SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
| 
ONE OF US schafft Hürde von einer Million Unterschriften12. September 2013 in Chronik, 11 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Initiative für Embryonenschutz nimmt Unterschriftenhürde - Auch in Deutschland wurde die erforderliche Zahl von 74.250 Unterschriften bereits überschritten!
Berlin (kath.net/KNA) Die europäische Bürgerinitiative «Einer von uns» für einen besseren Embryonenschutz hat nach eigenen Angaben die nötigen Unterschriften für eine Behandlung des Themas durch das EU-Parlament gesammelt. Ein Sprecher der Initiative sagte am Donnerstag in Berlin auf Anfrage, die Hürde von einer Million Unterschriften in der EU sei genommen worden. Auch in Deutschland wurde die erforderliche Zahl von 74.250 Unterschriften bereits überschritten. Die auch von katholischen Bischöfen unterstützte Initiative will erreichen, dass die EU keine Stammzellenforschung mehr finanziert, bei der Embryonen zerstört werden. Bisher fließen aus dem EU-Haushalt laut «Einer von uns» jährlich mehr als zwei Millionen Euro in die Embryonenforschung. Die Unterschriftensammlung soll bis zum 1. November fortgesetzt werden. Die Bürgerinitiative wird unter anderem von der Stiftung «Ja zum Leben» und dem Bundesverband Lebensrecht unterstützt. 
Damit die Initiative vom EU-Parlament angehört wird, muss sowohl EU-weit eine Million Bürger unterschreiben als auch in mindestens sieben EU-Staaten jeweils eine feste Quote erfüllt werden, die etwa ein Prozent der Einwohner entspricht. Letztere Hürde nahm Deutschland nach Angaben des Sprechers am Donnerstag als elftes Land. Am besten liegen demnach Italien und Polen, wo sechsmal beziehungsweise viermal mehr Unterschriften geleistet wurden als nötig. Die Unterschriften müssen ab November von den Behörden auf ihre Gültigkeit geprüft werden. In Deutschland macht dies das Bundesverwaltungsamt in Köln. Ist die Hürde offiziell übersprungen, erhält die Initiative Rederecht im EU-Parlament. Auch die EU-Kommission muss Stellung nehmen. Die Initiative «Einer von uns» wäre erst das zweite EU-Bürgerbegehren, das die nötigen Unterschriften erhält. Die Sammlungsfrist für die Initiative «Wasser ist ein Menschenrecht» gegen einen Privatisierung der Wasserversorgung war vor wenigen Tagen mit mehr als 1,8 Millionen Unterschriften zu Ende gegangen. Sogenannte europäische Bürgerinitiativen sind erst seit April 2012 möglich.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Linus 13. September 2013 | | | |
Prima! |  0
| | | | | tomacruz 13. September 2013 | | | | Großartig !! Aber unbedingt weitermachen und nicht nachlassen! Ein bestimmter Prozentsatz wird möglicherweise ungültig sein.
Meine Frau hat privat ca. 20 Listen voll gesammelt, aber die Leute auch immer direkt angesprochen, das war am effektivsten. Und zuhause haben wir festgestellt, daß z.T. unleserliche Handschriften, fehlender Geburtstag,-ort usw. die Unterschrift evtl. ungültig machen.
Interessant war auch, daß es innerhalb der Pfarrgemeinde (Diaspora), bei den sog. "aktiven" eher zäh und mühsam war, hinterfragt wurde, Unentschlossenheit geäußert wurde, wobei die Leute "draußen", Arbeitskollegen, im Ort, beim Bäcker, Nachbarn, Bekannte, ... nicht lange gezögert haben zu unterschreiben und sich teilw. interessante Gespräche ergaben. |  0
| | | | | 13. September 2013 | | | | Sehr gut:-)) Gottes und Marien Segen |  1
| | | | | Lebensrechtler 13. September 2013 | | | | Gegner formieren sich Auf keinen Fall nachlassen. In Brüssel formieren sich bereits die Gegner, die eine Entschließung vorbereiten. Demnach soll das Recht auf sicheren und legalen Zugang zu Abtreibung auf keinen Fall angetastet werden. Es bleibt noch viel zu tun. |  0
| | | | | Diasporakatholik 13. September 2013 | | | | Na, da braucht die von mir besuchte Gemeinde ja nicht mehr aktiv zu werden...? Da ist nämlich bislang immer noch nichts geschehen trotz meines wiederholten Insistierens.
Ist derzeit priesterlos, Pfarradministrator 20km weit entfernt und in der Gemeinde hat u.a. ein nebenamtlicher Diakon, der u.a. donum vitae befürwortet, derzeit "hinter den Kulissen" das Sagen.
Noch Fragen?
P.S.: Unser Gottesdienst-Besuch dort hat persönliche Gründe, die Gottesdienste werden von wechselnden Pfarrern gehalten. |  0
| | | | | carl eugen 12. September 2013 | |  | WUNDERBAR!!! Ich freue mich, dass dieses grosse Ziel erreicht worden ist, und die EU gezwungen wird, über diese Geissel der Menschheit, erneut zu befinden, und hoffentlich den Embryonenschutz drastisch verschärft! Herzlichen Glückwunsch ONE OF US! Weiter So!! |  1
| | | | | Maulwurf 12. September 2013 | |  | Weitermachen !! Danke, JohnCM,
genau der richtige Hinweis. Wir sollten jetzt auch keinen Fall nachlassen. Sonst fällt die Aktion am Schluss doch wegen wenigen fehlenden Unterschriften durch.
Da sollte man auf Nummer sich gehen und lieber einen Überhang an Stimmen vorlegen, der so deutlich wie möglich ausfällt.
Sischer iss sischer ! |  1
| | | | | kreuz 12. September 2013 | |  | bravo +++ |  1
| | | | | JohnCM 12. September 2013 | | | |
Bitte weitermachen!
Jede Unterschrift ist wichtig und stärkt das Anliegen. Außerdem: Die eine oder andere Unterschrift wird ungültig sein; deshalb schaden mehr auf keinen Fall. |  1
| | | | | speedy 12. September 2013 | | | |
gott sei dank! |  1
| | | | | 12. September 2013 | | | | Gerade rechtzeitig Liebe Mitchristen,
Pünktlich zum Marsch für das Leben haben wir Lebensrechtler einen wichtigen Meilenstein erreicht. Und dies werden die Herren Lohmann und Steeb mit Freuden verkünden.
Herzliche Grüße
Matthäus 5 |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
- Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
- Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
- Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
- Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
- Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
- Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
| 





Top-15meist-gelesen- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
|