Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  2. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  3. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt
  4. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  5. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  6. Deutsche Bischöfe kehren angeschlagen aus Rom zurück
  7. Daniel Deckers wittert einen Eklat: Der Papst habe die deutschen Bischöfe „düpiert“
  8. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  9. Papst an Theologen: Kreative Treue zu Tradition bei Gender-Thema
  10. Roma locuta causa finita
  11. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  12. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  13. Nach dem Ad-limina-Besuch – Deutsche Bischöfe sitzen in der selbstgestellten Falle
  14. Hat Kardinal Marx dem Papst erneut den Rücktritt angeboten?
  15. "Bei den einen ist das todesmutig, bei den anderen ganz und gar nicht"

Salafisten werben Bremer Schüler an

5. September 2014 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


An mehreren Bremer Schulen sind Salafisten aufgetreten, die Schüler überreden wollten, sich der extremistischen Bewegung anzuschließen.


Bremen (kath.net/idea) Muslimische Extremisten – sogenannte Salafisten – stellen eine Gefahr für Bremen dar. Man müsse besonders wachsam für Anwerbungsversuche an Schulen sein, hieß es bei einer Veranstaltung des CDU-Stadtbezirkverbandes Vegesack am 2. September. Die Zahl der aktiven Salafisten in Bremen bezifferte der innenpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Wilhelm Hinners, auf etwa 400. In der gesamten Bundesrepublik seien es schätzungsweise 6.000, berichtete der ehemalige Kriminalhauptkommissar. Sie seien „brandgefährlich“, besonders wenn sie sich im Ausland an Waffen oder Sprengstoff ausbilden ließen. An mehreren Bremer Schulen sind Salafisten aufgetreten, die Schüler überreden wollten, sich der extremistischen Bewegung anzuschließen. Zur Prävention sprach sich Hinners für eine bessere Ausstattung von Polizei und Verfassungsschutz sowie schärfere gesetzliche Bestimmungen aus. Lehrer, die von Anwerbungsversuchen erführen, sollten sofort die Polizei informieren. Ziele dieser Extremisten sind unter anderem die Errichtung eines Gottesstaates und Durchsetzung des religiösen Gesetzes (Scharia).

Der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Bonner Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz hat die islamischen Dachverbände aufgefordert, sich stärker mit dem Salafismus auseinanderzusetzen, um der Radikalisierung den Nährboden zu entziehen. Die Extremisten nutzten koranische Aufforderungen zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ sowie abwertende Aussagen über Juden, Christen und Heiden, um einen permanenten Kriegszustand zu propagieren. Gewalt sei in diesem Denken zumindest als Mittel der „Verteidigung“ gegen angeblich islamfeindliche Mächte legitim. Der persönliche Kampfeinsatz werde als der einzig sichere Weg zum Paradies geschildert.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Helena_WW 6. September 2014 
 

Nun in Wuppertal ist die "Anwerbung" schon ein Stück offensiver

"Junge Salafisten sind als „Scharia-Polizei“ durch Wuppertal gezogen. Sie belehren Passanten und nächtliche Disco-Gänger über ihren Verhaltenskodex. Auch in anderen Städten wollen sie in Zukunft tätig werden. ...

Die selbst ernannten Sittenwächter erklären auf gelben Flyern: „Shariah Controlled Zone“ (Scharia-kontrollierte Zone). Auf ihnen sind Verhaltensregeln der radikalen Moslems festgehalten...
"
gelesen in FAZ, 6.9.2014
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/salafisten-in-deutschland-islamisten-ziehen-als-scharia-polizei-durch-wuppertal-13137196.html


2
 
 rosenkranzbeter 5. September 2014 
 

Das ist Volksverhetzung

und Verführung Minderjähriger.
Hier muss der Staat sofort eingreifen!


4
 
 Silke76 5. September 2014 

das sind doch nicht die einzigen...

NPD treibt seit jahrzehnten (erfolgreich) das gleiche Spiel, tschuldigung, ist das gleiche "Pack" und was macht der Staat dagegen? nichts....
Passt auf eure Kinder auf!


2
 
 Selene 5. September 2014 
 

Aufgetreten?

Was heißt in diesem Zusammenhang genau, "Salafisten seien an mehreren Bremer Schulen aufgetreten"?

Haben sie auf den Schulhöfen Werbung gemacht oder die Schulgebäude betreten, sind sie womöglich im Unterricht / Islamunterricht aufgetreten oder haben sie den Elternbeirat unterwandert?

Hoffentlich wacht unser Staat bald auf und verschärft die Gesetze gegen diese Hetzer.


7
 
 Talitha kumi 5. September 2014 
 

Völlig legal

Das ist aber leider völlig legal:
http://www.freiewelt.net/der-bgh-erlaubt-den-dschihad-10039955/
http://www.freiewelt.net/der-bgh-erlaubt-den-dschihad-10039955/


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. Die Ampel kehrt das Problem des Islamismus beharrlich unter den Teppich
  2. Karl-Peter Schwarz: "Werden die Islamisten ihren Krieg gegen Europa gewinnen?"
  3. Chefredakteur-Digital der WELT: ‚Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!’
  4. Viele Tote bei erneuten Angriffen auf Christen in Burkina Faso
  5. Offenbacher Islamisten wollten „möglichst viele Ungläubige“ töten
  6. Hohe Haftstrafen nach gescheitertem Attentat nahe Notre Dame/Paris
  7. Präsident Macron: Rastlos gegen die islamistische „Hydra“ vorgehen
  8. Ismail Tipi: „Tausende Menschen, die unsere Demokratie nicht achten“
  9. Muslim Mansour kritisiert MDR: „Das ist kein Journalismus“
  10. Fünf Frauen vor Gericht: Attentatsversuch nahe Notre Dame/Paris 2016







Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  3. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  4. Daniel Deckers wittert einen Eklat: Der Papst habe die deutschen Bischöfe „düpiert“
  5. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  6. Deutsche Bischöfe kehren angeschlagen aus Rom zurück
  7. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  8. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  9. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  10. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  11. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  12. Nach dem Ad-limina-Besuch – Deutsche Bischöfe sitzen in der selbstgestellten Falle
  13. Roma locuta causa finita
  14. "Gott bewahre mich vor jemand, der nur EIN Büchlein gelesen hat" (Thomas von Aquin)
  15. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz