![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() 'Woke Left' ist die 'wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte'vor 5 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung Britischer Star-Journalist Piers Morgan rechnet mit Obama ab! Unter dem Deckmantel der Toleranz habe die Linke ein System geschaffen, das Andersdenkende konsequent ausschließe London (kath.net/gem/rn) Der britische Star-Journalist Piers Morgan hat scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen von Barack Obama auf X geübt. Nachdem der Ex-Präsident der politischen Rechten vorgeworfen hatte, eine Politik der Spaltung und Aggression zu betreiben, konterte Morgan prompt: Er bezeichnete die „Woke Linke“ als die eigentlich treibende Kraft hinter der gesellschaftlichen Zerrüttung. Auslöser der Debatte war ein Video-Statement von Barack Obama, das auf der Plattform X für Aufsehen sorgte. Darin versuchte Obama, die Demokraten als die Partei des Zusammenhalts zu positionieren und griff die Gegenseite frontal an. Piers Morgan, bekannt für seine Direktheit, ließ diese Darstellung nicht gelten. In einem Post auf X bezeichnete er Obamas Worte als „völlig unaufrichtigen Unsinn“. Morgan drehte das Argument um und warf der modernen Linken vor, genau das zu verkörpern, was Obama der Gegenseite anlastet. Für Morgan ist die sogenannte „Woke Left“ die „einzelne gemeinste, wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte“. Sein Vorwurf: Unter dem Deckmantel der Toleranz habe die Linke ein System geschaffen, das Andersdenkende konsequent ausschließe und die Gesellschaft radikal in „Wir gegen Die“ unterteile. Für Morgan sei die Identitätspolitik der Demokraten die wahre Ursache für die tiefe Spaltung des Landes. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||