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"Gebet und stiller Dienst" - Hirtenwort der österreichischen Bischöfe

4. Mai 2020 in Österreich, 7 Lesermeinungen
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Aufgrund der #Corona-Pandemie wenden sich die österreichischen Bischöfe an die Gläubigen - Der Hirtenbrief im Wortlaut


Wien (kath.net/KAP) Aufgrund der schrittweisen Öffnung des kirchlichen Lebens haben sich die österreichischen Bischöfe angesichts der Corona-Pandemie an die Gläubigen gewendet. In dem am Sonntag veröffentlichten und mit 1. Mai datierten Hirtenwort wird sowohl eine Zwischenbilanz gezogen als auch ein Ausblick auf die Wiederzulassung von öffentlichen Gottesdiensten ab 15. Mai geboten. Darin danken die Bischöfe "allen Gläubigen, dass sie den bisher gewählten Weg des Gebetes und der konkreten Sorge für die Nächsten mitgegangen sind". Gleichzeitig ersuchen sie bei der schrittweisen Rückkehr zum vertrauten kirchlichen Leben um "Geduld, Verantwortungsgefühl und Rücksichtnahme verbunden mit dem Blick auf verschiedene Formen des Kirche-Seins". Das Hirtenwort ist zeitgleich mit der Rahmenordnung der Bischofskonferenz "zur stufenweisen Wiederaufnahme der Feier öffentlicher Gottesdienste ab 15. Mai 2020" erschienen.

Kathpress dokumentiert im Folgenden den Wortlaut des Hirtenbriefs:

"Gebet und stiller Dienst"

Hirtenwort der österreichischen Bischöfe

Liebe Gläubige!

"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" - dieses Gebot unseres Herrn Jesus Christus gehört zum Kern des Evangeliums. Daher liegen uns das von Gott geschenkte Leben, die Gesundheit und das seelische Heil aller Menschen am Herzen. In diesem Bewusstsein leistet die Katholische Kirche mit allen bisherigen und künftigen Einschränkungen des kirchlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie einen großen und notwendigen Beitrag für die ganze Gesellschaft. Wir danken allen Gläubigen, dass sie den bisher gewählten Weg des Gebetes und der konkreten Sorge für die Nächsten mitgegangen sind. Wir sind uns bewusst, dass dies mit großen und schmerzlichen Entbehrungen verbunden war. Papst Franziskus ist uns ein Vorbild im Kampf gegen die Pandemie und er sagt: "Gebet und stiller Dienst - das sind unsere siegreichen Waffen."

In Abstimmung mit der Österreichischen Bundesregierung haben wir uns auf eine erste Öffnung verständigt, wie wir schrittweise zu vertrauten Formen des kirchlichen Lebens zurückkehren können. Diese Rückkehr wird nicht so schnell möglich sein, wie wir es alle im Herzen haben. Deshalb braucht es auch in der kommenden Zeit von allen Geduld, Verantwortungsgefühl und Rücksichtnahme verbunden mit dem Blick auf verschiedene Formen des Kirche-Seins.
Unser Fundament: Einfach christlich leben


Wir haben von vielen Familien, aber auch von Personen, die alleine leben, erfahren, dass sie mehr Zeit als Familie oder am Telefon miteinander verbringen, in Gemeinschaft essen und einander zuhören, das Tischgebet neu entdecken oder bei einem Wegkreuz bewusst stehen bleiben. Viele Menschen zünden am Abend eine Kerze an und danken Gott für alles, was sie erlebt haben. Das Erklingen der Kirchenglocken fällt manchen wieder neu auf und erinnert, dass wir unser Tun unterbrechen können, um bewusst an Gott zu denken. Die Spendenbereitschaft und das große Engagement vieler Gläubigen im Bereich der konkret gelebten Nächstenliebe und Nachbarschaftshilfe berührt und löst große Dankbarkeit aus. Wir sind eingeladen, Menschen in unserer Nähe in einfacher Weise in Gedanken, Worten oder durch kleine Zeichen zu segnen, ihnen Gutes zu wünschen und so als Kirche in einer Zeit der Sorge und Angst das Gute zu säen.

Eine Zeit der Hauskirche

In vielen Diözesen wurde zur "Hauskirche" eingeladen. Für manche klangen diese Vorschläge ungewohnt oder gar irritierend, weil das Gebet in dieser Art bislang nur vereinzelt gepflegt wurde. Andere machten schöne Erfahrungen damit. Wir möchten alle Gläubigen auch weiterhin darin bestärken, zu Hause - alleine oder in Gemeinschaft - zu beten (Rosenkranz, Andachten, Bibel-Teilen, Stundengebet...). Besonders ermutigen wir dazu, Gott in seinem Wort zu begegnen und täglich in der Bibel zu lesen. Wir können hier von jüdischen Gemeinden lernen: Ein Teil der Liturgie findet in der Synagoge statt, ein Teil am Familientisch. Jedes Haus, in dem gebetet wird, ist ein Gottes-Haus, weil Gott in der realen, konkreten Familie mit all ihren Leiden, ihren Kämpfen, ihren Freuden und ihrem täglichen Ringen wohnt, wie Papst Franziskus schreibt.

Eine Zeit der offenen Kirchen
Viele Menschen vermissen die Gottesdienste in ihrer Gemeinde. Da diese im Moment noch nicht in der gewohnten Form möglich sind, möchten wir auch weiterhin zum persönlichen Gebet in den Kirchen unseres Landes einladen. Wir ermutigen alle Gläubigen, wenigstens einmal in der Woche eine Kirche zum stillen Gebet aufzusuchen. In den großen Kirchen (nicht in kleinen Kirchen und Kapellen) soll vor allem an den Sonntagen über längere Zeit zum Gebet eingeladen werden. Die Seelsorger ermutigen wir - unter Wahrung der Schutzmaßnahmen -, im Kirchenraum für geistliche Gespräche oder Beichtgespräche verfügbar zu sein.
Eine Zeit der Solidarität

In den letzten Wochen wurden viele Initiativen gestartet, um den christlichen Grundauftrag der Nächstenliebe wahrzunehmen. Verschiedene Beratungseinrichtungen, angefangen von der Telefonseelsorge über die Caritas bis hin zu pfarrlichen Projekten, haben Großartiges geleistet. Daneben bewähren sich die Familien trotz großer Belastungen als natürliches Fundament der Gesellschaft. Für all das sei ein herzliches Danke gesagt. Die Einschränkungen zur Eindämmung des Virus haben jedoch auch neue soziale Probleme geschaffen. Aus diesem Grund bitten wir, auch weiterhin Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen, sei es durch persönliche Hilfe oder materielle Unterstützung.
Gottesdienste im ganz kleinen Kreis

Wochentags und sonntags können ab 15. Mai 2020 Gottesdienste in kleiner Gemeinschaft (Eucharistiefeiern, Wortgottesdienste, Tagzeiten-Liturgien, Andachten...) in Pfarr- oder Klosterkirchen unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften gefeiert werden. Wichtig ist das Bewusstsein der Gottesdienstgemeinde, dass es sich um einen Dienst des stellvertretenden Gebetes für die ganze Gemeinde handelt. Wenn auch nur eine kleine Gruppe vor Ort feiert, so wird doch an alle gedacht und für die ganze Gemeinde gebetet. "Meine Kirche ist immer voll mit Menschen", soll Charles de Foucauld einmal gesagt haben, als er bei der hl. Messe alleine war. Eine Einladung zu den Gottesdiensten in kleiner Gemeinschaft kann z. B. an einzelne Familien, bestimmte Gruppen, Vereine, Arbeitskreise, Straßenzüge oder Ortssprengel ausgesprochen werden. Für die konkrete Umsetzung ist der zuständige Ortspfarrer oder Kirchenrektor verantwortlich. Die Diözesen geben dazu eigene Orientierungen heraus.
Daneben bleibt die Mitfeier des Gottesdienstes über die Medien ein wichtiger Teil des Glaubenslebens. Neben dem ORF und privaten Sendern gibt es erfreulich viele Angebote im Internet auch von Pfarren, Orden und Diözesen.

Feste und Feiern

Kleinere Hochzeiten, Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen, Krankensalbungen und Begräbnisse können ebenfalls in so einem engen Rahmen stattfinden. Die Möglichkeit der Feier von Gottesdiensten im Freien wird derzeit mit den zuständigen Behörden geklärt. Mit der schrittweisen Zulassung von Versammlungen kann und soll unter Beachtung der behördlichen Vorschriften auch das kirchliche Leben wieder wachsen - von der Jugendgruppe über den Gebetskreis bis zur Seniorenrunde.
Große kirchliche Feste und Feiern, Pfarrfeste, Patrozinien, große Begräbnisse oder Hochzeiten können leider bis mindestens Ende August nicht in gewohnter Art und Weise gefeiert werden. Die einzelnen Feste sollen im kleinen Stellvertreterkreis begangen werden. Erstkommunionen und Firmungen werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, ebenso größere Trauer- und Gedenkgottesdienste. Näheres legen die Diözesen fest.

Liebe Gläubige!

Es ist ein Zeichen der Nächstenliebe, wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen. Deswegen sind diese Vorgaben wichtig und einzuhalten. Vertrauen wir besonders in dieser herausfordernden Zeit dem Herrn unseren Weg an. Er schenkt uns Kraft für unseren Alltag, unsere Zuwendung zum Nächsten und einen realistischen Blick auf das Notwendige. Und wenden wir uns gerade im Marienmonat Mai an die Mutter des Herrn im Vertrauen auf ihre Fürsprache. Danke für Ihr Mitgehen, Ihr Gebet und Ihren stillen Dienst.

Wien, am 1. Mai 2020

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Einsiedlerin 9. Mai 2020 
 

@Mangold

Zustimmung! Ich habe mir auch schon überlegt, die Diözese zu "erpressen", indem ich nächstes Jahre keinen Kirchenbeitrag zahlen werde, aufgrund der nicht angebotenen hl. Messen während der Corona-Zeit. Hinweise auf "andere Formen" der Andacht lasse ich nicht gelten, die kenne und nutze ich eh.
Das Problem an der Sache ist, dass durch den Wegfall meines und anderer Leute Kirchenbeitrags der Schuss möglicherweise nach hinten losgeht und Kirchen, spirituelle Zentren, die tatsächlich Evangelisation betreiben, aber finanziell am Tropf der Diözese hängen, zugesperrt werden. Das möchte ich auf keinen Fall!
Ich warte mal ein paar Tage ab, ob ev. bessere Nachrichten kommen.


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 Mangold 8. Mai 2020 

Eigenverantwortung!

Ich denke, jeder sollte für sich selbst entscheiden können, ob er sich "der Gefahr aussetzt", - ungeschützt - zur Hl. Messe zu gehen oder nicht. Ich werde auch keine Messe besuchen, wo Mundschutz vorgeschrieben wird. Dann sollen sie allein feiern, ohne mich und meine Kirchensteuer!!! Ist das tatsächlich im Sinne Jesu?? Was würde Jesu heute den Hirten sagen, die kein Gottvertrauen zeigen, Angst haben sich an Gott anzustecken und selbst bei der Wandlung Handschuhe anziehen!!! Angst haben, den Gläubigen Mundkommunion zu reichen, da Jesus unser Arzt, sie anstecken könnte. Traurige Hysterie!!


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 exnonne 6. Mai 2020 
 

Zustimmung

@Einsiedlerin: virtuelle Hirten
Liebe Einsiedlerin, ich kann Ihnen nur voll und ganz zustimmen.


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 Einsiedlerin 5. Mai 2020 
 

@Agostino

Ja, es dreht sich leider alles um Macht und Geld - seit Konstantin.


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 Einsiedlerin 5. Mai 2020 
 

virtuelle Hirten

Wahrscheinlich fühlen sich die Hirten der Risikogruppe zugehörig, deshalb auch die vielen guten Ratschläge und Tipps und Links wie man zu Hause Hauskirche feiern kann (was ja sehr löblich ist!) und wo man via Livestream und TV Gottesdienst mitfeiern kann (was auch super ist), aber das ersetzt nicht die tatsächliche Gemeindefeier. Ich hätte mir viel mehr Bemühen um gemeinsame Gottesdienste erwartet, mehr Eigenverantwortung für die Herde. Wem die Verantwortung zu groß erscheint, kann drauf hinweisen, dass die Mitfeier am gemeinsamen Gottesdienst eigenverantwortlich ist. Es wird ja eh niemand gezwungen dazu.


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 Agostino 5. Mai 2020 
 

Einfach traurig ...

... wenn sich ein österreichischer Erzbischof darüber beklagt, dass seine Gläubigen die persönlich mitgefeierten Hl. Messen wieder "lästig" einfordern... Da frage ich mich dann schon, wer ist eigentlich der eigentliche Chef der Bischöfe? Ist es die österreischische Bundesregierung oder ist es Gott? Ein wenig mehr Kreativität beim Ermöglichen von persönlich mitzufeiernden Hl. Messen hätte ich mir von unseren Bischöfen schon erwartet. Was spricht z.B. gegen Hl. Messen im Freien? Da könnten Abstände locker eingehalten werden und es könnten Hunderte mitfeiern. Oder was spricht gegen Hl. Messen, die auf Parkplätzen im Auto mitgefeiert werden können? Manchmal habe ich den Eindruck, dass die amerikanischen Bischöfe mutiger und auch kreativer sind als ihre verängstigten europäischen Mitbrüder. Der Hl. Paulus hätte sich wahrscheinlich von irgendeiner staatlichen Regierung nicht so schnell einkochen lassen. Oder dreht sich etwa alles tatsächlich nur ums liebe Geld?


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 Frodewin 4. Mai 2020 
 

Schafe ohne Hirten

Seit rund zwei Monaten wird uns der Hauptdienst der katholischen Kirche verweigert, die heilige Messe und der Kommunionempfang. Anfang Oktober 2019 wurde im Vatikan dem Pachamama-Götzenkult gefrönt; schon fünf Monate später hat sich die Corona-Pandemie von China aus rund um den Erdball ausgebreitet und weder der Papst noch die Bischöfe wollen von einer Strafe wegen des Frevels gegen das erste Gebot, das fünfte Gebot (weltweit 52 Millionen Abtreibungen jährlich) und das sechste Gebot (Kindesmissbrauch, Homosexualität bis in höchste Kirchenkreise) reden (außer der russisch-orthodoxe Bischof von Berlin). Gehört das Alte Testament nicht mehr zu unserem Glaubensgut? Z.B. Psalm 106, 29-30: "Sie erbitterten Gott mit ihren Taten, da brach unter ihnen eine Plage aus. Pinhas trat hin und legte Fürsprache ein, da wurde der Plage Einhalt geboten." Diese Plage kostete 24000 Israeliten das Leben, weil das Volk den Ball-Pegor anbetete (siehe Num. 25, 7 - 9). Jesu Meinung? Siehe Luk. 13, 3 u. 5.


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