Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  3. Voll in die Falle getappt
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  6. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  7. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  10. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  13. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
  14. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  15. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen

US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen

19. Juni 2025 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die US-Delegation möchte stattdessen die Rolle der Familie im Leben von Kindern und die Autorität der Eltern bei Fragen wie der Sexualaufklärung deutlich hervorheben.


New York City (kath.net/jg)
Die USA möchten, dass die UNICEF (United Nations International Children’s Emergency Fund), das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, auf die Sexualisierung von Kindern, die Förderung der Abtreibung und Gender-Ideologie verzichtet. Europäische Länder leisten gegen die Initiative der USA Widerstand, berichtet C-Fam.

Die UNICEF diskutiert derzeit einen neuen Strategieplan. Auf Druck der US-Regierung enthält der aktuelle Entwurf keine Passagen mehr, in denen „sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte“ für Kinder und andere umstrittene Kinderrechte gefordert werden, die im vorangegangenen Entwurf noch enthalten waren. Der neue Entwurf hat auch die Formulierungen über die Gender-Ideologie entschärft.


Der US-Regierung geht der Entwurf immer noch zu weit, während europäische Länder die genannten Anliegen fördern wollen. „Diversität, Gleichstellung und Inklusion“ sowie Gender-Ideologie und Abtreibung würden im aktuellen Entwurf immer noch zu stark forciert, sagt ein Vertreter der US-Delegation.

Die USA möchten, dass sich die UNICEF auf ihren Kernbereich konzentriert und umstrittene sozialpolitische Themen vermeidet. Die US-Delegation will stattdessen, dass die wesentliche Rolle der Familie im Leben von Kindern und die Autorität der Eltern bei Fragen wie der Sexualaufklärung deutlich hervorgehoben werden.

Die USA werden Maßnahmen zur „Änderung“ des Geschlechts bei Kindern in keiner Weise unterstützen und alle Gesetze anwenden, um Kinder vor diesen „zerstörerischen und lebensverändernden Maßnahmen“ zu schützen, heißt es in einer Stellungnahme der US-Delegation. Die Stellungnahme weist außerdem darauf hin dass es kein übernationales „Recht auf Abtreibung“ gibt.

Die USA sind der größte Geldgeber der UNICEF. Die US-Regierung stellt der UN-Unterorganisation jährlich 1,4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Ein privater US-Fond für die UNICEF spendet jedes Jahr weitere 372 Millionen US-Dollar.

Die UNICEF war eine der ersten UN-Unterorganisationen, welche die Gender-Ideologie, den Zugang zu Leistungen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit für Kinder, umfassende Sexualaufklärung und sogar LGBT-Maßnahmen für Kinder übernommen haben.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  2. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  3. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  4. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  5. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen
  6. ‚Keinen Cent mehr für Judenhass!’
  7. GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf

Kinder

  1. Wirbel um sechs Geschlechter im Kindergarten
  2. Nach Elternprotesten: Katholischer Kindergarten stoppt ‚sexualpädagogisches Konzept’
  3. Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
  4. Nach Geburt in der 24. Schwangerschaftswoche: britischem Baby geht es besser
  5. Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
  6. Als Frühgeburt gaben ihm die Ärzte keine Chance, jetzt feiert er 3. Geburtstag
  7. Eine Million Kinder, die den Rosenkranz beten, können die Welt verändern







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  6. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  7. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  8. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  9. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  12. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  13. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  14. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  15. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz