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USA: 100 Geistliche und 2000 Laien warten auf ein Personalordinariat

21. Juni 2011 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
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Diese Anglikaner, die in die volle Einheit mit der katholischen Kirche treten wollen, werden möglicherweise schon Ende des Jahres ein eigenes Personalordinariat erhalten.


Washington D.C. (kath.net) Etwa 100 Priester und 2.000 Laien werden in das US-amerikanische Personalordinariat für ehemalige Anglikaner eintreten, sobald es errichtet wird, dies schätzte Donald Kardinal Würl, Erzbischof von Washington. Würl, der von der amerikanischen Bischofskonferenz mit den Vorarbeiten für die Gründung des amerikanischen Personalordinariats beauftragt wurde, „wäre nicht überrascht“, wenn der Vatikan das US-Ordinariat noch Ende dieses Jahres einrichten würde. „Ich denke, dies wird eher früher als später geschehen“, sagte er auf einer Pressekonferenz, dies berichtete der „Catholic Herald“.



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Lesermeinungen

 goegy 22. Juni 2011 
 

Habe vor einem Jahr in New England - auf Empfehlung eines Hotel-Portiers - einen episcopalischen Gottesdienst besucht. Diese Messe war wunderbar mit ihrer traditionellen Zelebration. Greogianik von höchstem Niveau. Etwa 10 Ministranten. Weihrauch und auch noch eine hoch intelligente Predigt. Es war ein ergreifendes Erlebnis!
Man kann nur hoffen, dass die Konvertiten - einmal bei uns aufgenommen - von diesem protestantisierten, nach.konziliaren Neo-Katholizismus nicht enttäuscht werden. Fürchte , die an sich willkommenen Pilger könnten bei uns vom Regen unter die Traufe kommen oder sie haben so viel Rückgrat, dass sie die über Bord geworfenen Traditionen und Werte bei uns wieder beleben.


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 Ulrich Motte 21. Juni 2011 
 

Gutbesucht

Von den anglikanischen Gemeinden in den USA mit sehr gutem Besuch gehören inzwischen mehr zu konservativen anglikanischen Kirchen denn zur \"linken\" \"Mutter\"-Kirche.


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 Ulrich Motte 21. Juni 2011 
 

Konservative Anglikaner

Ergänzend sei gesagt, daß die größte anglikanische Kirche der USA (Episcopal Church) in den letzten 2 Jahren auch mehr als 200000 Mitglieder an die recht konservative Anglikanische Kirche in Nordamerika und eine weitere solche Kirche unter der Oberleitung afrikanischer anglikanischer Bischöfe verlor.


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