Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  2. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  3. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  4. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  5. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  6. 300 Teilnehmer bei Pilgermarsch für die Alte Messe in Washington D.C.
  7. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  8. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  9. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  10. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  11. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  12. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  13. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  14. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  15. Schon wieder Rücktrittsforderungen

Woelki wehrt sich gegen Anschuldigungen von Kirchenrechtler Schüller

17. August 2022 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki wehrt sich mit einstweiligen Verfügungen auf Unterlassung gegen den deutschen Kirchenrechtler Schüller und gegen die BILD-Zeitung.


Köln (kath.net)

Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki wehrt sich mit einstweiligen Verfügungen auf Unterlassung gegen den deutschen Kirchenrechtler Schüller aber auch erneut gegen die BILD-Zeitung. Dies berichtet das "Domradio".  In der Sache geht es umeinen BILD-Bericht vom 5. Juli über Missbrauchsvorwürfe gegen den Kölner Priester und ehemaligen Präsidenten des Kindermissionswerks "Die Sternsinger", Winfried Pilz (1940-2019), berichtet. Kirchenrechtler Schüller hatte damals Woelki vorgeworfen, zu spät regiert zu haben. Er sprach von einer Dienstpflichtverletzung des Kardinals.  Woelki hat dies zurückgewiesen und betont, dass die Akte Pilz bereits geschlossen waren, als er 2014 Erzbischof von Köln wurde. Woelki hatte in den letzten Monaten mehrfach juristischen Erfolg gegen die Berichterstattung der BILD-Zeitung.

Archivfoto Kardinal Woelki (c) Erzbistum Köln

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 18. August 2022 
 

Schämt Euch…

…. Die Ihr Toleranz predigt und das Widergöttliche Treiben des antisemitischen, Israel zerstörenden Islam verharmlost und alle Randgruppen dieser Erde unter Eurem Regenbogen versammeln wollt….. nur ein Woelki hat bei Euch keinen Platz mehr, auch traditionell Bibel-Gläubige nicht. Was für eine selbstentlarvende Schande!


2
 
 lesa 17. August 2022 

Wir dürfen darauf vertrauen: Wer betet, ist der Stärkere

"Es sind nicht die schlechtesten Früchte, an denen die Wespen nagen".
Wenn ihm das letzte Stündlein schlägt und er vor dem HERRN steht, wird Herr Schuller anderes zu tun haben, als Kardinäle zu raktieren. Da geht es dann um SEINE Taten, Versäumnisse und Anzettelungen von haltloser Nachrede etc. .
Für den Kardinal, für alle Bischöfe und Priester müssen wir fest beten.
"Zwar sind die Mächte des Bösen in unserer Welt stark und mehr als stark. Aber wir dürfen darauf vertrauen: Wer betet, ist der Stärkere." (L.C. Sch.)


10
 
 Paddel 17. August 2022 

Die Pfeile die sie abschießen

werden sich eines Tages gegen sie selbst richten.
Im übertragenen Sinne würde ich es Kardinal Woelki zutrauen, dass er dann noch Fürsprache für sie einlegen würde, auch wenn er jetzt zurecht Klage erhebt.
Wenn ich nicht auf den Hl.Geist vertrauen könnte, müsste ich weinen, wenn ich daran denke wie viel Kraft, Zeit und Energie die nicht aufhören wollenden Angriffe (Unterschriftenaktion, Anchuldigungen...) Kardinal Woelki kostet und was den wirklichen Sorgen und Nöten der Menschen dadurch abgeht. Aber das sind menschliche Rechnungen. Wir müssen beten, dass Kardinal Woelki standhaft und gesund bleibt, auch psychisch.


13
 
 modernchrist 17. August 2022 
 

modernchrist

Am 15.8. hat der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild bei der Pontifikalmesse mit Kardinal Woelki dort die Tausende Teilnehmer gebeten, doch die Gnaden, die wir bei dieser Heiligen Messe empfangen, an unseren Zelebranten Bischof Woelki weiterzugeben als Stärkung für die entsetzlichen Anfeindungen von innerhalb und ausserhalb der Kirche. Wie gerne und mit wieviel Wehmut haben wir das sofort getan!
Könnte der Papst nicht manchen "Theologen" mal ein Schweigegebot übermitteln? Es ist unglaublich, wie viele Gift-Nattern im Nest der Kirche sitzen!


11
 
 girsberg74 17. August 2022 
 

Ich könnte ausrasten, muss das aber dem Herrn der Ernte überlassen.

Zustimmung @Sputnik et al


9
 
 naiverkatholik 17. August 2022 
 

...Schüller ein einseitiger Ideologe

...hat Schüller was gesagt zum gravierenden Kirchenrechtsverstoß von Irme Stetter-Kerp (pro flächendeckendes Abtreibungsangebot, pro Totmachen von Ungeborenen). Nix gehört von diesem einseitigen Ideologen...(falls er doch intervenierte, entschuldige ich mich)


11
 
 remigius66 17. August 2022 
 

Bollwerk

Kardinal Woelki ist ein Bollwerk. Gegen Bollwerke werden Rammböcke eingesetzt. Immer wieder versuchen die, die ihn fürchten, ihn zu Fall zu bringen. Er ist ein echtes Obstakel gegen die Machenschaften der korrumpierenden und kirchenzersetzenden Kräfte, seien sie von außen oder von innen. Er wird Recht bekommen und behalten, weil er die katholische Kirche vertritt. Gott schütze ihn.


14
 
 Tante Ottilie 17. August 2022 
 

@Sputnik - Ihre Einschätzung teile ich

Am 15. August hat u.a. auch die abendliche heute-Sendung breit und ausführlich eine gegen Kardinal Woelki und seinen Generalvikar gerichtete innerkirchliche Initiative zu Wort kommen lassen.

Einseitig und tendenziös!


10
 
 Sputnik 17. August 2022 
 

Aktuell findet ein richtiges Kesseltreiben gegen Kardinal Woelki statt, leider auch von Priestern und anderen kirchlichen Mitarbeitern, d.h. auch von innen her. Haben diese Leute das Jesus-Wort völlig vergessen, daß "ein Reich, das in sich uneinig ist, zerfällt"? Als normaler Katholik bekommt man nur noch das kalte Grauen, wenn man erlebt, was eigentlich zum Dienst in Christi Kirche Berufene an Unheil anrichten.


17
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Woelki

  1. Kölner Theologie-Hochschule weist FAZ-Behauptungen zurück!
  2. Deutsche Medien verbreiten nach Kleriker-Hetze Fake-News über Kardinal Woelki
  3. "Gerettet wird der ganze Mensch!"
  4. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  5. Hinrichtung nach 'Stimmungsbild'
  6. Teilnehmerin am Synodalen Weg wirft Kardinal Woelki Machtmissbrauch vor
  7. Ehemaliger Bundesrichter Thomas Fischer kritisiert ‚Dämonisierung’ von Kardinal Woelki
  8. Gottesdienste „nicht irgendein kulturelles oder ökonomisches Angebot“
  9. 'Christus hat Apostel in die Welt gesandt, keine Moralapostel'
  10. Kardinal Woelki: 'Alle meine Befürchtungen eingetreten'







Top-15

meist-gelesen

  1. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  2. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  3. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  4. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  5. Die Tolkien-Provokation
  6. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  7. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  8. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  9. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  10. Facebook-Reaktion zu Bodes fehlendem Rücktritt: „Bei Woelki würden alle den Rücktritt fordern“
  11. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  12. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  13. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  14. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  15. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz