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Seine Lügen und falsche Anschuldigungen sind gut belegt12. Februar 2019 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Anwälte der Schüler der Covington Catholic High School werden bald die ersten Verleumdungsklagen einbringen. Den Schülern war fälschlich vorgeworfen worden, indigene Amerikaner belästigt zu haben.
Park Hills (kath.net/LSN/jg) Die Anwälte von Nick Sandmann haben bekannt gegeben, dass die ersten Klagen gegen die Verleumdung der Schüler der Covington Catholic High School innerhalb der nächsten zwei Wochen eingebracht werden. Einer der Beklagten wird Nathan Phillips sein, der in der Konfrontation mit Sandmann und seinen Schulkollegen von der Covington Catholic High School am Rande des March for Life in Washington D.C. und der folgenden Medienkampagne eine wesentliche Rolle gespielt hat. kath.net hat hier berichtet: CNN, ein Jesuitenmagazin und FakeNews über katholische Schüler Die Lügen und falschen Anschuldigungen die Phillips gegen die Schüler vorgebracht hatte, seien gut dokumentiert, sagte Anwalt Lin Wood. 
Er bestätigte weiters, dass Sandmann einige Tage nach dem Vorfall die Schule nicht besuchen durfte. Die Schule hat Nick an sechs Tagen in den auf den Zwischenfall folgenden beiden Wochen untersagt, den Unterricht zu besuchen, gab Wood gegenüber LifeSiteNews bekannt. Dies sei erst auf Druck der Anwälte wieder möglich gewesen. Die Schule hätte von Sandmann als Voraussetzung verlangt, eine von der Direktion vorgelegte Stellungnahme abzugeben und behauptet, es gebe Bedenken hinsichtlich der Sicherheit. Der Schüler hatte bereits am 19. Januar, also einen Tag nach dem Zwischenfall, der Direktion der Schule unaufgefordert eine Darstellung der Ereignisse per E-Mail geschickt. Zusätzlich hatte er eine dreiseitige detaillierte Stellungnahme dazu abgegeben und war trotzdem nicht zum Unterricht zugelassen worden. Die mediale Berichterstattung über den Zwischenfall hat sich zunächst offenbar ausschließlich an den Aussagen von Nathan Phillips orientiert. Das zugehörige Video scheint so geschnitten zu sein, dass es die Schüler der Covington Catholic High School in ein schlechtes Licht stellt. Der Twitterkanal, auf dem es zuerst hochgeladen worden ist, wurde mittlerweile von Twitter geschlossen, weil er gegen die Richtlinien hinsichtlich Falschinformation verstoßen hat.
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Lesermeinungen| | Hadrianus Antonius 14. Februar 2019 | | | | Debakel Inzwischen versucht die Mainstreampresse ihr Debakel und Fake-Newsproduktion händeringend zu vertuschen.
Wenn bei Google "Nathan Phillips" eingegeben wird, kommen erst lange Reihen über einen kanadischen Politiker.
Wenn man "Nathan Phillips liar" eingibt, kommen sofort alle Meldungen über diesem Fall.
Besonders illustrativ hier der Artikel in der linksliberalen Guardian (GB), etwas scheinheilig unten dekoriert mit "update 4th February 2019" ;-)
Aus dem Stamm der Omaha-indianer, mit einer Odyssee in Heimen, mißbraucht und geschlagen, schlechte familiale Verhältnisse, auch Alkohol; Anfang der Jahren '70 bei den Marines, nie in Vietnam und seitdem stets herumlaufend mit dem Etikett "Vietnam-era veteran".
Und Nick hat Phillips nichts getan, es waren nur andere Buben; sehr unklar übrigens was das alles mit den Black Hebrew Israelites zu tun hat.
Prozesse mit hohen Entschädigungssummen werden die Emotionen schnell beruhigen. |  0
| | | | | Chris2 12. Februar 2019 | | | | Endlich kommen die Lügen auf, so wie bei den erfundenen Vergewaltigungsvorwürfen gegen Richter Kavanaugh. Vielleicht sollte man doch die üblen, rassistischen, antiweissen, Beleidigungen wiedergeben, die die Schüler vor Ort hatten über sich ergehen lassen müssen. |  7
| | | | | Thomas59 12. Februar 2019 | | | | Da bestehen also Aussichten auf ein wenig Gerechtigkeit!
In Deutschland besteht leider keine Hoffnung mehr. Beleidigungen, Lügen und Hetze gegen konservative Menschen sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt (Nazischlampe). Dagegen werden Wahrheiten bezüglich Linke und Islam bestraft (Susanne Winter). |  9
| | | | | Konrad Georg 12. Februar 2019 | | | | Da bestehen also Aussichten auf eun wenig Schadenfreude. |  5
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