
'Glaube ist kein PR-Problem': US-Burger-Kette verweigert Entfernung von Bibelversenvor 4 Stunden in Familie, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ds US-Familienunternehmen In-N-Out Burger verpackt dezente Bibel-Hinweise auf ihren Verpackungen, linken Gruppen passt dies nicht. Doch das Familienunternehmen bleibt standhaft und knickt nicht vor dem "Woke-Mob" ein
Los Angeles (kath.net/gem/rn)
In einer Zeit, in der sich Großkonzerne weltweit bemühen, jegliche religiösen Symbole aus ihrer Markenpräsenz zu tilgen, setzt das US-Familienunternehmen In-N-Out Burger ein deutliches Zeichen. Trotz wachsendem öffentlichen aus linken Kreisen weigert sich die US-Fast-Food-Kette strikt, die dezenten Hinweise auf Bibelverse von ihren Verpackungen zu entfernen. „Das ist kein Marketing. Das ist Überzeugung“, heißt es aus dem Umfeld des Unternehmens. Wer bei In-N-Out einen Burger oder einen Milchshake bestellt, findet seit Jahrzehnten auf der Unterseite der Becher oder am Rand der Pommes-Tüten kleine Verweise auf Bibelstellen – etwa Johannes 3:16 oder Offenbarung 3:20.
Doch während viele Konzerne vor dem sogenannten „Woke-Druck“ einknicken und alles entfernen, was die moderne Kultur beleidigen könnte, steht In-N-Out fest. Für die Geschäftsführung ist das Wort Gottes kein Haftungsrisiko oder ein Image-Problem, sondern das Fundament ihrer Unternehmensführung. Ein Sprecher betonte indirekt die Philosophie des Hauses: In einer Welt, die ständigen Kompromiss fordert, bedeute Standhaftigkeit, seine Werte nicht zu verleugnen. Die Bibelverse bleiben genau dort, wo sie hingehören.
In den sozialen Netzwerken löst diese Nachricht eine Welle der Unterstützung aus. Viele konservative und christliche Kunden sehen in In-N-Out ein Vorbild für „Faith-based Business“. Der Tenor: Ein Unternehmen, das mutig genug ist, sich zu Christus zu bekennen, verdiene Anerkennung und aktive Unterstützung. Es gehe nicht nur um Burger, sondern um die Frage, ob der Glaube in der Öffentlichkeit noch einen Platz haben darf. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |