Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  2. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  3. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  4. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  5. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  6. Ist Joe Biden exkommuniziert?
  7. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  8. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  9. Wo stehen wir mit ‚Amoris laetitia’?
  10. Produktname ‚Afrika’ für Kekse ‚rassistisch’: Bahlsen muss Kekssorte umbenennen
  11. Neue Katechesenreihe: der Brief an die Galater
  12. Vatikan äußert Bedenken gegen Anti-Homophobie-Gesetz in Italien
  13. Menschenverachtung in Gottes Namen
  14. Neuer Franziskaner-Provinzial plädiert für offene Klöster
  15. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten

UN-Generalsekretär: ‚Recht auf Abtreibung’ darf nicht ausgehöhlt werden

11. September 2020 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei einer virtuellen Podiumsdiskussion mit Frauenorganisationen betonte Anónio Guterres erneut, dass sexuelle und reproduktive Gesundheit, einschließlich Abtreibung, auch während der Covid-19 Pandemie ‚wesentliche medizinische Leistungen’ seien.


New York City (kath.net/LifeSiteNews/jg)

UNO Generalsekretär António Guterres hat zugesagt, er werde es nicht zulassen, „dass Regierungen Covid-19 nicht dazu benutzen werden, um sexuelle und reproduktive Recht auszuhöhlen und die geleisteten Dienste in Frage zu stellen.“

 

Guterres nahm am 31. August an einer virtuellen Podiumsdiskussion der UN-Frauen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen teil. Eine Teilnehmerin sagte in ihrer Frage an den UN-Generalsekretär, dass „die Angriffe auf Frauen und Mädchen, auf Menschen mit geschlechtsspezifischen Abweichungen durch diese Pandemie verstärkt werden.“ Einige Regierungen, Polen und die USA wurden explizit genannt, würden „dies als Möglichkeit nutzen, den Zugang zu Abtreibungen, umfassender Sexualkunde und geschlechtsgerechte Behandlung einzuschränken.“ Davon seien LBTI-Frauen, schwarze, afrikanischstämmige indigene Frauen und andere rassische Minderheiten, Frauen mit Behinderung und andere, die von sozialer Ausgrenzung bedroht seien, besonders betroffen, sagte die Frau, die sich als „Sharron“ identifizierte.


 

Guterres betonte in seiner Antwort, dass er in seinen Berichten und Initiativen sexuelle und reproduktive Gesundheit, insbesondere Abtreibung als „wesentlich“ auch während der Covid-19 Pandemie bezeichnet habe.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 11. September 2020 
 

Abtreibung - etwas völlig Normales?

"Abtreibung ist ein Grundrecht."
Reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung sollte auch für Frauen gelten.
"Denn Abtreibungen sind etwas völlig Normales."

Dies sagt Journalistin Kersten Artus, Vorsitzende von pro familia Hamburg.

https://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/abtreibung-ist-ein-grundrecht-21771-art1938695.html


0

0
 
 Chris2 11. September 2020 
 

Immer mehr "Autoritäten"

demontieren und demaskieren sich selbst. Auch gut. Dann weiß man wenigstens, woran man (nicht) ist. Jedenfalls nicht an den elementarsten Menschnrechten...


3

0
 
 Herbstlicht 11. September 2020 
 

tierisches Leben - menschliches Leben

Kleine, völlig hilflose, sich nicht wehren könnende, noch nicht geborene Menschenkinder haben weniger Wert als männliche Küken.
Dass männliche Küken geschreddert werden ist schlimm genug, dass aber menschliches Leben vernichtet werden darf und dies noch als ein unaufgebbares Recht angesehen wird, ist wahrhaft krank.


5

0
 
 bereschit 11. September 2020 
 

Was ist die UN für ein kaputter Verein

Satan hat sich ihrer habhaft gemacht. Die UN mitsamt ihren düsteren Gehilfen ist zur Handlangerinstitution des Meisters des Todes degradiert. Und – sie fühlen sich offensichtlich wohl dabei. Sie hängen sich das Mäntelchen des barmherzigen Samariters um. Perfide Gedankenwelt!


6

0
 
 Rolando 11. September 2020 
 

Totale Verirrung

Eine Teilnehmerin sagte in ihrer Frage an den UN-Generalsekretär, dass „die Angriffe auf Frauen und Mädchen, auf Menschen mit geschlechtsspezifischen Abweichungen durch diese Pandemie verstärkt werden.“
Sie sprechen von Angriffen auf Frauen und Mädchen, ich wüsste nicht wo im Bezug auf Abtreibung Frauen und Mädchen angegriffen werden. Wohl aber werden die Kinder im Mutterschoß angegriffen und gezielt und geplant ermordet. Da geht es den Hühnerküken demnächst besser als den Menschenkindern. Alles darf durch Corona eingeschränkt werden, OP verschoben und ausgesetzt, doch Abtreibung soll immer möglich und zugänglich sein. Einfach irre! Was ist die UN für ein kaputter Verein, was wollen sie, wenn sie für das Töten der Unschuldigsten und Wehrlosesten eintreten?


6

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. "Biden ist in der Abtreibungspolitik noch liberaler als Obama"
  2. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  3. Argentinien: Gericht erlässt einstweilige Verfügung gegen Abtreibungsgesetz
  4. Lebensschützer: Schlechte Zukunftsaussichten für Demokratische Partei in den USA
  5. USA: Sechs Lebensschützer bei Rettungsaktion in Abtreibungsklinik verhaftet
  6. Erzbischof Naumann: US-Budget finanziert ‚Verzweiflung und Tod statt Hoffnung und Leben’
  7. 24 US-Bundesstaaten würden Abtreibungen großteils oder ganz verbieten

UNO

  1. USA unter Biden steigen aus Lebens- und Familienschutzerklärung aus
  2. UNO nimmt Genfer Lebensschutzerklärung auf
  3. USA gegen ‚sexuelle und reproduktive Rechte’ in UNO-Resolution zu Covid-19
  4. ‚Falschmeldungen’ zu Corona: WHO will ‚Infodemie’ verhindern
  5. USA warnen UNO: Krise nicht zur Förderung der Abtreibung nutzen
  6. UN-Generalsekretär: Sexuelle und reproduktive Leistungen ‚wesentlich’
  7. UN-Frauenkonferenz wegen Coronavirus abgesagt








Top-15

meist-gelesen

  1. Menschenverachtung in Gottes Namen
  2. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  3. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  4. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  5. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  6. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  7. Papst Franziskus beruft Kardinal Müller ans Oberste Kirchengericht
  8. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  9. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  10. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  11. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  12. "In drei Wochen ist sie tot!"
  13. Schönborn: Im Vatikan gilt Medjugorje bereits als Heiligtum
  14. Nationaldirektor Päpstlichen Missionswerke, Wallner: Medjugorje ist der Missionshotspot für Europa
  15. „Schlussbemerkung von Overbeck ist nicht nur fragwürdig, sondern auch ziemlich populistisch - oder?“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz