SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
- Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
- Sieg der „rebellischen Nonnen“
- Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
| 
Gottesdienste nicht irgendein kulturelles oder ökonomisches Angebot21. April 2020 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Woelki mahnt im ZDF: Es gehe um ein Grundrecht, das elementar ist für unsere freiheitliche Gesellschaft
Köln (kath.net) Die Feier von Gottesdiensten sei nicht irgendein kulturelles oder ökonomisches Angebot, sondern es geht um ein Grundrecht, das elementar ist für unsere freiheitliche Gesellschaft, für unser freiheitliches Zusammenleben. Darauf wies der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki im ZDF hin. Das Erzbistum Köln bereitet derzeit angesichts der Corona-Pandemie Gottesdienste unter Beachtung von Schutz- und Hygienemaßnahmen vor. Es habe sich in den vergangenen Tagen gezeigt, erläuterte Woelki weiter, dass sich Menschen in dieser Krise an uns gewandt haben und um Seelsorge nachgesucht haben. Dieses durch die Verfassung geschützte Grundrecht müssten der Staat und die Gesellschaft einfordern und sicherstellen.
Archivfoto Kardinal Woelki (c) Erzbistum Köln
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuWoelki- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Der Optimismus des hl. Franz von Sales
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
- Kirchenrechtler: Papst hat Woelki-Rücktritt offenbar nicht angenommen
- Razzia im Erzbistum Köln!
- Staatsanwaltschaft Köln weitet Ermittlungen gegen Woelki aus
- Staatsanwaltschaft eröffnet keine Ermittlungen gegen Woelki
| 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
- Der Kreuzweg mit Papst Leo
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
- Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
|