Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  10. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  11. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  12. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  13. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  14. Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
  15. Viel Lärm um nichts?

Lehrerverband: Burka gefährdet Schulfrieden

20. Oktober 2015 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zur Kommunikationskultur in einer offenen Gesellschaft gehört es für Kraus, «dass man sein Gesicht zeigt». Mit Nikab und Burka sei im Sinne des Bundesverfassungsgerichtsurteils der Schulfrieden bei jungen Schülern gefährdet.


Stuttgart (kath.net/KNA) Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, hat Verständnis für eine Düsseldorfer Grundschule geäußert, die das Tragen von Gesichtsschleiern wie Nikab oder Burka auf dem Schulgelände verbietet. «Ich hätte als Schulleiter möglichst in Abstimmung mit der Kollegen- und Elternschaft genauso gehandelt», sagte Kraus der «Stuttgarter Zeitung» (Mittwoch). Man müsse bedenken, dass es sich um sechs- bis zehnjährige Schüler und nicht etwa um 17-jährige Oberstufenschüler handele.


Zur Kommunikationskultur in einer offenen Gesellschaft gehört es für Kraus, «dass man sein Gesicht zeigt». Mit Nikab und Burka sei im Sinne des Bundesverfassungsgerichtsurteils der Schulfrieden bei jungen Schülern gefährdet. Nach dem «Kopftuch-Urteil» des Bundesverfassungsgerichts und einer entsprechenden Gesetzesänderung auf Landesebene verbot jetzt eine Düsseldorfer Grundschule die Gesichtsverhüllung mit Kleidungsstücken. Einen konkreten Anlass für die Änderung in der Schulordnung gebe es nicht, hieß es.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  28. Oktober 2015 
 

das sollte auch für die Schülerinnen gelten,

die ein Kopftuch tragen, nicht nur für Lehrerinnen...aber ich wäre sowieso für eine Schuluniform für die Schüle.


0
 
  22. Oktober 2015 
 

Kein Mummenschanz bitte!!

Wie toleranzbesoffen muß man(n) eigentlich sein, um diesen Burka Hidschab etc. gut zu finden.
Weg damit an unseren Schulen,In Saudi Arabien läuft auch keiner im Bikini rum.


1
 
  22. Oktober 2015 
 

Gewisser Rahmen

ist notwendig. Dies akzeptieren auch die meisten Muslime. In der Klasse muß geordnetes und ungestörtes Arbeiten
möglich sein. Sonst würde ich keine
Beurteilung vornehmen.


0
 
  21. Oktober 2015 
 

Much ado about nothing

1.) Ich bin auch gegen eine Gesichtsverschleierung an Schulen.
2.) Aber sowohl die Maßnahme vor Ort, als auch das Statement des Verbandsvorsitzenden als auch dieser Artikel hier sind doch entweder eine Luftbuchung oder leiten sogar fehl, denn im allerletzten Satz steht dann: "einen konkreten Anlass für die Änderung in der Schulordnung gebe es nicht".
3.) Deshalb ist die ganze Frage rein hyptothetisch und sprachlich als Konjunktiv, nicht Indikativ zu betrachten.
4.) Auch dies ist heute (hoffe ich!) hypothetisch war aber zu meiner Grundschulzeit in den 80ern noch so: Ebenso hat es keine Morgengebete der Schulklassen zu geben (Ausnahme: Religionsunterricht).
5.) @SCHLEGL: Unter juristischen und rechtsphilosophischen Gesichtspunkten geht Ihre Argumentation fehl bzw. vereinfacht zu sehr. Per se ist die Gesichtsverschleierung nicht verboten und widerspricht auch nicht der Ausweispflicht. Und wohin sollen denn hier geborene Muslime/ Staatsbürger zurückkehren?


0
 
 Rapunzel14 21. Oktober 2015 
 

Ja, es handelt sich um sechs- zehnjährige!

Wie kann man es diesen Kindern auch zumuten, von einer verschleierten Lehrerin unterrichtet zu werden? Sie hätten sicher große Angst vor ihr und das soll ja nicht sein. Denn oft schätzen die Grundschüler ihre Lehrer(innen) sehr und bringen ihnen großes Vertrauen entgegen. Es wäre schade, wenn das zerstört würde.


6
 
  21. Oktober 2015 
 

Bravo.....

@ BELLIS!

Leider informieren sich wenige über den Islam!!
Willkommensgrüße - auch in Pfarren - sind UNANGEBRACHT !


7
 
 SCHLEGL 21. Oktober 2015 
 

bellis

Ich glaube, die Sache wäre noch viel einfacher. Grundsätzlich muss jede Person durch ihren Personalausweis (Schülerausweis, Führerschein, Reisepass) eindeutig zu identifizieren sein. Eine totale Gesichtsverschleierung widerspricht also den geltenden Gesetzen. Auch der Lehrer muss wissen wen er vor sich hat, sonst wären bei Prüfungen oder Schularbeiten Schwindel und Betrug sehr leicht möglich. Wer sich in dieser Angelegenheit den geltenden Gesetzen nicht unterwerfen will, hat die Möglichkeit in die Heimat zurückzukehren.Msgr. Franz Schlegl


13
 
  21. Oktober 2015 
 

Keine Gesichtsverhüllung in der Schule

Ich würde mein Kind aus jeder Schule nehmen,wo Vermummte Lehrer sind.Diese Vermummung ist Verachtung der Frau, sie vermittelt Unsicherheit, was verbirgt sich (Terrorist,Mann,Waffen,Diebesgut - gibt es alles schon), warum darf es nicht ans Tageslicht? Ohne die Mimik zu sehen kann ich nicht vertrauen, ein Schüler muss seinem Lehrer vertrauen können. Derart ideologisierte (Zwangs?-)Vermummte werden auch im Mathematikunterricht die Scharia lehren,beginnend mit der Vermummung. Ich möchte nicht in einem islamischen Land leben und das werden wir spätestens in 10 Jahren, wenn wir uns nicht wehren.
Bitte informiert euch über den Islam.


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Pakistans Scharia-Gericht billigt Entführung, Vergewaltigung, Kinderehe einer 13-jährigen Christin
  2. Islamistengruppe ‚Nūr al-ʿIlm‘ breitet sich in Norddeutschland aus
  3. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  4. In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
  5. Kardinal Schönborn: "Wenn sich bei uns so viele Menschen vom Christentum verabschieden..."
  6. „Wir führen Einzelgespräche mit Muslimen im persönlichen Kontakt“
  7. Papst besucht die Blaue Moschee in Istanbul - Gebetet hat er dort aber nicht
  8. Der neue Erzbischof von Wien und der Islam
  9. Iran: Immer mehr Frauen verstoßen gezielt gegen die Hijab-Pflicht
  10. Muslime größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Wiener Pflichtschulen







Top-15

meist-gelesen

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  8. "Derselbe Polarstern"
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  11. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  12. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  13. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz