Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  6. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  9. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  10. Zwei Formen - ein Ritus
  11. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  12. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  13. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  14. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
  15. Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto

Nach der Synode laufen die Angriffe auf Kardinal Woelki

4. Februar 2020 in Deutschland, 29 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Gremienkatholik" Tim Kurzbach, der Vorsitzende des Diözesanrats des Kölner Erzbistums und SPD-Bürgermeister, darf im Joachim-Frank-Blatt den Angriffsreigen eröffnen - Frank von ZDK zur Synode geschickt


Köln (kath.net)
Tim Kurzbach, der Vorsitzende des Diözesanrats des Erzbistums Kölner, hat am Montag im "Kölner Stadt-Anzeiger" zum Angriff auf den Kölner Kardinal Woelki geblasen. Kurzbuch ist Oberbürgermeister in Solingen, Mitglied der SPD, behauptet im Blatt des umstrittenen Linksjournalisten Joachim Frank, dass die "angstfreien Diskussionen" zum Auftakt des synodalen Wegs die scheinbare Macht eines Kölner Kardinals entzaubert haben und dass der Kardinal nicht mit guten Argumente in der Versammlung zu überzeugen versucht habe, sondern sich darüber empöre, dass er nicht von Amts wegen mehr Macht habe. Wörtlich meinte Kurzbach: "Die Angst vor einer bischöflichen Macht, die nicht auf klugem Argumentieren und klugem Handeln beruht, wird auch in Köln vergehen."


Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln ist auf Initiative von mehreren Katholikenausschüssen in den größeren Städten des Erzbistums Köln im Jahr 1946 entstanden, ist laut eigenen Aussagen "demokratisch strukturiert", gilt de facto aber als ein Teil des Gremienkatholizismus, die von normalen Gläubigen nie mit einem Mandat versehen wurde. Besonders interessant im Zusammenhang mit dem Beitrag von Kurzbach im "Kölner Stadt-Anzeiger" ist, dass Joachim Frank, Ex-Priester aus dem Bistum Münster und Chefkorrespondent der dortigen Zeitung, einer der persönlich ausgewählten Synodenvertreter des ZDK ist und für Kirchenbeobachter in Deutschland ein Beweis ist, wie einseitig die Synodenteilnehmer vom ZDK ausgewählt wurden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kulturkampf

  1. Freispruch für deutschen Pastor Latzel: Kritik an Schwulenparade ist keine Volksverhetzung
  2. Friedrich Merz thematisiert Verbot der Gendersprache
  3. "Mainstream-Bischöfe sind das Letzte, was wir brauchen!"
  4. Synodaltheater zweiter Akt
  5. Relativismus und Intoleranz. Das Ende der Bemühung um Objektivität.
  6. 'Je leerer die Kirchen, umso größer die Friday for Future Umzüge'
  7. Peter Hahne: "Der wahre 'Friday for Future' ist der Karfreitag"
  8. Deutsche trauen sich nicht, offen ihre Meinung zu sagen!
  9. "Ich bin ein Klimaaktivist wider Willen"
  10. Evangelischer Theologe: 'Fuck you Greta!'






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  9. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  10. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  11. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  12. Pornografie, NoFap und die Rückkehr der Selbstbeherrschung
  13. Zwei Formen - ein Ritus
  14. Rubio rechnet mit Linken ab: „Sie wissen nicht, wie man etwas schafft, also zerstören sie es“
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz