Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  2. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  3. Weitere Kölner Pfarrei führt 3-G-Regel ein
  4. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  5. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  6. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  7. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  8. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  9. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  10. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  11. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  12. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  13. Der Teufel und die Linken
  14. ‚Climate change’ – unterwegs zu COP26
  15. Johannes Paul I. wird seliggesprochen

Gnadenbild von Guadalupe: eines der größten Rätsel der Wissenschaft

14. Dezember 2017 in Weltkirche, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Besonders die Augen des Bildes sind geheimnisvoll. Sie zeigen wahrscheinlich die Reflexion der Szene, als der Seher Juan dem Bischof von Mexiko Blumen übergibt, die er für ihn gesammelt hat.


Mexiko Stadt (kath.net/Aleteia/jg)
Die Augen des Gnadenbildes der Jungfrau von Guadalupe sind eines der größten Rätsel der Wissenschaft, sagt José Tonsmann, ein Techniker aus Peru, der das Geheimnis intensiv studiert hat.

Tonsmann, der ein Doktorat der Cornell University in Ithaca (USA) erworben hat, hat sich mehr als zwanzig Jahre mit dem Bild beschäftigt, das auf der grob gewebten Tilma, dem mantelartigen Umhang des Sehers Juan Diego, zu sehen ist. Insbesondere die Augen des Bildes sind geheimnisvoll. Obwohl sie mikroskopisch klein sind, enthalten die Iris und die Pupille Reflexionen von 13 Personen, die bei starker Vergrößerung zu erkennen sind.


Im linken und im rechten Auge sind die selben Personen zu sehen, allerdings in etwas unterschiedlichen Blickwinkeln, wie es die Bilder zweier menschlicher Augen sind. Die Forscher gehen davon aus, dass hier der Moment zu sehen ist, in dem Juan Diego die Blumen übergibt, die er für Fray Juan de Zumarraga, den Bischof von Mexiko, gesammelt hat. Zu diesem Zeitpunkt ist das Bild zum ersten Mal auf der Tilma zu sehen gewesen.

Tonsmann hatte während seiner Tätigkeit bei IBM viel Erfahrung mit der Analyse mikroskopischer Aufnahmen und Satellitenbilder gesammelt. Im Jahr 1979 begann er mit dem Studium der Augen des Gnadenbildes von Guadalupe. Er vergrößerte die Iris auf das 2.000-fache und war mit Hilfe mathematischer und optischer Prozesse in der Lage, die Personen in den Augen des Bildes erkennbar zu machen.

Tonsmann kommt zu dem Ergebnis, dass das Bild von Guadalupe nicht von Menschenhand gemacht sein kann.

Die Augen und das Gesicht Unserer lieben Frau von Guadalupe



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 OStR Peter Rösch 15. Dezember 2017 
 

@athanasius1957

Die Geschichten über embryonale Herztöne, Körpertemperatur der Tilma, aufleuchtender Embryo im Bauch der Schwangeren etc. fanden nur im engeren mexikanischen Umfeld Beachtung und werden bei seriösen Untersuchungen übergangen, da schlicht die Belege fehlen. Sie sind ganz einfach angedichtet.
Was den Sternenhimmel anbelangt, so kenne ich die Darstellung Baddes; sie ist sehr vage gehalten, der Sternhimmel soll die Konstellation vom 12. Dez. 1531 zeigen, in anderen Berichten ist vom 9. Dez. die Rede. Das ganze soll auf eine "Computersimulation" zurückgehen, was immer das bedeuten mag. Man sollte viel eher auf die eigenen Augen vertrauen, und da wird sich auch - oder gerade - ein astronomisch Versierter schwertun- überhaupt eine realistische Gestirnstruktur auf dem Mantel zu erkennen. Ganz zu schweigen davon, daß man für sie eine derart präzise Bestimmung angeben könnte.
Es handelt sich um Mystifizierungen, die der Sache des Glaubens letztlich schaden und ihn zum Aberglauben verirren.


1

0
 
 athanasius1957 15. Dezember 2017 
 

@ OStR Peter Rösch

Ich empfehle das Buch Guadalupe Mysteries: Deciphering the Code, Grzegorz Gorny (Autor),‎ Janusz Rosikon (Fotograf)
und jenes von Paul Badde über die Tilma, aus dem die Bemerkung über die Aufnahme der Sternenbilder stammt.

http://ermel-kultbilder.blogspot.co.at/2009/02/ratselhafte-tilma-von-guadalupe.html
1995 machte ein Professor der päpstlichen Universität Mexikos eine Herztonuntersuchung an der Tilma im Auftrag der mexikanischen Bischofskonferenz und entdeckte mittels Phonogramm die Herztöne eines ungeborenen Kindes im Bauchbereich der Jungfrau von Guadalupe. Diese Entdeckung wurde durch den renommierten Gynäkologen Dr. Carlos Fernandez del Castillo bestätigt,... Eine weitere sensationelle Neuigkeit war die, dass auf einem Videofilm, den der Londoner Regisseur John Bird in Guadalupe drehte, im Bauchbereich der Jungfrau von Guadalupe Bewegungen zu sehen seien wie die eines ungeborenen Kindes im letzten Schwangerschaftsmonat.


4

0
 
 Kath.User 15. Dezember 2017 
 

Hallo trueman!

Dein Eintrag, siehe dieses Zitat,

"Es wäre gut, wenn sich nach 500 Jahren die Gottesmutter der vielen verlorenen und ungetauften Millionen in Europa wieder annimmt und wieder so ein kleines Wunder wirken möge, damit wir kleingläubigen, aufgeklärten und besserwisserischen Menschen wieder zu ihrem Sohn finden - unter ihrem Banner wird das bestimmt glücken!",

gefällt mir sehr gut. Gib doch mal bei Amazon den Begriff "Gnadenbild von Guadalupe" ein.


4

0
 
 trueman 14. Dezember 2017 

Es ist schon ein Wunder an sich,

dass dieses Bild nicht schon, wie jeder andere gleichartige Faserstoff aus jener Zeit, längst zerfallen ist und sich aufgelöst hat. Faktum ist, dass die Gottesmutter mit nur einem "kleinen" Wunder Millionen von Indios, ja ganz Lateinamerika zum Herrn geführt hat. Diese haben sich nämlich schon Jahrzehnte gegen die Religion der verhassten Eroberer gesträubt und wollten nichts davon wissen. Zeitgleich sind leider Millionen deutschsprachiger Katholiken vom Glauben und von der Kirche abgefallen. Die Gottesmutter hat mit einem Fingerzeig dem Himmel neue Seelen zugeführt. Es wäre gut, wenn sich nach 500 Jahren die Gottesmutter der vielen verlorenen und ungetauften Millionen in Europa wieder annimmt und wieder so ein kleines Wunder wirken möge, damit wir kleingläubigen, aufgeklärten und besserwisserischen Menschen wieder zu ihrem Sohn finden - unter ihrem Banner wird das bestimmt glücken! Nicht umsonst haben Missionsorden wie die Legionäre Christi dieses Gnadenbild zu ihrem Banner erwählt!


9

0
 
 OStR Peter Rösch 14. Dezember 2017 
 

@Rolando

Ziemlich dreiste Behauptungen ohne jede Chance auf Nachprüfung. Nehmen der Angelegenheit die gebührende Würde.
Als ernstzunehmende Ergebnisse bleiben die Untersuchungen der Tilma, die sowohl ein Expertenteam von Kodak als auch den Chemie-Nobelpreisträger Richard Kuhn ziemlich ratlos zurückließen.
Damit steht die Tilma auf einer Stufe mit dem Muschelseidentuch von Manopello, dem Grabtuch von Turin, dem Glasbild von Maria Absam, dem Corporale von Walldürn.


4

0
 
 jadwiga 14. Dezember 2017 

Sorry,es sollte heißen:

Um den WISSENsdurst zu STILLEn, musst du in die WÜSTE gehen.
Dort kann dir nur Gott das Wasser reichen
@jadwipkarpaten


3

0
 
 jadwiga 14. Dezember 2017 

Das meine ich aus dem heutigen Evangelium "herausgehört" zu haben:
Um die WISSENsdurst zu STILLEn musst du in die WÜSTE gehen.
Dort kann dir nur Gott das Wasser reichen.

Die Wissenschaft ist immer noch zu reich, zu stolz und zu laut um der wahren Weisheit, nämlich Gott, zu begegnen.

@jadwipkarpaten


3

0
 
 athanasius1957 14. Dezember 2017 
 

Sternbilder auf dem blauen Mantel

Die Sternbilder auf dem Mantel der Muttergottes entsprechen exakt dem Sternenstand vom 12. Dezember 1531. Interessanterweise haben die Wissenschafter jedoch festgestellt, daß die Aufnahme der Bilder nicht von der Erde hinauf gemacht worden, sondern von HINTER den Sternen erfolgt ist.
Wenn mit einen Stetoskop der Bauch zwischen Nabel und Schamhügel abgehört wird, können die Herztöne eines Ungeborenen gehört werden.


9

0
 
 wedlerg 14. Dezember 2017 
 

@Rolando: danke für den Link

Wissenschaft und Glaube schließen sich eben nicht aus. Hier kommt die Wissenschaft dem Glauben zu Hilf und beseitigt den Unglauben!


12

0
 
  14. Dezember 2017 
 

Welch ein Gnadenbeweis der Muttergottes

Hingegeben an die Menschen ,den Kosmos
und die Welt, mit Rosen mitten im
Winter


11

0
 
 Rolando 14. Dezember 2017 
 

Die Wissenschaft kommt dem Unglaube Zuhilfe

http://www.matrixdrops.com/de/nachrichten/die-nasa-titulierte-das-gnadenbild-der-muttergottes-von-guadalupe-lebendig


11

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Guadalupe

  1. Wegen Coronavirus: Lateinamerika der Madonna von Guadalupe geweiht
  2. Vom March for Life bis zur schwangeren Gottesmutter von Guadalup
  3. Vom March for Life bis zur schwangeren Gottesmutter von Guadalupe
  4. Mexiko: Fast 11 Millionen pilgerten zum Guadalupe-Fest
  5. Erscheinung der Muttergottes in Guadalupe
  6. Über 10 Millionen Pilger kamen nach Guadalupe
  7. Papst feiert Messe für Lateinamerika
  8. Ein Kranz von 12 Sternen, den Mond unter den Füßen
  9. Mexiko: Zwei Guadalupe-Tänzerinnen wurden während der Probe ermordet
  10. Mehr als sieben Millionen Guadalupe-Pilger in Mexiko-Stadt







Top-15

meist-gelesen

  1. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  2. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  3. Der Teufel und die Linken
  4. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  5. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  6. Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin
  7. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  8. Priester der Petrusbruderschaft stürmen mit Weihnachtsalbum die US-Charts
  9. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  10. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  11. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  12. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  13. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  14. Forscher könnten Berg Sinai gefunden haben
  15. Synodale Irrwege - Nationale Sonderwege

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz