Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  6. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  7. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  8. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  9. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  10. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  11. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  14. Propst Höslinger: Papst Leo hat Ruhe in die Kirche gebracht
  15. Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden

Schweden: Sexuelle Massenattacken bei Sommerfestival vertuscht

12. Jänner 2016 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schwedischer Ministerpräsident bezeichnet es als „ein Problem der Demokratie für unser Land“, dass die Polizei die Vorfälle unter den Teppich gekehrt habe.


Stockholm (kath.net) Auch in Schweden wurden sexuelle Massenattacken massiv vertuscht. Das berichten jetzt verschiedene deutschsprachige Medien. Im vergangenen Sommer waren der schwedischen Polizei zahlreiche sexuelle Übergriffe auf minderjährige Schwedinnen bei einem Musikfestival in Stockholm bekannt geworden. Die jüngsten Opfer waren erst zwölf Jahre alt. Die Rede ist davon, dass die Tatverdächtigen möglicherweise Flüchtlinge aus dem arabischen Kulturkreis sein könnten, Näheres ist allerdings noch nicht bekannt. Es werden Vorwürfe laut, wonach diese Informationen aus politischer Korrektheit nicht an die Öffentlichkeiten gegeben wurden. Nach Angaben der „Welt“ sei dies nicht nur im Sommer 2015 passiert, sondern bei demselben Festival auch schon im Sommer 2014.


Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven reagierte nach Angaben des Hamburger Nachrichtenmagazins „Spiegel“ erbost auf diese Enthüllung. Er drückte „große Wut“ darüber aus, dass junge Frauen nicht auf ein Musikfestival gehen können, „ohne belästigt oder angegriffen zu werden“. Der Ministerpräsident bezeichnete es als „ein Problem der Demokratie für unser Land“, dass die Polizei die Vorfälle unter den Teppich gekehrt habe. Der „Spiegel“-Artikel kommentiert, dass der Fall aus Schweden erinert an die sexuellen Übergriffe in Köln Ende Dezember erinnere, auch „dort hatte die Polizei noch in der Silvesternacht zunächst von einem ruhigen Abend gesprochen.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 13. Jänner 2016 
 

Handgranaten als Diskussionshilfe

In Malmö sind 2015 zig Handgranaten explodiert, offenbar v.a. anlässlich von "Meinungsverschiedenheiten" zwischen Zuwanderern. Seltsamerweise findet man diese - doch recht interessante - Meldung nicht in allen Mainstreammedien (zumindest bei Welt und Focus, also denen, die auch noch Kommentare zulassen und auch nicht unnötig zensieren). Ein Schelm, der nicht nur gutes dabei denkt...


7
 
 Herbert Klupp 12. Jänner 2016 
 

Es sind die Gutmenschen

Die Gutmenschen haben gerade "Gutmensch" als Unwort des Jahres gekürt. Sollen sie doch. Die Fakten bleiben bestehen. Die Gutmenschen wollten "ums Verrecken" nicht, daß die Probleme die mit dem Islam und gläubigen Muslimen zu uns kommen öffentlich diskutiert werden dürfen. Via TV-Bildermacht und linksgrüner ÖR-Parteipolitik haben sie das ganze Volk eingeschworen auf diese Zurückhaltung bzw Sprechverbote. Gestern nacht sprach es die Alice Schwarzer in der ARD aus (schade, daß das wenige gehört haben mögen) "WIR HABEN SEIT 30 JAHREN NUR VERTUSCHT UND WEGGESEHEN" (und wie zur Bestätigung wurde dann in dieser Sendung gleich das Thema gewechselt, klar)


22
 
 Leonid 12. Jänner 2016 
 

Gewaltenteilung funktioniert nicht mehr richtig

Wenn die Polizei nichts oder zu wenig tut, dann auf Anweisung der Regierung und Staatsanwälte. Das ist in allen westlichen Ländern Europas so. Polizei bleibt immer nur auf Anweisung untätig. Fragen Sie mal einen Polizisten im vertraulichen Gespräch. Er wird es Ihnen bestätigen.


22
 
  12. Jänner 2016 
 

Täuschen und tarnen

"Große Wut" - auf wen oder was? Soll er sich doch an seiner Nase fassen! Die Polizei ist ein Arm der Politik. Nicht die Polizei, die Politik hat diese Vorgaben gemacht wie übrigens auch bei uns.
Es erfüllt die Bürger mit Wut über die Vorfälle und diese Falschmünzer in der Politik!


27
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Schweden

  1. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  2. Klage vom EGMR abgewiesen – Christliche Eltern verlieren Kampf um Töchter
  3. "Die Zahl der Priesterberufungen steigt in Schweden!"
  4. Christliche Eltern klagen Schweden vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
  5. Zuwanderung: Trendumkehr in Schweden
  6. Pakistan: Mehr Blasphemievorwürfe gegen Christen
  7. ‚LGBTQ-Leitfaden’ der Schwedischen Kirche behauptet: Jesus war ‚queer’
  8. Schweden: Caritas und Diözese Stockholm in Pro-Abtreibungsorganisation
  9. Malmö schreibt traditionelle ‚Lucia’ geschlechtsneutral aus
  10. Ab Oktober regelmäßig katholische Messen im lutherischen Dom von Lund







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  8. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  9. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  12. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  13. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  14. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz