Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  4. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  5. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar
  6. St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen
  7. „Eine Transfrau ist eine Frau. Punkt!“ – Wirklich?
  8. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  9. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  10. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach: "Die Kirchentage sind für mich mittlerweile eher Parteitage..."
  11. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald
  12. Beschleunigen die neuen Vatikan-Normen die offizielle Anerkennung von Medjugorje?
  13. P. Karl Wallner: „Es gibt keine Pflicht, immer zu Kommunion zu gehen bei der Hl. Messe“
  14. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  15. Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen

Petition Pro Ecclesia: Übergabe in einem Zimmer des Welcome Hotel

14. März 2011 in Aktuelles, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zollitsch wird Petition „Pro Ecclesia“ nicht persönlich entgegennehmen – Der Initiator der Petition bedauert, dass der Dialogbeitrag von knapp 14.000 Katholiken als „Belastung des Verlaufs der Vollversammlung“ empfunden werde


Paderborn (kath.net/pm) Knapp 14.000 Katholiken aller Berufsgruppen, darunter auch prominente Philosophen wie Prof. Robert Spaemann und Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, haben inzwischen die „Petition pro ecclesia“ an die Bischöfe unterschrieben.

Bei der Frühjahresvollversammlung soll diese jetzt in Paderborn an die versammelten Bischöfen überreicht werden. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch, wird die Petition nicht persönlich entgegennehmen. Dies teilte sein sein Sekretär, Pater Langendörfer SJ, mit. Er selbst werde den "Dialogbeitrag" am Mittwoch "in einem Zimmer des Welcome Hotel" in Paderborn stellvertretend für die deutschen Bischöfe annehmen. Es sei, so Langendörfer in einem Schreiben an das Team der Petition Pro Ecclesia, grundsätzlich so üblich, dass der Sekretär solche Petitionen entgegennehme, um den Verlauf der Vollversammlung "nicht zu belasten". Der Initiator der Petition Pro Ecclesia, Peter Winnemöller, äußerte sein "Bedauern und Befremden" darüber, dass der Dialogbeitrag von über 14.000 Katholiken als Belastung empfunden werde.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 M.Schn-Fl 17. März 2011 
 

Liste in Rom

Ich gehe selbstverständlich davon aus, dass die Liste längst in Rom vorliegt. Der Nuntius würde ja wirklich sein Amt verschlafen haben, wenn er darüber nicht schon längst nach Rom berichtet hätte.


2
 
 Hadrianus Antonius 15. März 2011 
 

Bitte Nachricht an Rom!

Die Unterschriftenliste sollte -versehen mit einer kleinen Dokumentation betr. das Welcome-Hotel und die Überreichung an den Sekretär- unbedingt auch an den Hl. Vater im Vatikan gesandt werden.
Ich bin davon überzeugt daß Rom dies von uns erwartet!


1
 
 Cyrill Erswill 15. März 2011 
 

Was not tut: Gebet; . . . auch -> Gebete von @\'Hosanna\'

An @ alle,

immer wieder muss ich - leider - feststellen, dass wir \'konservativen Christen\' oft auch nicht verstanden bzw. nicht verinnerlicht haben, was unser Heiliger Vater, Papst Benedikt, uns vorlebt: Nicht über andere urteilen; und anderen verzeihen; und die lieben (wollen), deren Verhalten uns ärgert (DBK; Pater Langendörfer, Erzbischof Zollitsch, u.a.); also für diese Menschen beten. Und den Schmerz über deren Verhalten gegen uns - und unseren Vorstellungen oder Hoffnungen - \'aufopfern\', dass heisst, Gott unseren Schmerz darbringen, für die anderen.

Dazu hat der Poster @ \'Hosanna\' hier in kath.net vor Monaten wunderschöne und tiefe Gebete eingestellt. Diese habe ich damals kopiert und bete sie seit dem immer wieder. Das möchte ich @ allen empfehlen. Es gehört zwar Demut dazu diese Gebete so anzunehmen, aber diese Gebete führen uns auch in die Demut und in unsere eigene Wahrheit tiefer hinein, wenn wir sie betrachtend beten.

\"1.Gebet um inneres Schweigen

Lieber Jesus, hilf mir, durch die Tugend der heiligen Demut und der Heiligen Liebe nicht über andere zu urteilen. Erinnere mich daran, dass ich mir nicht anmaßen darf, die Gründe für das Handeln anderer zu wissen.

Nimm von meinem Herzen jede Spur von Kritik und fülle mich durch die Heilige Liebe mit einer liebenden und vergebenden Haltung. Lass mich nicht derjenige sein, dem man gefällig sein muss, sondern lass mich der Diener aller sein, jener, der alle anderen erfreuen möchte. Amen.\"

\"2. Um die Gabe vergeben zu können

Jesus, ich vertraue auf Dich. Ich weiß, dass Du mich liebst. Ich möchte, dass jedes Hindernis zwischen uns entfernt wird. Nimm von meinem Herzen jedes Nicht-Vergeben-Können, so dass ich ganz Dein sein kann.

Hilf mir, jenen zu vergeben, die mir weh getan haben, die Lügen über mich erzählt und über mich geklatscht haben, die eifersüchtig auf mich waren, mich bestohlen oder mich in irgendeiner Weise missbraucht haben. Tauche mich dann tief in dein Heiligstes Herz ein. Bedecke mich mit Deinem Kostbarsten Blut. Lass nicht zu, dass ich mich jemals wieder durch Nicht-Vergeben-Können von Deiner Liebe entferne. Amen.\"

Im Gebet für alle und mit @ allen verbunden. C. E.

P.S.: Sollten wir nicht mehr Vertrauen in den grossen und wunderbaren Gott haben? Er liebt uns und er freut sich, dass wir diese Petition unterzeichnet haben und Unterschriften gesammelt haben. Und er freut sich, dass wir ein Zeugnis für die wahre Kirche Jesu Christi gegeben haben, im Gegensatz zu den rationalistischen \"Wir sind Kirche\"-Vorstellungen, die sich ja auch in den rationalistischen Forderungen des Theologenmemorandums wieder finden. Wenn wir Ihm vertrauen, wird aus dieser Petition und den vielen Gebetsaktionen (z. B. auch Ninive-Gebets-Aktion, Gebete für die Professoren, Gebete für die Bischöfe, Gebete für denPapst, etc.) Grosses erwachsen. Vertrauen wir auf Seine Allmacht; und versuchen wir, bitte, nicht im Stile der Welt schon vorher zu kritisieren; auch wenn unsere Befürchtungen sich (zunächst) - leider - oft bewahrheiten.


0
 
 NoJansen 15. März 2011 

Auch ich unterstütze die Idee, die Unterstützerliste dem Hl Vater zukommen zu lassen und bin sicher, dass sie in Rom nicht nur von irgendeinem Sekretär in Empfang genommen wird.


1
 
 Christa Dr.ILLERA 14. März 2011 
 

@kathole, @bastet und alle

Ich habe auch unterschrieben und unterstütze die Idee, diese Liste dem Hl. Vater zukommen zu lassen. Ich kann nur hoffen, daß seine deutschsprechenden Berater die Infos von kath.net lesen und Ihm davon berichten.


3
 
 Bastet 14. März 2011 

@Kathole
Auch ich finde Ihre Idee, die Unterschriftenliste dem hl. Vater direkt zukommen zu lassen, ausgezeichnet.
Von Zolitsch & Co. wird er doch nur hinters Licht geführt. Er soll wissen, dass es in Deutschland noch einige romtreue Katholiken gibt. Wir stehen mit unseren Namen dafür.


2
 
 cor 14. März 2011 

Belastung?

Die Erklärung: \"Es sei (...) grundsätzlich so üblich, dass der Sekretär solche Petitionen entgegennehme\" hätte mir gereicht und diese hätte ich auch aktzeptiern können. Aber von einer Belastung sprechen...? Was mich belastet, ist die Last, die nicht meine ist! Gibt es eigentlich noch Hirten, Verantwortliche, Väter etc. in Deutschland, die ihre Herde, Familie usw. nicht als Last ansehen? Kind Gottes zu sein, ist für Gott \"Gott sei dank\" keine Last!


2
 
 johnboy 14. März 2011 
 

Soll diese \"Ruf\" von Pater Engelbert Recktenwald, FSSP eigentlich nicht von Bischöfe kommen?

www.pro-sancta-ecclesia.de/das-geistliche-wort/zum-nachdenken.html


2
 
 Dottrina 14. März 2011 
 

Gute Idee,

@Kathole, die Unterschriften-Liste von der Petition pro Ecclesia dem Papst zugänglich zu machen. Er hat ein Recht darauf, umfassend informiert zu werden! Was sind das nur für Oberhirten, die ihrem Oberhaupt so kraß in den Rücken fallen! Einfach nur erbärmlich. Wenn ich durch meine Unterschrift (ich habe schon sehr früh unterschrieben) für die Herren Bischöfe eine \"Last\" bin - nun denn! Ich bekunde meine Treue zum Papst!!!! Herr Winnemöller hat bestimmt Kopien der Unterschriftslisten und könnte sie auch über die Nuntiatur in Berlin senden, natürlich auch direkt nach Rom!


4
 
 Kathole 14. März 2011 
 


0
 
 Kathole 14. März 2011 
 

Das war der Offenbarungseid des EB Zolllitsch!

Damit hat EB Zolllitsch selbst den schlagenden Beweis erbracht, daß seine scheinbare Memorandumskritik, die er nach 2-wöchigem Abtauchen schließlich doch noch, mit Hängen uind Würgen, zustande gebracht hatte, reine Heuchelei in Richtung Rom war, und er in Wirklichkeit mit denen sympathisierte, die zu kritisieren er vorgab.

Der Klerus der ED Freiburg wußte offenbar von der Heuchelei seines Bischofs, sonst hätten nicht so viele Kleriker ganz ungeniert für das unselige Glaubensabfalls-Memorandum unterschrieben, während sich nur sehr wenige fanden, die es wagten, auf Pro-Ecclesia zu unterschreiben. So heldenhaft sind die nationalkirchlichen Berufskatholiken nun auch nicht, als daß sie Karriere-Nachteile für eine Unterschrift in Kauf nehmen würden. Sie wußten offenbar ganz genau, daß der Erzbischof in Wirklichkeit hinter ihnen stand, auch wenn er mit Blick auf Rom schließlich eine anderslautende Erklärung abgab.

Der Plan von Lehmann, Zollitsch & Friends bestand ganz offensichtlich darin, mittels eines scheinheiligen Dialogprozesses maassiv romkritische Stimmen in der deutschen Ortskirche zu mobilisieren, hinter denen sich die feigen Herrschaften dann verstecken könnten, während sie Rom den von ihnen selbst mobilisierten und organisierten Volkszorn ganz unschuldig als angeblich spontane Reaktionen präsentieren und den Papst unter Zugzwang zu setzen versuchen würden. Geplant war also eine ganz raffinierte und heimtückische Form von Erpressung des Heiligen Vaters seitens der DBK,wie das Pressure-Groups im politischen Bereich bereits seit Jahrzehnten erfolgreich praktizieren.

Nur angesichts eines solchen perfiden Plans könnte eine Liste mit Unterstützern eines papsttreuen Kurses als extrem störend und belastend empfunden werden, wie wenn die katholische Laien ihnen in die klerikale Suppe spucken würden, wo die Laien doch nur als willfährige Komparsen für ihr eigenes Drehbuch eingeplant waren, das bevorzugt heißen sollte: \"Am deutschkatholischen Wesen soll die Weltkirche genesen\", bzw. falls sich dies nicht durchsetzen ließe, etwas bescheidener: \"Deutsche Sonderwege abseits der Weltkirche\".

Sollte jetzt nicht eine Übergabe der Unterschriften an Papst Benedikt persönlich ins Auge gefaßt werden, sozusagen als Willkommensgruß deutscher Katholiken, bevor die Liste in einem Hinterzimmer der DBK auf Nimmerwiedersehen ganz versehentlich im Reißwolf verschwindet?

Alternativ könnte die Übergabe an Kardinal Cordes von der Bischofskongregation infrage kommen, nachdem die Vertreter der deutschen Bischöfe dies nicht tun wollen. Dort dürften auch die Namen der unterschreibenden Kleriker von Interesse sein, von denen vielleicht auch nicht alle einer Veröffentlichung zugestimmt haben, da sie die stark ablehnende Haltung ihrer vorgesetzten Bischöfe und deren Ordinariatsbeamten schon kannten.


4
 
 paulus! 14. März 2011 
 

Ungemütlich

Ich glaube persönlich nicht, dass sich die Bischöfe von fast 14000 Unterschriften beeindrucken lassen. Wie ich bereits vorhin geschrieben habe = die Christen müssten auf die Straße gehen / nach Rom schreiben / die Nuntiatur müsste mit emails und Briefen überhäuft werden.
Erst wenn die Kirchensteuer (hoffentlich bald) abgeschafft wird, wird es den Bischöfen ungemütlich werden.


3
 
 Wildrosenöl 14. März 2011 
 

Nachtrag

wie ich so eben bei Elsas Nacht(b)revier gelesen habe, haben 13928 Katholiken die Petition Pro Ecclesia unterschrieben!
Langsam dürfte es für Kardinal Lehmann, Erzbischof Zollitsch, und die auf ihrer Linie liegenden Bischöfe etwas ungemütlich werden.


2
 
 kaiserin 14. März 2011 
 

Exellenz \"WOLF- ZOLLITSCH \"und CO&

Herr Bischof Zollitsch, ich - als kleine Tochter der RÖM. KATH. KIRCHE- schäme mich zutiefst FÜR SIE! Ihr Verhalten ist so unmöglich, wie verletzend für DIE GANZE KIRCHE!

Petition Pro Ecclesia...


2
 
 paulus! 14. März 2011 
 

Schlag ins Gesicht

Normalerweise müsste man sich, wenn sich die Bischöfe treffen, auf die Straße gehen und demonstrieren. Was anderes bringt es nicht mehr.
Ich bin mir sicher - erst wenn die Kirchensteuer abgeschafft ist und die Gelder/Gehälter anders strukturiert werden, erst dann werden die Bischöfe umdenken.


3
 
 sttn 14. März 2011 
 

... ist eine schallende Ohrfeige

Das ist eine schallende Ohrfeige für alle die unterschrieben haben.


3
 
 Waldi 14. März 2011 
 

Wie weit sind wir...

mit der katholischen Kirche, (und ihren Bischöfen), in Deutschland gekommen? Da wird das rom- und papstfeindliche Theologen-Memorandum von einigen Bischöfen offen gelobt, von den meisten stillschweigend toleriert und bei der Vollversammlung wahrscheinlich auch noch einstimmig gutgeheißen. Aber die Wünsche von 12000 Katholiken, die ihre Treue zum Papst, zur katholischen Kirche und ihrer Lehre, mit ihren Unterschriften bekunden, werden als Störfall eingestuft und womöglich unbeachtet unter den Teppich gekehrt. Intuitiv glaube ich im Hintergrund die Regie von Kardinal Lehmann zu erkennen - und den mächtigen Einfluss - den er auf die Vollversammlung, besonders aber auf Erzbischof Zollitsch ausübt.
Wenn 12000 Unterschriften treuer Katholiken nicht ausreichen, die deutschen Bischöfe zur Vernunft zu bringen, dann werden es auch 100000 nicht schaffen. Deshalb sehe ich den einzig wirksamen Ausweg aus der Krise darin, den modernen Gottesdiensten nach deutschkatholischem Muster so lange fernzubleiben, bis der deutsche Episkopat sich seiner Treue- und Gehorsamspflicht zum Stellvertreter Jesu Chrisi auf Erden, Papst Benedikt XVI., wieder bewusst wird.
Ich habe selbst wohltuend erfahren, dass die Heiligen Messen aus Wigratzbad, übertragen von K-tv, mich weit mehr zu ehrfürchtiger Andacht bewegen und mir weit mehr Gottesnähe vermitteln, als die \"Laienbühne\" in unserer Pfarrei. Ich weiß was ich sage, denn ich habe schon Messen erlebt, die sogar den stärksten Gläubigen religiös von den Stelzen haut. Also, habe ich mich für diese Alternative aus Wigratzbad entschieden.


5
 
 FULDAundtrotzdemKATHOLISCH 14. März 2011 
 

Belastung!?

Über das Verhalten der Verantwortlichen der DBK wundere ich mich nicht. Als romtreuer Katholik erlebt man es doch immer wieder, das man in der Kirche, von Priestern, Bischöfen als Belastung angesehen wird. Sie werden dadurch mit ihrem eigenen Verhalten/Einstellung/Theologie konfronitert. Ich denke, dass ein Teil der deutschen Bischöfe froh sind, dass das Memorandum für soviel aufsehen sorgt, da Sie es im Innersten unterstützen und ähnlich sehen.
In meinem Heimatbistum, darf ein Unterzeichner des besagten Memorandums weiterhin SEINE Theologien in der Fakultät, den wenigen, übriggebliebenen Seminaristen aufdrücken. Ebenso darf er diese auf der Hompage der Fakultät kundtun. Da gibts es keine Zurechtweisung oder Klarstellung! Im Gegenteil - er wird noch hofiert.
Wenn in den Bistümern solche \"Unterzeichner\" volle Unterstützung der Bistumsleitung haben, braucht man sich nicht wundern, wenn die 12.000 Unterschriften in einem Hotelzimmer angenommen werden.


3
 
 bücherwurm 14. März 2011 

Auch ich gehöre zu dieser Last!

Ich habe namentlich unterzeichnet und sehe mit Freude, dass die romtreuen Katholiken, nach (zu) langen Jahren des Schweigens, jetzt endlich lernen, ihre Stimmen zu gebrauchen!


2
 
 Genesis 14. März 2011 

12.000 römische Katholiken sind eine Last...

für die Kirche?
und nur weil sie das Heiligste verteidigen?
Auch ich gehöre zu dieser \"Last\".


1
 
 chronotech 14. März 2011 

und wie wurde das \"Memorandum\" entgegengenommen?

...wahrscheinlich auf den Knien... oder?


2
 
 Wildrosenöl 14. März 2011 
 

Es ist damit zu rechnen,

dass die deutschen Bischöfe die Petition Pro Ecclesia totschweigen werden , wie sie von der kirchensteuersubventionierten Kirchenpresse totgeschwiegen wurde. Dass der Sekretär den Auftrag erhält, die Petition abzuheften fürs Archiv. Was P. Langendörder SJ sehr gern machen würde.
Ich habe die Hoffnung, dass Peter Winnemöller und sein Team dann die Zeit und die Kraft haben, weiterzumachen, die nächsten Schritte zu überlegen, die dann zu gehen sind.
In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Petition des Kardinal-von Galen-Kreises hinweisen, die noch läuft. Diese,weitgehend unbekannte Petition, richtet sich an den Papst direkt. Papst Benedikt wird gebeten, eine Beschwerdestelle für Glaubenstreue einzurichten. \"Die Petition soll glaubenstreuen Katholiken Gehör verschaffen, die Schafe vor den Wölfen zu verteidigen\", ist im Internet zu lesen (8. 3. 11) .
Offensichtlich haben die Mitglieder des Kardinal-vonGalen-Kreises auf Grund langer Erfahrungen jede Hoffnung verloren, dass die deutsche Bischöfe pflichtgemäß reagieren bei Liturgiemissbräuchen, bei den ständigen Verstößen von Theologen gegen die kirchliche Lehre, bei all den Misständen, die wir hier schon so oft und immer wieder beklagt haben.
Ich bilde mir nicht ein, Peter Winnemöller und seinem Team irgendwelche Vorschläge zu machen zu können. Ich hoffe nur, sie machen weiter, wenn die Bischöfe so reagieren, wie sie immer auf die angeblichen Fundamentalisten reagieren.
Deutsche Katholiken werden dem Papst bei seinem Besuch zujubeln, in der ED Freiburg allemal. Erzbischof Zollitsch wird das voraussichtlich auf sein und seiner Mitbrüder \"segensreiches Wirken\" öffentlich
zuückführen. Und dann soll alles bleiben, wie es ist.
Peter Winnemöller hat es mit seinem Team vorgemacht: Glaubenstreue Katholiken sind in der Lage, sich gemeinsam zu wehren. Wir müssen nur dran bleiben.


3
 
 uwato 14. März 2011 

um den Verlauf der Vollversammlung \"nicht zu belasten\"

Dümmer und arroganter geht es wohl nicht. Wie weit sind die Hirten schon von der Herde entfernt. Müssen wir erst mit den Füßen abstimmen?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Deutsche Bischofskon

  1. Augsburger Bischof Bertram Meier in Kiew zum mehrtägigen Besuch in der Ukraine
  2. "Auf dem Berg Golgota ist es nicht unsere Aufgabe, einen Stuhlkreis zu machen“
  3. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  4. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  5. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  6. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  7. Suizidbeihilfe? – „Diese Sichtweise widerspricht der Position der katholischen Kirche“
  8. „Letztlich geht es um die neue Evangelisierung“
  9. Deutsche Bischofskonferenz kritisiert Entwicklung in der Hagia Sophia-Frage
  10. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?






Top-15

meist-gelesen

  1. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  4. St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen
  5. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  6. P. Karl Wallner: „Es gibt keine Pflicht, immer zu Kommunion zu gehen bei der Hl. Messe“
  7. „Eine Transfrau ist eine Frau. Punkt!“ – Wirklich?
  8. Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen
  9. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach: "Die Kirchentage sind für mich mittlerweile eher Parteitage..."
  10. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  11. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  12. Vatikan veröffentlicht die Normen zur Beurteilung mutmaßlicher übernatürlicher Phänomene
  13. Beschleunigen die neuen Vatikan-Normen die offizielle Anerkennung von Medjugorje?
  14. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  15. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz