Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. Was auch immer Synodalität sein soll
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand

Dschihad-Frauen - verführt, missbraucht und umgebracht!

28. April 2015 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Landtagsabgeordneter Ismail Tipi: Direkt nach Ankunft in syrischen und irakischen Kriegsgebieten würden die Frauen an IS-Krieger verheiratet, für die meisten beginnt dann Martyrium aus absoluter Gehorsamkeit, Untergebenheit und sexuellem Missbrauch.


Wiesbaden (kath.net/pm) "Am Anfang steht die "große Liebe". Es ist die Traumwelt junger Frauen und Mädchen, ein starker Mann, der sie beschützt, für sie sorgt und sich mutig für eine angeblich "gerechte" Sache einsetzt. Am Ende bleibt davon nichts übrig, am Ende steht für junge "Dschihad-Mädchen der Tod oder ein Leben als Sexsklavin." Mit diesen drastischen Worten umschrieb der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi die aktuelle Situation der Frauen, die sich salafistischen Gruppierungen und Terroristen anschließen würden.

Nach Tipis Informationen aus den Kriegsgebieten würden tagtäglich junge Frauen aus ganz Europa in die Kriegsgebiete Syrien und Irak reisen und sich dort den Salafisten bereitwillig anschließen. Bisher waren ca. 10-12 Prozent der ausländischen Salafisten in den Ausbildungslagern Frauen. Inzwischen habe sich dieser Prozentsatz auf über 15 Prozent erhöht. "Die Frauen, die den Fehler machen und sich auf die Versprechungen der Salafisten einlassen, werden schon vor ihrer Abreise in Europa von Salafisten überwacht und eingeschüchtert. Es wird ein Netz aus Lügen um sie gesponnen, um sie in Sicherheit zu wiegen. Kontakte zu ihren Familien und früheren Freunden werden radikal abgebrochen und verboten. Sobald die Mädchen in den Fängen des IS in Syrien oder Irak sind, ist es zu spät. Ein Entkommen ist dann nicht mehr möglich", warnte Tipi.


Bis auf ganz wenige Ausnahmen sei es für Frauen unmöglich sich jemals wieder aus den Fängen des IS zu befreien. Direkt nach ihrer Ankunft würden die Frauen an IS-Krieger in so genannten "Imam-Ehen" verheiratet. Für die meisten beginnt dann das Martyrium aus absoluter Gehorsamkeit, Untergebenheit und sexuellem Missbrauch. "Die Frauen, die versuchen diesem Grauen zu entkommen, werden entweder direkt umgebracht oder als Sexsklavin innerhalb des IS weitergereicht oder in arabische Länder verkauft. Der Frauenhandel hat sich inzwischen zu einem lukrativen Geschäft für die Salafisten entwickelt", sagte Tipi. Es gebe sogar Bordelle in Syrien und Irak, die nur mit europäischen Frauen bestückt seien. Zumeist kämen dort die Frauen hin, die den Kämpfern nicht mehr hübsch genug seien oder die unter Verdacht stünden, fliehen zu wollen.

"Die Frau hat innerhalb des salafistischen Terrors keinen Stellenwert. Sie ist nur ein "Ding" des gebraucht und bei Nichtgefallen entsorgt werden kann. Jedes Mädchen, jede junge Frau muss sich bewusst sein, dass sie einen Pakt mit dem Tod schließt, wenn sie den Rufen der Salafisten folgt", sagte Tipi.

Foto Ismail Tipi (c) www.ismail-tipi.de


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. EU-Parlament beschließt Resolution gegen Islamismus - Gegenstimmen von Grünen und SPÖ
  2. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  3. Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
  4. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  5. Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
  6. Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
  7. Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
  8. Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
  9. Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
  10. Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  3. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  4. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  5. 'Tatsächlich Gott'
  6. Wir können NICHT schweigen!
  7. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  8. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  9. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  10. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  11. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  12. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  13. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  14. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  15. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz