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Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an

25. Februar 2026 in Aktuelles, 30 Lesermeinungen
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Als nächstes wird die Deutsche Bischofskonferenz die Satzung zur sogenannten Recognitio an den Heiligen Stuhl senden.


Würzburg (kath.net/DBK) Die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat am 24. Februar 2026 die Satzung der künftigen Synodalkonferenz der katholischen Kirche in Deutschland angenommen. Bereits im November 2025 hatte die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken der Satzung zugestimmt. In einem nächsten Schritt wird die Deutsche Bischofskonferenz die Satzung zur sogenannten Recognitio an den Heiligen Stuhl senden.


Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller (Erz-)Bistümer in Deutschland. Derzeit gehören ihr 59 Mitglieder (Stand: Februar 2026) aus den 27 deutschen (Erz-)Bistümern an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft. 

Foto (c) DBK/Marko Orlovic


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Lesermeinungen

 Versusdeum 2. März 2026 
 

Falls unsere Bischöfe und die Verantwortlichen im Vatikan diesen Wahnsinn nicht stoppén

werden sie sich einst vor Gott dafür verantworten müssen, dass sie zugelassen haben (oder im Fall vieler Bischöfe sogar aktiv zugestimmt haben), dass zig Millionen Gläubige in Deutschland zu Mitgliedern einer Sekte gemacht werden, meistens, ohne es überhaupt noch zu merken.


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 Aventinus 1. März 2026 
 

@Salvatore Mio, ihr Vergleich dieses ZDK-DBK-Projektes mit abseitigen ...

... Bauprojekten ist wirklich treffend: die oberschlauen deutsch-Katholischen Bischöfe haben mit dem Synoden-Hirngespinst einen veritablen "Schwarzbau" hingestellt, und hoffen nun auch noch verwegen-inbrünstig, daß die "Oberste Baubehörde"diese ihre ausgewachsene Schnapsidee genehmigt und die geschaffenen Tatsachen absegnet. Da würd ich auch schlecht schlafen ... .


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 Aventinus 27. Februar 2026 
 

@ Salvatore Mio, Baugenehmigung

Quod licet Iovi, non licet Bovi: das gilt seit die Erde sich dreht. Auch für das von Ihnen beschriebene ungewohnte Waldrand-Bauprojekt. Übertragen halten sich anscheind auch die pseudokatholischen DBK-Bischöfe für sowas wie Jupiter im Vergleich zu uns Rindviechern? Und wollen nun von der „Römischen Baubehörde“ das placet für ihr sehr sehr abseitiges „Waldrand-Kirchenprojekt“. Weil auf Sand gebaut brauchts da vielleicht Rom gar nicht?


1
 
 Pilgrim Pilger 26. Februar 2026 
 

Teil 3

Noch Fragen?

An die 2/3 der Bischöfe der DBK die der dazu widersinnigen Satzung für die künftige Synodalkonferenz zugestimmt haben, hätte ich unzählige Fragen. Vor allem die ob eine Synodalkonferenz in der beschlossenen Form, die aktuellen Probleme die in der Realität des Faktischen entstanden sind, wie einer Lösung zuführen kann.


1
 
 Pilgrim Pilger 26. Februar 2026 
 

Teil 2

...Natürlich wird diese Entwicklung in bälde auch Pfarrkirchen betroffen, denn schon heute ist kristallklar ersichtlich das 80 % der sonntäglichen Kirchenbesucher in 10 -15 Jahren verstorben sind.

Oder ist das Ende schon erreicht und es wird versucht, die Wand hochzuklettern?

Ja, auch das ist seit langen klar erkennbar, es wurden immer wieder Aufbrüche gefeiert die sich in kürzester Zeit als Strohfeuer entpuppt haben, allerdings wurde das Konzept nie angepasst sondern stetig wiederholt, mit dem immer gleichen Ergebnis.

Kann schon erahnt werden, was sich hinter der Wand befindet?

Aufgrund meiner Lebenserfahrung sage ich, wer eine Wand hochklettert wird an deren Ende immer in den Abgrund blicken, neues lässt sich nicht erzwingen, das Evangelium ist unveränderlich, die Diktatur des Relativismus gründet aus dem Laissez faire der Verantwortungslosigkeit gegenüber der Bibel der Lehre der Väter und der Tradition der katholischen Lehre aller Zeiten.

...


2
 
 Pilgrim Pilger 26. Februar 2026 
 

Wer die Sackgasse nicht sieht, sollte nicht träumen und die Augen öffnen

Nun gut rhetorische Fragen sind schwer zu beantworten allerdings liegen die Antworten in der Realität des Faktischen.

Ist für den menschlichen Hausverstand bereits zu erkennen, dass eine Sackgasse beschritten wird?

Ja, sehen wir auf die Pfarreien Vorort, meine Erfahrung ist das der Kirchenbesuch am Sonntag immer dann eingebrochen ist wenn der "Moderne" Priester in die Pfarrei kam, was bis vor kurzem noch eine Gemeinschaft der Gläubigen widerspiegelte wurde zur Pfarreien Gemeinschaft diese wurden/wird von Seelsorgeeinheiten abgelöst die in naher Zukunft im pastorale Räume münden. Das Pfarrhaus des Priester Vorort kann dann schon einmal 20 KM vom Wohnort entfernt sein. Es gibt bereits vielfach Überlegungen und Pläne Welche Immobilien (Pfarrheime, Kindergärten...) in diesen pastoralen Räume erhalten werden können....


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 SalvatoreMio 26. Februar 2026 
 

Baugenehmigung...

@Aventinus: unsere weltlichen Baubehörden sind wichtig. Baust Du ohne Erlaubnis eine simple Garage - sie muss wieder verschwinden. Manchmal gibt es aber Wunder: hier, direkt am Wald, wurden unnötigerweise viele Bäume entfernt; aus der Fläche wurde ein großer Rasen, daneben entstand ein Neubau. Es wurde Besitz einer "bedeutenderen, politisch engagierten Persönlichkeit". Das gab zu denken! - In Rom ist die "katholische Baubehörde". Unser deutscher Umbau ist fast fertig, schon teilbesetzt, aber ein eindeutiges Ja oder Nein fehlt noch immer. Das gibt auch zu denken!


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 SalvatoreMio 26. Februar 2026 
 

Seine Haltung anpassen

@Domspatz_AT: vor solchen Personen muss man sich in Acht nehmen, denn es sind Speichellecker. Aber man erkennt sie nicht immer so leicht.


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