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Empörung über selbst ernannte «Sittenwächter»

6. September 2014 in Kommentar, 26 Lesermeinungen
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Salafisten patrouillieren in Wuppertal als «Scharia-Polizei». Von Johannes Nitschmann (KNA)


Wuppertal (kath.net/KNA) Radikale Islamisten spielen sich in Wuppertal als Ordnungshüter auf. Seit einigen Tagen laufen Männer mit orangen Warnwesten und der Aufschrift «Shariah Police» durch die Innenstadt der bergischen Metropole. Dabei patrouillieren die Islam-Wächter vor türkischen Geschäften, Cafes und Spielhallen. Kunden und Inhaber werden von ihnen aufgefordert, keinen Alkohol zu trinken oder Glücksspiele zu betreiben.

Auf gelben Flyern erklären die Möchtegern-Polizisten Teile der Wuppertaler City zur «Scharia-kontrollierten Zone». Die Scharia ist das aus dem Koran abgeleitete «göttliche Recht». Auf Flugblättern fordern die radikalen Muslime Verhaltensregeln ein: Kein Alkohol, keine Drogen, keine Pornografie, kein Glücksspiel, keine Musik und keine Konzerte.

Von ihren nächtlichen Patrouillen haben die Salafisten ein Video ins Netz gestellt. «Es geht uns darum, ein gottgefälliges Leben zu führen», verkündet dort der bekannte Salafisten-Prediger Sven Lau. Inzwischen haben die Islamisten angekündigt, die Scharia-Polizei auch in anderen Städten einzusetzen. Auf der Straße und vor Diskotheken sprechen sie vor allem Jugendliche an, um sie dazu zu bewegen, zum Islam zu konvertieren und in die Moschee zu kommen. Als Reaktion darauf hat mittlerweile die echte Polizei ihre Präsenz in der Wuppertaler City verstärkt.

Die Politiker sind über das neue Auftreten der Salafisten ebenso entsetzt wie ratlos. «Es gibt keine Legitimation für diese selbst ernannten Sittenwächter», empört sich NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD). «Wir werden nicht zulassen, dass extremistische Salafisten Andersdenkende auf offener Straße bedrohen und bedrängen.» Und: Das Gewaltmonopol des Staates werde gegen diese Provokateure durchgesetzt und Straftaten von den Behörden «konsequent verfolgt».

Doch so einfach ist das offenbar nicht. Zwar ermittelt die Wuppertaler Staatsanwaltschaft derzeit gegen elf Personen im Alter zwischen 19 und 33 Jahren. Der Grund: Verstoß gegen das Versammlungsgesetz. Doch rechtlich gebe es keine Handhabe, die Warnwesten sicherzustellen, erklärt ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Denn das bloße Empfehlen religiöser Regeln sei nicht strafbar.

Derzeit werde aber juristisch geprüft, ob der Straftatbestand einer Nötigung vorliege, wenn junge Leute am Betreten von Diskotheken, Spielsalons und Sonnenstudios gehindert werden, so der Sprecher. «Ein Auftreten, das einschüchtert, verunsichert oder provoziert, wird nicht geduldet», versichert die Wuppertaler Polizeipräsidentin Birgitta Rademacher.

Die FDP-Opposition im Düsseldorfer Landtag wirft Jäger vor, «keine geeignete Gegenstrategie» zur Eindämmung des wachsenden Islamismus zu haben. «Dem Versuch der selbst ernannten Scharia-Polizei, Menschen in Deutschland ihre Werte aufzuzwingen, muss mit aller Entschiedenheit begegnet werden.» Ins gleiche Horn bläst die CDU. Der Innenminister habe das zunehmende Salafisten-Problem an Rhein und Ruhr «nicht im Griff», beklagt der CDU-Innenpolitiker Theo Kruse.

Derzeit gehen die Behörden von landesweit etwa 1.500 extremistischen Salafisten aus; bundesweit wird deren Zahl auf 5.500 geschätzt. «Nach jetzigem Stand ist zu vermuten, dass die Zahl auch 2014 weiter ansteigen wird», meint der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier. Dies bereite große Sorge, da Salafisten besonders junge Menschen in ihren Bann ziehen wollten.

Laut Verfassungsschutz sind bundesweit insgesamt 290 Personen nach Syrien ausgereist, um sich dort als «Gotteskrieger» ausbilden zu lassen oder selbst am Bürgerkrieg teilzunehmen. In NRW waren in den letzten beiden Jahren insgesamt 110 solcher Ausreisen registriert worden. Rund zwei Drittel der Ausgereisten blieben länger als vier Monate in den Kampfgebieten. Bisher liege die Zahl der nach NRW zurückgekehrten Dschihadisten «im einstelligen Bereich». Laut NRW-Innenministeriums werden in NRW derzeit 30 der landesweit 850 Moscheen vom Verfassungsschutz beobachtet. Etwa 20 Islam-Prediger stehen unter Beobachtung der Sicherheitsbehörden, weil sie als «Verführer» zum gewaltbereiten Salafismus gelten.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 rosenkranzbeter 9. September 2014 
 

Politiker an Taten messen

Ich werde unsere Politiker nicht an der Qualität ihrer Wochenend-Interviews sondern an ihren Taten messen.
Der Vorfall in Wuppertal ist m.E. unerträglich und muss hart bestraft werden. Da hört jede Toleranz auf! Allein die Kombination der Scharia-Forderungen ist schon Terror. Wie kann ich ein Konzert und Pornografie z.B. auf eine Stufe stellen. Dieser Vorgang ist kein "Lausbuben-Streich"!!!


4
 
 marienkind 8. September 2014 
 

Vorsicht mit neuen Gesetzen

Der Staat fühlt sich zur Neutralität verpflichtet (offiziell). Er würde also vielleicht ein Gesetz schaffen, dass generell religiöses Werben (missionieren) und Auftreten (also auch kath. Fronleichnamsprozessionen) verboten werden. Denn schließlich hat diese Scharia-"Polizei" nichts anderes gemacht als Leute zu werben, zu missionieren, von Ihren in deren Augen unehrenhaften Absichten durch Verweis auf Gott abzuhalten. Das machen die Lebensrechtler vor den Abtreibungskliniken auch, nur mit dem Hintergrund, dass sie nicht totalitär sind, Lebensrechtler Andersdenkende NICHT diskriminieren und NIEMANDEN bedrohen und Köpfe abschlagen. Bitte nicht blind Gesetze fordern. Hier muss unterschieden werden. Ruft jemand zur Gewalt auf. Ist diese Gruppe eine Gefahr, weil sie gegenüber gewalttätig ist, dann muss die Gruppe verboten werden. Eltern bestrafen auch nur das Kind, das die anderen Kinder schlägt, weil die eine andere Meinung haben und verbieten nicht alle Meinungen!


1
 
 mirjamvonabelin 7. September 2014 
 

@Sylt66

Die Scharia-Polizei-Westen sind zwar verboten aber niemand heilt diese Gewalttäter. Sie bleiben und sprießen anderstwo wieder auf.


6
 
 mirjamvonabelin 7. September 2014 
 

Ich habe

einfach nur blanke Angst.
Vor allem um meine Kinder und Enkelkinder.
Das Vorgehen der Gesetzgeber und Gesetzeshüter sind nur Streicheleinheiten gegenüber den Salafisten.


6
 
 neri5 7. September 2014 
 

Wenn es nicht so ernst waäre würde ich die mal fragen:

Ja haben wir denn schon Fasching?
Und zur perfekten Verkleidung fehlt Euch nur noch die Pappnase!


6
 
 Sylt66 7. September 2014 
 

BREAKING NEWS

Die Scharia-Polizei-Westen sind in NRW inzwischen verboten.
http://www.tagesschau.de/inland/scharia-polizei-102.html


2
 
 rosengarten1997 7. September 2014 

Im Grunde ist es nicht falsch,

gegen diese zum Teil durch unsere vermeintliche Freiheit, erlaubten, an der Sünde orientierten Freizügigkeiten zu demonstrieren. Allerdings ist ein martialisches Auftreten einer "moslemischen Sittenpolizei" in keiner Weise zu tolerieren. Man stelle sich vor wir Katholiken würden in ähnlicher Weise agieren?! Hier offenbart sich eine grundsätzliche Haltung von vielen solcher, sich über alle Regeln einer Gesellschaft hinwegsetzenden, Hüter des Islams. Dies sind auch die Leute, die am Ende zum heiligen Krieg aufrufen, Menschen töten und die grundsätzliche Freiheit des Menschen nehmen, um ihre nur an Macht orientierte, falsche Religion durchzusetzen. Die Politik ist spätestens jetzt aufgerufen zu handeln!


5
 
 frajo 6. September 2014 

Es scheint so, dass

es nicht mehr lange dauern wird, bis der erste deutsche Kopf ohne Rumpf auf Youtube zu sehen ist. Unser Rechtsstaat macht es möglich. Die Gründerväter unseres Staates werden sich mit Schaudern in ihren Gräbern umdrehen beim Gedanken an ihre Nachfahren in Politik und Justiz.


15
 
 friederschaefer 6. September 2014 
 

@ Helena_WW

Gesetze anwenden, ggf. verschärfen.
Keine Toleranz gegenüber Intoleranz!


14
 
 Tilda 6. September 2014 
 

Fragen Sie einmal Richter und Rechtsanwälte, die bedroht, deren Autoreifen zerstochen, die Familien mit Terroranrufen eingeschüchtert werden und Journalisten, die die Anweisung haben keine Nationalitäten bei Verbrechen zu nennen, oder Justizpersonal in den Gefängnissen, die sich hüten Angaben zu machen über die Herkunft der Insassen.
Das Multikulti wird uns noch ein böses Erwachen bescheren, die Scharia wird schon lange in Deutschland praktiziert, es wird aber weggeschaut.


19
 
 Helena_WW 6. September 2014 
 

@alexis : Die Gesetze haben wir eigentlich schon dafür

Die müssen auch konsequent angewendet werden.
Die Salisfisten sind eine Ideologie die gegen die Verfassung verstößt somit Sache des Verfassungsschutz.

Allerdings muss hinterfragt werden :
BGH: Zur Strafbarkeit des Werbens für terroristische Vereinigungen, hier hatte die Rot Grün Regierung 2002/2003 eine Abschwächung des BGH $ 129 vorgenommen, die in dieser Form zu hinterfragen wäre. Zum wiederholten Mal zu hinterfragen.
siehe :
http://www.jurawelt.com/gerichtsurteile/pressemitteilungen/strafrecht/bgh/2007/mai/283004


8
 
 alexius 6. September 2014 

Ganz einfach: Gesetze ändern und Säkularität verteidigen

1. mögen die Abgeordneten nach ihren Urlauben dringend und parteiübergreifend eine neue Gesetzeslage herstellen, nach dem klaren Prinzip: "WEHRET DEN ANFÄNGEN!"

2. muss ich doch mit größter Verwunderung feststellen: in mehreren bundesdeutschen Städten und Ortschaften sollen sich jetzt legal(!) Scharia-Streetworker oder Scharia-"Polizeigruppen" bilden, und zwar in ganz Deutschland als Pilotversuch für alle anderen EU-Länder. Das heißt also, dass mittlerweile die Türkei ihre grundgesetzliche Säkularität besser schützt als Deutschland?! Ich kann mich bisher an keine Berichte/Besuche in der Türkei erinnern, die ein solches absurdes Parallel-Polizei-Phänomen zutage hätten treten lassen ... ganz abgesehen davon, dass in vielen türkischen Orten solche selbsternannten Scharia-Leute mit dem nassen Putzfetzen davongejagt würden. Doch dafür sollte eben ausschließlich die Polizei zuständig sein.

Ich wiederhole: WEHRET DEN ANFÄNGEN!


11
 
 Helena_WW 6. September 2014 
 

@Sylt66 : Aushöhlung des Rechtsstaat richtig erkannt

Es ist in der Tat Verstoß gegen Verfassung und staatshoheitliche Staatsgewaltenteilung eine diese Selbsternannte Exekutive : Sharia Police
mit Selbsternannter Judiskative/Legislative : Sharia
mit Vereinnahmung eines staathoheitlichen öffentlichen Raum : Sharia kontrollierte Zone.
Das ist ein Angriff auf Verfassung und rechtstaatliche Ordnung.
Diese Salifisten Ideologen sind damit genauso eine Bedrohung für Verfassung, freien demokratischen Rechtsstaat wie Rechtextremisten oder Linksextremisten. Es muss also genauso entschieden gegen sie vorgegangen werden, wie es der Fall wäre, wenn Rechtsextreme oder Linksextreme patroulliert wären, ihren Mist verbreitet hätten und einen öffentlichen Raum zu einer von ihren totalitären Ideologien Kontrollierten Zone erklärt hätten.


11
 
 neri5 6. September 2014 
 

Ich glaub mein Schwein pfeift...........

Sind wir mittlerweile Zuschauer in unserem eigenen Land, wo vor lauter Toleranz ,,jeder,, tun und lassen kann wonach ihm gerade ist....
Wenn es rechtlich keine Handhabe gibt, die Warnwesten sicherzustellen, dann müssen eben die Warnwesten samt Inhalt bevor sich die psychische Störungen weiter verbreitet in eine geschlossene Psychiatrie für selbsternannte Sittenwächter, was meines erachtens eine sehr ernstzunehmende Krankheit ist.


11
 
 Selene 6. September 2014 
 

Wenn das so weiter geht ...

... kommt es bei uns auch zum Bürgerkrieg, nämlich dann, wenn Deutsche zum Schutz gegen diese Islamisten ihrerseits eine Bürgermiliz gründen, weil der Staat uns nicht ausreichend schützt.


16
 
 Wunderburger 6. September 2014 
 

Nur die Ruhe bewahren!

Was wir jetzt erleben, ist die verdiente Quittung für das Jahrzehnte andauernde Fehlverhalten von lauen Christen! Es ist eine Schande für uns Christen, dass Moslems uns radikal vorleben, was wir Christen eigentlich aufgrund der uns überlieferten Vertrauens- und Sittenlehre der Kirche ganz selbstverständlich leben sollten. Weil die lauen Christen das aber nicht tun, hält der dreifaltige Gott ihnen durch radikale Moslems den Spiegel vor die Augen! Wenn ich in der Fußgängerzone meiner Stadt junge Muslima mit ihren strahlenden Augen - sie leben nämlich im Gegensatz zu vielen Christinnen vor der Ehe enthaltsam - unter ihrem einfachen Schleier sehe, dann bin ich als keuscher Mann sehr erfreut, ja fühle mich sogar ein wenig zu diesen zum Teil bildhübschen Mädchen hingezogen! Das kann ich von den meisten Vertreterinnen des Christentums mit ihren traurigen Blicken und verbrauchten Gesichtern nicht sagen. Leider! Es ist höchste Zeit, dass wir Christen unsere Religion wider ernst nehmen!


11
 
 Marianus 6. September 2014 

Kein Wunder,

dass populistische Gebilde wie die AfD seit Jahren wachsenden Zulauf haben, weil die 68iger in Politik und Behörden sich den Problemen nicht zu stellen gewillt sind. Eben sich multikulturell verrannt haben und bis heute antiautoritär agieren, wann immer es sich um Angehörige einer von ihnen gerne mit dem Euphemismus "Community" geadelten Minderheit handelt.
Anstatt sich für die Zeichen der Zeit zu öffnen, verunglimpfen sie jene, die dringende Probleme - aus welchen Motiven auch immer - beim Namen nennen als Islamhasser und belegen sie mit dem Totschlagetikett des Rechtsradikalismus.
AUFWACHEN!! möchte man ihnen zurufen. STELLT EUCH EURER VERANTWORTUNG ODER TRETET ENDLICH AB!!


14
 
 Marianus 6. September 2014 

Einfach unfassbar,

wie hilflos die deutschen "Autoritäten" agieren angesichts immer dreister auftretender selbst ernannter islamischer Sittenwächter nicht nur in NRW: hilflos, orientierungslos - weil konzeptlos. Ganz offenkundig haben sie das seit Jahren virulente Problem der Parallelgesellschaften v. a. in unseren Großstädten entweder resigniert zur Kenntnis genommen oder schlichtweg ignoriert. Über die tiefer liegenden Gründe hierfür darf man vermuten, dass die heute in Politik und Behörden Verantwortlichen meiner 68iger Generation ( incl. deren Eleven ) in der überwiegenden Mehrheit durch die Schule des Antiautoritarismus und des Multikulturalismus gegangen sind. Hieraus erwachsen ist eine tief verankerte permissive Schwäche ( von der Erziehung der eigenen Kinder & in den Schulen bis zur staatlichen Exekutive ), aus der eine Haltung ständig missverstehender Toleranz erwächst.


13
 
 Sylt66 6. September 2014 
 

Aushöhlung des Rechtsstaats

Das Hauptproblem in der Aktion ist, dass die Muslime eine eigene "Polizei" aufbauen. Dies kann und darf nicht geduldet werden! Wir leben in einem Rechtsstaat, in dem nicht einzelne religiöse Gruppen ihre eigene Polizei aufstellen. Es gibt ja auch keine Margot-Käsmann-Armee oder eine Woelki-Toleranz-Brigade.


11
 
 priska 6. September 2014 
 

Ich bin Sprachlos was muss noch alles passieren das die Politiker handeln, wann legen sie endlich die falsche Toleranz ab! Wann legen sie endlich ihre Feigheit ab ,was müssen wir uns noch alles bieten lassen!


16
 
 Christa.marga 6. September 2014 
 

Entschieden dagegen vorgehen

Wenn es keine rechtliche Handhabe gegen diese selbsternannten Sittenwächter der IS innerhalb Deutschland gibt, dann muß der Bundestag eine schaffen!!!
Es dürfte doch schon genügen, diese Personen aus dem Verkehr zu ziehen, indem sie den Begriff "Polizei" mißbrauchen, "Sharia Police" - was muß eigentlich noch alles passieren, bis unsere Politiker endlich aufwachen???


27
 
 Dottrina 6. September 2014 
 

Nase so was von voll!

Ja geht's denn noch? So langsam kriege ich die Mega-Krise, wie verdummt, verblödet und multi-kulti-links-grün-verdummt die Politiker und ihre Weichspüler noch sind. Innerlich koche ich vor Zorn bei solchen Meldungen, auch wenn ich als Christ meine Feinde lieben soll - es fällt zunehmend schwerer! Christen und ethnische Minderheiten werden abgeschlachtet, versklavt, geschändet, zwangskonvertiert (ist ja die Religion des "Friedens") und hier stehen diese Vollpfosten schon Spalier, um Europa zu übernehmen. Wie lange wollen diese Politiker noch schlafen und beschönigen? Die sollten mal raus in den Alltag, sollten sehen, was sie in Jahrzehnten Anbiederung erreicht haben. Dies ist keine Haßtirade gegen Andersdenkende, nur eine Art heiliger Zorn gegen diese Frechheiten, die sich diese Islamisen herausnehmen.


26
 
 Paddel 6. September 2014 

Bumerang

Solange in einem "christlichen" Land 1000 Kinder am Tag zerstückelt und in den Müll geworfen werden (Abtreibung) bzw. zu Kosmetik verarbeitet und als Impfstoffgrundlage verwendet werden, solange es in jeder Stadt 3-5 Bordelle gibt und die Kleidung immer enger und kürzer wird, solange haben wir keine wirkliche Handhabe gegen diese Vorgehensweisen!
Wir brauchen nicht schockiert sein. Was geben wir denn für ein Zeugnis ab?


9
 
 JungeChristin 6. September 2014 
 

@matthieu

Das Problem der Abtreibungen erledigt sich von selbst, wenn der Islam noch stärker wird und die Sharia Teil der Rechtsauffassung wird.


3
 
 la gioia 6. September 2014 
 

Ihr lieben unfähigen Politiker aller Parteien, in tiefer Anbiederung an den Islam - und ebensolcher Blind-und Taubheit gegenüber den von ihm ausgehenden Gefahren - habt ihr diesem die Tore Deutschlands weit geöffnet und ihn von Herzen willkommen geheißen! Jetzt seid ihr plötzlich "entsetzt und ratlos" ob der sich auch in unserem Land auftuenden Gewalttaten. Ihr habt eurer Kultur, eurem christlich geprägten Land das Grab ausgehoben. Und der Verfassungsschutz beobachtet, und beobachtet...gewaltbereite Salafisten, Hassprediger, Volksverhetzer usw. Ja verdammt nochmal, warum schmeißt ihr die nicht endlich raus!?
Hl. Muttergottes, bitte für dieses Land und bewahre es vor der Islamisierung! Herr erbarme dich unser!


19
 
 matthieu 6. September 2014 
 

Wieso

dürfen dann Abtreibungsgegner nicht vor Kliniken Werbung für das Leben machen?
Da wird gleich gegen angegangen ...


23
 

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