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Die beiden Männer tauschten „die Ringe nun im Rahmen einer Kommunionsfeier in Kirche St. Maximilian“

12. Oktober 2020 in Deutschland, 66 Lesermeinungen
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Umstrittener Münchner Pfr. Rainer Maria Schießler traut gemäß „Bild“ ein Promi-Männerpaar in seiner Kirche - UPDATE: Antwort des Erzbistums München auf die kath.net-Presseanfrage


München (kath.net) „Schlager-Star Patrick Lindner und sein Lebensgefährte und Manager Peter Schäfer (beide 60)“ haben geheiratet und die beiden tauschten „die Ringe nun im Rahmen einer Kommunionsfeier in der katholischen Kirche St. Maximilian. Pfarrer Rainer Maria Schießler (60), der bereits seit Jahren homosexuelle Paare segnet, hielt eine bewegende Rede.“ So stellt die „Bild“ eine von der katholischen Kirche nicht vorgesehene Segensfeier für ein homosexuelles Paar dar. Der umstrittene Pfarrer und Buchautor Schließler war schon zuvor mit seinen Forderungen nach Segnung homosexueller Paare, katholisch-evangelischem Abendmahl und Aufhebung des Priesterzölibats aufgefallen. Gemäß eigener Aussage lebt er auch selbst seit Jahren mit einer Frau zusammen. Weitere kath.net-Artikel über Pfr. Rainer Maria Schießler siehe Link.


UPDATE:

Auf die kath.net-Presseanfrage antwortete Dr. Christoph Kappes, der Leiter der Pressestelle des Erzbistums München-Freising: „Über den von Ihnen zitierten Vorgang haben wir nur aus der Presse erfahren. Wir prüfen derzeit, was sich tatsächlich ereignet hat. Generell gilt, dass jeder Mensch im Sinne einer seelsorglichen Begleitung einen Segen erhalten kann. Davon abzugrenzen ist das Sakrament der Ehe, das auf die treue Beziehung zwischen Mann und Frau ausgerichtet und offen für Kinder ist.“


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Lesermeinungen

 golden 18. Oktober 2020 
 

Es häuft sich,

dass offen Sünde vorgezeigt wird- und: das an HEILIGER STÄTTE.Gott aber lässt sich nicht spotten.Sammeln wir uns um daas Heilige, das AUSSCHLIESSLICH den Christen gegeben ist.Oh Herr, hilf !


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 Eselchen 16. Oktober 2020 
 

Inzwischen läuft schon die Absicherung nach hinten

des H.H. Pfarrers. Es war doch keine Trauung, es war ja nur ein Segen, dabei haben sie ja nach eigenen Angaben Ringe getauscht und der H.H. Pfarrer hat eine "bewegende" Rede gehalten. Wie verlogen ist das denn? Das sind wirklich die Pharisäer der heutigen Zeit. Die Glauben doch tatsächlich sie könnten Jesus ins Gesicht lügen. Damit sind schon die Pharisäer damals gescheitert!Für dieser Pfarrer muss dringend gebetet werden. Ich fürchte ernsthaft um seine Seele!


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 Anton_Z 16. Oktober 2020 

Einfach teuflisch

Pfarrer Rainer Maria Schießler hat im Rahmen eines Gedenkgottesdienstes für die Mutter von Herrn Linder die Eheringe gesegnet. Es fand also keine offizielle Trauung statt. Gut eingefädelt. Raffiniert. Einfach teuflisch.

"Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge." (Petrus - Kapitel 5 - Vers 8)


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 St. Hildegard 15. Oktober 2020 
 

@SalvatoreMio

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Übrigens sind mit der "Aufregung in konservativen katholischen Kreisen" wohl direkt (auch) kath.net-Leser gemeint, jedenfalls wurde aus diesem Thread hier zitiert, das nur nebenbei.

Es ist doch im Grunde völlig egal, ob hier nun eine Art "Trau-Zeremonie" statt gefunden hat oder nicht. Tatsache ist: Die Ringe wurden gesegnet (das sind doch nicht bloße "Alltagsgegenstände", wie Pfarrer Schießler es darstellt!) und anschließend wurden sie im Kirchenraum angesteckt (wenn auch von jedem selbst). Man kann das drehen und wenden, wie man will: Aber das ist ein kirchlicher Segen für etwas, das Gott nicht verbunden hat.


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 SalvatoreMio 15. Oktober 2020 
 

Darf ich aufklären?

Damit wir uns "abregen", lese man bei "Kirche und Leben" einen Artikel dieser Woche, wo über due Segnung dieses "Paares" und über das Thema an sich berichtet wird. Dann sind alle aufgeklärt, was allerdings die unglaubliche Denkweise vieler unserer Hirten noch mehr erschaudern lässt.


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 splendorveritatis 14. Oktober 2020 
 

Tempelreinigung

Mittlerweile liegt eine Art Verteidigungsfall vor.

Wenn der Tempel Gottes durch so etwas geschändet wird, ist man als Christ schon verpflichtet diese Wölfe im Schafsstall Christi rauszujagen.

Diese Häretiker und Wölfe im Schafstall Christi verbreiten geistige Verwirrung, Gutheißung der Sünde und den Rauch Satans.

Wie reagiert man auf Einbrecher im eigenen Haus?

Mit Diplomatie und Freundlichkeit?

Wir haben einen Alarmzustand in der Kirche und es ist höchste Zeit für einen richtig lauten Knall und für ein geistiges Erdbeben und ein reinigendes Gewitter was diese Irrglauben und Irrlehren, Häresien und schismatischen Tendenzen angeht.

Beten wir für glaubenstreue Bischöfe, Priester und Laien, dass sie mutig und stark ihre Stimme erheben und diesen Ungeist, diesen Zeitgeist, diesen Geist der Welt, diesen Geist der Homo- und Genderpropaganda aus der Kirche durch Wort und Tat, durch Gebet und Opfer aus der Kirche rausjagen.


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 Chris2 14. Oktober 2020 
 

Damit wäre es klargestellt.

Pfarrer Schießler hat selbst gesagt, dass er "die Ringe gesegnet" hat. Und er wusste ganz genau was das bedeutet und tat es dennoch ganz bewusst. Also hat er de facto eine offen homosexuelle Beziehung "gesegnet" (was natürlich nicht mäglich ist, da ein Segen gegen die Gebote ebenso unwirksam ist, wie eine Weihesimulation an einer Person, die keine Weihe empfangen kann). Ich weiß nicht, wie lange ich - familiäre Rücksichten hin oder her - noch Kirchensteuer an ein Bistum zahlen kann, dass so etwas offenbar seit vielen Jahren laufen lässt und auch sonst merkwürdige Sonderwege geht...


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 Hartmut8948 14. Oktober 2020 
 

Gretchenfrage

Was in St. Maximilian möglich gemacht wurde, erregt - zu recht - die Gemüter. Was der Ordinariatssprecher antwortet, ist eines Theologen in dieser Position unwürdig, denn er weiss um die Auswirkung dieser Antwort, wenn nicht, sollte er baldmöglichst einen diesbezüglichen Fortbildungslehrgang besuchen. Ich fordere nicht die Suspendierung von Pfr. Schießler, aber die Gretchenfrage darf man doch stellen: "Wie hälst du es mit den allgemeinverbindlichen Spielregeln?" Mir ist es zu wenig, wenn ich erfahren müsste, dass der Pfr. von St. Maximilian sich auf seine Popularität zurückziehtt, er ist doch sonst ein einfühlsamer Seelsorger. Darin möchte ich ihn erstnehmen. Ebenso möchte ich ernst genommen werden in meiner kritischen Anmerkung, hier sind Sie übers Ziel gegangen und hier sollten Sie - um Ihrer Glaubwürdigkeit willen zurückrudern. Ärgernis erregen um jeden Preis ist wohl keine christliche Primärtugend.


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 Christa 14. Oktober 2020 

Pfarrer Schiessler verteidigt sich. BR 3 bietet ihm eine Plattform:

www.br.de/nachrichten/kultur/debatte-um-segen-fuer-gleichgeschlechtliche-paare,SDJ8XWy


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 Eselchen 14. Oktober 2020 
 

In allen Sparten läuft das nach dieser Salamitaktik

Ich will doch nur dieses haben, das kann man doch wirklich machen, tut doch niemanden weh und nur für mich persönlich. Ich will doch nur eine Partnerschaft haben, ich will doch nur so etwas wie Ehe, ich will doch nur die Ehe, ich will doch nur eine Anerkennung, ich will doch nur eine Segnung..... ich will doch nur eine pompöse Trauung. Unterstützt von einer dröhnenden Medienkampange, deren Augenmerk auf Gehirnwäsche liegt. Müßig zu betonen, dass dies beim Thema Ämter der Kirche natürlich ganz genauso läuft. Und es wirkt. Frag mal junge Leute bis 20 Jahre, die haben das bereits vollständig verinnerlicht und darum muß es auch so kommen, früher oder später.


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 la gioia 13. Oktober 2020 
 

Pfr. (in mir sträubt sich alles gegen diese Bezeichnung) Schiessler ist seit vielen Jahren ein zunehmendes Ärgernis für die kath. Kirche, aber leider ohne Konsequenzen, was in höchstem Maße unerträglich ist!
Genauso unerträglich ist die andere Seite: Den Homosexuellen reicht die zivilrechtliche Trauung nicht mehr - nein, sie wollen auch noch den kirchlichen Segen für ihr sündhaftes Tun, und bald wohl auch eine sakramentale Eheschließung. Kath. sind sie nicht - auch Patrick Lindner und Partner nicht - denn sonst würden sie es nicht wagen, um Gottes Segen zu bitten für etwas, das ihm ein Gräuel ist!


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 lesa 13. Oktober 2020 

Augenauswischerei

Es müsste bei so viel "pastoraler Aufgeschlossenheit" bekannt sein, dass kaum jemand noch unterscheiden kann zwischen einer Segnung und einer kirchlichen Trauung. Dass einzelne Personen gesegnet werden können, um Hilfe zur Lebensbewältigung und zur Umkehr zu bekommen, ist das Eine. Dies in aller Öffentlichkeit zu tun, um mit Hilfe gewisser Medien der Kirche die sündige Agenda aufzuzwingen und die Irrwege zu zementieren, ist das andere.
Pfui Teufel zu so viel verlogener Augenauswischerei. Unverantwortliches und gotteslästerliche Schmieraktionen sind das, sondern nichts.


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 hape 13. Oktober 2020 

Zum Update:

Das Bistum spricht von einer Segnung, in Abgrenzung zum Ehesakrament. Der Artikel spricht von einer Kommunionfeier. Was ist denn nun eine Kommunionfeier im Unterschied zur Segnung? Wurde den beiden tatsächlich die Hl. Kommunion gespendet?


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 Rita1937 13. Oktober 2020 
 

@Riccardo
Ich sehe es auch so, dass Pfr. Schiessler nur eine kleine nützliche Marionette ist. Die Herren im Ordinariat München können es super gut, von eigentlichen Problemen ablenken und das Problem Homosegnung aussitzen lassen.
Mich wundert eher wie die Münchner aus angeblich intelligenten Kreisen noch so naiv und dumm sein können, dass sie Pfr. Schiessler nicht durchschauen. Viele seine Ansichten sind einfach irreführend. ZB. Wenn er mit seiner Freundin Gundi im gleichen Haushalt lebt und mit ihr sich die Zärtlichkeiten austauscht und Zölibat auch einhält... Kein normaler Mann kann das doch schaffen. Entweder ist Pfr. S. dann selbst auch schwul oder impotent oder was für mich viel wahrscheinlicher ist: er lügt, er täuscht, er muss bewundert werden. Typische Symptome einer psychischer Ungleichheit. Und es bleibt künftig nicht nur dabei, sondern es werden weitere sensationelle "Werke" folgen, um Populismus willen. Ordinariat Mchn wird nichts unternehmen, das ist klar.


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 laudeturJC 13. Oktober 2020 

Jemand aus diesem Bistum müsste

ein Schreiben an den zuständigen Apostelnachfolger machen.

Kommt keine Antwort oder entschuldigende Zustimmung oder Duldung, ist die Jurisdiktion (höchstwahrscheinlich) häretisch und sollte von den Gläubigen gemieden und keinesfalls unterstützt werden...


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 lesa 13. Oktober 2020 

Akuter Handlungsbedarf zum Schutz vor einem Einbruch von Wolfsscharenn

@borromeo: Danke für die klare Darlegung der Faktenlage. Hoffentlich wird Rom auf den Fall aufmerksam. Da die Vorgänge in Deutschland beobachtet werden, könnte es sein. Nur eine konkrete Sanktion könnte einen ungeheuren Schaden vermeiden.
"Je fester man eine Distel anfasst, desto weniger sticht sie".
Ein kluger Herrscher sondert den Frevler aus" (Spr)


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 ThomasR 13. Oktober 2020 
 

normaleweise müßte man in München/Beim HW Schießler auch eine Anfrage stellen

ob Sie Dokument der Glaubenskongregation aus dem Jahr 2003 über das Verhältnis des Kirchenlehre bzw. des Glaubens zu der Homosexualität noch kennen?

Die Segnungen von HW Schießler sind das 2.Versuch diese Segnungen in München zu etablieren, diese fanden in München bei einer Ordensgemeinschafts bereits in Jahren 2000-2003 mehrmals statt, was jedoch nach der Klärung durch die Glaubenskongregation letztendlich unterlassen wurde.
Über die Möglichkeit der Spendung der Segnungen der gleichgeschlechtlichen Beziehungen ist eine Anfrage bei der Kongregation für den Gottesdienst und Sakramentenordung zu stellen.

www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20030731_homosexual-unions_ge.html


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 JP2B16 13. Oktober 2020 
 

Das "heikle" Bündnis Erzbistum und BR

Pfarrer Schießler ist der "katholische" Vorzeigepfarrer des BR. Mit dem BR muss(!) sich der EB von München stets gut stellen, auch weil beide für "ihre"  Verkündigung (im Dienst am Menschen) einander brauchen. Deshalb wird Pfarrer Schießler seitens des Erzbistums stets unbescholten bleiben. In der Außenwirkung ist es ein "Einzelfall", der halt geduldet wird. So paradox es ist: gäbe es mehr oder viel mehr "Schießlers", dürfte die Angelegenheit eine andere Qualität bekommen und Rom das Erzbistum wohl dann auch zur Räson bringen wollen.


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 borromeo 13. Oktober 2020 

Zur Verdeutlichung, was die Presse daraus macht

und was damit die weitgehend uninformierte Öffentlichkeit erfährt, hier die Meldung der Münchner Abendzeitung vom 12.10.2020:

"Ganz still und heimlich hat Patrick Lindner geheiratet. Mit einem Bild auf Instagram bestätigt der Sänger die Hochzeit mit seinem Freund Peter Schäfer. [...] Wie 'Bild' berichtet, wurde die Trauung in der katholischen Kirche St. Maximilian von Pfarrer Rainer Maria Schießler vollzogen."

Die Botschaft ist: Die Katholische Kirche schließt jetzt auch ganz offiziell "Ehen" zwischen Homosexuellen. Und ich behaupte: Es wird nicht wenige Menschen geben, die genau das glauben werden.

Um den Glauben zu schützen, müssen daher zwangsläufig kirchenrechtliche Maßnahmen ergriffen werden. Sakramentensimulation könnte z.B. aufgrund C. 1379 CIC geahndet werden, wobei das Strafmaß im Codex recht schwammig festgesetzt ist. Ohne Ahndung aber wird gerade dieser prominente Fall ein geöffnetes Schleusentor für kirchenzerstörerische Nachahmer sein. Und genau das ist beabsichtigt.


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 symbx 12. Oktober 2020 
 

@GerogBer
Natürlich!


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 Critilo 12. Oktober 2020 
 

@ gerogber

Wenn sie nicht ausgetreten sind, dann ja


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 SalvatoreMio 12. Oktober 2020 
 

Priester und Kirchensteuer

@Follower und Alle:
Sie zahlen Kirchensteuer wie alle Bürger, die berufstätig sind.


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 ottokar 12. Oktober 2020 
 

Die Antwort der Pressestelle des Erzbistums München-Freising ist eindeutig:

Das Ordinariat sagt:„Jeder Mensch kann im Sinne der seelsorgerischen Begleitung einen Segen erhalten“. Daraus folgt: ein homosexuelles Paar kann seelsorgerisch begleitet den gewünschten Segen erhalten. Was bedeutet aber seelsorgerische Begleitung? Der begleitende Auftrag des Seelsorgers sollte doch sein ,das um den Segen bittende homosexuelle Paar davon zu überzeugen, dass sein Lebensentschluss nicht dem Schöpfungwunsch Gottes entspricht und somit gegen die Lehre unserer Kirche verstößt. Dem homosexuellen Paar aber mit priesterlichen Glückwünschen den Segen der Kirche zu geben hat nun wirklich nichts mit seelsorgerischer Begleitung zu tun. Das ist Missbrauch des Segens.


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 follower 12. Oktober 2020 

@GerogBer

Priester zahlen Kirchensteuern ja.


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 GerogBer 12. Oktober 2020 

@Follower und Alle

zahlen denn Priester Kirchensteuer?


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 Marienbild 12. Oktober 2020 

Eines dürfen wir nicht vergessen ....

Ein Pfarrer Schießler und mit ihm alle "modernen" und "zeitgemäßen" Selbstdarsteller bekommen zwar sehr viel Applaus von den Medien und fehlgeleiteten Hirten, die dieselbe Agenda fahren.

Aber auch diese werden einmal vor dem Richterstuhl Christi stehen. Und da werden sie sich für JEDE Seele verantworten müssen, die sie verwirrt und vom Heil weggeführt haben. Da wird der Applaus jäh enden.

"Wer einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde." (Mat.18,6)


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 ThomasR 12. Oktober 2020 
 

liturgische Visitation von EB München

dringendst gefragt!

Auch damit die Gläubige Sicherheit über die Richtigkeit (oder auch nicht) der durch die Amtskirche geduldeten Handlungen haben.

Das bunte Treiben von HW Schießler betrifft schließlich auch die Liturgie.

Auch in München ist es dringendst (und unabhängig) zu untersuchen wieviele Erstkommunionkinder die Erstkommunion ohne Erstbeichte in diesem Jahr und in Vorjahren empfangen haben.


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 Passero 12. Oktober 2020 
 

Ärgernisse!

Also, wenn das alles so stimmt, dann ist das ein großer Skandal, etwas Ärgerniserregendes!Dann muss man sich frage, wie ein Erzbistum einen Priester mit solcher Einstellung, der übrigens zumindest in seinem 1. Buch Irrlehren vertritt, wirken lassen kann? Wie krank muss ein solches Erzbistum sein?


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 lesa 12. Oktober 2020 

Schindluder mit dem Auftrag anstatt Hören auf die Stimmes des Wortes Gottes

@gebsy: Lesen Sie Jeremia (z.B. 23), die Klagelieder, Ezechiel usw. wie es dem Herrn bei solchem Ungehorsam zumute ist. Wer aus der Pastoral mit dem Schaden befasst ist und die Verwirrung von großen Teilen der Bevölkerung kennt, auch von Eltern und Kindern, denen man die normale Identifizierung mit ihrem eigenen Geschlecht raubt, der möchte bloß eines: dass dieser elenden Übertretung des Wortes Gottes im Sinne des Guten Hirten entgegengetreten wird. Ezechiel 34 lässt grüßen. Solches Gutmenschentum bei Hirten stammt nicht vom Heiligen Geist. Wölfe im Schafspelz!! Sie sollen einfach dem Wort Gottes gehorchen und der Lehre der Kirche und gut ist es. Alles andere ist Anmaßung und ein schweres Vergehen den anvertrauten Menschen gegenüber. Menschen werden zum Objekt der Eitelkeit und Selbstverliebtheit von solchen, die sie zum Heil führen sollen.
Meist steckt doch nichts anderes dahinter als Wichtigtuerei solcher Pfarrer, die dann als "besondere Pastoralhelden" gelten.


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 W.S. 12. Oktober 2020 

Thomas von Gott dem Vater

Gestern hörten wir zum ersten Mal von diesem Pfarrer


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 Riccardo 12. Oktober 2020 
 

Pfarrer Schiessler wieder einmal

So wie das ganze aufgemacht ist, ist für mich klar, dass so die zukünftige Cityseelsorge aussieht. Die BILD war quasi eingeladen, also sollte es genau so laufen wie es in München immer läuft. EB Marx weiss offiziell nichts u das Ordinariat auch nichts. Erst wenn wieder so eine schriftliche Anfrage kommt , müssen sie reagieren. Die Presse ist ja positiv, darauf kommt es an . Mit Theologie hat das nichts zu tun. EB Marx u sein Vorgänger haben zu viele Leichen im Keller. Pfarrer Schiessler schafft dann positive Meldungen in der örtlichen BoulevardPresse. Das kann er ja ganz gut. Und lenkt ab auf sich. Das ist der Deal. Insoweit hält EB Marx seine Hand über ihn um neg. Berichterstattung über Verschwendung von Kirchsteuergeldern,die Synode, die gegen die Lehre der Kirche agiert und die nicht aufgearbeiteten Missbrauchsfälle etc.zu verdrängen.
Natürlich ist auch ein Gewöhnungseffekt damit verbunden mit solchen Aktionen. Pfarrer Schiessler ist (noch) eine kleine nützliche Marionette dabei.


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 Chris2 12. Oktober 2020 
 

Versuch einer objektiven Analyse

Der Zeitgeist mag anderer Meinung sein. Aber was Pfarrer Schießler da tut, widerspricht offensichtlich dem Zeugnis der Bibel und der 2000-jährigen Lehre der Kirche Christi, immerhin seines Brötchengebers.
Denn er hat offenbar nicht einfach der anwesenden Gemeinde den allgemeinen Segen erteilt), sondern die beiden Herren haben offensichtlich nicht heimlich in einem Seitenschiff, sondern im Rahmen irgendeiner Pseudozeremonie die Ringe getauscht. Und Pfarrer Schießler, der "bereits seit Jahren homosexuelle Paare segnet (?), hielt (offenbar genau dazu - und ich nehme auch an ermunternd) eine bewegende Rede.“.
Sofern alles wie beschrieben zutrifft und Pfarrer Schießler tatächlich immer wieder auch nur den Anschein erweckt, das Zusammenleben / die "Ehe" Homosexueller irgendwie zu segnen (sprich: Eine "katholische" Homo-Ehe zu simulieren), MUSS Kardinal Marx eingreifen. Oder Rom.


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 FULDAundtrotzdemKATHOLISCH 12. Oktober 2020 
 

Auch im Bistum Fulda = Segnung von zwei Frauen

Im Bistum Fulda gibt es zur Zeit auch viel Unruhe. Da zwei Frauen "getraut" wurden. Vom Bistum Fulda gibt es da leider keine Stellungnahme.
Siehe Link

www.fuldaerzeitung.de/huenfelder-land/fulda-bistum-paar-abfuhr-kirche-trauung-kritik-huenfeld-pfarrer-pater-siegfried-modenbach-90064925.html


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 proelio 12. Oktober 2020 
 

@ThomasAquinas

Damit Sie mal eine Vorstellung davon haben, was heute so zukünftige Priester gelehrt wird, schauen Sie sich mal bitte unter folgendem Link die Predigt des Regens von Limburg an.
https://www.youtube.com/watch?v=Bt2CgQCDpB8
Natürlich kommen hier auch die Irrlehren eines gewissen Bischofs Bätzing zum Ausdruck. Wer heute in ein deutsches Priesterseminar eintritt, der muss schon mit einer Gehirnwäsche rechnen...


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 Wynfried 12. Oktober 2020 

Das Erzbistum will von dem "Vorgang" nur aus der Presse erfahren haben!

Die "Aktion" war von langer Hand geplant, die Anwesenheit der "Presse" ausdrücklich erwünscht.
Somit war die "Öffentlichkeit" des "Vorgangs" bewusst herbeigeführt worden. Nur das Erzbistum will nichts davon gewusst haben. Seltsam. Wo bleibt hier die Aufsichtspflicht der Kirchenoberen?


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 SalvatoreMio 12. Oktober 2020 
 

Grünes Licht für die "Homo-Ehe"

Als unser Staat grünes Licht gab für diese perverse Idee, wartete ich immer auf ein Zeichen unserer Bischöfe - nichts! Dann glaubte ich, sie fürchteten Gelächter der Öffentlichkeit angesichts der Missbrauchs-Delikte. Noch schlimmer aber ist, dass es Bischöfe gibt, die es sogar für rechtens halten, dass Gleichgeschlechtliche wie in einer Ehe zusammenleben und dazu "den Segen des Herrn" brauchen.


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 gebsy 12. Oktober 2020 

Was will uns Gott mit solchen Tatsachen zeigen?

SEINE LANGMUT ...
Denn es wäre für IHN nichts einfacher, als solche Verirrten vor SEIN Angesicht zu rufen.
Aber ER WILL auch die Verirrten retten!

www.kathtube.com/player.php?id=17495


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 ThomasAquinas 12. Oktober 2020 

Sodom und Gomorra!

Man müsste ja eigentlich denken, dass ein Priester, der jahrelang Theologie studiert hat, eigentlich fundiertes dogmatisches oder fundamentaltheologisches Wissen besitzt oder wenigstens wissen müsste, wie man so einen CIC richtig bedient! Aber nun ja ...


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 borromeo 12. Oktober 2020 

Wenn jetzt nicht kanonisch eingegriffen wird,

dann wird es sehr bald zu spät sein, die Katholische Kirche in Deutschland noch vor ihrem völligen Zerfall zu retten. Gefragt ist unmittelbar Kardinal Marx und wenn dieser nicht eingreift, muß sich Rom der Sache annehmen.

Hier wird in provokanter und schaustellerischer Absicht versucht, Tatsachen zu schaffen, um die Lehre der Kirche und damit die Kirche selbst ad absurdum zu führen. Die Symbolik des Ringtauschs ist so eng mit der Ehe – und ich meine selbstverständlich die Ehe, wie die Kirche sie versteht – verbunden, daß sie in der weitgehend entchristlichen Öffentlichkeit und sogar unter den vielen Katholiken, die ihren Glauben nicht mehr kennen, zwangsläufig als "Eheschließung" mißverstanden wird.

Zusammen mit den anderen Eigenmächtigkeiten des Herrn Schießler ist das ein weiterer Grund für eine sofortige Suspendierung von den Rechten und Pflichten eines Priesters und Pfarrers. Kardinal Marx: Übernehmen Sie!


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 follower 12. Oktober 2020 

Schießler muss keine Angst haben

erst wenn er keine Kirchensteuern mehr zahlt, wird er exkommuniziert.


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 BeaJo 12. Oktober 2020 
 

Warum?

Warum ist ist dieser Priester nicht längst suspendiert? Wieso darf er noch als Priester arbeiten? Das verstehe ich nicht.


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 ThomasR 12. Oktober 2020 
 

Tausende Kirchenaustritte folgen...

Jedes Jahr in München ist seit einigen Jahren Austrittjahr für Tausende Katholiken, die keinesfalls bereit sind status quo in München weiterhin zu akzeptieren (auch Menschen die jahrelang bereit waren Kirchensteuer zu entrichten treten momentan wegen dem Verlust der Heimat in der Kirche aus der Kirchen aus(
EB München braucht dringendst klare Lösungen in der Form einer Strukturreform=>Aufteilung in 3-4 kleinere effizientere Bistümer-darüber kann im Übrigen nur Papst Franziskus befinden)EB München fühlt sich inzwischen eher nur sehr beschränkt verantwortlich selbst Zugang zu den Sakramenten für das Kirchenvolk v.A.in Landgebieten zu gewährleisten
Auch Münchner Priesterseminar braucht dringendst vielleicht doch eine mehr erkennbare Umsetzung sowohl von Pastore dabo vobis(1992)noch von WojtylaPapst als auch von den Prämissen des letzen Priesterjahres mit Pfarrer von Ars als Leitbild.Auch damit Priester, die dieses Haus verlassen vielleicht doch anderen Werten als HW Schießler halten.

www.kath.net/news/72675


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 Christa.marga 12. Oktober 2020 
 

Pfarrer Schießler weiß was medienwirksam ist

Man nehme einen bekannten Schlager-Star, lädt die BILD-Zeitung dazu ein - und die Show kann beginnen.

Welch ein gefundenes Fressen für die gierige Meute. In meinen Augen ist das Blasphemie, was Pfarrer Schießler da abgezogen hat. Einfach nur skandalös, die Sakramente wurden hier eindeutig mißbraucht.

Die Hetzjagd auf die katholische Kirche startet in eine neue Runde...


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 Stephaninus 12. Oktober 2020 
 

Da wird ganz bewusst die Provokation gesucht

Da will einer bewusst Ärgernis schaffen, und er vermeint sich mutig, hat aber den Mainstream im Rücken. Eigentlich ist jede Berichterstattung Wasser auf die Mühlen solcher Provokateure.


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 Adamo 12. Oktober 2020 
 

Sind die ZEHN GEBOTE GOTTES nicht mehr gültig ?

Der Satan lacht ganz brutal und ungeniert in fast allen Medien darüber, dass keiner mehr von den ZEHN GEBOTEN GOTTES spricht, kein Papst, kein Kardinal, kein Bischof, kein Priester, kein Diakon, kein Pastoralassistent, NIEMAND !

Wozu ist unsere katholische Kirche eigendlich noch da?
Zur Glaubenszerstörung?
Oder
zur Glaubenserneuerung?


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 Zeitzeuge 12. Oktober 2020 
 

Der Nuntius müßte den abgeirrten Pfarrer und, falls untätig, seinen

bekannten Ortsbischof, in ROM zur Anzeige bringen;

es ist blasphemisch, GOTTES Segen für eine "Ehe"-

Parodie zu erbitten, für Menschen, die gegen die

Naturordnung GOTTES verstoßen, eine zusätzliche

Kommunionspendung ist sakrilegisch!


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 Chris2 12. Oktober 2020 
 

Was interessieren uns abgefallene Priester?

Stimmt. Wir müssen sie zur Umkehr rufen. Ach so? Der darf noch "praktizieren"? Na dann...


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 Lilia 12. Oktober 2020 
 

Pfr. Schießler stellt auch ungeniert Biertische in seiner Kirche auf

und lässt sich beim Frühschoppen filmen, mit Rücken zum Tabernakel versteht sich.
Kar. Marx hätte die Aufgabe, dem bunten Treiben dieses Pfarrers ein sofortiges Ende zu setzen. Tut er es nicht und lässt ihn stattdessen munter weiter gewähren, dann sollte man umgehend den Nuntius einschalten und beide vor die Tür setzen!


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 Salvian 12. Oktober 2020 

Die christliche Ehe: von katholischen Priestern und Bischöfen verraten und verkauft

"Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir und das Gesetz des Herrn ist bei uns?... Sind sie doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden der Tochter, meines Volkes, möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müssten sie sich, weil sie Gräuel verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen." (Jeremia 8,8-12)


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 Dottrina 12. Oktober 2020 
 

Schießler macht doch schon seit Jahren, was er will.

Nach meinem Dafürhalten hätte Herr Schießler schon längst seines Priesteramtes enthoben werden müssen. Ich könnte mir sogar gut vorstellen, Herr Bedford-Strohm würde ihn in seiner Kirche gerne aufnehmen. Er könnte das ja mal mit seinem Spezi Marx besprechen :-) Ich jedenfalls würde niemals in einen Gottesdienst mit Hr. Schießler gehen.


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 priska 12. Oktober 2020 
 

Herr Jesus Christus bitte komme bald, und rette Deine Kirche, aber Deine Worte trösten mich ,"Die Mächte der Finsternis ,werden die Kirche nicht zerstören können."


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 SalvatoreMio 12. Oktober 2020 
 

Die schützende Hand

@girsberg74
Wenn EB Marx das zulässt bzw. jetzt nicht gegen diesen Pfarrer aktiv wird, so hält er automatisch die Hand über ihn. Er ist doch wohl der einzige, der diesen Priester stoppen kann und muss! (aber vielleicht insgeheim Beifall klatscht?!)


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 siebenschlaefer 12. Oktober 2020 
 

@J.Rückert

Heißt das bekannte Sprichwort nicht:

Wie der Herr, so das Gescherr?

Das bildet doch auch das gegenwärtige Problem ab.

Ungehorsame Priester gab es wohl immer, dass sie aber landauf landab geradezu gefördert und ermuntert werden, ist doch das eigentliche Problem.

Aber ansonsten gebe ich Ihnen Recht: man setzt auf den Gewöhnungseffekt, dessen Wirkung nicht zu unterschätzen ist. Beispiel: Wenn ich vor 30 Jahren behauptet hätte, in 2020 ist die "Homoehe" selbst in bürgerlichen Milieus akzeptiert, hätte man mich für verrückt erklärt. Gestern aber bin ich in eben solchem Umfeld für meine "Homophobie" gerügt worden. Die Liste ließe sich fortsetzen: Stellenausschreibungen "m/w/d", Gendersternchen etc. etc.


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 Federico R. 12. Oktober 2020 
 

@padre14.9. – Sie fragen: "... wer führt diesen Mann?

Eine Zusatzfrage: Und wer führt Reinhard Marx?

Das ist vermutlich genau der, dessen Namen p.Franziskus seit sieben Jahren ständig im Munde führt. Und dies sogar berechtigterweise!

Noch eine abschließende Frage: Gab es bei dieser Zeremonie auch Trauzeugen? Wenn ja, wie lauten deren Namen? Da wäre wohl ein Exorzist zu Rate zu ziehen.


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 padre14.9. 12. Oktober 2020 

Über Hr. Schießler zu reden ist sinnlos, wichtiger ist wer führt

diesen Mann. Kardinal Marx ist sein und unser Bischof. Warum handelt er nicht im Sinne von Papst Franziskus und dem Katechismus? Warum hat man 1987 in Freising nicht die Persönlichkeitsstruktur von Hr. Schießler erkannt und ihn zum Priester geweiht?


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 girsberg74 12. Oktober 2020 
 

@hape – wegen „Bildzeitung“

Die Berichterstattung kann auch dazu dienen, dass ein Problem wie Schießler deutlich wird, so dass kirchliche Vorgesetzte – hier Marx – hier nicht weiter kneifen können, zugleich dass auch der Widerstand gegen solche Unpriester unter den noch Glaubenden wächst.


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 proelio 12. Oktober 2020 
 

"Wer bin ich, um zu richten?"

Papst Franziskus scheint mit dieser Äußerung über Homosexuelle nun in Deutschland seine "Früchte" abzuholen.


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 siebenschlaefer 12. Oktober 2020 
 

@SalvatoreMio

"Kann man denn jetzt in unserer Kirche tun und lassen, was man will?" 

Wenn Sie die deutsch-katholische Staatskirche meinen, lautet die Antwort schlicht: JA!

oh, ich vergaß, mit einer einzigen Ausnahme: keine Kirchensteuer zahlen, oder vielleicht sollte ich besser sagen: Die Simonieabgabe nicht leisten.

Im übrigen: in keinem deutschen Bistum läuft auch nur eine Maus über ein Kirchengrundstück, ohne dass der Bischof das vorher nicht genehmigt:-))


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 lesa 12. Oktober 2020 

Kirche Jeus Christi überlass nicht länger die Seelen dem Teufel zum Fraß!!

Wer weiß, was der ungehorsame, dumme Mann den Betroffenen und jenen, die er in die Irre führt, antut, wünscht seine sofortige Suspendierung. Kirche Christi, wann hörst du auf, dem Teufel die Seelen zum Fraß zu überlassen!


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 proelio 12. Oktober 2020 
 

Das ist die "Kirche der Perversen"

... und alles wird "großherzig" geduldet von Kardinal Marx, Mitglied des Kardinalsrates und damit engster Berater von Papst Franziskus. Genauso krass war die Predigt des Domkapitulars und Regens des Bistums Limburg, Hw. Dr. May, die letzte Woche in den Medien viral ging. Natürlich immer wieder dieselben Themen gegen die Lehre der Kirche: "wiederverheiratet Geschiedene", Homosexuelle, Frauen in der Kirche und gemeinsames Abendmahl. Wer räumt in dieser Kirche endlich auf? Da auch von Rom derzeit nichts zu erwarten ist, bleibt uns nur noch das Gebet und die Sakramente in der wahren Form.


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 Federico R. 12. Oktober 2020 
 

"Die Dämonen sind los" (net/news/73103)


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 ottokar 12. Oktober 2020 
 

Bedauernswerter Vorgang ,von der wohl Presse gefeiert

Rainer M.Schissler ist ein Musterbeispiel eines selbstverliebten (narzistischen), leider im Priesteramt tätigen Rechthabers, dessen reisserische, gegen entscheidende Grundsätze des rk. Kathechismus unserer Kirche gerichtete Predigten gewöhnlich von Applaus begleitet werden. Das stärkt ihn und seine verqueren Ansichten und rechtfertigt für ihn wohl auch seinen Lebenswandel.Erst letzte Woche wurde seine Anamnese im Bayerischen Fernsehen unter dem Titel "Lebenslinien" ausgiebig gefeiert.Von Seiten der Leitung seiner Erzdiazöse (Kard.Marx) ist verständlicherweise kein Einwand zu erwarten, da Schissler den zu erwartenden Ergebnissen des synodalen Weges ja nur voraus eilt.Hier wird Sünde gelebt und gepredigt!
Und alle vergessen dabei die Worte unseres Herrrn Jesus Christus: "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut."


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 J. Rückert 12. Oktober 2020 
 

Wie das Gescherr, so der Herr!

@girsberg
Schießler ist die Vorhut. Es soll Gewöhnung eintreten.


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 SalvatoreMio 12. Oktober 2020 
 

Segnungsfeier für Homosexuelle

Kann man denn jetzt in unserer Kirche tun und lassen, was man will - sogar solche unerlaubten Segnungen durchführen? Damit erteilt man gleichzeitig den Priestern, die ein solches Vorgehen vor Gott als sündig erkennen und nicht mitmachen wollen, eine Ohrfeige und erschwert ihren Dienst: Meine Antwort darauf: Markus 3,24 "Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben!"


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 hape 12. Oktober 2020 

Wer, wenn nicht Schießler!

Und natürlich die Bild-Zeitung an Bord, damit es auch jeder mitkriegt, wie modern, wie aufgeschlossen und wie mutig der Herr Schießler ist. Mutig voranschreiten, wie Kardinal Marx immer so schön sagt. Offen für alles. – Häresie eingeschlossen.


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 girsberg74 12. Oktober 2020 
 

Kann es sein,

dass Reinhard Kardinal Marx seine schützende Hand über diesen Pfarrer hält?


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