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'Der Böse will alle Wegweiser zu Gott vernichten'

15. Februar 2012 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Evangelikaler US-Autor: Große Talente und schöne Stimmen wie die von Whitney Houston sind Geschenke Gottes zur Freude für die Welt, und der Satan hasst es, wenn Menschen Freude an Gottes Gaben und dadurch an Gott selbst finden


Washington (kath.net) Die Geschichte von Whitney Houston (siehe Foto) und anderer großer Musiker, die der Erfolg zur Sucht und zum Tod geführt hat, sei keine Geschichte, die bloß die Leere von Reichtum und Erfolg zeige: In diesen Geschichten werde sichtbar, wie Satan alle Spuren der Gnade Gottes auslöschen will. Das schreibt Trevin Wax, evangelikaler Autor und Mitarbeiter des Evangelisierungsprojekts „LifeWay Christian Resources“ der Südlichen Baptisten in den USA (Southern Baptist Convention). Das berichtet das US-Nachrichtenportal ChristianPost.com.


“Der Böse hasst es nicht nur, wenn Menschen Freude in Gott finden, sondern... er hasst es auch, wenn Menschen Freude an Gottes Gaben finden.“ Die Stimme von Whitney Houston sei ein Geschenk Gottes an die Welt gewesen.

„Wenn Menschen den Weg der Freude zurückverfolgen, dann werden sie letztlich zu Gott geführt, der der Geber dieser Geschenke ist. Es ist leicht, diesem Weg zu folgen, vom Staunen über Houstons Talent zum Staunen über Gott, der das Talent in erster Linie erteilt.

Wo immer wir in dieser Welt Menschen sehen, deren Gaben Bewunderng hervorrufen, sehen wir Wegweiser, die uns zu Gott führen, der die Welt so sehr liebt, dass er uns mit Geschenken der Gnade überhäuft.“ Satan arbeite hart daran, all diese Wegweiser zu vernichten, indem sie ihre guten Gaben verschleuderten, damit die Gnade Gottes nicht erkannt werde.

Natürlich seien Stars auch für ihr eigenes Verhalten verantwortlich. Gerade Houston habe einmal gesagt: "Niemand bringt mich dazu, etwas zu tun, was ich nicht tun will. … Der größte Teufel bin ich.“

Die Gute Nachricht für gläubige Menschen sei, dass “Er, der in dir ist, größer ist, als er, der in der Welt ist”, schließt Trevin Wax. „Wir hoffen auf den, der Sünde und Tod besiegt hat und seine Gadengaben über seinen Kindern ausgeschüttet hat.”

KathTube: Der letzte Auftritt von Whitney Houston, wenige Stunden vor ihrem Tod, mit dem Lied "Jesus loves Me"



Foto: kathtube


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