Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Oster: 'Katholisch ist das, was das Lehramt sagt'
  2. Rosenkränze für Weltjugendtag 2023 aus Recycling-Material
  3. "Redet miteinander und habt Sex miteinander – Und geht niemals mit Groll zu Bett!"
  4. Ramadan-Wünsche vom Vatikan: Gemeinsam "Zeugen der Hoffnung"
  5. Also gut, Bischof Bätzing, reden wir über Sex
  6. DBK-Vorsitzender Bätzing: Debatte um selbstbestimmtes Sterben „sehe ich mit großer Sorge“
  7. Brandmüller: deutsche Nationalkirche im Eilmarsch „Los von Rom“
  8. Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung
  9. Kardinal Müller: „Ich halte Benedikt XVI. für einen Kirchenlehrer der Zukunft“
  10. Polnische Bischöfe gegen Corona-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson
  11. Covid-Impfpass als Werkzeug für eine globale Gesundheitsdiktatur?
  12. "Familienbischof" Glettler weiterhin auf Gay-Linie
  13. US-Bundesstaaten wollen ‚Trans-Frauen’ von Sportbewerben der Damen ausschließen
  14. Sind staatliche Einschränkungen für religiöse Veranstaltungen erlaubt?
  15. Frankreich: Historische Dorfkirche brennt bis auf die Grundmauern nieder

Christliche Tätowierungen werden immer beliebter

4. Juli 2014 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


USA: Pastoren lassen sich Kreuze und Bibelsprüche einritzen


Athens (kath.net/idea) Tätowierungen werden auch bei Christen immer beliebter. Im sogenannten „Bibelgürtel“ der USA – den Südstaaten – lassen sich Pastoren und Gemeindeleiter zunehmend Kreuze oder Bibelworte in die Haut ritzen. Ron Hendon, Inhaber eines Tätowierladens in Athens (Bundesstaat Georgia), hat nach eigenen Angaben bis zu fünf Christen als Kunden pro Woche. Vielfach seien es Personen mit lateinamerikanischen Wurzeln. Dass eine Tätowierung lebenslang halte, passe für viele gut mit der Bindung an den Glauben zusammen. Noch nie habe er erlebt, dass jemand eine christliche Tätowierung entfernen oder überzeichnen lassen wollte, sagte Hendon der Internet-Zeitung Christian Post. Die meisten Christen stehen Tätowierungen allerdings ablehnend gegenüber. Laut Hendon berufen sie sich meist auf eine Stelle aus dem Alten Testament: „Ihr sollt um eines Toten willen an eurem Leibe keine Einschnitte machen noch euch Zeichen einätzen; ich bin der Herr“ (3. Mose 19,28). Dieses Wort werde allerdings aus dem Zusammenhang gerissen zitiert.


Fußballer mit christlichen Tätowierungen

Auch bei einigen Spitzenfußballern sind christliche Tätowierungen beliebt. So trägt der deutsche Nationalverteidiger Jerome Boateng ein Kreuz, ein Marienbild und den Spruch „Nur Gott kann mich richten“ auf den Armen. Den Köper des ebenfalls bei Bayern München spielenden brasilianischen Nationalspielers Dante zieren die Worte „Geschenk Gottes“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 studiosus 5. Juli 2014 

Genau dieses Bibelzitat

Genau dieses Bibelzitat sollte doch für jeden Christen unmißverständlich bedeuten, Bibelzitate NUR in ihrem Zusammenhang und Kontext zu gebrauchen, weil es sonst zu Mißdeutungen alla Zeugen Jehovas kommen kann ;)


2

0
 
 ivanka 4. Juli 2014 
 

Werbung fur die Tatowierungen?

Macht ihr hier Werbung fur die Tatowierungen, auch wenn es "christliche" sein soll? Wozu braucht der Mensch Tattoos? Es gibt schonen Schmuck... Die Haut wird alter und alter, und noch alter.. :) Ubrigens ist Tatowierung reiner Egoismus! Muss sich die Ehefrau das Tattoo des Ehemannes das er am Rucken tragt, ihr ganzes Leben anschauen auch wenn sie es nicht mag? Er sieht es nicht, es ist auf seinem Rucken... Aber die arme Frau...


0

0
 
 Faustyna-Maria 4. Juli 2014 
 

@humb

Ha, ha, ha, ha, ...

Gott! hat sich XY in die Hände gezeichnet, aber umgekehrt empfiehlt er ja nicht dass wir uns Seinen Namen in die Handflächen tätowieren sollen ;-)

Und was Paulus (2. Zitat) wohl ausdrücken wollte, ist ein Hinweis auf Stigmata. Mit einer Tätowierung nicht zu vergleichen.

Das eine ist ein Opfer, dass Gott seinem Heiligen abverlangt, das andere ein Symbol, dass wir uns als Zeichen der Identifikation mit dem Glauben aufprägen.

Und was nützen Anhänger, Ringe, Heiligenbildchen oder gar christliche Tätowierungen, wenn wir die Liebe Gottes nicht in unsere Herzen schreiben, wenn wir diese Liebe nicht jeden Augenblick unseres Lebens aktiv leben :-D


3

0
 
 Faustyna-Maria 4. Juli 2014 
 

Ich habe früher durch okkulten Sumpf gewatet, und wunderte mich, warum woher ich diese Depressionen habe. Nachdem ich damit gebrochen hab und ein Exorzist mir die Hände aufgelegt und Befreiungsgebete gesprochen hat, haben auch die Depressionen aufgehört, einfach so. Dabei hatte ich den Zusammenhang nie gesehen. Er hat mir auch angeraten keine Tatoos und Piercings zu machen, ich habe sogar aufgehört, Ohrringe zu tragen.

Ich sehe das so, wenn Jesus Christus in mir wohnen soll, wenn mein Körper ein Tempel des Herrn ist, von Ihm selsbt erschaffen, dann mag ich daran nichts verstümmeln.

Wenn ich mir ein wenig Kampfbemalung ins Gesicht schmiere ;-) ist das eine Sache, aber für Piercings und Tätowierungen wird die Haut verletzt, ein Infektionsrisiko, Risiko von Nervenverletzungen, mögliche allergische Reaktionen, ohne medizinische Indikation halte ich es für besser, seinen Körper nicht zu verletzen, so schön eine christliche Tätowierung auch sein mag.
Kreuz-Anhänger reicht mir.


7

0
 
 Rick 4. Juli 2014 

@ Antas

Wie lange ist Ihr Bart? (Lev 29,27)


1

0
 
 humb 4. Juli 2014 
 

Tatoo

"Siehe, in meine beiden Hände habe ich dich eingezeichnet" Jes. 49,16

"Im übrigen mache mir niemand weitere Mühe; denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe." Gal.6,17

Bitte beim 2. Bibelvers nicht im Dreieck springen!


2

0
 
 elmar69 4. Juli 2014 
 

@Antas

In der Bibelstelle geht es um das Verbot fremder Kultbräuche, gemeint sind hier Tätowierungen im Trauerfall. Der erste Teil von Vers 26 (" Ihr sollt nichts mit Blut essen") gilt im übrigen z.B. nicht mehr.

Ob Tätowierungen nun angemessen sind oder nicht, dürfte auch von den regionalen Befindlichkeiten abhängen.


3

0
 
 Antas 4. Juli 2014 
 

Genau dieses Bibelzitat sollte doch für jeden Christen unmissverständlich bedeuten, die Finger von Tätowierungen zu lassen!


6

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  2. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
  3. Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein
  4. Eine Kathedrale in Istanbul - und eine in Nantes
  5. US-Stadt will barbusige Frauen in öffentlichen Parks erlauben
  6. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  7. CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"
  8. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  9. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  10. Menschenwürde und Menschenrechte haben frühere Anhänger verloren








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie eine ROMREISE!
  2. Bischof Oster: 'Katholisch ist das, was das Lehramt sagt'
  3. Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung
  4. Also gut, Bischof Bätzing, reden wir über Sex
  5. Kardinal Müller: „Ich halte Benedikt XVI. für einen Kirchenlehrer der Zukunft“
  6. Brandmüller: deutsche Nationalkirche im Eilmarsch „Los von Rom“
  7. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  8. "Redet miteinander und habt Sex miteinander – Und geht niemals mit Groll zu Bett!"
  9. Polnische Bischöfe gegen Corona-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson
  10. „Ratzinger ein Spalter, Küng ein Versöhner?“
  11. Covid-Impfpass als Werkzeug für eine globale Gesundheitsdiktatur?
  12. Das Bätzing-Problem: 'Ich glaube mir'
  13. Keine Eucharistie im Lockdown: Priester bittet Gläubige um Vergebung
  14. Frankreich: Historische Dorfkirche brennt bis auf die Grundmauern nieder
  15. Osterspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre Hilfe!

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz