Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'
  2. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  3. Deutschland plant den Irrsinn: Grün-FDP wollen Änderung des Geschlechtseintrags ab 14 Jahre!
  4. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  5. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  6. Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren
  7. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  8. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  9. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  10. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"
  11. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  12. Anglikanischer Bischof wird katholisch: „Die Anglikaner scheinen sich als Institution zu verirren“
  13. Linksradikale greifen Münchner Pro-Life-Arzt an!
  14. Biden nominiert Abtreibungsbefürworter als Vatikanbotschafter
  15. Diözese Graz-Seckau untersagt Fernseh-Messen nach Liturgiemissbrauchsvorfällen

Missbrauchsskandal: Wenn der Glaube fehlt, wird alles schräg

18. September 2018 in Kommentar, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Angstfreie Aufklärung ist jetzt alternativlos – „Verstöße gegen das freiwillig eingegangene Zölibats-Treueversprechen sind so wenig ein Grund für Zölibats-Abschaffung wie Ehebrecher für die Abschaffung der Ehe.“ Gastkommentar von Martin Lohmann


Köln (kath.net) Wenn jemand wie Georg Gänswein im Blick auf die Missbrauchsskandale und angesichts der aktuellen Situation von einem 11. September für die katholische Kirche spricht, dann sollte man genau hinhören - und den bitteren Ernst der Lage begreifen. Und wenn sich viele Katholiken, darunter auch Kardinäle, für das, was jetzt offenbar wird, öffentlich schämen, dann ist die Zeit des Beschönigens und Wegredens definitiv vorbei. Die Zeit des (Ver-)Schweigens auch. Die Zeit der radikalen Aufklärung hingegen darf nicht weiter verschoben werden. Das verlangt schon der Minimalanstand gegenüber allen Opfern. Das verlangt auch eine ehrliche Scham. Wer jetzt noch Ausreden zu suchen können glaubt, macht sich mitschuldig. Mitschuldig an der Zerstörung einer Kirche, die als auf den Gottessohn Jesus Christus gegründetes Zeichen des Widerspruchs und der Berufung zur Klarheit als Mittel zum Gottesheil nicht auf Lügen und Vertuschung oder Selbstbetrug gebaut sein kann, sondern allein auf Wahrheit. Das klingt vielleicht frömmelnd. Ist es aber nicht.

Der Kirchenstifter Jesus Christus machte und macht keine Fehler. Gott macht keine Fehler. Die Kirche schon. Oder genauer: In der Kirche werden viele Fehler gemacht. Verstöße gegen Gott und den Nächsten nennt man Sünden. Die Kirche besteht aus Menschen, aus fehlbaren Personen, die immer wieder neu vor der Herausforderung stehen, ihre Berufung zum Guten durch Bekämpfung des Bösen neu auszurichten und ihr gerecht zu werden. Und dazu gehört die Ordnung der gegebenen Triebe, Kräfte und Begabungen. Es gehört dazu, die Achtung vor sich selbst und dem Nächsten zu üben. Es gehört dazu, die vom Schöpfer selbst in die Natur gelegte Ordnung, also das Naturrecht als das, was Gott von seinen Geschöpfen erwartet und für möglich hält, anzuerkennen und danach zu leben. Auch der allzu lange gepflegte Versuch, das natürliche Koordinatensystem zu missachten, zu verdrängen und durch eine sogenannte Selbstverantwortung zu leugnen, erweist sich im Angesicht der aktuellen Situation als gefährliche Versuchung. Eine grundsätzliche Verdrängung, könnte man sagen.


In der Politik würde es heißen: Eine radikalst mögliche Aufklärung ist alternativlos. Ist sie auch, wenn man wirklich statt Nebel und Dunkelheit wieder Licht haben will. Dabei ist bekannt, dass alles Schräge und Falsche das Licht scheut wie der Teufel das Weihwasser. Wer Eiterbeulen immer wieder mit Placebo-Salben zukleistert wird ahnen, dass so ein ohnehin angeschlagener Körper dereinst gänzlich vergiftet sein wird. Bisweilen hilft nur noch der radikale Schnitt, um jeden Eiter aus dem Körper zu bekommen. Das ist schmerzhaft, und das geht nicht ohne möglichen Schaden und Verlust. In der Kirche ahnen derweil viele, dass es auch heute nicht ohne Schaden, ohne Verlust vieler Gläubiger und ohne erhebliche Glaubwürdigkeitsdifizite gehen wird. Doch nicht der Heilungs- und Sanierungsprozess ist dafür verantwortlich, nicht die aufklärenden und operierenden Chirurgen, sondern diejenigen, die Krankheitszustände übersehen haben oder gar sehenden Auges zugelassen haben. Besonders verantwortlich für die Folgen sind alle, die den Krankheitszustand mitverursacht haben.

Tabus darf es keine mehr geben. Schon allein aus Respekt vor dem eigentlichen Herrn der Kirche. Und erst recht aus Verantwortung für die Menschen von heute und morgen. Weiterer Zeitverlust würde das Drama nur noch tragischer machen. Darüber aber dürfte sich eigentlich nur der gefallene Erzengel Lucifer freuen, dem es sicher sympathisch war, dass man ihm auch innerhalb der Kirche durch die Leugnung seiner Existenz jahrzehntelang eine Tarnmaske schenkte, so dass er ungestört und „unerkannt“ überall sein tödliches Gift streuen konnte.

Jetzt müssen alle – in Worten: alle – Fakten auf den Tisch. Personell und inhaltlich. So verständlich es sein mag, dass höhere Geistliche andere aus Sympathie schützen wollten oder noch wollen, so falsch ist das – und so schadensintensiv für die gesamte Kirche und deren Verantwortung wie auch ihren eigentlichen Glaubens- und Heilsauftrag wäre das. Und daher müssen nun auch alle Ablenkungsmanöver durch vermeintlich logische Diskussionen vermieden werden. Hier ist Unterdrückung dann etwas Gutes und Notwendiges.

Es wäre absurd, jetzt – wie das schon teilweise geschieht – eine komplette Änderung der Sexualmoral der Kirche zu fordern. Die Logik will es, dass wohl nichts Übles passiert wäre, hätten sich alle Verantwortlichen stets an das gehalten, was die katholische Sexuallehre will und sagt. Wer jetzt zum Beispiel die Abschaffung des Zölibats fordert, lenkt ab. Es ist eben nicht eine Folge des Zölibats, wenn Moral nicht mehr erkannt und befolgt werden soll. Das ist vielmehr eine Folge von Glaubensabfall. Verstöße gegen das Treuegebot und das freiwillig eingegangene Treueversprechen des Zölibats sind ebenso wenig ein Grund für seine Abschaffung wie Ehebrecher für die Abschaffung der Ehe. Man fordert ja auch nicht die Abschaffung der Straßenverkehrsordnung, weil es viel zu viele Unfälle gibt. Die Richtigkeit der Regeln wird durch Verstöße gegen sie nicht vernichtet.

Auch das gehört auf den Tisch der Aufklärung und Klärung: Wenn mehr als 80 Prozent der Missbrauchsopfer männlich waren, dann liegt der Gedanke nicht fern, dass Papst Benedikt XVI. nicht ganz unüberlegt verlangte, dass Homosexuelle nicht zu Priestern geweiht werden sollten. Ebenfalls sollte dringend er Mut aufgebracht werden, über Sinn und Unsinn der sogenannten autonomen Moral als Ersatz einer im Naturrecht verankerten Moral nachzudenken – und gegebenenfalls Korrekturen zuzulassen. Wo Moral schräg wird und sich aus der unmittelbaren Audienz vor dem Schöpfer entlässt, wird auch der Glaube schräg.

Es deutet manches darauf hin, dass die Krise der Kirche auch etwas zu tun hat mit einer allzu großen und leichtfertigen Anpassung an die Zeitgeistströme der Welt, was die Gefahr des Verlusts stabilen Glaubens immer befördert hat. Und nicht zuletzt eine Theologie, die möglicherweise auf die Vermittlung existentieller Glaubensinhalte nicht immer den gebotenen Wert gelegt hat, mag hier kritisch beleuchtet werden. Maßstab für den Glauben sollte vor allem und stets der Gottessohn sein mit jener Wahrheit, die er als wirklich Unfehlbarer treuhänderisch seiner Kirche anvertraut hat.

Die Krise der Kirche mit all ihren Verirrungen ist auch eine Krise des Glaubens, die längst nicht mehr Halt gemacht hat vor jenen, die als Hirten vor allem eine Verpflichtung haben: den wahren Glauben an Gott und die Berufung zum ewigen Leben zu verkünden. Und dies muss sichtbar werden im irdischen Leben. Denn dort zeigt sich, wer sich wirklich an dem orientiert, dessen Name auch Wahrheit und Klarheit lautet.

So schmerzhaft es jetzt auch sein mag für viele: Falsche Rücksichten darf es nicht mehr geben. Nirgendwo. Das sind alle in der Kirche dem schuldig, dem gegenüber sie eines Tages Rechenschaft geben müssen. Es mag seltsam klingen und könnte sich dennoch als grundrichtig erweisen: Auf den Glauben kommt es an. Erst recht bei Priestern, die weniger Manager und Sozialpropheten sein müssen als Geistliche, die in einer gottesfürchtigen Frömmigkeit mitten in dieser Welt durch heilige Liturgie und gelebte Liebe zu den Sakramenten den Menschen den Glauben an einen gerechten und barmherzigen Gott bezeugen, der als konkrete Vaterperson zur Enthaltsamkeit, zum Respekt und zur verantwortlichen Gestaltung und Ordnung ein Leben mit und in der geoffenbarten Wahrheit als möglich anbietet – und dazu mithilfe der Gebote befähigt.

Vieles wird wehtun. Vieles wird zerbrechen. Vieles wird zum Heulen sein. Und auch wenn die Zusage, dass die Kirche von den Pforten der Unterwelt nicht überwältigt werden wird und nicht untergehen kann, keine territoriale Zusicherung ist, so gilt: Aufklärung und Analyse ohne falsche Rücksichten ist wirklich alternativlos. Lügen haben kurze Beine und führen über kurz oder lang zum Stolpern. Schräges schafft ein Abrutschen nach unten. Nur die Wahrheit, nur sie allein, schafft Freiheit.

Archivfoto Martin Lohmann


Foto: Martin Lohmann (c) Lohmann Media


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 18. September 2018 
 

Analyse oder Propaganda!

Martin Lohmann spricht richtig für die richtige Sache. Treffend ist sein Vergleich: „Verstöße gegen das freiwillig eingegangene Zölibats-Treueversprechen sind so wenig ein Grund für Zölibats-Abschaffung wie Ehebrecher für die Abschaffung der Ehe.“ Doch eine insgesamt „tiefgründige Analyse“, wie ein Poster dankt?
Die Länge des Textes ist beachtlich. Es ist auch alles gesagt, was auf kath.net in den letzten Wochen verhandelt worden ist. Nur, ich tue mich schwer, diesen Text der Struktur nach, – betone: der Struktur nach -, zu unterscheiden von dem, was der eben schon erwähnte Poster zum oberflächlichen Journalismus des Tages geäußert hat. - Gewiss, Lohmanns Beitrag tritt ein für die richtige Sache!


4

0
 
 Benno Faessler-Good 18. September 2018 
 

Welche Rolle spielte "Crimen sollicitationis" und "acramentorum sanctitatis tutela"

https://de.wikipedia.org/wiki/Crimen_sollicitationis

"Crimen sollicitationis (latein: Das Verbrechen der Verführung ist ein moraltheologischer und kirchenrechtlicher Fachausdruck für einen sexuellen Übergriff im Rahmen der sakramentalen Beichte.

Den gleichen Titel trägt ein vatikanisches Dokument der Sacra Congregatio Sancti Officii (Heilige Kongregation des Heiligen Offizium), heute die Congregatio pro doctrina fidei (Kongregation für die Glaubenslehre) aus dem Jahr 1922 (von Kardinal Rafael Merry del Val unter Papst Pius XI.).

Das Dokument wurde im Hinblick auf das XXI. Ökumenische Konzil (= II. Vatikanisches Konzil) unter Papst Johannes XXIII. 1962 von Alfredo Kardinal Ottaviani aktualisiert."

https://de.wikipedia.org/wiki/Sacramentorum_sanctitatis_tutela

Sacramentorum sanctitatis tutela ist der Titel eines Motu Proprio, das Papst Johannes Paul II. am 30. April 2001 unterzeichnete. Es löste definitiv die Bestimmungen von Crimen sollicitationis aus dem Jahre 1922 bzw. 1962 ab.


0

0
 
 lesa 18. September 2018 

Nachdenken

@W. Strabo: Ja, da wäre viel gewonnen. Im Gefolge der "autonomen Moral" geht es nicht nur "schräg" zu, sondern immer mehr drunter und drüber. Vielleicht dienen die ständigen Medienberichte über die Gewalttaten bis hin zu Mord-und Totschlag eines Tages nicht bloß dem Unterhaltungswert, sondern schließlich doch dazu
"über Sinn und Unsinn der sogenannten autonomen Moral als Ersatz einer im Naturrecht verankerten Moral nachzudenken – und gegebenenfalls Korrekturen zuzulassen."


3

0
 
 Haifisch 18. September 2018 

Herr Lohmann, ich habe eine Frage:

Wie würden Sie die Lösung der gravierenden Probleme im Hinblick auf den Beitrag:

Die katholische Kirche bricht auseinander!
Jonathan V. Last / The weekly Standard

sehen?


1

0
 
 [email protected] 18. September 2018 
 

Tiefgründige Analyse - Danke

vielen Dan für eine tiefgründige Analyse im Gegensatz zum oberflächlichen Journalismus des Tages in Printmedien und audiovisuelle Medien.
Ich hoffe, die Kirche spiele eine Vorreiterrolle zur Wiederentdeckung der Schöpfung durch den Plan Gottes und gegen den Genderismus und die Auflösungserschenungen der Familien, bis die Welt zur Erkenntnis gelangt, wie es mit Genderismus nicht mehr weitergeht.


5

0
 
 mampa 18. September 2018 
 

Danke Herr Lohmann!

Hätten wir mehr solche Stimmen würde sich in der katholischen Kirche viel klären.
Das übrige gläubige Volk kann nur beten dass es bald eine Klärung gibt.


6

0
 
 Walahfrid Strabo 18. September 2018 

Die Sexualmoral der Kirche

Die muß man nicht ändern. Sondern sich daran halten. Dann wäre viel gewonnen.


16

0
 
 wedlerg 18. September 2018 
 

Kernsatz

"Auch das gehört auf den Tisch der Aufklärung und Klärung: Wenn mehr als 80 Prozent der Missbrauchsopfer männlich waren, dann liegt der Gedanke nicht fern, dass Papst Benedikt XVI. nicht ganz unüberlegt verlangte, dass Homosexuelle nicht zu Priestern geweiht werden sollten. Ebenfalls sollte dringend er Mut aufgebracht werden, über Sinn und Unsinn der sogenannten autonomen Moral als Ersatz einer im Naturrecht verankerten Moral nachzudenken – und gegebenenfalls Korrekturen zuzulassen. Wo Moral schräg wird und sich aus der unmittelbaren Audienz vor dem Schöpfer entlässt, wird auch der Glaube schräg. "


12

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Missbrauch

  1. Kirche in Polen kritisiert staatliche Missbrauchskommission
  2. Ehemaliger Bundesrichter Thomas Fischer kritisiert ‚Dämonisierung’ von Kardinal Woelki
  3. Je mehr man die Sünde verschweigt
  4. Viganò: "Für den McCarrick-Report hat mich der Vatikan nicht als Zeugen geladen"
  5. Drei Päpste und ein korrupter Kardinal
  6. „Standpunkt der US-Bischöfe zur Kommunion/Pro-Abtreibungs-Politiker kam von Ex-Kardinal McCarrick“
  7. "Was soll ein ‚gesunder Generalverdacht gegen Priester‘?"
  8. BDKJ richtet Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt ein
  9. USA: Gegen Ex-Kardinal McCarrick werden neue ungeheuerliche Vorwürfe erhoben
  10. Experte: Vatikan drängt stärker auf Anzeige von Missbrauch







Top-15

meist-gelesen

  1. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  2. Benedikt XVI.: „Nun ist er im Jenseits angelangt… Ich hoffe, daß ich mich bald hinzugesellen kann“
  3. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  4. Diözese Graz-Seckau untersagt Fernseh-Messen nach Liturgiemissbrauchsvorfällen
  5. Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'
  6. Priester der Petrusbruderschaft stürmen mit Weihnachtsalbum die US-Charts
  7. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  8. Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren
  9. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  10. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  11. Linksradikale greifen Münchner Pro-Life-Arzt an!
  12. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  13. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"
  14. Über strukturelle Gewalt in der Kirche
  15. Anglikanischer Bischof wird katholisch: „Die Anglikaner scheinen sich als Institution zu verirren“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz