Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  10. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  13. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  14. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

Lehrerverband: Burka gefährdet Schulfrieden

20. Oktober 2015 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zur Kommunikationskultur in einer offenen Gesellschaft gehört es für Kraus, «dass man sein Gesicht zeigt». Mit Nikab und Burka sei im Sinne des Bundesverfassungsgerichtsurteils der Schulfrieden bei jungen Schülern gefährdet.


Stuttgart (kath.net/KNA) Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, hat Verständnis für eine Düsseldorfer Grundschule geäußert, die das Tragen von Gesichtsschleiern wie Nikab oder Burka auf dem Schulgelände verbietet. «Ich hätte als Schulleiter möglichst in Abstimmung mit der Kollegen- und Elternschaft genauso gehandelt», sagte Kraus der «Stuttgarter Zeitung» (Mittwoch). Man müsse bedenken, dass es sich um sechs- bis zehnjährige Schüler und nicht etwa um 17-jährige Oberstufenschüler handele.


Zur Kommunikationskultur in einer offenen Gesellschaft gehört es für Kraus, «dass man sein Gesicht zeigt». Mit Nikab und Burka sei im Sinne des Bundesverfassungsgerichtsurteils der Schulfrieden bei jungen Schülern gefährdet. Nach dem «Kopftuch-Urteil» des Bundesverfassungsgerichts und einer entsprechenden Gesetzesänderung auf Landesebene verbot jetzt eine Düsseldorfer Grundschule die Gesichtsverhüllung mit Kleidungsstücken. Einen konkreten Anlass für die Änderung in der Schulordnung gebe es nicht, hieß es.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  28. Oktober 2015 
 

das sollte auch für die Schülerinnen gelten,

die ein Kopftuch tragen, nicht nur für Lehrerinnen...aber ich wäre sowieso für eine Schuluniform für die Schüle.


0
 
  22. Oktober 2015 
 

Kein Mummenschanz bitte!!

Wie toleranzbesoffen muß man(n) eigentlich sein, um diesen Burka Hidschab etc. gut zu finden.
Weg damit an unseren Schulen,In Saudi Arabien läuft auch keiner im Bikini rum.


1
 
  22. Oktober 2015 
 

Gewisser Rahmen

ist notwendig. Dies akzeptieren auch die meisten Muslime. In der Klasse muß geordnetes und ungestörtes Arbeiten
möglich sein. Sonst würde ich keine
Beurteilung vornehmen.


0
 
  21. Oktober 2015 
 

Much ado about nothing

1.) Ich bin auch gegen eine Gesichtsverschleierung an Schulen.
2.) Aber sowohl die Maßnahme vor Ort, als auch das Statement des Verbandsvorsitzenden als auch dieser Artikel hier sind doch entweder eine Luftbuchung oder leiten sogar fehl, denn im allerletzten Satz steht dann: "einen konkreten Anlass für die Änderung in der Schulordnung gebe es nicht".
3.) Deshalb ist die ganze Frage rein hyptothetisch und sprachlich als Konjunktiv, nicht Indikativ zu betrachten.
4.) Auch dies ist heute (hoffe ich!) hypothetisch war aber zu meiner Grundschulzeit in den 80ern noch so: Ebenso hat es keine Morgengebete der Schulklassen zu geben (Ausnahme: Religionsunterricht).
5.) @SCHLEGL: Unter juristischen und rechtsphilosophischen Gesichtspunkten geht Ihre Argumentation fehl bzw. vereinfacht zu sehr. Per se ist die Gesichtsverschleierung nicht verboten und widerspricht auch nicht der Ausweispflicht. Und wohin sollen denn hier geborene Muslime/ Staatsbürger zurückkehren?


0
 
 Rapunzel14 21. Oktober 2015 
 

Ja, es handelt sich um sechs- zehnjährige!

Wie kann man es diesen Kindern auch zumuten, von einer verschleierten Lehrerin unterrichtet zu werden? Sie hätten sicher große Angst vor ihr und das soll ja nicht sein. Denn oft schätzen die Grundschüler ihre Lehrer(innen) sehr und bringen ihnen großes Vertrauen entgegen. Es wäre schade, wenn das zerstört würde.


6
 
  21. Oktober 2015 
 

Bravo.....

@ BELLIS!

Leider informieren sich wenige über den Islam!!
Willkommensgrüße - auch in Pfarren - sind UNANGEBRACHT !


7
 
 SCHLEGL 21. Oktober 2015 
 

bellis

Ich glaube, die Sache wäre noch viel einfacher. Grundsätzlich muss jede Person durch ihren Personalausweis (Schülerausweis, Führerschein, Reisepass) eindeutig zu identifizieren sein. Eine totale Gesichtsverschleierung widerspricht also den geltenden Gesetzen. Auch der Lehrer muss wissen wen er vor sich hat, sonst wären bei Prüfungen oder Schularbeiten Schwindel und Betrug sehr leicht möglich. Wer sich in dieser Angelegenheit den geltenden Gesetzen nicht unterwerfen will, hat die Möglichkeit in die Heimat zurückzukehren.Msgr. Franz Schlegl


13
 
  21. Oktober 2015 
 

Keine Gesichtsverhüllung in der Schule

Ich würde mein Kind aus jeder Schule nehmen,wo Vermummte Lehrer sind.Diese Vermummung ist Verachtung der Frau, sie vermittelt Unsicherheit, was verbirgt sich (Terrorist,Mann,Waffen,Diebesgut - gibt es alles schon), warum darf es nicht ans Tageslicht? Ohne die Mimik zu sehen kann ich nicht vertrauen, ein Schüler muss seinem Lehrer vertrauen können. Derart ideologisierte (Zwangs?-)Vermummte werden auch im Mathematikunterricht die Scharia lehren,beginnend mit der Vermummung. Ich möchte nicht in einem islamischen Land leben und das werden wir spätestens in 10 Jahren, wenn wir uns nicht wehren.
Bitte informiert euch über den Islam.


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  2. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  3. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  4. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  5. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  6. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  7. Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
  8. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  9. Pakistans Scharia-Gericht billigt Entführung, Vergewaltigung, Kinderehe einer 13-jährigen Christin
  10. Islamistengruppe ‚Nūr al-ʿIlm‘ breitet sich in Norddeutschland aus






Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  5. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  6. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  15. Irrtümer über den Jakobsweg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz