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Prolifeorganisation ALfA wehrt sich gegen Diffamierung!

29. Jänner 2015 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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„Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA): Hollemann gehört keiner ideologisch einseitigen, extremistischen Partei, keiner Terrororganisation an, sondern einem Verband, der sich engagiert und ehrenamtlich um gesellschaftliche Bereiche kümmert.


München (kath.net/pm) "Die ALfA ist einer der größten deutschen Lebensrechtsverbände, der für Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod eintritt: Kernbereiche für einen Gesundheitsreferenten. Hollemann gehört keiner ideologisch einseitigen, extremistischen Partei, keiner Terrororganisation an, sondern einem Verband, der sich engagiert und ehrenamtlich um gesellschaftliche Bereiche kümmert, welche von der Politik seit vielen Jahren vernachlässigt oder in die falsche Richtung geführt werden." Dies stellt die Prolifeorganisation ALfA am Donnerstag in einer Presseaussendung fest. Vorangegangen war die Auseinandersetzung um den ÖDP-Politiker Markus Hollemann, der wegen seiner Mitgliedschaft in der ALfA seine Kandidatur zum Stadtrat von München und zum Umwelt- und Gesundheitsreferent zurückziehen musste.


kath.net dokumentiert die Stellungnahme in voller Länge:

Der ÖDP-Bürgermeister von Denzlingen, Markus Hollemann, musste gestern aufgrund seiner Mitgliedschaft in der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. von der Kandidatur als Umwelt- und Gesundheitsreferent in München zurücktreten.

Die ALfA ist einer der größten deutschen Lebensrechtsverbände, der für Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod eintritt: Kernbereiche für einen Gesundheitsreferenten. Hollemann gehört keiner ideologisch einseitigen, extremistischen Partei, keiner Terrororganisation an, sondern einem Verband, der sich engagiert und ehrenamtlich um gesellschaftliche Bereiche kümmert, welche von der Politik seit vielen Jahren vernachlässigt oder in die falsche Richtung geführt werden.

Statt also Menschen zu diffamieren, die sich aufrecht um wichtige Belange unserer Gesellschaft kümmern, fordert die Aktion Lebensrecht für Alle die entsprechenden Medien und politischen Gremien auf, sich auf sachliche Weise mit diesen grundlegenden Themen zu beschäftigen: Mit millionenfacher Abtreibung, mit den psychischen und physischen Folgen für Millionen von Frauen und Angehörigen, mit der weiteren schleichenden Entwürdigung des Menschen durch Euthanasie, assistierten Suizid, PID oder PraenaTest.

Die Aktion Lebensrecht für Alle wird genau in diesem Sinne weiterarbeiten.

Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein – ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Die ALfA hat mehr als 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL). Die ALfA finanziert sich ausschließlich über die Beiträge ihrer Mitglieder sowie Spenden.


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