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Jesuitengeneral: Der Teufel ist real, will uns von Gott trennen

31. Dezember 2019 in Weltkirche, 13 Lesermeinungen
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Satan hat sich gegen Gott entschieden und will auch die Menschen dazu bringen, sich vom barmherzigen Gott abzuwenden, sagte Arturo Sosa, der General des Jesuitenordens.


Rom (kath.net/jg)
P. Arturo Sosa, der General des Jesuitenordens, hat Anfang Dezember festgestellt, dass der Teufel real existiert. Im August hatte er behauptet, Satan sei keine Person, sondern ein Symbol für das Böse.

Satan habe eine „irreversible und freie Entscheidung“ gegen Gott getroffen. Er wolle die Menschen dazu bringen, „den barmherzigen Gott abzulehnen, der es vorzieht, sein Leben hinzugeben um zu retten und nicht zu verdammen“, sagte er gegenüber Journalisten am 2. Dezember.



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Lesermeinungen

 Anton_Z 2. Jänner 2020 

Mit Verlaub Herr General

Sie haben den Engel der Hölle vergessen zu erwähnen:
Sein Name lautet: Abaddon

„Und sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; sein Name ist auf Hebräisch Abaddon, und im Griechischen hat er den Namen Apollyon.“ (Offenbarung 9,11)

https://www.bibel-offenbarung.org/index-biblischer-symbole/a/abaddon-abgrund.html


4
 
 Montfort 2. Jänner 2020 

Werter @Zeitzeuge, der von Ihnen verlinkte Artikel

"Generaloberer der Jesuiten: Papst ist nicht Oberhaupt der universalen Kirche", ist ja wirklich eine Zusammenstellung von allen möglichen zeitgeistigen Häresien des aktuellen Jesuitengenerals!

de.catholicnewsagency.com/story/generaloberer-der-jesuiten-papst-ist-nicht-oberhaupt-der-universalen-kirche-3766


3
 
 hape 2. Jänner 2020 

Lieber @Montfort,

wer in doktrinellen Fragen derart herumtorkelt wie Sosa, der hat seine Glaubwürdigkeit weitestgehend verloren. Wird er, wenn morgen die Umstände günstiger sind, womöglich doch wieder das Gegenteil von dem verkündigen, was er heute gesagt hat? Wahrscheinlich weiß Sosa das selbst nicht. Das ist schwach. Ganz schwach.

In doktrinellen Fragen sollte jedoch unter Katholiken Einigkeit herrschen. Das klare Bekenntnis zum Lehramt sollte sich wie ein roter Faden durch alle öffentlichen Äußerungen eines hohen Geistlichen ziehen. Zweifel an der Doktrin können zwar vorkommen, aber sie gehören ins Forum internum.

Alles andere ist pastoral verantwortungslos, säht Zweifel in den Seelen und ist ein Bärendienst an der Einheit der Kirche.


6
 
 Montfort 1. Jänner 2020 

Was ich mich bei solch einer "Kehrtwende" - ohne weitere Begründung bzw. ohne Eingeständnis

der früheren Fehlaussagen - doch frage, ist: Ist der Jesuitengeneral eine reale Person - oder doch nur eine "Symbolgestalt"? ;-)


6
 
 Chris2 1. Jänner 2020 
 

Der verlorene Sohn.

Der Jesuitemgeneral hat - offenbar öffentlich - seinen Irrtum widerrufen, was ganz klar zu begrüßen ist. Falls er tatsächlich den Juriadiktionsprimat des Papstes geleugnet hat, steht zu hoffen, dass er auch diesen noch bekennt.


2
 
 Chris2 1. Jänner 2020 
 

HI


0
 
 Zeitzeuge 31. Dezember 2019 
 

Werter Adamo,

Im Glaubensbekenntnis des Vierten Laterankonzils von 1215 ist auch
das Dogma von der Existenz des Teufels
und seiner Wirksamkeit enthalten, kurz die entsprechende Stelle:

"Denn der Teufel und die andern bösen
Geister sind von GOTT ihrer Natur nach
gut geschaffen, aber sie sind durch
sicht selbst schlecht geworden.
Der Mensch aber sündigte auf Eingebung
des Teufels." (DH 800/NR 918).

Der Jesuitengeneral Pater Sosa SJ hat
aber leider noch eine manifeste Häresie
öffentlich kundgetan.

Lt. beigefügtem Link leugnet er den
Jurisdiktionsprimat des Papstes über
die gesamte Kirche und damit ebenfalls ein definiertes Dogma! (DH 3064-NR 448)

Hier ist mir von einem Widerruf nichts
bekannt, leider!

Ich lasse mich aber gerne (mit Quellenangabe) eines Besseren belehren!

de.catholicnewsagency.com/story/generaloberer-der-jesuiten-papst-ist-nicht-oberhaupt-der-universalen-kirche-3766


9
 
 Adamo 31. Dezember 2019 
 

Heute sollte endlich wieder einmal die Entstehungsgeschichte des Satans gelehrt werden.

Dass der Satan einmal einer der höchsten Engel im Himmel war und Luzifer (Lichtträger) hieß.

Weil er mit seiner Ehrfurchtslosigkeit sein wollte wie Gott und ihm nicht dienen wollte, kam der ENGELSTURZ durch den Heiligen Erzengel Michael.

Weshalb sagt das heute denn keiner mehr?


16
 
 M.Schn-Fl 31. Dezember 2019 
 

Da hat wohl der höchste Ordensbruder nachgeholfen.

@donjbosco
Bitte übertreiben Sie nicht so maßlos.


8
 
 ottokar 31. Dezember 2019 
 

Wendehals?


7
 
 hape 31. Dezember 2019 

Frei nach Adenauer,

der gesagt haben soll: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

Sosa hat gestern etwas Falsches verkündet. Heute, zur Abwechslung mal was Richtiges.

Ein blindes Huhn findet eben auch mal ein Korn.

Möge der Himmel geben, dass Sosa sich für die Wahrheit entscheidet.


12
 
 girsberg74 31. Dezember 2019 
 

Hm, ja.

Was wird er als Nächstes sagen?

(Er hat lange dazu gebraucht, hoffentlich bleibt mal etwas stehen.)


19
 
 donjbosco 31. Dezember 2019 

Satanismus in der Elite

der Vatikan sollte sich vielleicht auch mal mit den Hinweisen auf weit verbreitete satanische Praktiken in der weltweite vernetzten Geldelite beschäftigen (s. Fall Epstein oder Kriminelle wie Soros). Diese Leute geben dem Papst eher die Hand als ein einfacher Bürger, weil sie mit der anderen Hand den Scheck überreichen, gehen im Vatikan ein und aus. Auch im Vatikan gilt die Devise pecunia non olet. Mit dem Teufel paktiren und ihn dann öffentlich anklagen. Wie passt das?


17
 

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