SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Voll in die Falle getappt
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die große Täuschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
| 
"Der Dialog war erneut von einer ehrlichen, offenen und konstruktiven Atmosphäre geprägt"13. November 2025 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gemeinsame Presseerklärung des Hl. Stuhls und der DBK: "Es wurden verschiedene Punkte des künftigen Statuts eines synodalen Gremiums der Kirche in Deutschland in Bezug auf seinen Charakter, seine Zusammensetzung und seine Kompetenzen erörtert"
Vatikan-Bonn (kath.net) Vertreter der Römischen Kurie und der Deutschen Bischofskonferenz sind heute (12. November 2025) erneut zu einem Gespräch zusammengetroffen, um den beim Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe im November 2022 verabredeten Dialog fortzusetzen. Bisher haben Treffen am 26. Juli 2023, am 22. März 2024 und am 28. Juni 2024 stattgefunden. 
Der Dialog war erneut von einer ehrlichen, offenen und konstruktiven Atmosphäre geprägt. Es wurden verschiedene Punkte des künftigen Statuts eines synodalen Gremiums der Kirche in Deutschland („Synodalkonferenz“ genannt) in Bezug auf seinen Charakter, seine Zusammensetzung und seine Kompetenzen erörtert.
Von Seiten der Römischen Kurie nahmen die Kardinäle Victor Fernandéz, Kurt Koch, Pietro Parolin und Arthur Roche, sowie Erzbischof Filippo Iannone O.Carm. teil. Seitens der Deutschen Bischofskonferenz waren die Bischöfe Stephan Ackermann, Georg Bätzing, Bertram Meier und Franz-Josef Overbeck sowie die Generalsekretärin, Dr. Beate Gilles, und der Pressesprecher, Dr. Matthias Kopp, anwesend. Als Gast hat an dem Gespräch außerdem Bischof Stefan Oster teilgenommen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SalvatoreMio 13. November 2025 | | | | "Man trägt den Krug solange zum Brunnen, bis er bricht" So kommt mir dieses deutsch-synodale Theater vor, aber hinter den Kulissen werden Pflöcke eingerammt, derer die kath. Kirche sich schämen muss. Schon Schulkindern soll klargemacht werden, welch sexuelle Vielfalt es gibt, und das auf Anraten solcher, die bei der Priesterweihe Christus absolute Unterwerfung bezeugt haben, aber offenbar sein bedrohliches Wort vom "Mühlstein um den Hals" nicht weiter ernst nehmen. Wann lenkt Rom endlich ein? - |  1
| | | | | Triceratops 13. November 2025 | | | | Kleine Übersetzungshilfe In der "Diplomatensprache" geht es oft darum, sein Gesicht zu bewahren und auch bei Konflikten offen zu wirken.
„Konstruktiv“ bedeutet nicht, dass man sich geeinigt hat, sondern dass man bereit ist, weiterzureden. Es ist ein Signal der Schadensbegrenzung: Kein Durchbruch, aber auch kein Abbruch.
„Ehrlich“ heißt meistens: Es gab Meinungsverschiedenheiten, aber alle haben ihre Sicht dargelegt.
"Offen" heißt, dass heikle Punkte angesprochen wurden, aber ohne diplomatischen Bruch.
Zusammengenommen heißt das also übersetzt: „Es gab keine Einigung, aber wir haben uns nicht angeschrien. Beide Seiten haben ihre Standpunkte klar gemacht und wollen - wenigstens theoretisch - weiterreden.“ |  1
| | | | | Jörgen 13. November 2025 | | | | Keine Erwartung Man wird sich wieder mit Blabla durch Rom auf dem eigenen Weg bestätigt sehen und daheim erneut die Grenzen austesten, wetten?
Hat sich seit Jahren bewährt. Schade um Geld und Zeit. |  1
| | | | | girsberg74 13. November 2025 | | | | Voll im Nebel, Sichtweite bei drei Metern. |  0
| | | | | Mensch#17 13. November 2025 | | | | Ach ja .... Mir wäre es leichter, wenn auch Kardinal Wölki dabei gewesen wäre! Nicht allen, die als Teilnehmer aufgeführt sind, traue ich über den Weg!
Mal schauen, was manche unserer Mitraträger dann gegenüber der Presse wieder von sich geben. Aber das erfordert ja keinen Glaubensgehorsam, das kann man getrost in den Wind schlagen. Vielleicht taugt es als Fußnote in der Kirchengeschichtsschreibung. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuDeutsche Bischofskon- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Auch Bischof em. Hanke/Eichstätt erhebt Einwände gegen DBK-Papier zur sexuellen Vielfalt
- „Die Kirche in Deutschland hat abgehängt“
- Bischof Voderholzer schließt sich Bischof Oster bei Ablehnung des DBK-Papiers an!
- Bätzing spaltet politisch! Ein absoluter Tiefpunkt in der deutschen Kirchengeschichte!
- Bischof Oster: Das DBK-Papier zur sexuellen Vielfalt „spricht nicht in meinem Namen“
- Die katholische Kirche in Deutschland und die Weltkirche
- Keine Zustimmung aus Rom zur Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz!
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Die große Täuschung
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
|