Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  3. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  4. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  5. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  6. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  7. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  8. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  9. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  10. Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp
  11. Kölner Administrator Steinhäuser: Faktisch werde Woelki bei Rückkehr eine „Probezeit“ haben
  12. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  13. Das Herz hüten: das bedeutet, wachsam zu sein. Komm, Herr Jesus!
  14. Die Löwen kommen!
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Theologe: Gott ist kein Vegetarier

7. August 2013 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Katholische Theologen und Brauchtumsexperte Manfred Becker-Hubert: Der von den Grünen aus geforderte vegetarische Tag könne die religiöse Begründung nicht zurückbringen – CDU: "Grüne Volkserzieher"


Berlin (kath.net/KNA) Die christliche Tradition des Fleischverzichts am Freitag hat nach Aussage des katholischen Theologen und Brauchtumsexperte Manfred Becker-Huberti nichts mit Vegetarismus zu tun. Der von den Grünen aus ökologischen Gründen geforderte vegetarische Tag («Veggie-Day») könne die religiöse Begründung nicht zurückbringen, sagte Becker-Huberti am Dienstag in Berlin der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Seit 2000 Jahren gebe es die christliche Tradition mit dem Fleischverzicht am Freitag, um an den Kreuzestod Jesu zu erinnern. Dabei gehe es nicht um Vegetarismus, sondern um den Gedanken des «Weniger-ist-mehr».


Grünen Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt hatte am Montag die im Wahlprogramm ihrer Partei formulierte Forderung nach einem fleischfreien Tag in der Woche bekräftigt. Damit könne die Tradition des Freitagsgebots eine «moderne Form» annehmen, so die Politikerin.

Konkret schlagen die Grünen vor, dass Kantinen an Donnerstagen nur vegetarische Gerichte anbieten sollen. Deutliche Kritik an dem «Veggie-Day» kam von Union und FDP. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), sprach von «grünen Volkserziehern». Ein staatliches Currywurst- und Fleischverbot sei inakzeptabel.


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Diasporakatholik 9. August 2013 
 

@Koros

Öffentlich missionarisch / weltverbessernd mögen auch manche Religionsvertreter sein.

Das ginge mir genauso "voll auf den Zeiger" wie der jüngste Vorstoß der Grünen zum veggie day.

Das darf man dann auch als Christ kritisieren - auch mit einer gewissen Schärfe, wenn die Gegenseite nach eigenem Empfinden über das Ziel hinausschießt.

Oder wollen Sie überall nur noch "political correctness" möglichst in Neusprech?


0

0
 
 Koros 9. August 2013 
 

@Diasporakatholik

"Ich habe durchaus mit Vegetarieren zu tun gehabt, die sich und ihren Ernährungsstil für besser und überlegener als ihre Mitmenschen hielten."

Was würden Sie zu folgender Äußerung(en) sagen:
"Ich habe durchaus mit Christen/Muslimen/Juden zu tun gehabt, die sich und ihren Glauben für besser und überlegener als ihre Mitmenschen hielten."

Klar ist Vegetarismus wenn er zur Ideologie wird lästig. Aber wir sollten als Christen mit Vorurteilen sparsam umgehen.


0

1
 
 Koros 8. August 2013 
 

Jetzt hab ich es noch schlimmer gemacht.

Meinen Denkanstoß ist daneben gegangen.

Was ich sagen wollte Hitler hat in dieser Unterhaltung nichts verloren. nur weil Hitler Vegetarier war, macht es Vegetarier nicht zu schlechteren Menschen. Das Hitler als Katholik getauft wurde, hat das unerträgliche Unheil das er angerichtet hat nicht verhindert.


0

0
 
 frajo 8. August 2013 

Hitler ein Katholik???

Eine interessante Beobachtung! Nur weil jemand in ganz jungen Jahren durch andere gesagt hat, er wäre Anti-Alkoholiker bleibt er das sein Leben lang - obwohl dessen Alkoholspiegel im Blut kaum unter 1 o/oo herabfällt? Hat eine solche Verzeichnung der Realität noch etwas mit Wahrheit zu tun? Hitler als Katholiken zu bezeichnen hat zweifellos manipulativen Charakter. Auch Paulus hat man nicht als Christenverfolger den Kopf abgeschlagen sonder als Bekenner. So etwas wie vordem zu lesen ist kann (normalerweise) nur von Feinden der Kirche gehört werden. Laßt uns doch wenigstens unter Christen bei der Wahrheit bleiben.


0

0
 
 Koros 8. August 2013 
 

Lieber Diasporakatholik, er war nicht nur Vegetarier sondern auch Katholik. Beides tut nichts zur Sache.


3

3
 
 Diasporakatholik 8. August 2013 
 

Fleischverzicht am Freitag

Meine Frau und ich sind wieder seit einigen Jahren zum Fleischverzicht am Freitag aus Hochschätzung des Kreuzesopfers des HERRN zurückgekehrt.

Wir haben nämlich an uns selbst die Erfahrung gemacht, dass man sonst das Freitagsopfer oft schlichtweg vergisst.

Der freitägliche Fleischverzicht ist dabei durchaus ein Opfer für uns trotz leckerer Alternativen.

Von der Politik - und schon gar nicht von den Grünen - lasse ich mir hinsichtlich meiner Essgewohnheiten nichts vorschreiben!

Übrigens den Gutmenschen und Weltrettern, die mit Vegetarismus eine bessere Welt bauen wollen, ins Stammbuch:
Ein berühmt-berüchtigter Vegetarier war Adolf Hitler!


2

0
 
 Faustyna-Maria 7. August 2013 
 

Was sind die Grünen eigentlich?

Satans Partei? *grrr*

Die Freiheit der Menschen Jesu Opfer zu gedenken und am Freitag den Fleischkonsum zu opfern wollen sie einfach zerstören. Mehr nicht.
Bei uns in der Mensa ist freitags ein Tagesgericht mit Fisch, zusätzlich zu dem Fisch/Veggie-Stand. Das ist ein Überbleibsel des Christentums in der säkulären Welt. Wird der Donnerstag zum Veggietag, dann müssten Christen zwei Tage hintereinander verzichten. Jeder Rest des Christentums im Alltag soll also vernichtet werden.

Und ich finde es inakzeptabel in einer Mensa an einem Tag keine Wahl zu haben. Christsein bedeutet frei sein. Darin zeigt sich das wahre Gesicht der verlogenen selbsternannten Aufklärer, sie wollen den Menschen seiner Freiheit berauben.

Abtreibung ja, super Sache, Fleischkonsum nein, den Tieren und dem CO2-Ausstoß zuliebe, DAS sollt ihr fortan glauben, sagen die Grünen und verhöhnen uns.


2

0
 
 Calimero 7. August 2013 
 

@Nicole1610

"Es ist mir ein Rätsel, wie diese Partei bei +- 15% liegen kann"

Die Grünen hätten noch viel mehr Prozentpunkte wenn die anderen Parteien nicht fortlaufend grüne Vorderungen umsetzten würden. Die Grünen selbst hätten dafür nämlich gar keine Mehrheiten. Atomausstieg, Wehrpflicht, Umwelthemen, Genderpolitik ...
Die Mehrheit der bundesdeutschen Bevölkerung (und ich schätze auch die Mehrheit der 25 Mio. Katholiken) geht diesen Weg zustimmend mit.


1

2
 
 Martyria 7. August 2013 

@TL/DR

Lesen Sie mal Apg 10,9ff.


1

0
 
 TL/DR 7. August 2013 
 

kein Vegetarier, ok. Aber er hat Regeln:

„Alles Fett soll er abtrennen, wie das auch beim Freudenopfer geschieht. Der Priester lasse es auf dem Altar in Rauch aufgehen als einen Geruch, der Jahwe befriedigt.“ (3. Mose 4,31)


0

5
 
 Nicole1610 7. August 2013 
 

@ Thaddäus Öllenstroth

Ich habe Ihren Worten nichts hinzuzufügen. Es ist mir ein Rätsel, wie diese Partei bei +- 15% liegen kann.


3

0
 
 Thaddäus Öllenstroth 7. August 2013 
 

Teil2

Die Grünen sind es, die an deutschen Landstraßen laichwillige Erdkröten in Eimern über die Straße tragen und gleichzeitig für das Recht auf Abtreibung kämpfen – und sie werden sogar von manchen Christen gewählt.
Als im Bundestag die Debatte über das Betreuungsgeld geführt wurde, da konnte man in der Tagesschau sehen und hören, wie unterirdisch sich diese Leute aufgeführt haben. Liebe Familien, ich hoffe, Ihr habt das alle gesehen und habt es Euch gemerkt.
Wir als Volk sind dafür verantwortlich, was wir uns gefallen lassen und was nicht. Und wenn Mitte September der Wecker klingelt, dann heißt es für den detschen Bürger aufstehen, sich den Schlaf aus den Augen reiben, zur Wahl gehen und auf dem Stimmzettel per Kreuz eine Antwort geben auf diese totalitären, grüngetünchten Volkserzieher. Denn bisher sind wir als Volk selber schuld, wenn wir uns das gefallen lassen.


7

1
 
 Thaddäus Öllenstroth 7. August 2013 
 

Die Grünen waren vor 30 Jahren angetreten, unter dem Deckmäntelchen der Naturverbundenheit unserer Kultur und den Grundlagen unserer Gesellschaft den Kampf anzusagen – und wurden gewählt.
Die Grünen hatten vor ca. 10 Jahren ganz dreist und offen erklärt, daß sie dafür sorgen wollen, daß der Benzinpreis auf 5 DM steigt. – und wurden gewählt. Jetzt sind wir bei umgerechnet über 3 DM angekommen, der Spritpreis hat sich in 15 Jahren verdoppelt – und sie werden gewählt.
Die Grünen haben, obwohl sie nur eine Minderheit unseres Volkes vertreten, einige Gesetze verabschiedet, die dem Bürger das Leben erschweren. Ihnen verdanken wir, daß in vielen deutschen Küchen 4 Mülleimer stehen und ein Teil der Abfälle gespült werden, und die Leute machen mit. Ihnen verdanken wir die großflächige Verschandelung unsrer Umwelt mit Windrädern, gekoppelt mit einem deutlichen Anstieg des Strompreises – und sie werden gewählt.


6

1
 
 Nicole1610 7. August 2013 
 

Typisch grüner Ökofaschismus

Auch wenn es selbstverständlich aus einer großen Anzahl von Gründen gut ist, öfter mal auf Fleisch zu verzichten, so geht es (mit Verlaub) niemanden etwas an, was ich wann esse. Und schon gar nicht Terroristenanwälte a la Ströbele und Studienabbrecher ohne Berufsausbildung a la Roth.
Was kommt als nächstes? Montags fahren wir alle kein Auto und Dienstags wird nicht geraucht? Freitags wird dann (aus Rücksicht auf unsere muslimischen Bürger) auf Alkohol und Schweinefleisch verzichtet?
Ich kann eine Partei, die das Rauchen in Kneipen verboten hat (NRW) und gleichzeitig Marihuana legalisieren möchte, nicht ernstnehmen.


5

2
 
 Troppau 7. August 2013 

Nur freiwillig!

Sicherlich kann der von den Grünen geforderte fleischlose Tag die religiöse Begründung nicht zurückbringen. In einer weithin säkularen Welt ist die Erinnerung an den Kreuzestod Jesu Christi und den Bußcharakter des Freitags nicht mehr jedermann zu vermitteln.

Trotzdem halte ich die Aktion für sinnvoll, setzt sie doch ein Zeichen gegen eine überbordende, materialistische Fleischindustrie, für die Schweine, Rinder und Hühner eben nicht mehr Mitgeschöpfe sind, sondern industrieller Rohstoff.

Es widerspricht aber unserer freiheitlich- demokratischen Grundordnung, einen solchen Tag von der Politik aufoktroyiert zu bekommen. Zwang lehne ich dabei ab. Freiwillig aufgrund besserer Einsicht aber ist der fleischlose Tag eine hervorragende Einrichtung. Wir Katholiken sollten deshalb beim altvertrauten Freitag bleiben und uns beim 15-Uhr-Glockenläuten an Christi Opfer erinnern.


5

4
 
 Martyria 7. August 2013 

Große Bedenken

Mir ist nur gerade eine Parallele aufgefallen: Im Islam gelten der Montag und der Donnerstag (!) als Fasttage, vgl. z.B. http://www.al-shia.de/furuuddin/fasten.htm [ganz unten]

Da sich die Grünen immer wieder als sehr islam- und migrantenfreundliche Partei hervortut, stutze ich jetzt erst einmal.

Außerdem überlege ich, wie die Grünen reagiert hätten, wenn die kath. Bischöfe laut das Fasten am Freitag (für Katholiken) eingefordert hätten: Die Grünen wären ihnen als erste und mit aller Vehemenz in die Parade gefahren!

Wenn man sich im Internet ein bisschen umsieht, kommt man übrigens ganz leicht zu seriösen, langen Verbotslisten, die die Grünen umsetzen wollen, wenn der Wähler es ihnen gestattet. Die Grünen entwickeln sich immer mehr zu einer staatsdirigistischen Gruppe, was sie noch gefährlicher macht.

Und Frau Göring-Eckardt soll bitte einfach schweigen - was diese Frau absondert, ist absonderlich und peinlich.


7

2
 
 Matthäus 5 7. August 2013 

Französische Revolution

Liebe Mitchristen,
wer wissen möchte, wohin sich das grüne Sektierertum entwickelt, der möge sich einmal mit den Jakobinern als treibende Kraft der Französische Revolution und ihres Terros beschäftigen.
Herzliche Grüße
Matthäus 5


4

3
 
 Marienzweig 7. August 2013 

mal wieder typisch grün!

Weniger Fleisch zu essen, ist sicher sinnvoll und auch gesundheitsfördernd sein.
Doch wir sind erwachsen.
Nicht die Grünen, sondern wir bestimmen vorläufig noch über die Zusammenstellung unserer Speisen und deren wöchentliche Einteilung zum Fleischgenuss.
Die Grünen tendieren -wenn sie nicht sehr aufpassen- in eine totalitäre Richtung.
Sie lieben das Verordnen, das Verbieten, das sich mehr und mehr Einmischen in die Belange der Bürger.
Genau das, was sie der katholischen Kirche so gerne vorwerfen.
Ich halte das Fleischverbot am Freitag, weil ich einen Sinn darin sehe, am Todestag Jesu auf Fleisch zu verzichten als kleinen Liebesdienst etwa.
Ausserkirchliche Kreise mögen so etwas für naiv und dumm halten.


2

1
 
 Aegidius 7. August 2013 
 

Das Entscheidende an diesem Vorschlag ist doch, daß es der Donnerstag sein soll. Damit nur ja keine Mißverständnisse aufkommen können!

Der nächste Vorschlag wird sein, einen arbeitsfreien Tag einzurichten, damit jeder der Natur oder der Familie den ihnen gebührenden Raum widmen kann. Wie wäre es mit dem Freitag? Zum Ausgleich könnte man dann ja am Sontag arbeiten ...


4

1
 
 Kurti 7. August 2013 
 

Ich bin durchaus für Vegetarismus und das

aus verschiedenen Gründen wie z.B. Welternährung usw. usw. Nur kann man den nicht verordnen, sondern man kann nur empfehlen, weniger oder gar kein Fleisch mehr zu essen. Die Grünen aber sind oft diktatorisch.


1

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Politik

  1. Lebensschutz in den USA: Demokratischer Abgeordneter wechselt zu den Republikanern
  2. US-Erzbischof: Regierung Biden in der Hand von Abtreibungsextremisten
  3. Florida verhängt Strafen für Schulbezirke mit Maskenpflicht für Schüler
  4. Regierung Biden hebt wichtige Lebensschutzvorschrift auf
  5. ‚Die Linke’ will Strafbarkeit von Spätabtreibungen abschaffen
  6. ‚Niemand kann behaupten, ein gläubiger Katholik zu sein und Abtreibung gutheißen’
  7. USA: Demokratischer Senator gegen öffentliche Finanzierung von Abtreibungen
  8. Beten wir für die Bischöfe, ‚damit sie den Mut haben ihren heiligen Eid zu erfüllen’
  9. Neue konservative Familienlobbyorganisation in den USA
  10. Lebensschützer: Schlechte Zukunftsaussichten für Demokratische Partei in den USA







Top-15

meist-gelesen

  1. Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp
  2. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  3. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  4. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  5. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  6. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  7. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  8. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  9. Die Antwort auf die Not unserer Zeit ist JESUS CHRISTUS
  10. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm
  11. Die Löwen kommen!
  12. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  13. Das siebeneinhalbte Sakrament
  14. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  15. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz