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Jim Caviezel: Fortsetzung von ‚Die Passion Christi’ kommt

28. September 2020 in Kultur, 4 Lesermeinungen
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Mel Gibson habe ihm einen Entwurf des Films geschickt, sagte der Schauspieler. Caviezel wörtlich: ‚Es wird der größte Film der Weltgeschichte’


USA (kath.net/jg)

Die Fortsetzung des Films „Die Passion Christi“ wird kommen, sagte Jim Caviezel, der in beiden Filmen Jesus Christus darstellt. Der neue Film trage den Titel „The Passion of the Christ: Resurrection“ (dt. „Die Passion Christi: Auferstehung“). Regisseur und Produzent Mel Gibson habe ihm den dritten Entwurf geschickt, sagte Caviezel in einem Interview mit dem konservativen Nachrichtenportal Breitbart. „Es wird der größte Film der Weltgeschichte“, sagte er wörtlich.

 

Laut Berichten aus dem Jahr 2019 sind die Dreharbeiten für den Film, die in Israel, Marokko und verschiedenen Orten Europas durchgeführt wurden, bereits abgeschlossen. Der Film soll die nicht nur die Auferstehung Christi, sondern auch die Ereignisse, die sich rund um diese zugetragen haben, zeigen.

 

Caviezel bestätigte in dem Interview mit Breitbart, dass er nach seiner Rolle in „Die Passion Christi“ kaum noch Rollenangebote bekommen habe. Er bereue trotzdem nicht, an dem Film mitgewirkt zu haben. Er habe sein schauspielerisches Talent von Gott bekommen. Er habe immer in dem Bewusstsein gelebt, dass der Glaube größer sei als die Filmindustrie und Hollywood, größer als die Republikanische oder die Demokratische Partei.

 

 

Foto: Szenenbild aus „Die Passion Christi“

 


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Lesermeinungen

 Adamo 28. September 2020 
 

Jim Caviezel ist für mich einer der besten Filmemacher der Welt !

Das hat er mit seinem Film "Die Passion Christi" im Jahre 2004 bewiesen.

Das Video dieses Filmes sehe ich mir in jeder Karwoche an und bringt mir Christi Erlösungsleiden äusserst und nachhaltig nahe.

Die Fortsetzung der Passion Christi kann ich kaum erwarten.


0
 
 Chris2 28. September 2020 
 

@Katholikheute

Damals wurde jeder Drehtag mit einer Hl. Messe im außerordentlichen Ritus begonnen, wie der Schauspieler des Hauptmannes bei einer Veranstaltung selbst erzählte. Anekdote von damals: Nach seinem Bericht folgte eine Theologendiskussion, die beim Thema morgendliche Messe herumdruckste, bis er sich einschaltete und sinngemäß sagte: Wenn diese Liturgie nicht katholisch sei, sei sein Vater nicht katholisch gewesen und dessen Vater nicht und auch dessen Vater nicht. Es folgte ein Moment betretenen Schweigens...
P.S.: Ich hatte damals den Eindruck, es sei gar nicht vorgesehen gewesen, dass er blieb. Eine schöne Fügung, dass ein Sessel übrig war...


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 Chris2 28. September 2020 
 

Ich freue mich schon darauf.

Aber vielleicht schaffe ich es ja vorher doch noch, mir die ganze Leidensgeschichte im ersten Teil anzusehen, deren brutalen Realismus in der Geißelungsszene man wohl auch nur am Karfreitag ertragen kann. Dennoch - oder gerade deswegen - einer der größten Filme der Geschichte über die größte Geschichte aller Zeiten. Und eine "Liebeseklärung" an den uns unendlich liebenden und bis zu unserem letzten Atemzug die Hand zur Versöhnung reichenden Gott...


3
 
 Katholikheute 28. September 2020 
 

Ich habe gehört,

dass im 1. Teil manche Szenen mit ausgesetztem Allerheiligsten gedreht wurden!
Wenn man zurückdenkt, durch welchen Widerstand dieser 1. Teil hindurchgegangen ist, darf man gespannt sein, was jetzt im 2. Teil passieren wird.


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