Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  11. „Das Ende von Maria 2.0“
  12. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  13. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Bischöfe gegen UNO-Kampagne zur Abtreibungsliberalisierung

11. Februar 2016 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Angesichts des in Lateinamerika grassierenden Zika-Virus haben die Vereinten Nationen die Staaten der Region aufgefordert, bestehende Restriktionen der Abtreibung zu liberalisieren - Kardinal Maradiaga: Es gibt keine "therapeutische Abtreibung"


Genf (kath.net/LSN/jg)
Die Vereinten Nationen haben die Staaten Lateinamerikas aufgefordert, bestehende Einschränkungen der Abtreibung aufzuheben. Sie begründen dies mit dem Auftreten des Zika-Virus in diesen Ländern und den verbundenen Risiken für Schädelfehlbildungen bei Babys (Mikrozephalie).


Rechtliche und politische Einschränkungen des Zugangs zu Verhütungsmitteln und Abtreibungen sollten „dringend überdacht werden“, verlangt Seid al-Hussein, der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Sie müssten an den Verpflichtungen ausgerichtet sein, die dem „Recht auf Gesundheit“ für alle entsprechen würde, sagt er.

Die Bischöfe Brasiliens sehen das als falschen Zugang. Man solle doch das Virus bekämpfen und nicht die Menschen die damit infiziert seien, schreiben sie in einer Erklärung. Oscar Kardinal Rodriguez Maradiaga, der Erzbischof von Tegucigalpa (Honduras) hat den Begriff „therapeutische Abtreibung“ scharf kritisiert. Therapeutisch bedeutet heilend, eine Abtreibung heilt aber nichts. Sie zerstört ein unschuldiges Leben“, sagt er in einer Predigt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  14. Februar 2016 
 

Zika-Virus 1947 vom Rockefeller patentiert worden - Bio- Waffe?

Diese genmanipulierte Moskitos sind entwickelt worden um das dengue-Fieber auszurotten. Wieso sind diese Moskitos 2015 in Brasilien "entkommen"? Worauf ist die WHO der Rockefellers aus? Beten wir für die "Täter" und für eine starke Haltung des Kardinal Maradiaga.


0
 
 christine.mm 12. Februar 2016 
 

"Modeviren"

Bei "weltweiter" "Besorgnis" durch intensiv durch alle Medien gezogenen bisher "nie gekannter" neuer Viren beschleicht mich in letzter Zeit ein grausiger Verdacht, daß letztlich lediglich die Absicht besteht nicht nur Abtreibungen noch weiter "lebensnotwendig" zu erklären, sondern auch eine (oh Wunder !!!!) ganz schnell propagierte Impfung auf den Markt zu bringen. Ganz praktisch auch die Grippe-ähnlichen Krankheitssymptome, und die begreifliche Angst vor mißgebildeten Kindern. Zur Folge sind dann noch mehr Abtreibungen gleich beim ersten starken Schnupfen und ein weltweiter Menschenversuch mit irgend einem "Medikament"
Nach den ersten Atomversuchen Mitte des vergangenen Jahrhunderts gab es ganz furchtbare Mißbildungen. Ich sah nach einem Plastischen Chirurgen Kongress in den 80er Jahren diesbezüglich grausige Photos. Die Abtreibungen dienen der Vertuschung der schon bestehenden Umweltverseuchung an manchen Orten. Es ist tragisch. Nicht alles aber viel Neues ist schlecht.


1
 
 tünnes 11. Februar 2016 
 

Recht auf Gesundheit?

Ich glaub ich bin zu blöd dafür:
Lieber Tod und Gesund, als Krank und Lebendig?
Oder meint er die Gesundheit der Eltern, die unter der Krankheit des Kindes psychisch leiden würden?
Macht die Tötung eines Kindes die Eltern gesund?
Oder will man einfach Abtreibung zum Menschenrecht erklären und die Situation dazu nutzen?
Jedenfalls scheinen Brasiliens Bischöfe noch gesünder zu seine als unsere. Die sagen nix mehr zu dem Thema.


5
 
 CkH 11. Februar 2016 
 

Kein Zusammenhang festgestellt

Die allwissende Wissenschaft hat bisher keinen Beweis für einen Zusammenhang zwischen dem Virus und der Mikrozephalie erbracht.
Aber dennoch wird es als Tatsache dargestellt. Und dann behauptet, damit würde das "Leben der Mutter zerstört". Warum?
Und warum Abtreibung? Nur weil das Kind VIELLEICHT nach der Geburt stirbt? Oder weil die Gesellschaft einfach keine Behinderten haben will?


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  3. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  4. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  5. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  6. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  7. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  8. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  9. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  10. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  3. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  4. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  5. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  6. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  7. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  8. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  9. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  10. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  11. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  12. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  13. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  14. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  15. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz