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Sensationell: Kirche nicht mehr heilig – Drewermann Prophet

17. Dezember 2018 in Kommentar, 38 Lesermeinungen
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Wenn Bischof Heiner Wilmer den Esoteriker Eugen Drewermann zum Propheten ernennen möchte, ist dies nur zynisch. Die Aussagen von Wilmer gehören definitiv von der Kongregation für die Glaubenslehre überprüft - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)
Wer einen ungefähren Blick auf das gegenwärtige Ausmaß der Erschütterung im Episkopat haben möchte, lese jüngste Stellungnahmen von Bischöfen zum Missbrauchsskandal in den deutschen Bistümern. Päderasten im Priesterrock hatten sich zuweilen jahrelang ungehindert und ungestraft an Kindern sexuell vergangen. Es wurde vertuscht und unterdrückt. Opfer wurden nicht selten durch solche Vorgehensweise erneut zu Opfern. Geistliche Macht wurde nicht nur zum Begehen der Straftaten, sondern auch zu deren Verdunkelung gebraucht.

Manche Bischöfe verlieren über diesen von ihren zum Teil verstorbenen Vorgängern verschuldeten Skandal jegliches Maß. Dabei zeigen sie zuweilen eine erstaunliche theologische und philosophische Schwäche. Da spricht der eine von der Kirche als „Täterorganisation“ (Bischof Georg Bätzing, Limburg) und ein anderer fabulierte jüngst im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger darüber, der Missbrauch von Macht stecke in der DNA der Kirche (Bischof Heiner Wilmer, Hildesheim). Beide Bischöfe sind neu im Amt und man ist geneigt, ihnen die Erschütterung abzunehmen. Was man nicht wahrhaben möchte ist die offensichtliche Inkompetenz, den Sachverhalt klar zu benennen.

Fakt ist: Es sind einzelne Personen durch ihr zuweilen schwer sündiges Handeln schuldig geworden. Dazu kommt: Verantwortliche in der Verwaltung der jeweiligen Bistümer bis hinauf zu einzelnen Bischöfen sind persönlich zum Teil ebenfalls schwer schuldig geworden, indem sie derartige Taten nicht angemessen geahndet und die Täter nicht aus dem Verkehr gezogen haben.


Ein falsch verstandener Korpsgeist im Klerus wurde zu einem mehrschichtigen Verhängnis, das der Kirche nun als Bumerang in den Rücken fliegt. Statt also angemessene Worte zu finden, geben diese Bischöfe in lehrmäßig fragwürdiger Weise das Ansehen der Kirche der Lächerlichkeit preis.

In dem Zusammenhang dann, wie es Bischof Heiner Wilmer tat, den Esoteriker Eugen Drewermann zum Propheten zu ernennen ist einfach nur zynisch. Das auch bei Psychologen methodisch umstrittene Buch „Kleriker“ ist keinesfalls ein Schlüssel zum Verstehen dessen, was wir unter dem Begriff Missbrauchsskandal zusammenfassen.

Die fragwürdigen tiefenpsychologischen Thesen Drewermanns haben sich in keiner Weise als hilfreich zum Verstehen klerikaler Strukturen erwiesen. Als Priester des Bistums Hildesheim darf man sich jetzt durchaus Sorgen machen, wenn der eigene Bischof ein solches Werk lobpreist.

Die Dissertation und Habilitation des suspendierten und aus der Kirche ausgetretenen Priesters Drewermann erschien, wie Bischof Wilmer erwähnt als Trilogie unter dem Titel „Strukturen des Bösen“.

Dieser Zyklus bezieht sich allerdings keineswegs auf die Kirche an sich, sondern legt in drei verschiedenen Aspekten die Sündenfallerzählung aus.

Eine weitere theologische Figur, die „casta meretrix“ wird im Interview verwirrend fehlgedeutet. Es geht darum, die Heiligkeit der Kirche zu bestreiten. Allein das ist für einen Bischof der Kirche ein unerhörter Vorgang. Es hat an dieser Stelle schon fast diabolische Züge (von grch. diaballo = durcheinanderwerfen), da Ambrosius von Mailand (übrigens als einziger der lateinischen und griechischen Kirchenväter) diese Figur gerade dazu verwendet, die Heiligkeit der Kirche zu begründen und erläutern. Nachzulesen bei Ambrosius von Mailand: Expositio in Lucam III 23 (http://www.unifr.ch/bkv/werk121.htm).

Kardinal Giacomo Biffi folgend ist somit der Ausdruck “casta meretrix “ in keiner Weise ein Hinweis auf etwas Sündiges und Verwerfliches. Der Begriff will nicht nur im Adjektiv, sondern auch im Nomen auf die Heiligkeit der Kirche hinweisen. Diese Heiligkeit, so der Kardinal weiter, bestehe darin, „ohne Zögern und ohne Inkohärenz Christus nachzufolgen, ihrem Bräutigam (“casta”), wie auch im Willen der Kirche, alle zu erreichen, um alle zum Heil zu bringen (“meretrix”)“. Es handelt sich um das Gegenteil dessen, was der Bischof von Hildesheim behauptet, der hier dem Interviewer ganz offensichtlich in eine plumpe Falle gegangen ist. Für einen Bischof sollte das zumindest peinlich sein, da das Interview ja nachträglich noch autorisiert worden ist. Was machen die Mitarbeiter des Bischofs eigentlich den lieben langen Tag? Den Begriff „casta meretix“ in eine Suchmaschine einzugeben, sollte nicht die ganz große Herausforderung sein.

Es kommt aber noch besser. „Wir werden“, sagt der Bischof im autorisierten Interview wörtlich, „den Glauben an die, heilige Kirche‘ in Zukunft nur noch dann redlich bekennen können, wenn wir mitbekennen: Diese Kirche ist auch eine sündige Kirche.“ Ein solcher Satz gehört definitiv von der Kongregation für die Glaubenslehre überprüft und falls nötig beanstandet. Es geht nicht an, dass ein Bischof der Kirche einen Satz aus dem Credo ganz offen untergräbt.

Als Gläubiger kann man ruhig bleiben. Was das Credo von Nicäa / Konstantinopel über die Kirche aussagt, ist und bleibt die Wahrheit. Die Heiligkeit ist, auch wenn ein deutscher Provinzbischof anderes vorgibt zu glauben, immer noch eines der vier Attribute der Kirche. Diese ist einig, heilig, katholisch und apostolisch.

Bis zum Erweis des Gegenteils gilt jeder, auch jeder Bischof, als rechtgläubig. Das sei hier bei aller Kritik festgestellt. Dieser Kommentar ist also nicht geeignet, als Urteil angesehen zu werden. Es geht darum, das Ausmaß der Erschütterung festzustellen und das ist allerdings nötig(!) eindeutige Kritik an einschlägigen Fehlreaktionen zu üben.

Es braucht im Episkopat wieder eine klare Sprache – auch wider den Zeitgeist. Es braucht eine saubere theologisch und philosophisch begründete Redeweise von den Vorkommnissen und den zu ziehende Konsequenzen. Es ist niemandem gedient, wenn als Folge des Skandals, vor lauter Panik eine gesunde Ekklesiologie oder gar die Theologie des sakramentalen Amtes über Bord geworfen wird.


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Lesermeinungen

 Alchemyst 21. Dezember 2018 
 

Cool bleiben...

Natürlich ist Drewermann ein armer Irrlehrer, aber man sollte das Interview von Bischof Heiner nicht aus dem Zusammenhang reissen. Und: nur weil Drewermann Häretiker ist heisst das nicht, dass keine richtigen Erkenntnisse hat.


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 per_plex 19. Dezember 2018 
 

Was soll werden?

O ha. Herr Bischof Wilma, bitte runter von der Insel, es reicht! Bitte schalten Sie ihr theologisches Gehirn ein.
Ein wehleidiger, verrückt gewordener Betroffenheitskünstler namens Drewermann als Prophet, was denn noch?
Es riecht sehr nach Gnosis....

Herr Bischof schauen Sie nur einmal dies hier an: Zum Zölibat schreit Drewermann in gemeinsamer Sache mit dem linksanarchistischen Schorlemmer (wahrscheinlicher StasieIM) und dem deutschen Fernsehen im Rücken gegen einen Wissenschaftsproheten namens Klaus Berger.
Mehr Häresie geht nicht Und sie behaupten ein Prophet...
aua!


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 Selene 18. Dezember 2018 
 

@Mariat

danke für Ihre lieben Worte. Selbstverständlich bleibe ich in der Kirche. Und ich bin dankbar, dass ich noch im wahren Glauben unterrichtet worden bin.

Aber ich hätte nie gedacht, einmal eine solche Verwirrung und Dunkelheit in unserer Kirche erleben zu müssen.


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 Mariat 18. Dezember 2018 

@Selene, ja, es schmerzt - es ist das Kreuztragen ...

für den wahren Glauben. Sie haben die Gnade des Glaubens erhalten. Durch das Sakrament der Hl. Taufe und der Firmung, gehören Sie der Hl. Dreifaltigkeit an.
Daran sollen Sie/wir immer denken. Nichts und niemand kann uns von Gott trennen, der in Jesus Christus - die Mensch -werdung angenommen hat.
Sie wurden erwählt von Gott. ER hat Sie bei Ihrem Namen gerufen.
Sie wurden im wahren Glauben unterrichtet; den Sie bewahren sollten - über alle Wirrnisse und Irrlehren hinweg.
Man wird geschliffen zu einem Edelstein. Nur wer treu bleibt - kann das ewige Leben gewinnen. Denken wir an die 10 Jungfrauen. Das Öl, dass ihnen ausging, war der Glaube - den sie nicht gelebt hatten. Deshalb konnten sie ihn auch nicht kaufen.
Bleiben sie standhaft, vereinigen Sie ihr Leiden mit dem gekreuzigten Herrn. Dadurch können viele Seelen gerettet werden.
Bleiben Sie in der Kirche - auch wenn es schmerzt. Dies ist ein Gott wohlgefälliges Opfer.
Gottes reichen Segen
Mariat


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 hortensius 18. Dezember 2018 
 

Winthir ?

Sie belehren uns, dass eine Ohrfeige kein sexueller Missbrauch ist. Das wissen die Verfasser der bischöflichen MHG-Studie auch. Aber jede Berichtigung würde ihre Pläne zur Kirchenzerstörung schwächen. Sie brauchen doch möglichst viele echte und erlogene Missbräuche für ihre "Reformen".


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 lesa 18. Dezember 2018 

Pull-over

Einmal hörte ich dem Mann zu, ohne zu wissen, wer denn da spricht. Die Stimme einschmeichelnd, die Worte lauter Ohrwürmer. Mir wurde fast unheimlich. Noch nie hatte ich so sehr das Empfinden nach "Wolf im Schafspelz".
"Glatt wie Butter sind ihre Reden, aber die Schwerter zwischen ihren Zähnen, wer sieht sie?" fragt der Psalmist. Ein Bischof, der für so einen Mann noch "Werbung macht", sollte täglich eine Stunde um die Unterscheidung der Geister beten. Gerade weil er Bischof ist.


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 JohannBaptist 18. Dezember 2018 
 

Prophet Drewermann und Kirchenlehrer Luther

Paßt zusammen. Gute Nacht Amtskirche.


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 lakota 18. Dezember 2018 
 

@winthir

zwei kurze Anmerkungen: @Hortensius hat NICHT geschrieben, daß eine Ohrfeige sexueller Mißbrauch ist.
Und was Drewermann angeht, er wurde nicht "rausgeschmissen" wegen seines Kleriker-Buches, sondern weil er alles was katholische Lehre ist, anzweifelte und bestritt. Er bestritt sogar, daß Jesus für uns gestorben ist, um uns zu erlösen und behauptete Jesus wollte gar nicht sterben. Usw. Usw. Drewermann war schon lange nicht mehr katholisch, nicht mal ein Christ - und so einer kann natürlich nicht katholischer Theologe bleiben.


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 Selene 18. Dezember 2018 
 

Herr, wohin sollen wir gehen?

Diese Frage, von Einigen hier immer wieder gestellt, stelle ich mir auch immer öfter.

Ich, Jg 1951, erlebe fast täglich, wie alles, was ich einmal über unseren Glauben gelernt habe, plötzlich nicht mehr gilt, wie die Kirche, die ich immer noch liebe, vor meinen Augen in Trümmer fällt.

Ich habe mich so weit wie möglich zurückgezogen, und erleide dadurch auch eine gewisse Vereinsamung.


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 Herbstlicht 18. Dezember 2018 
 

mangelnde Differenzieung seitens des Bischofs

Die Kirche als mystischer Leib Christi ist heilig.
Wer nicht heilig ist, das sind einzig und allein wir.
Wir alle sind erlösungsbedürftige Sünder, Kirchenobere von ganz oben bis unten und alle Gläubigen.
Die Äusserung Bischof Wilmers empfinde ich als eine Herabsetzung Christi, denn er hat nicht differenziert und den Unterschied herausgestellt.


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 lesa 18. Dezember 2018 

Gemeinsam hoffen

@benedetto: Ihr Leid geht mir nahe. Das ist schwer. Unzählige Gläubige in der westlichen Welt sind jetzt in dieser Lage, selbst sie in einer Gegend wohnen, in der "Ungepantschtes" gerade noch ab und an erreichbar ist.
Verbinden Sie sich mit dem Himmel. Sie sind nicht allein. Ihr Leid kann Jesus trösten und IHM, der Wahrheit in Person, einen Weg bahnen. Weizenkorn … Nichts kann Sie trennen von Seiner Liebe. (vgl Röm 8) Es ist Advent.
"Habt Glauben. Hoffet. Überwindet in der Kraft der Geduld-über den Tod hinaus. Das große Anders-und Eigentlichwerden vollzieht sich erst, wenn alles Irdische sich ausgewirkt hat. Dann wird der Glaube Recht bekommen, wenn er ausgeharrt hat: göttlich strahlendes Recht. D. Apokal. spricht von "Freude, Licht, Herrschaft, Schönheit, unendlichem, jubelndem Leben". Sie sagt aber auch: Alles kommt ins Gericht, genau u. vollständig.
Der apokalyptische Christus ist jener, der allem seinen letzten Sinn geben wird: der All-Vollendende." (nach. R. Guardini)


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 winthir 18. Dezember 2018 

jener selbsternannte "Tiefenpsychologe",

der immer (ich kenne ihn nur aus dem Fernsehen) selbstgestrickte(?) Pullover trug und seine tiefenpsycholgischen Bibelmärchendeutungen mit leiernder Stimme vortrug, den mag ich überhaupt nicht.

Dennoch - Menschen, die ich überhaupt nicht mag, versuche ich, wenigstens ansatzweise zu verstehen. Das reizt mich.

ich meine, Eugen Drewermann hat mit seinem Buch ( "Kleriker - Psychogramm eines Ideals" ich habe es gelesen) in seiner Sprache den Finger in eine Wunde der Kirche gelegt. Dann wurde er rausgeschmissen. Was ich verstehen kann.

p.s.

einen gesegneten Advent
wünscht uns, Euch und Allen

der winthir.


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 Kostadinov 18. Dezember 2018 

@benedetto05 - ich kann das gut nachvollziehen

wenn wir hier in Zürich nicht die Petrusbruderschaft hätten, wären wir aufgeschmissen. In den normalen Pfarreien Erstkommunion ohne Erstbeichte, Konzelebration mit protestantischen "Pfarrern" und/oder Gemeindereferenten, Predigten über ökologische Spiritualität etc.
Und wenn dann Leute in ihrer Verzweiflung bei den Piusbrüdern landen, schwingt man die Schisma-Keule, siehe den entsprechenden Thread auf kath.net
M.E. ist der Bischof mit seinen Aussagen viel weiter von der katholischen Lehre weg, als es die Piusse - mit all ihren Ungereimtheiten - je waren


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 MSM 18. Dezember 2018 
 

Drewermann-Judas-These

Wen wundern Leute wie Wilmer im Bischofamt, die häretische Äußerungen von sich geben, um die EINE, HEILIGE, KATHOLISCHE UND APOSTOLISCHE Kirche weiter zu beschmutzen und in einem Atemzug Lügenpropheten wie Drewermann huldigen, wo doch ein anderer Bischof, der gestern Geburtstag hatte, dasselbe tut? Letzterer machte - wie Drewermann - mehrfach aus der Darstellung eines Dämonen an einem Kapitell von Vèzelay in Frankreich, welcher Judas,den Verräter,wegschleppt, Jesus,den Guten Hirten, der ihn angeblich rettet... Noch Fragen?


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 winthir 17. Dezember 2018 

eine Ohrfeige ist kein sexueller Mißbrauch, hortensius.

eine Ohrfeige ist (in Deutschland) eine Straftat (Straftatbestand: Körperverletzung).


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 ThomasR 17. Dezember 2018 
 

wir erleben momentan die Amtskirche (Kirche ist mehr als Amtskriche)

die vermutlich sogar begonnen hat, sich selbst über das gottlose Krichensteuersystem (Sakramente gegen Kirchensteuer!, HLg Kommunion an die Protestanten, aber nur an evangelische Ehapartner= Mitglieder von EKD, da hier auch Kirchensteuer fließt, an Ehapartner=Mitglieder der freien Gemeinden eher nicht) und Verwendung von Kirchensteuereinnahmen zu zelebrieren (z.B. für überteuerte Büro- umd Museumsbauten z.B. Ordianriatsgebäude für 146 Mio EUR statt Frauenhäuser und Obdachlosenheime, oder kostspielige Bausanierungen z.B Domberg Freising für um 200 Mio EUR- (vgl,ttps://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Erzdioezese-reduziert-Planungen-fuer-Kardinal-Doepfner-Haus-auf-dem-Freisinger-Domberg-wegen-massiver-Kostensteigerung-33694.news) hat keine Zukunft

(Beweis: wie von der Amtskirche gewollt und wie vorprogrammiert von der Amtskirche vgl dazu Vortrag Prof Georg May ;Priestermangel über Google)
Amtskirche,die sich vom Stuhl Petri und vom letzten Konzil entfernt hat, hat keine Zukunft


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 benedetto05 17. Dezember 2018 
 

Wölfe im Hirtenkostüm

@lakota
Das Problem ist bloß, gegenwärtig kommt man aus dem
Schreiben gar nicht mehr raus.
Ich wohne am Nordrand des Harzes im Bistum Hildesheim.
Heiner Wilmer ist also mein Bischof. Nun kann sich jeder
vorstellen, wie groß bei mir inzwischen die Verzweiflung
ist.

Herr wohin soll ich gehen? Wohin? Ich bin umzingelt
von Irrlehrern, von Wölfen im Hirtenkostüm, die sich anbiedern der heidnischen Welt und sich dabei noch wer weiß wie toll vorkommen. Ach wäre der Heiner doch Elmsländer Landwirt auf dem Hof seines Vaters geworden, Hirte von Kühen und Schweinen.


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 Montfort 17. Dezember 2018 

@Ginsterbusch - Angefangen mit diesem Unsinn hat wohl Papst Franziskus,

als er in einer monatelang vorbereiteten Aktion "spontan" ein jahrelang unverheiratet zusamnenlebendes Paar im Flugzeug "über den Wolken" traute.

Seitdem glauben verwirrte kirchliche Mitarbeiter: in der Kirche "muss die Freiheit wohl grenzenlos sein".

Grenzenlos unvernünftig, könnte man meinen...

"O Weisheit,
hervorgegangen aus dem Munde des Höchsten –
die Welt umspannst du von einem Ende zum andern,
in Kraft und Milde ordnest du alles:
o komm und offenbare uns
den Weg der Weisheit und Einsicht."


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 lakota 17. Dezember 2018 
 

@Ginsterbusch

Ich möchte nur sagen, zu den "verwirrten Einzeltätern" gehöre ich auch immer wieder. Schreibe Briefe an Bischöfe und WENN ich eine Antwort bekomme taugt sie nur für den Papierkorb. Sie haben wegen Ihrer Empörung hoffentlich kein schlechtes Gewissen -von wegen sanftmütig und friedfertig sein - der Bischof von Essen hat sicher keines.
Aber im Ernst: wehren wir uns weiterhin gegen solche Auswüchse, schreiben wir weiter an die Verantwortlichen, vielleicht denkt der eine oder andere doch mal darüber nach.
Gottes Segen und liebe Grüße!


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 hortensius 17. Dezember 2018 
 

Misbrauch wozu?

Bei manchen Bischöfen hat man den Eindruck, die Missbräuche sind nur passiert, damit die Bischöfe Argumente haben, um ihre vermeintlichen "Reformen" durchführen zu können. Deshalb zählen sie jede Ohrfeige als sexuellen Missbrauch. Auch ihre Erschütterung muss ganz groß herauskommen, um für Veränderungen das Verständnis vorzubereiten. Das ist Missbrauch des Missbrauchs. Warum denkt Ihr nicht an das Gericht?


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 Mariat 17. Dezember 2018 

"„Verwirrte Einzeltäterin“ verfolgt Essener Bischof [...]"

@liebe Ginsterbusch, Danke für Ihre gute Tat, diese E-mail zu schreiben. "Auch wenn keine Antwort kommt".
Ich hoffe dennoch, dass es wirkt!!!

Auch Ihnen, Ihrer Familie und allen Lesern wünsche ich: von Gott gesegnete, reich gesegnete Weihnachten. Möge Jesus, das Kind - dessen Geburt wir feiern, in jedem IHN liebenden Herzen - Neu geboren werden - und immer, egal was geschieht - in diesen Herzen bleiben.Amen.
Mariat


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 Der Gärtner 17. Dezember 2018 

Trauerspiel

Bei einem so neuen Bischof wie Bischof Wilmer möchte ich ja nicht zu schnell urteilen. Vermutlich ist er bereitwillig in jede Falle getappt, die Journalisten für ihn bereitet haben. Für die Zukunft wäre etwas Vorsicht und differenziertere Aussagen schon wünschenswert.
Was da in Essen abläuft, ist doch eher symptomatisch für viele Diözesen. Die wissen einfach nicht mehr, wie sie ihre Katholiken ansprechen sollen. Die wissen gar nicht, wer das ist. Dann erst kann man auf die schwachsinnige Idee kommen, einen Werbespot drehen zu wollen, der sich an billigste Produktwerbung anlehnt.
Wenn Bischöfe ihre Schäfchen nicht mehr kennen, empfiehlt es sich vielleicht, diese einmal aufzusuchen. Natürlich nicht alle einzeln, wie etwas weltfremd in Aachen geplant war. Gerade in Essen sollte man doch noch wissen, wie das geht. Vielleicht mal eigene Homepage untersuchen. Oder?

https://www.bistum-essen.de/fileadmin/_processed_/csm_190621_hengsbach_25jahre__3__164fedc846.jpg

Geruch der Schafe!


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 Zeitzeuge 17. Dezember 2018 
 

Danke, Herr Winnemöller!

Das entspricht genau dem, was ich hier schon seit Monaten bei passender Gelegenheit sage:

Die wirklich Gläubigen unterscheiden zwischen der jure divino hierarchisch gegliederten hl. Kirche mit dem Herrn als Haupt und unwürdigen Amtsträgern,
die neben dem schrecklichen sexuellen Missbrauch auch noch Amtsmissbrauch betrieben haben!

Deswegen hört die hl. Kirche natürlich nicht auf, die vom Herrn gegründete, sakramentale Heilsanstalt zu sein!

Wer also undifferenziert sagt "die" Kirche hat sich schuldig gemacht, beleidigt eigentl. auch den Herrn als Haupt der Kirche.

Ausserdem erstreckt sich ja bekanntl. die Kirche weiter.

Denn neben der ecclesia militans hier auf Erden gibt es die ecclesia patiens in purgatorio und die ecclesia triumphans der Heiligen im Himmel, diese
drei Stände bilden die eine hl.katholische Kirche!

Ob der Herz-Jesu-Priester und jetzige
Bischof Wilmer daran gedacht hat?

Wir hoffen doch alle, daß er an die eben beschr. kath. Kirche in allen
drei Seinsweisen glaubt!


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 je suis 17. Dezember 2018 

BISTUM ESSEN - BISTUM MÜNSTER...der gleiche unheilige Geist

Wann, so muss man sich fragen, lädt eine Mc Do...s-Mitarbeiterin per Kirchenvideo zum Kommunionsempfang?
Bf Genn, Bf Overbeck und "Konsorten" werden es irgendwann ermöglichen.
HERR STEH DEINER KIRCHE BEI!!!


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 Adamo 17. Dezember 2018 
 

Brauchen wir überhaupt noch Bischöfe?

Bischöfe, die uns Christen nicht mehr den wahren Glauben an Jesus Christus vorleben und lehren, die brauchen wir nicht mehr. Sie sind nur noch als Diözesenverwalter zu gebrauchen!


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 leibniz 17. Dezember 2018 
 

Nicht mehr aufregen! Die "Theologie", die man heute so in Deutschland geboten bekommt, ist reine Kirchenpolitik. Man sollte die theologischen Fakultäten in Deutschland als Lehrstühle in die politologischen Fakultäten eingliedern unter dem Namen: "Kirchenpolitik"
Solche Bischöfe brauche ich nicht für meinen Glauben. Ihr müsst mal lesen, welcher Blödsinn zu diesem Thema auf der Facebook - Seite von katholisch. de unter Kommentare zu lesen ist. Haarsträubend!
Dazu passt die Einladung zum Weihnachtsgottesdienst im Bistum Essen sehr gut-einfach nur unterste Schublade.
Es ist unmöglich, dass der Verfasser eines derartigen Unsinns an die Menschwerdung Gottes glaubt!


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 Florian75 17. Dezember 2018 
 

Bistum Essen

Ginsterbusch, Sie haben recht ich habe es mir angeschaut. Es ist eine Schande und einfach nur schrecklich. Will das Bistum Essen, die Gläubigen hiermit veralbern, die zum Weihnachtsgottesdienst kommen.
Man könnte einfach nur weinen über so viel Dummheit.


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 Ginsterbusch 17. Dezember 2018 

@Mariat

Danke, ja - es tut mir weh.
Ich hab eine E-Mail an das Bistum geschrieben.
So geht es nicht weiter.
Ich komme zwar aus Bistum Fulda, aber das will ich so nicht stehen lassen.
Eine Antwort erwarte ich nicht.
Was geht nur in diesen Köpfen vor, wie kann ein Bischof so etwas absegnen?
Ich verstehe es einfach nicht mehr.
Bleiben Sie behütet und ich wünsche Ihnen und allen Lesern und dem kathnet Team gesegnete und gnadenreiche Weihnachtstage.
Ich versuche mal, bis zum Weihnachtsfest so wenig als möglich online zu gehen. Sonst liest man womöglich über mich in der Zeitung.
:-)
„Verwirrte Einzeltäterin“ verfolgt Essener Bischof mit einem Knüppel.


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 St. Hildegard 17. Dezember 2018 
 

@Ginsterbusch

Das ist wirklich an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten. Mit etwas gutem Willem kann man das noch als Seitenhieb verstehen, etwa: Die Leute kommen eh nur noch an Weihnachten in die Kirche, da brauchts also eine Anweisung, und mit Flugreisen kennt sich der moderne Mensch hingegen bestens aus. Aber "Schwimmwesten gegen die Tränenflut" ist einfach nur dumm, und der Hinweis "bitte nicht in die vorderste Reihe, da sitzt seit vierzig Jahren Frau Sowieso ..." - das ist dann wohl noch eine Spitze gegen treue Kirchgänger?


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 Mr. Incredible 17. Dezember 2018 
 

Drewermanns Pullover und ihre Muster

müssen zuerst tiefenpsychologisch untersucht werden.
Kein Prophet trägt solche Pullover, eher Kamelfell und so. Nie im Leben diese Pullover.

Wie geistig derangiert muss man denn sein, um solche Zombies wieder aus der Versenkung zu holen?


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 Quirinusdecem 17. Dezember 2018 
 

Trojaner

Ich habe mir durchgelesen, was der Bischof gesagt hat. Es erscheint zunächst einmal richtig das die Kirche sich eine DNA gegeben hat, durch sich das Böse vergegenständliche kann. Das aber ist nicht die universale DAN die der Kirche durch den heiligen Geist zugekommen ist. Wenn wir schon bei diesem Bild bleiben, so ist es ein Virus, ein Trojaner der in diese DNA eingefügt wurde, von Menschen. Da er dies nicht sieht, ist auch seine Schlussfolgerung nicht richtig, denn einer dieser Macht-Viren ist das Geld und wie schon Benedict XVI empfahl sollten wir die Kirchensteuer abschaffen und uns auf das wesentliche beschränken. Eine arme Kirchewäre wäre die sündhafte Macht DNA sehr schnell los.


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 martin fohl 17. Dezember 2018 
 

Genau das, von Herrn Winnemöller gelehrte, wurde

von der Kirche eigentlich immer so gelehrt! Das Sakrament der Weihe kann jedoch auch missbraucht werden und soll deshalb durch das Gebet 🙏 und den regelmäßigen Sakramentenempfang gestärkt werden.
Ein Tatsache, die leider immer wieder übersehen wird! Ein Blinder kann deshalb auch keinen Blinden führen, weil er selbst blind ist. Blind sein bedeutet hier: Unwissenheit der kirchlichen Lehre gegenüber.


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 Mariat 17. Dezember 2018 

@Ginsterbusch

DANKE für den Hinweis. Was lassen sich manche Bistümer, Kirchen einfallen - um mehr " Kirchgänger" zu bekommen.
Vielleicht gehen nun Neugierige dort in die Kirche, um zu schauen, ob Sauerstoffmasken von der Decke fallen?

Es tut sehr, sehr weh, was in manchen und mit manchen Kirchen geschieht.
Da bin ich froh, dass ich in Bayern lebe.
Bleiben wir Jesus treu. Und feiern wir Weihnachten so, wie es damals begann, an der Krippe unseres Herrn - dem göttlichen Kind.
Feiern wir es (geistig)mit dem Himmel zusammen; mit den himmlischen Chören.

Gottes reichen Segen alle Tage
Mariat


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 lesa 17. Dezember 2018 

Damit nicht noch die letzten vernebelt werden

Und wieder: Danke, Peter Winnemöller. Es ist einfach dringend notwendig, solche Verirrung aufzuzeigen. Damit wenigstens die klar bleiben und nicht auch noch vernebelt werden, die den Glauben zu stützen haben, wenn DIESER Karren an der Wand stoppen und ein kleiner Rest neu anfangen wird.
Nach dem Anhören seiner Predigt beim Amtsantritt wusste ich: dieser Bischof braucht enorm viel Gebet …
Und er ist nicht der einzige. Der Ansturm der Lügegeister auf die Kirche ist enorm.


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 hape 17. Dezember 2018 

Dilettantismus aus der Mottenkiste

Der Psychiater Manfred Lütz hat dem Psychotherapeuten Drewermann wissenschaftlichen Dilettantismus vorgeworfen (kathpedia). Das warf Lütz übrigens auch den Verfassern der DBK-Missbrauchsstudie vor. Wissenschaftlicher Dilettantismus scheint in der Kirche gerade in Mode zu sein. Aber das nur am Rande.

Als Drewermann 1991 die Jungfrauengeburt als biologische Tatsache angezweifelt hatte, wurde ihm die Lehrerlaubnis entzogen. Es folgten Predigtverbot, Suspension vom Priesteramt und die publikumswirksame Bekanntgabe seines Kirchenaustrittes in einer Talkshow an Weihnachten 2005. –

Selbst, wenn man jetzt bedenkt, dass sich die Kirche in der Beurteilung von Häretikern schon mal geirrt hat, so frage ich mich, warum ein junger Bischof nun ausgerechnet dieses Fossil aus der modrigen Mottenkiste des Reformkatholizismus herauskramt. Es wäre besser gewesen, Bhf. Wilmer hätte sich vorher von einem der besten zeitgenössischen und noch lebenden Kirchenlehrer beraten lassen: BXVI.


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 Montfort 17. Dezember 2018 

@Ginsterbusch - Das sind die letzten "Auswüchse" einer "unheiligen" Gaudi-Kirchen-Struktur,

die auch noch "das Christkind" für ihre Zwecke missbrauchen!

Glaube, Hoffnung und Liebe sind nun einmal "theologische" Tugenden, also von Gott geschenkt und vom Menschen zu leben - da scheunt es bei den Verantwortlichen für diese "unheilige Weihnachtsgottesdienst-Anleitung" grundlegende Defizite zu geben.


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 Ginsterbusch 17. Dezember 2018 

Dringende Bitte an Kathnet

Geht bitte alle sofort mal auf die Homepage vom Bistum Essen und schaut euch das Video „Einladung zum Weihnachtsgottesdienst“ an.
Es ist eine SCHANDE!!!!
Bitte liebes Kathnet-Team, macht das öffentlich!!!
Ich habe mich eben dort schon per Mail beschwert.
So sieht es aus, wenn man die katholische Kirche hasst.


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 Montfort 17. Dezember 2018 

Danke, Herr Winnemöller, für Ihre wie immer "Augen öffnenden" Klarstellungen!

"Als Gläubiger kann man ruhig bleiben. Was das Credo von Nicäa / Konstantinopel über die Kirche aussagt, ist und bleibt die Wahrheit."

Bleibt, vertrauend zu rufen:
Komm, Herr Jesus, komm bald!


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