Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  2. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Besser keine Laienpredigt
  5. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  6. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  7. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  8. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  9. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  12. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  13. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

Mel-Gibson-Film über Auferstehung Christi vor Fertigstellung

14. Februar 2019 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fortsetzung der "Passion Christi" erneut mit Jim Caviezel als Jesus-Darsteller - Spekulationen über Kinostart zu Jahresende oder zu Ostern 2020


Washington-Madrid (kath.net/KAP) Die Fortsetzung des Historiendramas "Die Passion Christi" von Hollywood-Regisseur Mel Gibson behandelt die Auferstehung Jesu und befindet sich in Fertigstellung. Das berichten aktuell mehrere spanischsprachige Filmportale in übereinstimmenden Meldungen. Der Film, der demnach in Israel, Marokko und an verschiedenen Drehorten in Europa gedreht wurde, könnte den Angaben zufolge noch im Lauf des Jahres 2019 oder aber vor Ostern 2020 in die Kinos kommen.

"Die Passion Christi 2: Auferstehung" behandelt die drei Tage nach dem Sterben Christi - "eine Zeitspanne, die in anderen Jesus-Filmen wenig beachtet wird", wie Alfonso Mendiz, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität UIC Barcelona, auf seinem Blog jesucristoenelcine.blogspot.com bemerkt. Der Film beginne mit der Grablegung Christi und zeige dann die Tage bis zur Auferstehung, in denen seine Jünger in Angst verbrachten. Inhalt des Filmes sind laut Mendiz auch die Intrigen, die auch nach dem Tod Jesu im Palast des Herodes geschmiedet worden seien, um dann in die Geschehnisse in Jerusalem am Morgen der Auferstehung zu münden. Auch der römische Statthalter Pontius Pilatus, der jüdische Hohepriester Kajaphas, der Apostel Judas sowie Motive wie Macht, Gier und Machtstreben spielten zentrale Rollen.
Das Kino-Projekt hat ein Budget von 20 Millionen US-Dollar und wurde laut den Berichten von der Filmgesellschaft "Samuel Goldwyn Films" unterstützt. Wie bereits bei der "Passion" seien auch bei der "Auferstehung" erneut Mel Gibson als Regisseur, Jim Caviezel in der Rolle des Jesus, Maia Morgenstern als Maria, Christo Schiwkow als Apostel Johannes und Francesco De Vito als Apostel Petrus zum Einsatz gekommen. Das Drehbuch stamme in seiner Erstversion von Dan Gordan ("The Hurricane"), sei dann von Randall Wallace ("Braveheart") noch deutlich überarbeitet worden.
Die Fortsetzung der "Passion Christi" hatte Hauptdarsteller Caviezel bereits im Frühjahr 2018 in einem Interview mit der Zeitung "USA Today" bestätigt. Er sprach damals vom "größten Film der Geschichte" und kündigte an, einige der gezeigten Inhalte würden das Publikum wohl schockieren. Gibson wolle jedoch die Grenze zum Abseitigen nicht überschreiten. Der Regisseur selbst hatte zuvor erklärt, der Film werde "nicht nur die Erzählung des außergewöhnlichen Ereignisses der Auferstehung Christi sein, sondern auch die aller Geschehnisse, die sich rund um diese zugetragen haben und ihre Bedeutung noch mehr hervorheben".
Der Vorgängerfilm "Die Passion Christi" (The Passion of the Christ) aus dem Jahr 2004 gilt als einer der erfolgreichsten religiösen Filme aller Zeiten. Das 127 Minuten lange Werk erzielte ein weltweites Einspielergebnis von mehr als 600 Millionen US-Dollar. Es rief wegen der drastischen Darstellung auch etliche Kontroversen hervor. Grundlage für den ausschließlich in aramäischer, hebräischer und lateinischer Sprache gedrehten Film bildeten die Schilderungen der vier Evangelien, jedoch auch die von Clemens Brentano literarisch bearbeiteten Visionen der deutschen Augustinerschwester Anna Katharina Emmerick (1774-1824), die 14 Kreuzwegstationen sowie eigene Deutungen durch Regisseur Gibson.



Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Glaube

  1. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  2. Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben
  3. „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
  4. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  5. Rekordjahr für Alpha-Glaubenskurse in Österreich
  6. Wird der katholische Kinohit „Sacré Cœur“ auch in deutscher Version kommen?
  7. Pater Dominikus Kraschl OFM: „Extra Christum nulla salus?“
  8. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  9. Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom
  10. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete






Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  4. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. Besser keine Laienpredigt
  7. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  8. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  9. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  10. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  11. Vom Todesurteil zur Hoffnung: 'Irans geistliche Ketten werden brechen'
  12. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  13. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  14. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  15. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz