Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. Der stumme Gott unserer Zeit
  4. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Realitätsverlust im Bistum Chur
  7. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  8. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  11. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  14. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  15. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung

Prolifeorganisation ALfA wehrt sich gegen Diffamierung!

29. Jänner 2015 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA): Hollemann gehört keiner ideologisch einseitigen, extremistischen Partei, keiner Terrororganisation an, sondern einem Verband, der sich engagiert und ehrenamtlich um gesellschaftliche Bereiche kümmert.


München (kath.net/pm) "Die ALfA ist einer der größten deutschen Lebensrechtsverbände, der für Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod eintritt: Kernbereiche für einen Gesundheitsreferenten. Hollemann gehört keiner ideologisch einseitigen, extremistischen Partei, keiner Terrororganisation an, sondern einem Verband, der sich engagiert und ehrenamtlich um gesellschaftliche Bereiche kümmert, welche von der Politik seit vielen Jahren vernachlässigt oder in die falsche Richtung geführt werden." Dies stellt die Prolifeorganisation ALfA am Donnerstag in einer Presseaussendung fest. Vorangegangen war die Auseinandersetzung um den ÖDP-Politiker Markus Hollemann, der wegen seiner Mitgliedschaft in der ALfA seine Kandidatur zum Stadtrat von München und zum Umwelt- und Gesundheitsreferent zurückziehen musste.


kath.net dokumentiert die Stellungnahme in voller Länge:

Der ÖDP-Bürgermeister von Denzlingen, Markus Hollemann, musste gestern aufgrund seiner Mitgliedschaft in der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. von der Kandidatur als Umwelt- und Gesundheitsreferent in München zurücktreten.

Die ALfA ist einer der größten deutschen Lebensrechtsverbände, der für Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod eintritt: Kernbereiche für einen Gesundheitsreferenten. Hollemann gehört keiner ideologisch einseitigen, extremistischen Partei, keiner Terrororganisation an, sondern einem Verband, der sich engagiert und ehrenamtlich um gesellschaftliche Bereiche kümmert, welche von der Politik seit vielen Jahren vernachlässigt oder in die falsche Richtung geführt werden.

Statt also Menschen zu diffamieren, die sich aufrecht um wichtige Belange unserer Gesellschaft kümmern, fordert die Aktion Lebensrecht für Alle die entsprechenden Medien und politischen Gremien auf, sich auf sachliche Weise mit diesen grundlegenden Themen zu beschäftigen: Mit millionenfacher Abtreibung, mit den psychischen und physischen Folgen für Millionen von Frauen und Angehörigen, mit der weiteren schleichenden Entwürdigung des Menschen durch Euthanasie, assistierten Suizid, PID oder PraenaTest.

Die Aktion Lebensrecht für Alle wird genau in diesem Sinne weiterarbeiten.

Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein – ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Die ALfA hat mehr als 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL). Die ALfA finanziert sich ausschließlich über die Beiträge ihrer Mitglieder sowie Spenden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Paddel 29. Jänner 2015 

@catholic86

Bitte urteilen Sie nicht über Hollemann. Es gibt auch Dinge, die das Rückgrat brechen! Und er hat auch noch Verantwortung für seine Familie. Wissen Sie, was dieser Mann alles mitmachen muss(te)? Wissen Sie, wie schmerzlich Verleumdungen sein können? Ich habe Achtung vor Hollemann, soweit ich das kann (ich kenne ihn ja kaum), aber das was ich von ihm jetzt mitbekomme ist für mich dafür schon mal ausreichend. Ich denke, er hätte unter diesen Bedingungen nicht arbeiten können. Intrigen usw. waren hier vorprogrammiert. Auch als Bürgermeister musse er überleben.


4
 
 Chris2 29. Jänner 2015 
 

@ Pamir

Sie haben völlig recht. Ich meinte die sehr gute Stellungnahme von ALfA. Natürlich hätte die CSU nicht einknicken dürfen. Aber wer kein Rückgrat hat...


8
 
 catholic86 29. Jänner 2015 
 

Mal sehen, ob die Pressemitteilung von Alfa auch in den Zeitungen zu lesen sein wird. Ich bezweifle es. Etwas mehr Rückgrat hätte man sich von Herrn Hollemann schon gewünscht.


8
 
 Maxim 29. Jänner 2015 
 

Chris 2

"Das saß"
Eben nicht. Ich bin enttäuscht, dass Hollemann überhaupt zurückgetreten ist. Er hätte meines Erachtens wenigstens für einige Zeit durchhalten sollen. Allerdings kenne ich die genauen Voraussetzungen nicht, so dass ich auf keinen Falll über H. Hollemann ein Urteil sprchen will. Aber trotzdem . schade! Wieder ist es den Grünen gelungen, ihre Meinungsdiktatur durchzubringen.


16
 
 antony 29. Jänner 2015 

Je suis ALfA

Je mehr Mitglieder ALfA hat, desto stärker können sie auftreten. Die 20€ jährlicher Mitgliedsbeitrag sind gut angelegt.

www.alfa-ev.de


16
 
 Chris2 29. Jänner 2015 
 

Das saß

Eine ordentliche Klatsche für alle, die aggressiv die "Kultur des Todes" verbreiten bzw. für alle, die uns nicht nur ganz bewusst im Dunkeln tappen lassen, sondern auch noch überall Irrlichter aufstellen. Besonders gerne an Abgründen. Und kaum noch jemand wagt es noch, öffentlich Taschenlampen zu verteilen...


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
  6. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
  7. Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
  8. Sprecher des US-Repräsentantenhauses will Subventionen für Planned Parenthood streichen
  9. Gründer der ‚Catholics for Harris‘: US-Demokraten haben ein ‚wachsendes Problem mit Gott‘
  10. Wirtschaft, Grenzsicherheit, Kriminalität waren Wählern wichtiger als radikale Abtreibungspolitik






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. Realitätsverlust im Bistum Chur
  8. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  11. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  14. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  15. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz