Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  4. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  5. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  6. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  7. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  8. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  9. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  13. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

Solidarität mit Menschen - Träger eines Down-Syndroms

21. September 2014 in Schweiz, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Rund 2.500 Teilnehmer am Schweizer Marsch für das Leben in Zürich.


Zürich (kath.net)
Der zum fünften Mal stattfindende ökumenische „Marsch fürs Läbe“ hat am Samstag, 20. September, ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit behinderten Menschen gesetzt. Rund 2.500 Personen zogen am Nachmittag durch das Zürcher Stadtzentrum, um das Lebensrecht aller Ungeborenen im Mutterleib einzufordern. Begleitet und geschützt wurde der Marsch auch dieses Jahr wieder von einem grossen Polizeiaufgebot. Linksautonome Kreise hatten erneut zu einer unbewilligten Gegendemo aufgerufen, um den Lebensrechtsmarsch zu stören und zu verhindern.

Die vor dem Marsch stattfindende Kundgebung im Zürcher Hafen Enge thematisierte den gesellschaftlichen Umgang mit Down-Syndrom-Menschen (DS). Zeigen vorgeburtliche Tests an, dass ein Kind an dieser Behinderung leidet, werden über 90 Prozent der Ungeborenen abgetrieben. Kritisiert wurde diese Entwicklung vom Erlanger Kinderarzt, Genforscher und Buchautor Prof. Holm Schneider. Der deutsche Lebensrechtler machte Mut, auch Kinder mit einem Down-Syndrom willkommen zu heissen. Danach erzählte eine junge Frau, die selbst vom Down-Syndrom betroffen ist, mit Elan und Humor vom Wert und den Freuden ihres Lebens und Arbeitens. Schliesslich berichtete eine Mutter über die Herausforderungen und den Gewinn des gemeinsamen Lebens mit ihrer DS-Tochter.


Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Hafen Enge wurde der Marsch fürs Läbe 2014 beendet. Bischofsvikar Christoph Casetti aus Chur und Pfarrer Daniel Schaltegger aus Wetzikon ermutigten die Teilnehmenden, dem gesellschaftlichen Trend mutig zu widerstehen und sich gegen die Tötung unwillkommenen Lebens einzusetzen.

Die ökumenische Trägerschaft plant, den „Marsch fürs Läbe“ weiter zu führen. Da eine Zusage des Freiburger Bischofs Charles Morerod vorliegt, beim Marsch 2015 mitzuwirken, prüft die Trägerschaft als nächsten Veranstaltungsort Bern oder Freiburg.







Foto: © Marsch für das Läbe 2014


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Pro-Life

  1. Trump: Jeder Mensch vom „allmächtigen Gott“ mit einem unveräußerlichen Recht auf Leben ausgestattet!
  2. "Wir müssen jedes Leben schützen"
  3. Trump begnadigt 23 Lebensschützer – „Es ist eine große Ehre, dies zu unterzeichnen“
  4. Mit allen Mitteln gegen das Recht auf Leben
  5. ALfA: Ohne Recht auf Leben gibt es überhaupt keine Rechte
  6. Studie zweifelt an Sicherheit und Datengrundlage von Abtreibung
  7. Polen bleibt Pro-Life
  8. Pro-Life-Song unter Top 5 bei iTunes
  9. „Für die Grundrechte von Frauen und vorgeburtlichen Kindern ist es ein schwarzer Tag“
  10. ,Du kannst dein Baby behalten!‘







Top-15

meist-gelesen

  1. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. So nicht, Mr. Präsident!
  4. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  5. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  6. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  7. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  8. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  9. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  10. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  11. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  12. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  13. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  14. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  15. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz