Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  12. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  13. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  14. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  15. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix

3.000 Mediziner in Polen: Keine Rezepte für Verhütungsmittel

4. Juni 2014 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mehr als 3.000 Ärzte und Medizinstudenten in Polen haben sich verpflichtet, Abtreibungen, künstliche Befruchtung und Rezepte für Verhütungsmittel zu verweigern.


Warschau (kath.net/KNA) Mehr als 3.000 Ärzte und Medizinstudenten in Polen haben sich verpflichtet, Abtreibungen, künstliche Befruchtung und Rezepte für Verhütungsmittel zu verweigern. Nach polnischen Medienberichten vom Freitag unterzeichneten die Mediziner eine entsprechende Erklärung, mit der sie die Befolgung der katholischen Morallehre in ihrem Beruf versprechen.


Der menschliche Körper und das Leben seien «heilig» und unantastbar von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, heißt es in der «Glaubenserklärung». Sie stammt von der Psychiaterin Wanda Poltawska (92), einer langjährigen Brieffreundin von Papst Johannes Paul II. (1978-2005). Sie verfasste die Erklärung nach eigenen Angaben anlässlich dessen Heiligsprechung am 27. April.

Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im polnischen Parlament, Tomasz Latos, verteidigte den Entschluss der Ärzte gegen Kritik von linken Politikern. Die Mediziner dürften von einer Gewissensklausel Gebrauch machen, so der konservative Oppositionspolitiker. Für Patienten stelle dies kein Problem dar, weil sie gegebenenfalls zu einem anderen Arzt gehen könnten.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  5. Juni 2014 
 

Gewissensfreiheit

in Angelegenheiten des Lebensschutzes sind von Seiten der EU unter massivem Beschuss.
Zur Erinnerung im knapp abgelehnten Estrela Bericht sollte Ärzten exakt diese Entscheidungsfreiheit genommen werden.
Ich kenne genügend Ärzte in Deutschland die die Verordnung von abtreibenden Medikamenten ablehnen, jedoch kaum darüber zu reden wagen. Nicht zuletzt werden sie von ihren Kollegen angefeindet.


0
 
  5. Juni 2014 
 

Beispiel nehmen

Beispiel nehmen. Das ist hier wohl ein unerfüllbarer Gedanke, da der Episkopat zu liberal ist.


0
 
  4. Juni 2014 
 

In Berlin auch

hier gibt es einen Apotheker, der derlei Mord-Pillen nicht abgibt, er genießt höchste Achtung bei den Muslimen.


0
 
  4. Juni 2014 
 

Stellenweise auch in Deutschland

Gott sei Dank (!) gibt es das auch hierzulande. Sowohl im Bistum Hildesheim als auch im Bistum Fulda gibt es zwei Gynäkologinnen die sich weigern Verhütungsmittel wie Spirale einzusetzen oder sich weigern eine Beratung für einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen. Beide sind katholisch und beide geben ihren Glauben als Grund an. Wunderbar ;-)


0
 
 Antas 4. Juni 2014 
 

WOW!

Hut ab von dem Mut unserer Nachbarn. Es gibt eben noch Kreise, die das Leben als großes Geschenk sehen. Gott segne euch! :)


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  7. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  8. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  9. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  10. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz