Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Der anderskatholische Papstkritiker
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. „Wir werden erwartet“
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  15. ‚Entschuldigung, aber … was?‘

„Öffnet eure Herzen“: Protestantin begeistert das Netz mit dem Rosenkranz

21. Februar 2026 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Video der US-amerikanischen Instagram-Creatorin Sarah Giles sorgt derzeit für Aufsehen in der christlichen Online-Welt. Die bekennende Protestantin berichtet darin offen über ihre Entdeckung des Rosenkranzgebetes


Washington D.C. (kath.net/gem/rn) Ein Video der US-amerikanischen Instagram-Creatorin Sarah Giles sorgt derzeit für Aufsehen in der christlichen Online-Welt. Die bekennende Protestantin berichtet darin offen über ihre Entdeckung des Rosenkranzgebetes – und räumt dabei radikal mit alten Vorurteilen auf. Was als persönliche Neugier begann, hat sich für Sarah Giles zu einer tiefen spirituellen Reise entwickelt. In ihrem viral gegangenen Video erklärt sie, wie sie als Protestantin begann, den Rosenkranz zu beten, und wie dies ihr Verständnis der katholischen Kirche und ihrer Lehren grundlegend verändert hat. Giles spricht in ihrem Beitrag gezielt jene Vorwürfe an, die in manchen protestantischen Kreisen immer noch kursieren: Dass der Rosenkranz „dämonisch, satanisch oder eine Form von Götzendienst“ sei. Ihre Antwort darauf ist ebenso klar wie entwaffnend: "Nichts davon ist wahr. Ehrlich gesagt klingen wir ein wenig ungebildet, wenn wir solche Dinge behaupten“, so Giles. Sie gibt offen zu, dass sie früher selbst so dachte, bevor sie begann, sich ernsthaft mit der Tiefe dieses Gebetes auseinanderzusetzen. Heute sieht sie im Rosenkranz kein Hindernis, sondern eine Hilfe, um sich ganz auf das Leben Christi zu konzentrieren.
Die Influencerin ermutigt ihre Follower, das Thema mit Demut anzugehen. Sie bittet ihre Zuschauer, ihre „Herzen und Köpfe zu öffnen“ und eigene Nachforschungen anzustellen, anstatt nur Vorurteile nachzuplappern. Seit sie den Rosenkranz für sich entdeckt hat, befasst sie sich intensiv mit dem katholischen Glauben und teilt diese Entdeckungen mit ihrer wachsenden Fangemeinde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  3. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  4. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  5. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  6. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  7. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  8. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  9. NGO nach Massaker an Christen in Äthiopien: "Welt darf nicht wegsehen"
  10. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  11. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  12. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  13. „Wir werden erwartet“
  14. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  15. Uruguay: Euthanasie, Abtreibung und der Sinn des säkularen Charakters des Staates

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz