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DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag

vor 3 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) übt scharfe Kritik an einem Beitrag der ZDF-Kindernachrichtensendung „Logo"


Bonn (kath.net/gem/rn)
Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) übt scharfe Kritik an einem Beitrag der ZDF-Kindernachrichtensendung „Logo“. In der Sendung wurden Kirchenaustritte thematisiert und mit historischen Drohungen (Hölle), Verbrechen an Kindern sowie mangelnder Modernität begründet. Der Beitrag endete mit Bildern christlicher Geistlicher unter den Schlagworten „Fehler“, „Verbrechen“ und „nicht modern“. DBK-Pressesprecher Matthias Kopp erklärte gegenüber der Agentur IDEA, dass der Beitrag dem Thema in keiner Weise gerecht werde. Die historischen Ableitungen und Verknüpfungen der Fakten seien weder tragfähig noch richtig. Die EKD zeigt sich wieder einmal sehr "staatsnahe" und betonte lediglich, man stehe mit den Sendern „kontinuierlich in einem kritischen Austausch“ stehe.



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Lesermeinungen

 Martinus Theophilus vor 30 Minuten 
 

Wer vertritt die Kirche bei den öffentlich-rechtlichen Medien?

Als kommissarische Rundfunkbeauftragte der Dt. Bischofskonferenz fungiert eine Frau Sabrina Sieber, zu der ich im Netz keinerlei weitere Informationen finden kann. Etwas mehr Transparenz wäre hier hilfreich. Was qualifiziert Frau Sieber dazu, die katholische Kirche dort zu vertreten, und welche Positionen vertritt sie dort?


2
 
 Versusdeum vor 1 Stunden 
 

Auch bei den Kindernachrichten

vor einiger Zeit reine Hetze und Ideologie. Unsere Zwangsbeiträge bei der Arbeit.


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 Jothekieker vor 2 Stunden 
 

Sonst sucht man deren Nähe

Die Autoren dieses ZDF-Beitrags gehören exakt zu dem grün-woken Mainstream in den Medienanstalten, dessen Wohlwollen man bei anderen Gelegenheiten immer wieder sucht. Ich denke dabei an die Coronarepressionen, die Ausgrenzung politisch mißliebiger Personen oder den ganzen Klimakram usw.
Mehr als oberflächlichen Applaus, der wie man hier sieht, bei nächster Gelegenheit in offene Diffamierung wechselt, ist dabei aber nicht zu gewinnen. Ob man das bei der DBK irgendwann auch erkennen wird?


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