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Wein des Anstoßes

18. Jänner 2010 in Chronik, 5 Lesermeinungen
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Ein anglikanischer Bischof hat eine Benediktinerabtei für die Herstellung eines alkoholischen Getränks kritisiert und meint, dass der heilige Benedikt "sehr, sehr unglücklich" über die Aktivitäten seiner Nachfolger gewesen wäre


London (kath.net/(KNA)
Wein des Anstoßes: Ein schottischer anglikanischer Bischof hat eine Benediktinerabtei für die Herstellung eines alkoholischen Getränks kritisiert. Der heilige Benedikt wäre «sehr, sehr unglücklich» über die Aktivitäten und die «Doppelmoral» seiner Nachfolger gewesen, sagte Bischof Robert Gillies von Aberdeen und Orkney nach Angaben der Tageszeitung «The Times» (Montag).


Das nach der Abtei benannte koffeinhaltige Weingetränk «Buckfast» ist besonders in Schottland beliebt. Es enthält 15 Volumenprozent Alkohol. Angeblich steigert das Getränk die Gewaltbereitschaft. Laut Medienberichten wurde es in den vergangenen drei Jahren in rund 5.000 Untersuchungsberichten der Polizei in der Region Strathclyde genannt. In 114 Fällen seien die Glasflaschen, in denen das Getränk verkauft wird, als Waffen gebraucht worden. Die Mönche der Abtei Buckfast in der südwestenglischen Grafschaft Devon waren laut Bericht zu keiner Stellungnahme bereit.

(C) 2010 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 camino ignis 19. Jänner 2010 

Geldmangel

Offenbar scheinen die klammen Kassen der Anglikaner irrationale Neidgefühle zu wecken, besonders praktisch, kann man damit doch den Katholiken für ihre unverschämte Annäherung an die Übertrittswilligen zugleich einen Seitenhieb verpassen. Gott, wie schön ist es, wenn Brüder in Eintracht miteinander leben..


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 Benedikt von Nursia 19. Jänner 2010 
 

Ein fundierter Kenner der Regel ...

Vielleicht sollte der Herr Bischof erst mal die Regula lesen:

Aus der Benediktsregel:
\"Wenn etwas von den Erzeugnissen der Handwerker verkauft wird, sollen jene, durch deren Hand die Waren veräußert werden, darauf achten, dass sie keinen Betrug begehen.
Sie sollen immer an Hananias und Saphira denken, damit sie nicht etwa den Tod an der Seele erleiden, der jene am Leib traf.
Das gilt ebenso für alle anderen, die mit dem Eigentum des Klosters unredlich umgehen.
Bei der Festlegung der Preise darf sich das Übel der Habgier nicht einschleichen.
Man verkaufe sogar immer etwas billiger, als es sonst außerhalb des Klosters möglich ist,
damit in allem Gott verherrlicht werde.\" (RB 57,4ff)

\"Zwar lesen wir, Wein passe überhaupt nicht für Mönche. Aber weil sich die Mönche heutzutage davon nicht überzeugen lassen, sollten wir uns wenigstens darauf einigen, nicht bis zum Übermaß zu trinken, sondern weniger.
Denn der Wein bringt sogar die Weisen zu Fall.\" (RB 40,6f)

Wenn man die Regula liest, schien zur Zeit Benedikts Alkoholkonsum eher der Normalfall gewesen sein.

Was nicht heißen soll, dass ich es gut finde, wenn sich Leute so betrinken, dass sie ein Verbrechen begehen.

Mich würde allerdings schon interessieren, ob wohl nur die Flaschen dieses Klosterprodukts als Waffen benutzt wurden - und andere Wein-, Bier- und Sonstwas Flaschen nicht... :)

www.benediktiner.de/regula/index.htm


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 Tadeusz 19. Jänner 2010 

Benediktiner ok

Außer Liköre sind die Benediktinner dafür bekannt, dass die verschiedene Mixturen, Salben etc. mit Heilwikuung erzeugen.
Ich habe ein paar Beispiele zuhause, die mir in manchen Krankeiten wunderbare Dienste geleistet haben.

Die Arbeit der Benediktiner ist Dienst an Gott.

Nicht das Messer ist böse, sondern eine der Arten wie man mit ihm umgeht.


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 ThomasMoore 19. Jänner 2010 

In der eigenen Kirche kehren

wäre sicher angebrachter. Ist es denn nicht so, daß esbei den Anglikanern Leute in höchsten Ämtern gibt, die leugnen, daß die Bibel ernst zu nehmen ist.
Als Stichwort sei hier nur Gene Robinson genannt.

DAS ist viel schlimmer als ein paar Flaschen hochprozentiger Wein.


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 Radieserl 18. Jänner 2010 

Nix da

mit der protestantisch nüchternen Leibfeindlichkeit.

Ein guter Rotwein, den ich sehr gerne trinke, hat 12,5 Vol Alkohol. Bin ich deshalb gewaltbereit?

Wir Katholiken dürfen leben und das gut.

Als Allibi erinnere ich an das Evangelium des letzten Sonntags. :-)


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