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Mund- oder Handkommunion?

16. März 2020 in Spirituelles, 38 Lesermeinungen
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„Zwar bin ich angesichts der schwächer gewordenen Ehrfurcht zumindest in unserer Teilkirche ein großer Freund der Mundkommunion, aber ich warne davor, daraus einen Glaubensartikel zu machen.“ Und in Corona-Zeiten? Von Michael Schneider-Flagmeyer


Saarlouis (kath.net/Blog Forum Deutscher Katholiken/pl) In der heiligen Messe ist die wichtigste Aufforderung an die Gläubigen vor dem Hochgebet: sursum corda – Erhebet die Herzen. Und dann wird oft (natürlich nicht von allen) gedankenlos und müde im Chor geantwortet: Wir haben sie beim Herrn. Haben wir wirklich unser Herz beim Herrn nicht nur in der Feier des Messopfers sondern grundsätzlich immer?

Der Philosoph Hegel spottete über die Realpräsenz im eucharistischen Brot indem er fragte: Wenn eine Maus eine geweihte Hostie frisst, muss man dann hinter ihr herlaufen und den Mäusedreck anbeten?

Hegel konnte oder wollte nicht verstehen, dass Christus im Brot in unser Herz kommen will und nicht in unseren Magen.

Es kommt also ganz besonders bei der Kommunion, dem Empfang des Leibes Christi, darauf an, ob unser Herz bereit ist und offen für Christus, für diese innigste Vereinigung mit unserem Erlöser.

Nun hat sich besonders in der deutschen Teilkirche durchgesetzt, dass die Kommunion stehend mit den Händen empfangen wird.

Ich bin 1963 im Alter von 23 Jahren während des Konzils in Rom in Santa Maria dell Anima zur katholischen Kirche übergetreten, nachdem ich lutherisch getauft, reformiert konfirmiert und 1964 bedingungsweise wieder getauft wurde auf Weisung von Kardinal Frings, nachdem ich keine Auskunft darüber geben konnte, ob ein „deutscher Christ“ von der hitlernnahen lutherischen Kirche des Reichsbischofs Müller die Taufe vorgenommen hatte. Ich habe also noch 7 Jahre lang die Liturgie mitgefeiert nach dem Messbuch des heiligen Johannes XXIII. von 1962 und stets auf den Knien die heilige Kommunion mit dem Munde empfangen. Nach der Liturgiereform wurde das in Deutschland geändert und man sollte im Stehen die Kommunion mit den Händen empfangen. Und seit dieser Zeit gibt es unter katholischen Christen einen heftigen Streit, welche Form der Kommunion richtig und rechtgläubig ist.


Ich selbst bin gerade wieder in den letzten Jahrzehnten zur Mundkommunion im Knien zurückgekehrt, weil ich diese Haltung als ehrfurchtsvoller empfinde eingedenk des Wortes des Apostels Paulus an die Philipper, dass sich jedes Knie im Himmel, auf der Erde und unter der Erde beugen soll vor dem Namen Jesu. Es schmerzt mich zu sehen, dass so viele Menschen bei der Wandlung nicht ihr Knie beugen sondern einfach stehen bleiben.

Der Streit über die Form der Kommunion ist wieder aufgeflammt durch die Corona-Pandemie und die Gefahr einer Infektion bei der Mundkommunion. Das hängt natürlich damit zusammen, dass viele Gläubige der Mundkommunion nicht mehr wissen, wie man das macht und einfach nur den Mund aufmachen und die meisten Priester heute nicht mehr wissen, wie man die Mundkommunion ausführt und es den Gläubigen auch nicht erklären können. Ich habe noch gelernt, dass man die Zunge anfeuchtet, sie weit genug herausstreckt, damit der Priester (Diakon) die damals sehr dünne Fladenhostie von oben auf die Zunge legen konnte ohne den Mund zu berühren.

In unserer Pfarrgemeinschaft gibt es drei junge Priester, die sich streng an das Messbuch halten ohne Mätzchen und zum Evangelium nach der Lehre der Kirche predigen. Wir betrachten das dankbar als ein großes Geschenk. Immer wieder hören wir, dass andere Katholiken schreckliche Erfahrungen machen müssen. Unser Pfarrer hat die ersten Reihen in den vier Blöcken der großen Kirche reserviert für Gläubige zur Mundkommunion und für Gehbehinderte. Er selbst liebt die Mundkommunion nicht, weil er sich dauernd darüber beklagt, dass die Gläubigen ihm „die Finger ablecken“. Da ich seine Abneigung gegen die Mundkommunion kenne, möchte ich ihm kein Ärgernis geben und empfange von ihm die Kommunion im Knien mit den Händen, beim Kooperator und dem Kaplan stets mit dem Mund.

Das wichtigste ist meiner Meinung nach, dass wir unser Herz beim Herrn haben. Ich habe einmal in einem feierlichen Akt während Exerzitien vor dem Allerheiligsten in Gegenwart eines Priesters dem Herrn mein Herz für immer und ewig übergeben und mich dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht. So brauch ich auch beim sursum corda nicht mehr zu lügen auch wenn ich mal unaufmerksam bin; denn mein Herz habe ich für immer und ewig beim Herrn. Ihm gehört es ganz.

Zwar bin ich angesichts der schwächer gewordenen Ehrfurcht zumindest in unserer Teilkirche ein großer Freund der Mundkommunion, aber ich warne davor, daraus einen Glaubensartikel zu machen. Auch von denen, die mit der Hand kommunizieren haben viele ihr Herz erhoben zu unserem Erlöser. Die Mundkommunion ist nicht automatisch eine Garantie dafür, dass Jesus Christus mein Herz uneingeschränkt gehört. Trotzdem bleibt sie meine bevorzugte Form der Kommunion.

Und wichtig bleibt mir, vor unserem wunderbarer Erlöser die Knie zu beugen solange meine Arthrose es zulässt als Dank und Anbetung dafür, was Er an mir getan hat.

„In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet.“

Dr. Michael Schneider-Flagmeyer ist Gründungmitglied und Pressemitarbeiter des Forums Deutscher Katholiken.

kath.net-Lesetipp
Glaubenswege II: Gott - strahlend gegenwärtig in der Hl. Eucharistie
Von Petra Lorleberg (Hrsg.)
Vorwort von Dominikus Schwaderlapp
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ISBN 978-3-903028-38-8
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Pressefoto Dr. Schneider-Flagmeyer



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Lesermeinungen

 M.Schn-Fl 20. März 2020 
 

Selbst die Piusbriderschaft hat sich den geltenden Regeln angeschlossen.


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 Lilia 17. März 2020 
 

@Hadrianus Antonius

Sie nennen das Kind beim Namen: "Der Novus Ordo implodiert!"

ME ist das auch der einzige Grund für den Ausschluss der Gläubigen von der Hl. Messe. Der HERR wird sich das Hl. Opfer wiederherstellen wie es Ihm gefällt!
Darauf dürfen wir fest vertrauen. Außerdem können wir im Buch Daniel und in der Geheimen Offenbarung nachlesen, dass das Hl. Opfer für drei Zeiten und eine halbe Zeit (dreieinhalb Jahre?) ganz von der Erde verschwinden wird.
Wir sind also noch nicht am Tiefpunkt angelangt. Die Hl. Schrift muss sich erfüllen.

"Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren", verspricht uns die Gottesmutter in Fatima.
Beten wir, dass dies bald geschehen wird.


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 Zeitzeuge 17. März 2020 
 

Lieber myschkin,

nochmals herzlichen Dank, daß Sie für
einen erfolgreichen Heilungsverlauf
meines Sohnes beten, es tut gerade in
der jetzigen Zeit gut zu wissen, daß
hier Glaubensgeschwister an meinen Sorgen Anteil nehmen durch das Gebet!

.....und morgen legt unsere Jüngste
das mündliche Abi ab und ich muß
übermorgen zum Facharzt zur Abklärung
(kein CV-Verdacht).

Die Gebete für die Opfer des Coronavirus
und deren Helfer/innen sowie um Eindämmung dieser Epidemie, wobei wir
die Influenza nicht vergessen dürfen, sind m.E. eine
moralische Verpflichtung für gläubige
Katholiken/innen, z.B. wird der hl.
Rochus auch bei Seuchen angerufen, aus
einem Missale von 1845 sei das Offertorium zitiert:

"Wir rufen zu DIR, o HERR und flehen Dich
an, kraft der Verdienste und Fürsprache
DEINES heiligen Bekenners Rochus, wollest DU uns von allen pestartigen Krankheiten und Seuchen befreien und uns
gesunde, heitere Witterung schenken."

So im Gebet verbunden grüßt
unaufgeregt, aber besorgt

Ihr

Zeitzeuge

www.kathpedia.com/index.php?title=Rochus_von_Montpellier


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 Hadrianus Antonius 17. März 2020 
 

Spirituelle Kommunion

Die FSSPX spendiert die Hl. Kommunion ausschließlich als Mundkommunion.
Falls diese gesundheitlischädigend sein würde, hätte die in den letzten 50 Jahren zu einer erhöhten Sterblichkeit ihrer Gläubigen ggb. diesen in den modernen Kirche führen müssen.
Davon ist mir nichts bekannt.
Im gegenteil, die Ttraditionsanhängerschar wächst kontinuierlich und scheint mir sehr fit zu sein.
Fundamental viel wichtiger wäre eine breite Aufmerksamkeit für die Spirituelle Kommunion.
Angepriesen und gewürdigt vom Hl. Alphonsus von Liguori bei den Pestepidemien, erneut besprochen und empfohlen von P. Benedikt XVI (hat man das hier alles schon so schnell vergessen? :-( )
Vor dem Empfang der Hl. Kommunion ist die DISPONIERUNG zu efragen; kein Automatismus, wie er leider auch beim Shake-hands beim Friedensgruß auftritt.
Der novus ordo implodiert.


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 myschkin 17. März 2020 
 

Lieber Zeitzeuge

Eine Studienkollegin aus dem süddeutschen Raum ist mit einer Familie befreundet, da hat der Vater ebenfalls jüngst erst eine solche Operation gut überstanden. Die Kunst der Ärzte ist eindrucksvoll und weckt Zuversicht. So bete ich nun eben für zwei Familienväter, damit sie wieder genesen.


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 Zeitzeuge 16. März 2020 
 

Herzlichen Dank, werter Myschkin!


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 myschkin 16. März 2020 
 

@Zeitzeuge

Da will ich kräftig mitbeten, damit es mit Ihrem Sohn schnell wieder bergauf geht.
Herzliche Grüße


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 Zeitzeuge 16. März 2020 
 

Liebe lesa, Rolando und critilo,

herzlichen Dank für Ihre Zeilen und die
Gebetsversprechen!

Natürlich gilt auch mein Gebet den Opfern
der Coronavirus- und Influenza-Epidemie
sowie allen Menschen, die sich um diese
Opfer kümmern oder an der Eindämmung
dieser Seuchen beteiligt sind.

Im Link eine Litanei zu Ehren des
hl. Sebastian, der als Schutzpatron
bei Seuchen angerufen wird, sollte
die PDF-Verlinkung nicht funktionieren,
bitte bei Interesse googeln:

Litanei zu Ehren des heiligen
Sebastian, Corona Krise.

Kyrie Eleison! Christe Eleison!

Laudetur Jesus Christus!

herz-jesu-teublitz.de/images/stories/00%20Aktuell/Gebet%20in%20der%20Corona-Krise%20-%20Litanei%20zum%20hl%20Sebastian.pdf


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 Ehrmann 16. März 2020 

Warum ist Angehustetwerden so gefährlich? Weil das feuchte Milieu die Erreger trägt!

Daher das Verbot der Mundkommunion. Das Berühren der Lippen oder der Zunge des Empfängers durch den Priester wird zwar meist vermieden, aber jetzt ist eine allgemeine Vorschrift nötig, die auch mit Spendern rechnen muß, die ungeschickt sind. Wenn man einmal im Dunkelfeld einen Speicheltropfen gesehen hat, weiß, was sich da alles tummelt - auch Spirochäten (Erreger der Syphilis) und HI-Viren (die man nat. nicht sieht).Da der Empfänger für den Zustand seiner Handflächen (Schweiß) selbst verantwortlich ist und der Spender doch nur die (trockenen) Fingerendglieder verwendet, ist die Handkommunion von der Hygiene her eindeutig vorzuziehen.Aus diesem Grund bin ich bei deren (eindeutiger!) Freigabe sofort darauf "umgestiegen", bis ich später erfuhr, daß es Satanssekten gibt , die gewandelte Hostien kaufen! Ab da war mir die Gefahr egal und ich kehrte zur Mundkommunion zurück. Jetzt ist nur wichtig, daß die Hostie nicht "im Vorübergehen" konsumiert wird, auch wenn es dadurch länger dauert.


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 Rolando 16. März 2020 
 

Zeitzeuge

Das freut mich, ich war in der Sühnenacht in Heroldsbach, vom 12. auf 13. März, hab Ihre Situation vor dem Herrn und seiner Mutter gebracht.


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 lesa 16. März 2020 

Nicht allein

@critilo: Im thread zum Artikel mit dem Interview mit Wb.M. Eleganti finden Sie den Kommentar von @Authentisch. Vielleicht hilft es Ihnen zu lesen, wie es ihr gelungen ist, mit ihren Bedenken klar zu kommen.


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 lesa 16. März 2020 

Gott sei LOB und DANK!

[email protected]: Ich wollte schon fragen, wagte es aber nicht. DAnke für diese so froh machende Nachricht. Da singe ich gleich ein Großer Gott, wir loben dich! Natürlich wird täglich weiter um guten Heilungsverlauf gebetet!
Wie müssen Sie und Ihre Frau nun erleichtert sein! Das war eine schwere Prüfung!
Wie recht hat Pater Pio: "Vertraut Gott eure Sorgen an. Er kümmert sich mit größter Sorgfalt um euch und eure Kinderchen." Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz! "Mit dem Rosenkranz kann man alles erbitten. Wir dürfen uns mit dem Rosenkranz auch herzlich bedanken. Und wir dürfen durch das Rosenkranzgebet Jesus als unseren Bruder immer mehr lieben, schätzen und ihm nachfolgen lernen. Wir werden nicht zuletzt der lieben Gottesmutter immer mehr verbunden. Wir können für uns und die Anvertrauten Geduld und Kraft erbitten durch das Rosenkranzgebet."(J. Weiger)

Dank an alle, die Gebetsorte, z.B. Wallfahrtsorte pflegen und uns auch in dieser Zeit ermöglichen, dort zu beten!


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 Critilo 16. März 2020 
 

@zeitzeuge

Dann beten wir mal, dass der Heilungsprozess wie erhofft fortschreitet (und Corona eingedämmt wird).


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 Zeitzeuge 16. März 2020 
 

Liebe lesa, Persönlicher Exkurs:

Gestatten Sie und die Kommunität hier

bitte einen kleinen, persönlichen

Exkurs:

Wir waren gestern in der Klinik zu

unserem Sohn.

Er hat die OP bis jetzt erstaunlich

gut überstanden und soll voraussichtlich

diese Woche entlassen werden.

Der OP bedingte Heilungsprozess wird

noch einige Zeit dauern, über den

eigentlichen Erfolg dieser mehrstündigen

OP am offenen Gehirn kann nur mittel-

fristig etwas gesagt werden.

Die OP war nicht ungefährlich, daher

danken meine Frau, unser Sohn und ich

nochmals Ihnen, liebe lesa, und allen

hier bei kath.net, die für einen guten

Verlauf gebetet haben, nochmals von

ganzem Herzen verbunden mit der Bitte,

auch weiterhin an unseren Sohn im

Gebet zu denken.

Laudetur Jesus Christus!


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 Kleine Blume 16. März 2020 
 

Weder noch

Mich hat es sehr erschüttert, als ich gelesen habe, dass in Italien für schwerkranke Corona-Patienten die Beatmungsgeräte nicht ausreichen.

Aus diesem Blickwinkel scheint es mir dringend geboten, die Zahl der Neuinfektionen so gering als nur möglich zu halten, um die Kapazitäten des Gesundheitssystems nicht zu sprengen.

Weder Hand- noch Mundkommunion scheinen mir Neuinfektionen zu 100% auszuschließen, darum wäre meine Leitlinie: Nur der Zelebrant empfängt Leib und Blut Christi - die Gläubigen praktizieren die geistliche Kommunion.

Ich bin äußerst zuversichtlich, dass unser Herr Jesus Christus ihnen die entsprechenden Gnaden auch auf diesem Wege nicht vorenthalten wird.

Unter dieser Bedingung wäre es meines Erachtens auch möglich, die öffentlichen hl. Messen weiterhin aufrechtzuerhalten - vielleicht unter Einhaltung einer Höchstzahl an Gläubigen, und einem Abstand von ein bis zwei Meter voneinander.


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 Critilo 16. März 2020 
 

Ich muss gestehen:

Ich hab mich gestern erst auf den allerallerletzten Drücker entschieden, zur Kirche zu gehen und ich bin mir immer noch unsicher, ob ich wirklich die richtige Entscheidung getroffen habe oder ob es nicht doch für alle Beteiligten das Beste gewesen wäre, ich hätt mich mit ktv-Übertragungen begnügt.

Eine Unsicherheit, die gewaltig an den Nerven zehrt.

Ich muss auch gestehen, dass ich fast schon schockiert war, als ich bemerkte, dass ich einer der wenigen war, der sich in der Kirche aus hyg. Gründen mit der geistl. Kommunion begnügte, während die meisten wie sonst auch kommunizieren gingen und frage mich jetzt: Bin ich wirklich so kleingläubig oder handelte ich vergleichsweise (wie gesagt, ich hab immer noch so ein flaues Gefühl im Magen, das sagt, ich wär besser ganz daheim geblieben) vernünftig?


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 Smaragdos 16. März 2020 
 

Ein schlechtes Gefühl, aber kein schlechtes Gewissen

Ich möchte meinen Post so zusammenfassen: Ich habe (mittlerweilen) ein schlechtes Gefühl bei der Handkommunion, aber kein schlechtes Gewissen. Denn Redemptionis Sacramentum (92.) sagt klar:

"Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen, soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte".


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 lesa 16. März 2020 

Kein Glaubensartikel?

Danke für den Beitrag! Viele wissen nicht, dass die Handkommunion eigentlich gar nicht die erlaubte Form ist. Insofern handelt es sich durchaus um einen Glaubensartikel. Auch aus diesem Informationsmangel und anderen Gründen vor nicht so langer Zeit auf Mundkommunion umgestiegen, von deren Bedeutung ich immer mehr überzeugt wurde. Die Förderung der Ehrfurcht und der Schutz der Heiligen Hostie ist in unserer Zeit unabdingbar nötig. Dass die Handkommunion hygienischer sein soll, ist auch nicht gänzlich logisch nachvollziehbar und erwiesen. Aber in dieser Zeit würde ich den Wunsch des Priesters respektieren, wenn ich weiß, dass es für ihn eine Gewissensfrage ist. So lange, bis die Umstände sich normalisiert haben.


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 ivanka 16. März 2020 
 

die Beichte - die Hl. Kommunion

Hm. Bei uns in der Kirche gibt es keine Beichte bzw. keine feste Zeiten an denen die Beichte angeboten wird.

Wenn man beichten möchte, dann muss mach die Beichte selber "organisieren" bzw. ein Termin mit dem Priester vereinbaren.

Da fahre ich lieber einige Kilometer, um in einer Kirche zu beichten wo es feste Beichtzeiten gibt,
wo der Priester im Beichtstuhl wartet bzw. in der Bereitschaft steht, fals mjemand "klingelt" an der Tür neben dem Beichtstuhl.

Es gibt keine Beichte, aber, bei der Hl. Messe,
jeden Sonntag oder bei der Werktagsmesse zu 98% gehen alle zu Hl. Kommunion!

Wiviele Sakrilege passieren dabei, lieber Gott :(

Wir nehmen das alles auf die leichte Schulter.
Ist es nicht besser das wir sitzen bleiben und Geistige Kommuniin empfangen, als das wir ein Sakrileg begehen?

Bei uns gibt es nur zur Ostern und Weihnachten einen Tag wo die Beichte zu festen Zeiten angeboten wird.

Das Thema BEICHTE soll jetzt wieder belebt werden!
Zuerst Beichte!


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 Diadochus 16. März 2020 
 

Glaubensartikel

Ist das wirklich kein Glaubensartikel? Ich denke, die Frage kann jeder für sich selber beantworten, weshalb die Ehrfurcht vor dem eucharistischen Herrn in den letzten Jahren so rapide abgenommen hat. Von der eucharistischen Nüchternheit habe ich zum Beispiel noch nie je etwas gehört. Das habe ich mir selbst in frommen Büchern angelesen und praktiziere diese, seit ich davon weiß. Der Herr möchte ein reines Herz betreten und dort Wohnung nehmen. Er möchte dort verweilen von einer Kommunion zur anderen. Kann er das? Das sollten wir uns ehrlich fragen.


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 Smaragdos 16. März 2020 
 

Seit meiner Bekehrung bevorzuge ich die Mundkommunion, denn ich denke, dass sie zwar (an und für sich) nicht würdiger als die Handkommunion ist, aber mehr Ehrfurcht ausdrückt. Und darum geht es mir: ich will meine allergrösste Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn zeigen, denn ich glaube mit allen Fasern meines Herzens an die Realpräsenz Christi in der Eucharistie.

Weiters sagt die Kirche eindeutig, dass der Gläubige selbst (im Normalfall) die Form wählen kann, in der er die Kommunion empfangen will.

Nun sind wir in einem Ausnahmezustand und mein Bischof hat angeordnet, nur noch per Hand die Kommunion zu empfangen. Ich mach es zwar nicht so gerne, fühle mich aber auch nicht "schuldig", denn ich weiss, dass die Kirche diese Form des Kommunionempfangs ausdrücklich bewilligt. Und das ist das Entscheidende. Von daher habe ich kein schlechtes Gewissen deswegen, nur einbisschen Mühe damit, so gefühlsmässig.


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 Zeitzeuge 16. März 2020 
 

"......wo dies erlaubt ist....!

Im Link Infos zum Thema aus der

kathpedia.

Zur aktuellen Situation verweise ich

auf den Artikel "Bischof Ipolt weist
niemand an der Kommunionbank zurück"

hier bei kath.net!

Bei Beachtung der Hygienemaßnahmen

geht m.E. beim Empfang der heiligen

Kommunion in den Mund, von und für

diese Minderheit der Gläubigen in

unserem Sprachraum keine besondere

gesundheitliche Gefährung aus.

Zu überlegen wäre vielleicht, ob die Spendung


mit einer Hostienzange erfolgen sollte.

www.kathpedia.com/index.php?title=Handkommunion


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 amor crucificada 16. März 2020 
 

Ich gehe seit einigen Jahren zur Petrusbruderschaft. Da ist es noch nie passiert, das der Priester meine Lippen oder Zunge berührt hat. Allerdings passiert das fast immer, wenn ich in meiner Heimatpfarrei bin. Man merkt, dass der Priester sich innerlich sträubt. Von daher mache ich zu Hause ehr geistliche Kommunion. Wenn Priester und Kommunion Empfänger es beide können, ist auf jeden Fall die Mundkommunion die hygienischere Form.


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 gloria.olivae 16. März 2020 

Auf die Haltung des HERZENS kommt es an!

Die Frage nach Hand- oder Mundkommunion ist keine Glaubensfrage. Die Kirche ermöglicht beide Formen. Und in beiden Formen kann die Eucharistie würdig, aber auch unwürdig empfangen werden.

Das Wichtigste ist: Es geht um die Haltung des Herzens; das muss sich in Demut und Ehrfurcht dem Herrn nahen.

Wenn ich lesen, mit welcher Verbissenheit die Debatte zu diesem Thema bisweilen geführt wird, scheint es mir - auf BEIDEN Seiten! - oft am Entscheidenden zu mangeln.


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 Couperin 16. März 2020 
 

Kein bloßes Indult

Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002: Nr. 160: "Die Gläubigen kommunizieren kniend oder stehend, wie es die Bischofskonferenz festgesetzt hat. [...]" Nr. 161: [...] Derjenige, der kommunizieren will, antwortet: Amen und empfängt das Sakrament gemäß seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt ist, in die Hand. [...]" - Ich persönlich mache aus der Form des Kommunionempfangs keine Glaubensfrage, sondern richte mich danach, wie es in der betreffenden Kirche üblich ist. Wenn alle kniend und direkt in den Mund die Kommunion empfangen, werde ich nicht stehen bleiben und die Hand ausstrecken...


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 SpatzInDerHand 16. März 2020 

@Aber Lilia, wenn es Sie tröstet: aktuell ist eh nur geistige Kommunion zu empfehlen.


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 proelio 16. März 2020 
 

Lächerliche Diskussion!

Es ist nach meinem Dafürhalten eine gute Fügung, dass nun fast überall "Gottesdienste" verboten sind. So hören endlich mal die unzähligen Gottesbeleidigungen auf. Denn man muss wohl davon ausgehen, dass 90 Prozent der Bischöfe und Gläubigen nicht mehr gewöhnliches Brot vom Leib des Herren unterscheiden können. Sie wissen ja nicht einmal mehr was eine Todsünde ist. "Amoris laetitia", "Pachamama", "Synodaler Weg" und ähnliche Aktionen tragen nun schon rasch ihre "Früchte". Hoffentlich kommen jetzt einmal einige zur Besinnung, ehe es für die Ewigkeit zu spät ist!


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 Lilia 16. März 2020 
 

@SpatzinderHand

Da scheinen Sie ja geradezu begnadet gewesen zu sein!
Unsere Priester nebst Diakon behaupteten jedenfalls das Gegenteil!


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 SpatzInDerHand 16. März 2020 

@Lilia: So, "jeder Kommunionspender" kann das bestätigen???

Ich habe jahrelang die Kommunion gespendet - zumeist die Handkommunion - und ich hatte nie die Hände der Empfänger berührt. Aus Hygienegründen hatte ich da schon immer darauf geachtet. Allerdings hatte ich mir nie die Hände vor der Spendung desinfiziert, das würde ich inzwischen anders machen.


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 Lilia 16. März 2020 
 

Auf keinen Fall ist die Handkommunion hygienischer als die Mundkommunion,

wenn man bedenkt womit die die Hände vorher überall in Berührung kamen.
Jeder Kommunionspender kann bestätigen, dass man bei der Kommunionspendung öfter mit der Hand des Kommunikanten in Berührung kommt, als mit dem Mund oder der Zunge!

Der Herr ist gerade dabei, Seine Kirche zu einem würdigen Kommunionempfang zu erziehen. Vielleicht muss dem ein eucharistisches Fasten vorausgehen wie es vielerorts gerade eingeleitet wurde; auch um die vielen sakrilegischen Kommunionen abzustellen!
Eine geistige Kommunion kann dabei von größeren Nutzen sein, als eine leibliche. Es geht nicht um unsere Bedürfnisse - es geht allein um den WILLEN des HERRN und um den Schutz des ALLERHÖCHSTEN GUTES!


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 Marie Madeleine 16. März 2020 
 

Ablutionsgefäß

Die beste Lösung wäre ein Ablutionsgefäß das der Priester jederzeit benutzen kann, wenn ihm jemand die Finger abgeleckt hat und die Verpflichtung der Mundkommunion, das wäre der beste Schutz.


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 Marie Madeleine 16. März 2020 
 

Handkommunion genauso "gefährlich"

Welcher Gläubige der die Handkommunion empfängt wäscht sich kurz vor der Kommunion die Hände? Dauernd wird uns jetzt gepredigt man soll ja nicht die Finger/ Hände zum Gesicht führen. Echt super, da gehe ich in die Kirche fasse vorher die Kirchtür etc. an und dann muss ich Handkommunion nehmen!
Echt logosch nicht!


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 Lilia 16. März 2020 
 

Da kann man aber sehr geteilter Meinung sein, denn

die Handkommunion ist von der Kirche noch nie offiziell erlaubt worden und bedarf nach wie vor eines Indults!

Thomas von Aquin: "Nur was geweiht ist, darf die hl. Gestalten berühren."
JESUS zur hl. Brigitta: "Es ist allein den Priestern vorbehalten, meinen heiligen Leib zu berühren!"

Es gab eine Zeit in der Kirche, wo man die Hand unter ein Kommunionbank-Tuch hielt, worauf der Priester dann die Hostie legte, die man dann a l l e i n mit dem Mund aufnehmen durfte. Es war den Laien noch nie erlaubt, die hl. Gestalten in die Finger zu nehmen!
Also, wenn schon Handkommunion, dann bitteschön die Hostie aus der Handfläche mit dem Mund aufnehmen!

Unser Dekan machte gestern den Vorschlag, dass alle, die Skrupel mit der Handkommunion haben, eine kleine Patene mitbringen dürfen, von welcher man dann die hl. Gestalten direkt mit dem Mund aufnehmen kann. Es wäre gut, wenn man sich diese Patene vorher weihen ließe.


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 hape 16. März 2020 

Meine persönliche Meinung 2

Säkularen Medien, im Verbund mit inneren und äußeren Kirchenfeinden verbreiten das Hygienemärchen schon seit der Liturgiereform. Ich empfange jedenfalls die Kommunion lieber in der überlieferten Form des Ritus, also im knien und aus der Hand eines Priesters. Das ist für mich stimmig und fördert die Ehrfurcht vor Gott. Selbst dann, wenn nicht alle tatsächlich ihre Herzen zum Herrn erhoben haben sollten. Die Methodik des Spendens und Empfangens kann man jedenfalls gut lernen. Herr Schneider-Flagmeyer beschreibt das sehr gut.

In vielen Jahren als Kommunionhelfer, ist es mir übrigens kein einziges Mal passiert, dass ein Kommunionempfänger meine Finger abgeschleckt hätte. Selbst nicht bei der Spendung im Krankenhaus. Ich empfinde daher die Äußerung des Pfarrers von Schneider-Flagmeyer als Panikmache. Sollte er seine Abneigungen nicht dem Wohle des Seelenheils der Gläubigen unterordnen?

Mehr zum Thema bei Prof. Georg May: https://kath-zdw.ch/maria/die.sogenannte.handkomunion.html


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 hape 16. März 2020 

Meine persönliche Meinung 1

Dass die Handkommunion in Zeiten von Corona hygienischer sei als Mundkommunion, halte ich für ein Märchen. Einem tiefgläubigen und in der Spendung von Mundkommunion erfahrenen Priester zu vertrauen, dass er jetzt in besonderer Weise die Hygienevorschriften einhält, fällt mir wesentlich leichter, als Kommunionhelfern zu vertrauen, von denen nicht immer sicher ist, ob sie überhaupt an die Realpräsenz glauben oder ob sie eher mehr an die Präsenz von Laien im Altarraum glauben (Stichwort „Machtfrage“). Meinen Zweifel beruhen auf schmerzhafter Erfahrung als Kommunionhelfer und mit der -szene.
___
Forts.


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 Rolando 16. März 2020 
 

Gestern in der Hl. Messe

Der Priester erklärte sehr schön den Empfang mit dem Mund, die Zunge raus, über den Zähnen, jedoch nicht über die Lippen, den Kopf ruhig halten, nicht danach „schnappen“. Denn geschieht keine Berührung, kein „Finger ablecken“, keine Gefahr. Es ist gefährlicher die Hl. Messe nicht zu besuchen, als sie zu besuchen.


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 Rolando 16. März 2020 
 

So ist es!


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 SpatzInDerHand 16. März 2020 

DANKE für diesen Beitrag!


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