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'Woke Left' ist die 'wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte'

23. Februar 2026 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Britischer Star-Journalist Piers Morgan rechnet mit Obama ab! Unter dem Deckmantel der Toleranz habe die Linke ein System geschaffen, das Andersdenkende konsequent ausschließe


London (kath.net/gem/rn) Der britische Star-Journalist Piers Morgan hat scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen von Barack Obama auf X geübt. Nachdem der Ex-Präsident der politischen Rechten vorgeworfen hatte, eine Politik der Spaltung und Aggression zu betreiben, konterte Morgan prompt: Er bezeichnete die „Woke Linke“ als die eigentlich treibende Kraft hinter der gesellschaftlichen Zerrüttung. Auslöser der Debatte war ein Video-Statement von Barack Obama, das auf der Plattform X für Aufsehen sorgte. Darin versuchte Obama, die Demokraten als die Partei des Zusammenhalts zu positionieren und griff die Gegenseite frontal an. Piers Morgan, bekannt für seine Direktheit, ließ diese Darstellung nicht gelten. In einem Post auf X bezeichnete er Obamas Worte als „völlig unaufrichtigen Unsinn“. Morgan drehte das Argument um und warf der modernen Linken vor, genau das zu verkörpern, was Obama der Gegenseite anlastet. 


Für Morgan ist die sogenannte „Woke Left“ die „einzelne gemeinste, wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte“. Sein Vorwurf: Unter dem Deckmantel der Toleranz habe die Linke ein System geschaffen, das Andersdenkende konsequent ausschließe und die Gesellschaft radikal in „Wir gegen Die“ unterteile. Für Morgan sei die Identitätspolitik der Demokraten die wahre Ursache für die tiefe Spaltung des Landes. 


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Lesermeinungen

 modernchrist 23. Februar 2026 
 

Die wahre Ursache für die weitere tiefe Spaltung auch in der Kirche

sind ebenso nicht die angeblich unverbesserlich "Rechten", sondern der woke Synodalzirkus, unterstützt vom kirchlichen Apparat, den Tausenden Angestellten, die natürlich ihre Posten nicht verlieren wollen. Daher der Wunsch nach einer absoluten Transformation der Kirche. Man will sich nicht nach den lehramtstreuen Gläubigen in den Gemeinden und geistlichen Bewegungen richten, sondern akkurat nach dem Mann der Straße! Sinn dahinter: Man will den Kirchensteuerzahler/das Geld nicht verlieren - auch wenn er zu den 95 % gehört, die nie am Sonntag auftauchen! Viele Synodaltexte, das Vorgehen dieser Synodalisten, ihre Anmaßung von Autorität ohne demokratische Legitimation, ihre Aussagen nach "anderskatholisch",nach Rechenschaftspflicht, die Forderungen, was geändert werden "muss"! Wann war jeder einzelne dieser Leute, die da brustgeschwellt abgestimmt haben, von ihnen zum letzten Mal beim Beichten? Dies ist ein Kirchengebot! Wer diese übertritt, kann nicht legitim dort agieren!


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