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Bischof Barron über Charlie Kirk: Er war ‚in erster Linie ein leidenschaftlicher Christ‘

12. September 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Er habe den konservativen Aktivisten als ‚Mann mit hoher Intelligenz, beträchtlichem Charme und echter Herzensgüte‘ kennengelernt, schreibt Bischof Barron über den ermordeten Charlie Kirk.


Winona-Rochester (kath.net/jg)
Robert Barron, Bischof von Winona-Rochester und Gründer des „Word on Fire“ Medienapostolats, hat in einem längeren, persönlichen Beitrag auf X den ermordeten Charlie Kirk gewürdigt.

Er habe Kirk vor vier Jahren das erste Mal persönlich getroffen und ihn als „Mann mit hoher Intelligenz, beträchtlichem Charme und echter Herzensgüte“ kennengelernt, schreibt Bischof Barron.

Vor einem Jahr habe er wieder Kontakt mit Kirk aufgenommen, nachdem er gesehen habe, wie dieser mit 25 jungen Menschen diskutiert habe, „die seinen Ansichten, gelinde gesagt, feindlich gegenüberstanden“, fährt er fort. Er habe ihm eine Nachricht geschickt, in welcher er Kirk seine Bewunderung für dessen Ruhe und liebevolle Haltung gegenüber einer sehr unangenehmen Opposition ausgedrückt habe.


Anschließend habe er Kirk in seine Interviewsendung „Bishop Barron Presents“ eingeladen. Kirk habe angenommen und hätte in ungefähr zehn Tagen nach Rochester kommen sollen. Den letzten Kontakt habe es erst zwei Tagen vor Kirks Ermordung gegeben, schreibt Bischof Barron. Er sei in einer der Nachrichtensendungen am Abend aufgetreten und habe über seine Tätigkeit in der Kommission über Religionsfreiheit gesprochen. Kirk habe ihm daraufhin eine Textnachricht gesandt, in welcher er ihm für seine Aussagen gedankt habe. Abschließend habe er geschrieben: „Ich freue mich, bald in Ihrer Sendung aufzutreten. Gott segne Sie.“

Der letzte Satz zeige, was Kirk besonders wichtig gewesen sein. „Er war in der Tat ein großartiger Debattierer und auch einer der besten Verfechter des zivilen Diskurses in unserem Land, aber er war in erster Linie ein leidenschaftlicher Christ“, schreibt Bischof Barron wörtlich. Auch bei der ersten persönlichen Begegnung vor vier Jahren hätten sie nicht viel über Politik, aber dafür umso mehr über Theologie und gesprochen, für die sich Kirk sehr interessiert habe, und über Christus. „Ich weiß, dass ich mich Millionen von Menschen auf der Welt anschließe, die dafür beten, dass er nun in Frieden beim Herrn ruht“, schreibt Bischof Barron wörtlich.

 


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