Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  4. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  5. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. „Das Ende von Maria 2.0“
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  11. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  14. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  15. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“

Mel-Gibson-Film über Auferstehung Christi vor Fertigstellung

14. Februar 2019 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fortsetzung der "Passion Christi" erneut mit Jim Caviezel als Jesus-Darsteller - Spekulationen über Kinostart zu Jahresende oder zu Ostern 2020


Washington-Madrid (kath.net/KAP) Die Fortsetzung des Historiendramas "Die Passion Christi" von Hollywood-Regisseur Mel Gibson behandelt die Auferstehung Jesu und befindet sich in Fertigstellung. Das berichten aktuell mehrere spanischsprachige Filmportale in übereinstimmenden Meldungen. Der Film, der demnach in Israel, Marokko und an verschiedenen Drehorten in Europa gedreht wurde, könnte den Angaben zufolge noch im Lauf des Jahres 2019 oder aber vor Ostern 2020 in die Kinos kommen.

"Die Passion Christi 2: Auferstehung" behandelt die drei Tage nach dem Sterben Christi - "eine Zeitspanne, die in anderen Jesus-Filmen wenig beachtet wird", wie Alfonso Mendiz, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität UIC Barcelona, auf seinem Blog jesucristoenelcine.blogspot.com bemerkt. Der Film beginne mit der Grablegung Christi und zeige dann die Tage bis zur Auferstehung, in denen seine Jünger in Angst verbrachten. Inhalt des Filmes sind laut Mendiz auch die Intrigen, die auch nach dem Tod Jesu im Palast des Herodes geschmiedet worden seien, um dann in die Geschehnisse in Jerusalem am Morgen der Auferstehung zu münden. Auch der römische Statthalter Pontius Pilatus, der jüdische Hohepriester Kajaphas, der Apostel Judas sowie Motive wie Macht, Gier und Machtstreben spielten zentrale Rollen.
Das Kino-Projekt hat ein Budget von 20 Millionen US-Dollar und wurde laut den Berichten von der Filmgesellschaft "Samuel Goldwyn Films" unterstützt. Wie bereits bei der "Passion" seien auch bei der "Auferstehung" erneut Mel Gibson als Regisseur, Jim Caviezel in der Rolle des Jesus, Maia Morgenstern als Maria, Christo Schiwkow als Apostel Johannes und Francesco De Vito als Apostel Petrus zum Einsatz gekommen. Das Drehbuch stamme in seiner Erstversion von Dan Gordan ("The Hurricane"), sei dann von Randall Wallace ("Braveheart") noch deutlich überarbeitet worden.
Die Fortsetzung der "Passion Christi" hatte Hauptdarsteller Caviezel bereits im Frühjahr 2018 in einem Interview mit der Zeitung "USA Today" bestätigt. Er sprach damals vom "größten Film der Geschichte" und kündigte an, einige der gezeigten Inhalte würden das Publikum wohl schockieren. Gibson wolle jedoch die Grenze zum Abseitigen nicht überschreiten. Der Regisseur selbst hatte zuvor erklärt, der Film werde "nicht nur die Erzählung des außergewöhnlichen Ereignisses der Auferstehung Christi sein, sondern auch die aller Geschehnisse, die sich rund um diese zugetragen haben und ihre Bedeutung noch mehr hervorheben".
Der Vorgängerfilm "Die Passion Christi" (The Passion of the Christ) aus dem Jahr 2004 gilt als einer der erfolgreichsten religiösen Filme aller Zeiten. Das 127 Minuten lange Werk erzielte ein weltweites Einspielergebnis von mehr als 600 Millionen US-Dollar. Es rief wegen der drastischen Darstellung auch etliche Kontroversen hervor. Grundlage für den ausschließlich in aramäischer, hebräischer und lateinischer Sprache gedrehten Film bildeten die Schilderungen der vier Evangelien, jedoch auch die von Clemens Brentano literarisch bearbeiteten Visionen der deutschen Augustinerschwester Anna Katharina Emmerick (1774-1824), die 14 Kreuzwegstationen sowie eigene Deutungen durch Regisseur Gibson.



Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Glaube

  1. Über das Dämonische
  2. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  3. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
  4. „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
  5. Katholische Influencer öffnen neue Zugänge zum Glauben für die junge Generation
  6. Kardinal Nichols: „Das kostbarste Geschenk, das der Kirche anvertraut ist: das heilige Messopfer“
  7. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  8. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  9. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  10. Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben







Top-15

meist-gelesen

  1. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  2. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  3. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  4. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  5. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  6. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  7. Über das Dämonische
  8. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  9. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  10. 'Ich habe mich geirrt'
  11. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  14. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  15. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz