seiner Freiburger Konzerthausansprache am 25.9.2011 hat Benedikt bezüglich Kirchensteuer-Katholizismus DBK-Zollitsch, Lehmann, Marx und sogar dem Regensburger Kardinal Müller die Leviten gelesen und Entweltlichung angemahnt. Bis auf letzteren bastelten seitdem die päpstlich derart gescholtenen Protagonisten und ihre Epigonen aber munter weiter an ihrer zeitgeistigen Kirchenvision und positionieren somit eine von allen guten Geistern verlassene, Beifall heischende Gegenkirche. Anna Katharina Emmerick und auch Don Bosco haben diese kirchenabreißenden Kleriker visionär schon im 19. Jahrhundert beschrieben.


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 Ginsterbusch 12. April 2021 

Nicht den Feinden überlassen-ich bleibe drin

Wenn so ein Modernist am Altar steht, kommt bei uns im Moment nicht vor - beide Modernisten haben im vergangenen Jahr die Gemeinde verlassen, höre ich gar nicht zu sondern bete demonstrativ den Rosenkranz.
Der Rosenkranz hilft immer und ich werde nicht(!) gehen. Schließlich können wir den Heiland mit solchen Verwirrten nicht alleine lassen.
:-)


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 girsberg74 12. April 2021 
 

Bedeutungslosigkeit? - Was meint das?

Das Schwergewicht der Erkenntnis in Richtung eines Tuns bzw. Unterlassens liegt in den letzten beiden Sätzen. Für die unmittelbare politische Bedeutung ist es gar der vorletzte.

Bezüglich Bedeutungslosigkeit hätte ich mir eine Differenzierung gewünscht.

Bedeutungslos kann Kirche als geistige Macht nicht sein, höchstens in der Zahl der Köpfe gegen Köpfe, solange nur man nicht auf den Inhalt achtet.


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 elisabetta 12. April 2021 
 

Es liegt an uns!

Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden? (Lk 18,8)
Die derzeitigen Voraussetzungen stehen - rein menschlich gesehen - nicht gut, diese Frage mit "JA" zu beantworten. Aber es ist noch nicht zu spät zur Umkehr, vielleicht bedarf es noch vieler weiterer Warnungen, dass die Menschheit endlich aufwacht.


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 ThomasR 12. April 2021 
 

Die Massenaustritte betreffen die Gemeinschaften

(ehemalige Pfarren)
die nur im Novus Ordo (ordentliche Form des RR) beheimatet sind.
Daß die Auflösung unabhängigen Pfarren, Bildung der Pfarrverbunde und Übertragung der Leitung der Pfarrverbunde an Laien(Folge ist Entstehung von neuen laisierten bürokr. Strukturen innerhalb der Kirche)zum Anstieg der Anzahl der Austritte führen wird, war es vom Anfang an zu erwarten. An die Alternative (mit wenigen Ausnahmen) = Einladung von Priestern und neuen Gemeinschaften vom Ausland wird nur sehr selten zurückgegriffen.
Die Möglichkeit die Anzahl der Austritte über das Anbieten von der alten Messe (zusätzlich, dann steigt das Interesse der Gläubigen auch an der neuen Messe und am Sakramentenleben allgemein, sow wenigstens Erfahrungen vom Ausland) in jeder Pfarrkirche z.B. einmal die Woche wird von der Amtskirche nicht erschöpft.
In keinem deutschen Priesterseminar wird die alte Messe gelehrt bzw gepflegt, damit ist keine Änderung des Verhaltens der Gläubigen in der Zukunft auch zu erwarten.


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 SalvatoreMio 12. April 2021 
 

Ist da noch etwas zu retten?

@Danke, Herr Winnemöller, und volle Zustimmung! Aber, ohne detailliert antworten zu wollen: wir sind dabei, zu einem Schiff ohne Kompass zu werden. Wir brauchen ihn gar nicht, obwohl im Maschinenraum immer mehr Funktionen ausfallen. Aus mangelndem Wissen wird dies auch nicht bemerkt. Es sieht aus, als würden und wollten Kapitän, Steuerleute und Matrosen voller Entusiasmus auf die Klippen zusteuern; den Kompass müssten sie suchen, doch sie glauben ja, die eigene Brille genüge, den Ozean zu überqueren. -Vielleicht gibt es wenigstens einige Rettungsboote?


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 GerogBer 12. April 2021 

In der Berliner Morgenpost vom 26.03.2021

zeigt eine Statistik auf, dass in der Zeit von 2014 bis 2020 in Berlin knapp 13.000 Personen (entspricht 4%) aus der katholischen Kirche ausgetreten sind. Im selben Zeitraum haben knapp 92.000 Protestanten (enspricht 15%) die evangelische Kirche verlassen. Setzt Reformbedürftigkeit bei 4% oder bei 15% ein? Warum laufen der evangelischen Kirche die Menschen davon, obwohl doch dort alles vorhanden ist, was man von der katholischen Kirche einfordert (demokratische Machtstrukturen, keine Zölibat, Frauenordination, Homosegnung, Sympathien für den assistierten Suizid, etc). Die evanglische, nicht die katholische Kirche muss sich reformieren (15% Austritte!). Wir müssen mit der Ökumene und mit dem synodalen Weg aufhören, sie könnten zu Verlusten führen.


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 ottokar 12. April 2021 
 

Die richtig geforderte missionarische Initiative erfordert Mut - und der fehlt!


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