Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  5. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  6. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  9. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  10. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  11. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  12. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  13. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  14. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

Dschihad-Frauen - verführt, missbraucht und umgebracht!

28. April 2015 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Landtagsabgeordneter Ismail Tipi: Direkt nach Ankunft in syrischen und irakischen Kriegsgebieten würden die Frauen an IS-Krieger verheiratet, für die meisten beginnt dann Martyrium aus absoluter Gehorsamkeit, Untergebenheit und sexuellem Missbrauch.


Wiesbaden (kath.net/pm) "Am Anfang steht die "große Liebe". Es ist die Traumwelt junger Frauen und Mädchen, ein starker Mann, der sie beschützt, für sie sorgt und sich mutig für eine angeblich "gerechte" Sache einsetzt. Am Ende bleibt davon nichts übrig, am Ende steht für junge "Dschihad-Mädchen der Tod oder ein Leben als Sexsklavin." Mit diesen drastischen Worten umschrieb der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi die aktuelle Situation der Frauen, die sich salafistischen Gruppierungen und Terroristen anschließen würden.

Nach Tipis Informationen aus den Kriegsgebieten würden tagtäglich junge Frauen aus ganz Europa in die Kriegsgebiete Syrien und Irak reisen und sich dort den Salafisten bereitwillig anschließen. Bisher waren ca. 10-12 Prozent der ausländischen Salafisten in den Ausbildungslagern Frauen. Inzwischen habe sich dieser Prozentsatz auf über 15 Prozent erhöht. "Die Frauen, die den Fehler machen und sich auf die Versprechungen der Salafisten einlassen, werden schon vor ihrer Abreise in Europa von Salafisten überwacht und eingeschüchtert. Es wird ein Netz aus Lügen um sie gesponnen, um sie in Sicherheit zu wiegen. Kontakte zu ihren Familien und früheren Freunden werden radikal abgebrochen und verboten. Sobald die Mädchen in den Fängen des IS in Syrien oder Irak sind, ist es zu spät. Ein Entkommen ist dann nicht mehr möglich", warnte Tipi.


Bis auf ganz wenige Ausnahmen sei es für Frauen unmöglich sich jemals wieder aus den Fängen des IS zu befreien. Direkt nach ihrer Ankunft würden die Frauen an IS-Krieger in so genannten "Imam-Ehen" verheiratet. Für die meisten beginnt dann das Martyrium aus absoluter Gehorsamkeit, Untergebenheit und sexuellem Missbrauch. "Die Frauen, die versuchen diesem Grauen zu entkommen, werden entweder direkt umgebracht oder als Sexsklavin innerhalb des IS weitergereicht oder in arabische Länder verkauft. Der Frauenhandel hat sich inzwischen zu einem lukrativen Geschäft für die Salafisten entwickelt", sagte Tipi. Es gebe sogar Bordelle in Syrien und Irak, die nur mit europäischen Frauen bestückt seien. Zumeist kämen dort die Frauen hin, die den Kämpfern nicht mehr hübsch genug seien oder die unter Verdacht stünden, fliehen zu wollen.

"Die Frau hat innerhalb des salafistischen Terrors keinen Stellenwert. Sie ist nur ein "Ding" des gebraucht und bei Nichtgefallen entsorgt werden kann. Jedes Mädchen, jede junge Frau muss sich bewusst sein, dass sie einen Pakt mit dem Tod schließt, wenn sie den Rufen der Salafisten folgt", sagte Tipi.

Foto Ismail Tipi (c) www.ismail-tipi.de


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  2. Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
  3. Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
  4. Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
  5. Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
  6. Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
  7. Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
  8. Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
  9. Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab
  10. BILD: ‚Die Islamisten werden immer mehr – und die Regierung tut NICHTS dagegen’






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  6. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  7. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  8. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  9. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  10. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  11. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  12. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  13. Medjugorje: Mladifest startet mit Papstappell zur Rückkehr zu Christus
  14. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  15. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz