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Die Bischöfe möchten das unbedingt verstehen8. April 2019 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Um 2,7 Prozent ist der Anteil der Katholiken an der australischen Gesamtbevölkerung in den Jahren 2011 bis 2016 gefallen.
Canberra (kath.net) Um 2,7 Prozent ist der Anteil der Katholiken an der australischen Gesamtbevölkerung in den Jahren 2011 bis 2016 gefallen. Das ergab eine Erhebung des National Center for Pastoral Research, wie crux berichtete. Erzbischof Mark Coleridge (Brisbane), der Vorsitzende der Australischen katholischen Bischofskonferenz, sagte in einer Presseaussendung: Es ist besorgniserregend, dass die Zahl der Katholiken derart fällt. Die Bischöfe möchten unbedingt verstehen, was dahintersteckt, und möchten darauf so positiv wie möglich antworten. 
Auch der Messbesuch sinkt. Gleichzeitig steigt aber der Anteil der Katholiken mit einem Hochschulabschluss. Erzbischof Coleridge bezog dies auf verbesserte katholische Schulen.
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Lesermeinungen| | Ulrich Motte 10. April 2019 | | | | Eher geringer Rückgang Die Zahlen stammen ja von 2016. Ob Mißbrauchsskandale danach zu Änderungen führten? Australien ist besonders verweltlicht, der Gottesdienstbesuch etwa gering. Und die oben genannten Zahlen für die katholische Kirche sind sehr deutlich besser als für vergleichbare Kirchen, die viel mehr Verluste erlitten haben. |  0
| | | | | girsberg74 8. April 2019 | | | | Von Deutschland lernen! Vielleicht mögen sich die australischen Bischöfe in deutschen Diözesen umsehen, wie der Lebensschutz behandelt wird - und dann die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
Persönlich:
Ich sprach gestern nach der Messe den Priester an, ob im Evangelium nicht das, was Jesus am Ende zu der Ehebrecherin gesagt hatte, nämlich: Ich verurteile Dich auch nicht", nicht dasselbe sei wie das, was der Klerus mehrheitlich hier in O. auch sage?
Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: "Ja, doch Jesus habe klar gesagt, was Sünde ist."
s |  4
| | | | | Stephaninus 8. April 2019 | | | | Missbrauchsskanale und schlecht öffentliche Meinung haben das ihre dazu beigetragen. |  1
| | | | | Andrzej123 8. April 2019 | | | | Der Kern des Problems ist oft, dass die einzige & offenkundige Lösung ausgeschlossen wird: "Alles, nur das nicht!" |  4
| | | | | Stefan Fleischer 8. April 2019 | |  | Da gibt es doch den Witz Beklagt sich ein Pfarrer beim Kollegen, dass die Kirche immer leerer wird. Er habe schon alles versucht, Faschingmesse, Jazzmesse, Bibelteilen statt Predigt etc., etc. Nichts habe geholfen. Sagt der andere: »Wie wäre es, wenn du es wieder einmal mit Gott versuchen würdest?» |  10
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